Selbstmord???

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  • Schorni
    antwortet
    Zitat von TheKing
    Wenn ich keinen Satz zuende bringe und die Augen kaum aufkriege...dann ist es doch offensichtlich: Herzleiden!!!
    Eben.

    Man, man...manchmal kann man über soviel Blauäugigkeit nur den Kopf schütteln.

    Ich mag es auch nicht, wenn Elvis als Drogensüchtiger hingestellt wird, der er nicht war.
    Das er aber über Jahre reichlich Pillen gegen und für alles mögliche einwarf(nein, ich mein jetzt keine Tabletten gegen Herzleiden ), das kann doch wohl nicht bestritten werden, wenn man im Besitz einiger Video und Audioaufnahmen ist.

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  • gast-20080405
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Dream
    Wir sprechen hier von den 70er Jahren! Selbst heute wird so eine Erkrankung oft erst nicht oder zu spät erkannt oder falsch diagnostiziert, trotz vielfach verbesserter Diagnosemethoden.
    Sie diagnostierten Elvis also völlige Gesundheit und verschrieben ihm deshalb tonnenweise Medikamente, die man normalerweise allerhöchstens im Krebsendstadium bekommt?

    Der Reverend sagte doch, dass man Elvis seine Herzkrankeit ansah. wenn der Reverend das sogar als Laie kann, dann konnten es 10 Mediziner nicht?

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  • gast-20100121
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Stutz71
    Elvis hatte ca. 10 verschiedene Ärzte. Und keiner war in der Lage, dies zu diagnostizieren? Dass ich nicht lache ... Tatsache ist doch, selbst wenn er wußte, dass er krank ist, ER TAT NICHTS DAGEGEN - GANZ IM GEGENTEIL !!
    Wir sprechen hier von den 70er Jahren! Selbst heute wird so eine Erkrankung oft erst nicht oder zu spät erkannt oder falsch diagnostiziert, trotz vielfach verbesserter Diagnosemethoden.

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  • gast-20080405
    Ein Gast antwortete
    Elvis hatte ca. 10 verschiedene Ärzte. Und keiner war in der Lage, dies zu diagnostizieren? Dass ich nicht lache ... Tatsache ist doch, selbst wenn er wußte, dass er krank ist, ER TAT NICHTS DAGEGEN - GANZ IM GEGENTEIL !!

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  • TheKing
    antwortet
    Zitat von Stutz71
    Neeeeiiin, Elvis nahm nie zu viele Pillen .... erst kurz vor seinem Tod ... ja ja ...

    Welche Realitätsverweigerung hier manche an den Tag legen, ist unglaublich.
    kriegt ihr das denn echt selber nicht mit? Könnt ihr das nicht wahrnehmen, wenn ihr Euch Elvis anseht? Wie oberflächlich ist denn dann Eure Betrachtungsweise? Wie breit muss einer denn sein, damit ihr das schnallt?

    Wenn ich keinen Satz zuende bringe und die Augen kaum aufkriege...dann ist es doch offensichtlich: Herzleiden!!!

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  • gast-20100121
    Ein Gast antwortete
    Ich versuch's einfach mal mit ein bißchen Wissenschaft. Ein Beweis ist das nicht. Vielleicht erkennt aber doch jemand, daß einige dieser Symptomatiken bei Elvis nicht von der Hand zu weisen sind?

