Selbstmord???

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  • TheKing
    antwortet
    Zitat von Stutz71
    Der Artikel, bzw. diese 2. toxikologische Untersuchung, bestätigt nichts weiter als das, was die Ärzte im Baptist Memorial Hospital schon am 16.8.77. äußerten, nämlich: Elvis starb nicht an einer Überdosis. Alle Substanzen waren in nicht lebensbedrohlichen Mengen vorhanden.

    Betrachtet man sich jedoch, um WELCHE Substanzen es sich da handelt (siehe mein Posting weiter oben), so sieht doch jedes Kind, dass sowas kein menschlicher Körper auf Dauer mitmacht! Da sind Sachen dabei, die man Krebskranken in der Endphase gibt, dass sie die unerträglichen Schmerzen halbwegs ertragen.

    Es gibt 2 Möglichkeiten: Elvis hatte ähnliche Schmerzen, aber DANN hatte er auf keiner Bühne etwas zu suchen, sondern eher auf der Intensivstation!
    ODER: Durch jahrelange Einnahme dieser Opiate, war er extrem abhängig davon und konnte nicht mehr ohne.

    Dass Elvis trotzdem aufgetreten ist, und nicht nur einige Male, sondern ca. 200 Shows in 76/77, hat keinem etwas gebracht, weder ihm, noch den (wirklichen) Fans. Den einzigen, denen es etwas gebracht hat, waren die Scheuklappen- und Rosarotenbrillenträger, die Elvis zujubeln wollten, völlig egal, in welchen Zustand er sich befand.

    Ja, Elvis`Arbeitspensum war einfach möderisch. Man kann sich fragen warum er es so zugelassen hat. Der Colonel hat eine Tour nach der nächsten veranschlagt, denn die Einnahmen aus Plattenverkäufen gingen zurück. Aber Elvis live sehen, das war ein Magnet der immer zog. Wir wissen ja, dass es bis zuletzt ausverkauft war. Ich wäre sicherlich auch 1977 hingegangen, ihn live zu sehen, wäre aber sicher auch sehr erschrocken gewesen in welchem Zustand mein Idol nun war. Der Colonel hatte Spielschulden, auch Elvis gab das Geld mit beiden Händen aus und so kam das wohl zustande.

    Elvis soll immer Angst gehabt haben, dass sein traum plötzlich zuende sein könnte, das "es" aufhört und diese Angst trieb ihn wohl an, Tom Parker wird diese Befürchtungen zu seinem Wohle genährt haben.

    Es ist halt so abgelaufen. Elvis hat es einfach nicht geschafft sich vom Colonel zu lösen, er hat sich von ihm immer einfangen lassen. Ich denke insgesamt kann man sagen, dass Elvis in eine Spur gedrängt wurde, sich drängen ließ, die ihn desillusionierte, frustrierte und auch auspowerte.

    Man muss sich doch nur mal die Tourpläne ansehen. Das ist wirklich unmenschlich. Das konnte wahrscheinlich nur mit Aufputschmitteln schaffen um dann wieder schlafen zu können, Tabletten..usw.

    Also wurde er verheizt, ließ sich verheizen...

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  • gast-20070627
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Master Sniper
    Wo wir gerade, aus dem Kontext heraus, ein wenig auf die Konzerte 1976/1977 anspielen, wieviele Konzerte dieser beiden Perioden stechen eigentlich hervor?
    vor allem Elvis schlechter Allgemein- und Gesundheitszustand stechen hervor ... was nicht heißen soll, er hätte nicht die eine oder andere gute Performance hingelegt

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  • gast-20071116
    Ein Gast antwortete
    Wo wir gerade, aus dem Kontext heraus, ein wenig auf die Konzerte 1976/1977 anspielen, wieviele Konzerte dieser beiden Perioden stechen eigentlich hervor?

    Also persönlich würde ich da als einsames Highlight die Tourkonzerte Ende Dezember 1976 setzen:

    "A Hot Winternight In Dallas" + "Burning In Birmingham", vielleicht noch von der März Tour 1976: "Running For President" + "Holding Back The Years", aber sonst? (Mein persönliches Trash Highlight "The Bicentennial Experience" hat hier nichts zu suchen.)

    1977 stechen ja nur einzelne Kompilationen wie "Spring Tours 1977" + "A Profile - The King On Stage Vol. 1 + "Moody Blue & Other Great Performances" hervor...

    Irgendwie kann man aus jedem Jahr davor sonst wenigstens immer 5-10 Top Konzerte ohne langes Überlegen aufsagen, aber 1976/1977 definitiv nicht mehr...