    Herzinsuffizienz oder auch Herzschwäche ist ein Zustand, bei dem dem Herz eine ausreichende Beförderung des Blutes nicht mehr möglich ist. Dies kann dadurch bedingt sein, dass es sich nicht mehr genug zusammenziehen kann, oder dadurch, dass es sich nicht mehr ausreichend mit Blut füllen kann (Schwäche des linken, des rechten bzw. des gesamten Herzens). Diese Schwäche kann sich langsam und unbemerkt entwickeln und dann auch erst spät Beschwerden bewirken oder akut auftreten. Oft werden auch die auftretenden Symptome nicht sofort dieser Erkrankung richtig zugeordnet.
    Unter zunehmender Pumpbelastung vergrößert sich das Herz stetig. Die Vergrößerung bewirkt eine weitere Schwächung der Pumpleistung.
    Die Symptome einer Herzschwäche sind variabel je nach Grad der Funktionseinschränkung.
    Bei einer Rechtsherzschwäche staut sich das Blut im großen Körperkreislauf. Wesentliche Symptome sind dann geschwollene Beine, ein geblähter Bauch oder gestaute Halsvenen. Zusätzlich kommt ja auch zu wenig Blut am Zielort an: Leistungsschwäche ist die Folge. Ist es eher das linke Herz, dann ist die Lunge das Opfer: das Atmen fällt schwer. Bei einer Schwäche des ganzen Herzens sind beide Kreisläufe beeinträchtigt.
    Die Diagnose einer Herzschwäche ist nicht einfach. Viele Symptome können auftreten von denen nur wenige für dieses eine Krankheitsbild spezifisch sind. Leitsymptom ist die Luftnot, die unter Belastung, in Ruhe oder sogar im Schlaf auftreten kann. Oft fällt es schwer, flach zu liegen. Leiden unter Schlaflosigkeit ist eine Konsequenz daraus.
    Weitere mögliche Anzeichen für Herzschwäche sind ein anhaltender Husten, Anstauung von Flüssigkeit in abhängigen Körperpartien und im Bauchraum (plötzliche Gewichtszunahmen und bei Entwässerungstherapie ebenso plötzliche Gewichtsabnahmen), Müdigkeit, Abgeschlagenheit, verminderter Appetit, Verwirrung (durch veränderte Mineralienzusammensetzung des Blutes) erhöhte Herzfrequenz, starkes Schwitzen, blasse bis bläuliche Haut, auch depressive Verstimmungen können auftreten.
    Gegen die Symptome und Begleitsymptome gibt man Medikamente, die das Leben erleichtern helfen und so lange es geht die Lebensqualität und auch die Leistungsfähigkeit erhalten sollen.
    Die Erkrankung führt früher oder später entweder zum Herzinfarkt oder zum sog. plötzlichen Herztod. Wirklich aufzuhalten ist ein Fortschreiten nicht.
    Ungünstige Bedingungen wie Bluthochdruck, organische Vorerkrankungen (des Herzens oder auch anderer Organe) etc. können auch bei jüngeren Menschen zu Herzschwäche führen.

    Dazu denken kann sich jetzt jeder, was er will.

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  • gast-20080405
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Sivle
    Und? Was beweist das? Das er zum Zeitpunkt seines Todes die Mittel intus hatte. Aber nicht, wie viele Jahre er diese Pillen nahm. Bei den Rezepten sieht es genauso aus. Nahm er selbst alle Pillen oder vielleicht wurden sie unter der Entourage verteilt?
    Was ich damit sagen will ist, dass wir Fans, die ihn eben nie persönlich getroffen und gesprochen, geschweige denn mit ihm gelebt haben, einfach nur Mutmaßungen anstellen können, die wir anhand von irgendwelchen Büchern und Berichten herzuleiten versuchen.

    Wir wissen ja nicht mal, ob es tatsächlich ein Herzinfarkt war.
    Und Notbremse ziehen... Wie viele Leute sterben tagtäglich an einem Herzinfarkt, obwohl sie wussten, dass sie sämtliche Risikofaktoren besitzen, die auf einen Herzinfarkt hinauslaufen, aber ihr Leben trotzdem nicht geändert haben. Es ist einfach allzu menschlich zu meinen, dass es eben immer nur die anderen trifft.
    Neeeeiiin, Elvis nahm nie zu viele Pillen .... erst kurz vor seinem Tod ... ja ja ...

    Welche Realitätsverweigerung hier manche an den Tag legen, ist unglaublich. Als ob es auch nur einen einzigen Zacken aus Elvis' Krone brechen würde, wenn man den Tatsachen ins Auge sieht, dass er seine Gesundheit systematisch kaputt gemacht hat.
    Zuletzt geändert von Gast; 21.10.2006, 18:01

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  • Sivle
    antwortet
    Zitat von Stutz71
    Die Substanzen, die sich in Elvis' Körper zum Zeitpunkt seines Todes befanden, sind bekannt, ebenfalls einige Rezepte für Medikamente aus 1977 (Dr. Nic machte sogar mal eine ziemlich makabre Ausstellung damit). Das meiste davon bestand aus Uppers und Downers und starken Schmerzmitteln.

    Dann zu behaupten, Elvis sei lediglich herzkrank gewesen und das hätte ihn dahingerafft, entbehrt wohl jeglicher Fakten. Richtig, Elvis starb an einem Herzinfarkt, doch so, wie er mit seiner Gesundheit umging, war es doch nur noch eine Frage der Zeit, bis sowas passiert. Bewußtlos zusammengebrochen ist er in den letzten beiden Jahren öfters, dafür gibt es Zeugen. Spätestens da hätte er (oder sein Gefolge) doch die Notbremse ziehen müssen.
    Und? Was beweist das? Das er zum Zeitpunkt seines Todes die Mittel intus hatte. Aber nicht, wie viele Jahre er diese Pillen nahm. Bei den Rezepten sieht es genauso aus. Nahm er selbst alle Pillen oder vielleicht wurden sie unter der Entourage verteilt?
    Was ich damit sagen will ist, dass wir Fans, die ihn eben nie persönlich getroffen und gesprochen, geschweige denn mit ihm gelebt haben, einfach nur Mutmaßungen anstellen können, die wir anhand von irgendwelchen Büchern und Berichten herzuleiten versuchen.

    Wir wissen ja nicht mal, ob es tatsächlich ein Herzinfarkt war.
    Und Notbremse ziehen... Wie viele Leute sterben tagtäglich an einem Herzinfarkt, obwohl sie wussten, dass sie sämtliche Risikofaktoren besitzen, die auf einen Herzinfarkt hinauslaufen, aber ihr Leben trotzdem nicht geändert haben. Es ist einfach allzu menschlich zu meinen, dass es eben immer nur die anderen trifft.

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  • TheKing
    antwortet
    Zitat von Sivle
    Seine Bludruckwerte hast du anscheinend persönlich festgestellt, oder? roll:

    Ich hab mal alle Beiträge durchgelesen und kann nur noch den Kopf schütteln. Hey Leute, kein Mensch von uns war dabei. Also wie könnt ihr euch so sicher sein, ob und wie krank Elvis war und wie viele Pillen er tatsächlich nahm. Es ist ja noch nicht mal der Autopsiebericht veröffentlicht worden. Also, woher stammt euer profundes Wissen?

    Na hör mal, mit der rechtfertigung wäre jedes historische Wissen in Zweifel zu ziehen. Wenn man nur beurteilen könnte was man selbst gesehen hat. Irgendwo hast Du ja recht, letztlich weiß nur genau was man selbst gesehen hat. Ich glaube aber trotzdem, dass es die Römer gab und den zweiten Weltkrieg und so...da muss man sich halkt auf Quellen verlassen.

    Wenn wie in Elvis Fall sehr viele verschiedene Zeitzeugen bestätigen, was passiert ist und dann jemand, dem das einfach nicht gefällt, diese alle als Lügner und Judasse darstellt, was soll das???

    Die haben sich doch nich alle abgesprochen und beschlossen Elvis zu schaden. Da sind Leute bei, die Elvis sehr lieben. Der Witz ist ja, dass selbst Kathy Westmoreland auf der Seite sagt das Elvis seit 1958 beim Militär Pillen genommen hat. Der Reverent gab die Seite ja an. Da steht etwas von Krebs.

    Das deckt sich nicht mit anderen Quellen. Ich beziehe mich auf guralnik und the defenite Elvis Collection ( Silber und Gold ) und viele Informationen, die ich aus dem internet habe. Sicher mag vieles falsch sein. Aber es gibt sowas wie eine Schnittmenge, ein Bild das deckungsgleich bleibt wenn man die verschiedenen Aussagen übereinander legt.