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  • gast-20070627
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Stutz71
    Dass Elvis trotzdem aufgetreten ist, und nicht nur einige Male, sondern ca. 200 Shows in 76/77, hat keinem etwas gebracht, weder ihm, noch den (wirklichen) Fans. Den einzigen, denen es etwas gebracht hat, waren die Scheuklappen- und Rosarotenbrillenträger, die Elvis zujubeln wollten, völlig egal, in welchen Zustand er sich befand.
    ganz meine Meinung ... das war Wahnsinn ... er hätte dringend eine Auszeit und ein schrittweises Entwöhungsprogramm inklusive intensiver medizinischer Bertreuung gebraucht ... dann würde er vielleicht heute noch leben :traurig:

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  • gast-20080405
    Ein Gast antwortete
    Zitat von TheKing
    Nun der Artikel gibt eher dem Reverent recht. Dr. Finkel, der von der Familie Presley beauftragt wurde eine weitere Autopsie vorzunehmen, berichtet das er 11 "Stoffe" in Elvis Körper ( Gewebeproben ) gefunden hat, davon 4 in einer signifikanten Menge. Er sagt auch, dass er der meinung ist, das Elvis diese Medikamente aufgrund seiner Bluthochdruck und Darmprobleme innerhalb einer medizinischen Behandlung brauchte. Das Morphium, das er fand, sieht er als Spaltprodukt des Codeins an. Also dieser Bericht geht eher in die Richtung von dem Dreamteam!

    Er sagt sogar, das wären diese 11 Stoffe nicht in seinen Blut gewesen er genauso gestorben wäre.

    In dieser Frage haben sich die Toxikologen aber etwas gestriten, welche Mengen jetzt einen Einfluß auf seinen Tod gehabt haben könnten.

    Dr. Finkel hat sich der Presse gegenüber so geäußert, da er schließlich im Auftrag der Familie Presley arbeitete.

    Ich sage ja nicht, dass Elvis an einer Überdosis starb. Die Todesursache kann ich überhaupt nicht beurteilen. Ich glaube jedoch, dass es letztlich dann am Herz scheiterte.

    Das sein Allgemeinzustand aber so schlecht war, das ist unter anderem eine Folge von massivem Tablettenkonsum gewesen. Denn wie Marie schon sagte bauen sich Morohine oder schlimmer noch Benzodiazepine und andere Stoffe nur sehr langsam ab. Sie kamen auch in nicht gravierenden Mengen vor, aber sie kamen vor. Das sagt also selbst der Toxikologe der im Auftrag von Vernon und Priscilla Elvis Körper untersuchte. Also kann man schoneinmal nicht bestreiten, das Elvis diese nahm.

    Sicherlich war er kein Junkie. Aber nahm sehr starke Schmerzmittel und Schlafmittel, dazu Aufputschmittel. Insgesamt war er im August 1977 so krank, dass er starb. Ich finde es okay zu sagen, das es eine Reihe Gründe dafür gab. Sicherlich war sein Umgang mit den Tabletten ein wesendlicher dabei.

    Könnten wir uns so einigen?
    Der Artikel, bzw. diese 2. toxikologische Untersuchung, bestätigt nichts weiter als das, was die Ärzte im Baptist Memorial Hospital schon am 16.8.77. äußerten, nämlich: Elvis starb nicht an einer Überdosis. Alle Substanzen waren in nicht lebensbedrohlichen Mengen vorhanden.

    Betrachtet man sich jedoch, um WELCHE Substanzen es sich da handelt (siehe mein Posting weiter oben), so sieht doch jedes Kind, dass sowas kein menschlicher Körper auf Dauer mitmacht! Da sind Sachen dabei, die man Krebskranken in der Endphase gibt, dass sie die unerträglichen Schmerzen halbwegs ertragen.

    Es gibt 2 Möglichkeiten: Elvis hatte ähnliche Schmerzen, aber DANN hatte er auf keiner Bühne etwas zu suchen, sondern eher auf der Intensivstation!
    ODER: Durch jahrelange Einnahme dieser Opiate, war er extrem abhängig davon und konnte nicht mehr ohne.

    Dass Elvis trotzdem aufgetreten ist, und nicht nur einige Male, sondern ca. 200 Shows in 76/77, hat keinem etwas gebracht, weder ihm, noch den (wirklichen) Fans. Den einzigen, denen es etwas gebracht hat, waren die Scheuklappen- und Rosarotenbrillenträger, die Elvis zujubeln wollten, völlig egal, in welchen Zustand er sich befand.

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  • cos
    antwortet
    Zitat von Mondstaub
    Elvis war ein Polytoxikomane und er hatte ein Suchtproblem ... da gibts einfach nichts zu beschönigen weiß nicht was das ganze Herumgerede bringen soll

    Und ich wollte mich gerade dem fundierten Wissen des Dreamteams anschliessen.

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  • TheKing
    antwortet
    Zitat von Dream
    Der Artikel geht in Richtung Dreamteam. Darauf können wir uns einigen.
    GRMPF!

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  • gast-20100121
    Ein Gast antwortete
    Zitat von TheKing
    Nun der Artikel gibt eher dem Reverent recht. Dr. Finkel, der von der Familie Presley beauftragt wurde eine weitere Autopsie vorzunehmen, berichtet das er 11 "Stoffe" in Elvis Körper ( Gewebeproben ) gefunden hat, davon 4 in einer signifikanten Menge. Er sagt auch, dass er der meinung ist, das Elvis diese Medikamente aufgrund seiner Bluthochdruck und Darmprobleme innerhalb einer medizinischen Behandlung brauchte. Das Morphium, das er fand, sieht er als Spaltprodukt des Codeins an. Also dieser Bericht geht eher in die Richtung von dem Dreamteam!
    ....
    Könnten wir uns so einigen?

    Der Artikel geht in Richtung Dreamteam. Darauf können wir uns einigen.

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  • TheKing
    antwortet
    Zitat von Mondstaub
    Elvis war ein Polytoxikomane und er hatte ein Suchtproblem ... da gibts einfach nichts zu beschönigen

    Waaaaa! Psssst! So kriegen wir den Reverent nie zur Einsicht! Du erschreckst ihn bloß. Aber Du hast recht...... Your right...!

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  • gast-20070627
    Ein Gast antwortete
    Elvis war ein Polytoxikomane und er hatte ein Suchtproblem ... da gibts einfach nichts zu beschönigen weiß nicht was das ganze Herumgerede bringen soll
    Zuletzt geändert von Gast; 22.10.2006, 17:11

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  • TheKing
    antwortet
    Zitat von Stutz71
    Doch, das sind die Substanzen, die bei der Autopsie festgestellt wurden, bzw. bei einer Gewebeprobe, die 1978 gemacht wurde. Allerdings wurde keine der Substanzen in überhöhter Dosis festgestellt. Die Kombination von dem Zeug war aber sicher auch nicht besonders gesund.
    Nun der Artikel gibt eher dem Reverent recht. Dr. Finkel, der von der Familie Presley beauftragt wurde eine weitere Autopsie vorzunehmen, berichtet das er 11 "Stoffe" in Elvis Körper ( Gewebeproben ) gefunden hat, davon 4 in einer signifikanten Menge. Er sagt auch, dass er der meinung ist, das Elvis diese Medikamente aufgrund seiner Bluthochdruck und Darmprobleme innerhalb einer medizinischen Behandlung brauchte. Das Morphium, das er fand, sieht er als Spaltprodukt des Codeins an. Also dieser Bericht geht eher in die Richtung von dem Dreamteam!

    Er sagt sogar, das wären diese 11 Stoffe nicht in seinen Blut gewesen er genauso gestorben wäre.

    In dieser Frage haben sich die Toxikologen aber etwas gestriten, welche Mengen jetzt einen Einfluß auf seinen Tod gehabt haben könnten.

    Dr. Finkel hat sich der Presse gegenüber so geäußert, da er schließlich im Auftrag der Familie Presley arbeitete.

    Ich sage ja nicht, dass Elvis an einer Überdosis starb. Die Todesursache kann ich überhaupt nicht beurteilen. Ich glaube jedoch, dass es letztlich dann am Herz scheiterte.

    Das sein Allgemeinzustand aber so schlecht war, das ist unter anderem eine Folge von massivem Tablettenkonsum gewesen. Denn wie Marie schon sagte bauen sich Morohine oder schlimmer noch Benzodiazepine und andere Stoffe nur sehr langsam ab. Sie kamen auch in nicht gravierenden Mengen vor, aber sie kamen vor. Das sagt also selbst der Toxikologe der im Auftrag von Vernon und Priscilla Elvis Körper untersuchte. Also kann man schoneinmal nicht bestreiten, das Elvis diese nahm.

    Sicherlich war er kein Junkie. Aber nahm sehr starke Schmerzmittel und Schlafmittel, dazu Aufputschmittel. Insgesamt war er im August 1977 so krank, dass er starb. Ich finde es okay zu sagen, das es eine Reihe Gründe dafür gab. Sicherlich war sein Umgang mit den Tabletten ein wesendlicher dabei.

    Könnten wir uns so einigen?

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  • MARIE
    antwortet
    Mann soll die Liste mit Med wirklich nicht Ernst nehmen.Ich sehe gerade Valium und Diazepam das ist dasselbe.Nembutal und Pentobarbital auch dasselbe Also 2 weniger auf der Liste (wenn die stimmt)
    Zuletzt geändert von MARIE; 22.10.2006, 17:12

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  • burroughs
    antwortet
    Zitat von Dream
    Der Reverend liegt hier neben mir und scheint beim Lesen eurer Postings an einem Herzversagen gestorben.
    Scheint?
    kann man das denn nicht genauer sagen
    Oh Herr, nimm ihn zu dir
    ..he's just a dreamer, he dreams his life away..
    (frei nach Ozzy )

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  • MARIE
    antwortet
    Ich habe keine lust noch weiter auf die ganze Sache einzugehen.Dass ist nichts für Laien.



    Doch, das sind die Substanzen, die bei der Autopsie festgestellt wurden, bzw. bei einer Gewebeprobe, die 1978 gemacht wurde. Allerdings wurde keine der Substanzen in überhöhter Dosis festgestellt. Die Kombination von dem Zeug war aber sicher auch nicht besonders gesund.
    Das kann man nach Wochen noch feststellen,dauert lange vor das ausgeschieden ist.
    Ausserdem soll mann nicht alles glauben der eine sagt so der andere so! Es geht doch nur drum Herzkrank oder Drugs bei der Rosa-Fraktion
    Zuletzt geändert von MARIE; 22.10.2006, 11:04

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  • gast-20080405
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MARIE
    Die hat Er mit Sicherheit nicht allen am letzte Tag genommen !
    Er war nicht Herzkrank.Hatte aber ein leicht erhöhte Blutdruck Und bekam da med. für.
    Doch, das sind die Substanzen, die bei der Autopsie festgestellt wurden, bzw. bei einer Gewebeprobe, die 1978 gemacht wurde. Allerdings wurde keine der Substanzen in überhöhter Dosis festgestellt. Die Kombination von dem Zeug war aber sicher auch nicht besonders gesund.

    The following article appeared in the Salt Lake City Tribune on January 29th, 1978.

    Toxicologists based at the University of Utah have completed laboratory studies of autopsy specimens from the body of Elvis Presley and have found that 11 drugs were present in the singer's system at the time of his death, The Tribune has learned.
    All of those drugs were consistent with medical treatment, said the director of the Center for Human Toxicology, Dr. Bryan S. Finkle. He spoke to The Tribune in an exclusive interview. The center had been called in to provide a third toxicological analysis of typical autopsy specimens from Presley's body. He reported, "We have not detected any drug in Elvis that doesn't have a medical rationale to it–only agents prescribed for perfectly normal, rational medical reasons."
    Dr. Finkle said the singer had not been drinking prior to his sudden death, which reportedly was blamed on an erratic heartbeat, last Aug. 16.
    Efforts by the Tribune to obtain a copy of the report by the Center for Human Toxicology have not been successful. The center received the first of the autopsy specimens on Oct. 4, and when The Tribune learned of this Dr. Finkle postponed requested interviews for professional reasons as he was acting in a consultant's role and in that, cannot talk in specifics. He spoke, when interviewed, in general that, yes, he had been involved in the case and that he found 11 drugs, all consistent with medical treatment.
    Of course, that the entertainer did have prescription drugs in his system at the time of death has previously been reported. Most accounts mentioned from eight to 10 drugs.
    The Center for Human Toxicology, which has an international reputation among toxicologists and forensic scientists, was the third organization called in in this phase of the Presley autopsy. The others were the Baptist Memorial Hospital in Memphis, Tenn.,and Bio-Science Laboratories, Van Nuys, Calif. Bio-Science requested the Center of Human Toxicology conduct the third examination, said Dr. Finkle. While certain agencies, including the center based at the University of Utah, and the Shelby County, Tennessee, Medical Examiner's Office, involved in this story receive public monies, it appears unlikely that there will be disclosure of specifics about the toxicological analysis.
    The autopsy performed was done at the request of the Presley family. In a nutshell, rights of privacy prevail and the parties appear to have no legal duty and are not compelled to disclose certain documents, in particular the toxicological report of the Center for Human Toxicology.
    Dr. Finkle, as a consultant in the Presley case, said he wrote a two-page report based on his findings at the request of Bio-Science. In it he lists the found drugs, their concentrations and he concludes with an opinion as to the potential or possible toxicological consequences of having this number of drugs in these concentrations in a body.
    The laboratory results here apparently satisfied Shelby County Medical Examiner Dr. Jerry T. Francisco that Presley's death could not be attributed to drug overdose. However , it was learned that the death certificate was signed before the final Finkle report was mailed. Dr. Finkle's opinion was solicited earlier by a phone call, and dr. Francisco later said publicly that the prescriptions drugs found in the singer's system were not a contributing factor.
    The Associated Press, reporting on a press conference Dr. Francisco called last Oct. 21, quoted the medical examiner as saying that four drugs were found in significant quantities in the entertainer's bloodstream. They are Ethinamate, Methaqualone, codeine and barbiturates. The first two are sedatives; codeine is a narcotic analgesic or milder, secondary pain killer, and barbiturates are "downers" or sedatives or depressants.
    Dr. Francisco was quoted as saying that four other drugs–the antihistamine chlorpheniramine, meperidine, morphine and Valium–were found in what were said to be insignificant amounts.
    Meperidine and morphine are pain killers and Valium is a tranquilizer.
    Presley was not taking morphine per se; the morphine was a byproduct of the codeine.
    The AP said Dr. Francisco said the amount of drugs found in Presley's body, collectively, would not have constituted a drug overdose. And he said it was unlikely that the drugs' chemical reactions within the body could have contributed to his death. He said Presley died of a heart disease. "Had these drugs not been there, he still would have died." Dr. Francisco was quoted as saying that the press conference. But at this time the Finkle report was not in hand. It was not completed until December.
    Nonetheless, the death certificate was signed at a point–just prior to the release of the Finkle report–where tests were sufficiently completed so that authorities could conclude that the drugs did not contribute to the death.
    Officially, Dr. Francisco said in Memphis in October that Presley's death was caused by hypertensive heart disease with coronary artery disease as a contributing factor. The autopsy was conducted by Dr. Eric Muirhead, chief of pathology at Baptist Memorial Hospital. The autopsy was reportedly most thorough.
    While Dr. Finkle would not be specific, he did give some solid information. He said that he found no Ritalin in the specimens. Ritalin is a stimulant and a trade name for preparations of methylphenidate. Dr. Finkle said he had been specifically asked to look for this drug among other agents.
    As a toxicologist and not a medical doctor, Dr. Finkle will not even remotely discuss or determine cause of death. If he has an opinion he is keeping it to himself.
    The 42-year-old- Presley was found face down on the floor of a bathroom at Graceland, his 18-room mansion, at 2:30 p.m. Aug. 16.
    He had been last seen alive that day about 6 a.m. after playing racquet ball with members of his entourage. He was a sick man. He had hypertension and a colon problem.
    Efforts to revive the singer were abandoned that day at 3:30 p.m. at Baptist Memorial Hospital.
    The autopsy was reportedly very thorough and careful with several doctors participating.
    Dr. Finkle explained that it is routine in any medical-legal investigation for there to be three facets to a scene investigation of what were the circumstances surrounding the death; the medical-legal autopsy, and support investigation in clinical or toxicological laboratories.
    And, the Presley case was reportedly conducted along routine lines.
    When taken to the hospital, there was reportedly suspicion that Presley died of what might loosely be called a heart attack; there were signs of cardiac arrest and cardiovascular blood flow problems.
    Autopsy specimens were routinely sent to the laboratory, and it was decided to have two toxicology labs do the work–the hospital's and Bio-Science.
    Dr. Finkle said, "as far as I know" there was no conflict between the two toxicologists, but there was some medical opinion differences as to what quantitative amounts of the drugs might mean relative to Presley's death.
    The physician who conducted the autopsy, Dr. Muirhead, did not respond to a telephone call and letters from The Tribune. Shelby County Medical Examiner Dr. Francisco responded that the autopsy was done at the family request and with family authorization by the pathology staff of Baptist Memorial Hospital. This separated him for authorized toxicology studied and he is unauthorized to release any reports, he said.
    "What he have done," said Dr. Finkle, "is to conduct a routine, complete series of forensic toxicological analyses on specimens and determine quantitatively what drugs were present in the victim and in what breakdown and we were asked what this means: is it germane to his death, did he die of drugs or didn't he?" said Dr. Finkle. Presley's illnesses included hypertension, some cardiovascular compromise and a colon obstruction. He fought a losing battle with a weight problem for several years. "As a toxicologists, if you ask me why he had the drugs (in his system), the answer is that he needed them medically. All the drugs were in a range consistent with therapy and therapeutic requirements for known conditions of illnesses which he had," Dr. Finkle said.
    Zuletzt geändert von Gast; 22.10.2006, 10:39

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