    Und dann habe ich selbst Augen im Kopf und schon genügend Menschen gesehen, die unter BTM-Einfluss standen. Ich erkenne das. Elvis war drauf.

    Und seine körperlich, geistige und künstlerische Entwicklung ab 1972 ist anders nicht erklärbar. Für mich sind das Fakten und für jeden anderen der Ahnung von Elvis hat auch.

    Ich kann es kaum fassen, wie man das ausblendet und sich einredet, das dies nicht stimmt. Es sind die unterschiedlichsten Leute, die darüber berichten. Welchen Sinn würde es machen, wenn Linda Thompson zum Beispiel sich die Geschichten über Elvis der mit dem Gesicht in der Suppe einschläft einfallen lassen würde? Warum würde Dr. Nik sich vor Gericht verantworten müssen? Warum würde Priscilla sowas erfinden...Es ist die Wahrheit, warum wollt ihr das nicht glauben?

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  • gast-20080405
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Sivle
    Seine Bludruckwerte hast du anscheinend persönlich festgestellt, oder? roll:

    Ich hab mal alle Beiträge durchgelesen und kann nur noch den Kopf schütteln. Hey Leute, kein Mensch von uns war dabei. Also wie könnt ihr euch so sicher sein, ob und wie krank Elvis war und wie viele Pillen er tatsächlich nahm. Es ist ja noch nicht mal der Autopsiebericht veröffentlicht worden. Also, woher stammt euer profundes Wissen?
    Die Substanzen, die sich in Elvis' Körper zum Zeitpunkt seines Todes befanden, sind bekannt, ebenfalls einige Rezepte für Medikamente aus 1977 (Dr. Nic machte sogar mal eine ziemlich makabre Ausstellung damit). Das meiste davon bestand aus Uppers und Downers und starken Schmerzmitteln.

    Dann zu behaupten, Elvis sei lediglich herzkrank gewesen und das hätte ihn dahingerafft, entbehrt wohl jeglicher Fakten. Richtig, Elvis starb an einem Herzinfarkt, doch so, wie er mit seiner Gesundheit umging, war es doch nur noch eine Frage der Zeit, bis sowas passiert. Bewußtlos zusammengebrochen ist er in den letzten beiden Jahren öfters, dafür gibt es Zeugen. Spätestens da hätte er (oder sein Gefolge) doch die Notbremse ziehen müssen.

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  • Sivle
    antwortet
    Zitat von TheKing
    Zu hoher Blutdruck.....
    Seine Bludruckwerte hast du anscheinend persönlich festgestellt, oder? roll:

    Ich hab mal alle Beiträge durchgelesen und kann nur noch den Kopf schütteln. Hey Leute, kein Mensch von uns war dabei. Also wie könnt ihr euch so sicher sein, ob und wie krank Elvis war und wie viele Pillen er tatsächlich nahm. Es ist ja noch nicht mal der Autopsiebericht veröffentlicht worden. Also, woher stammt euer profundes Wissen?

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  • TheKing
    antwortet
    Zitat von Rev.Gerhard
    sorry, aber bei solchen Zeilen kann ich dir auch nur zum Arztbesuch raten.
    Natürlich wird Elvis die Hoffnung gehabt haben, uns noch länger beschenken zu können. Aber so ist das nun mal mit dem Tod. Manchmal kommt er schneller als man selbst geahnt hätte. Ein permanent viel zu hoher Blutdruck ist leider nicht zu unterschätzen.

    Zu hoher Blutdruck.....

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  • cos
    antwortet
    Turmbau zu Babel hier? Würde Elvis von dem Thron fallen, auf den ihn manche setzen, würde er verdammt tief fallen. Ohman....

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  • TheKing
    antwortet
    Stuzy, lass den doch....da hat alles keinen Sinn mehr, lass den plärren... Es werden wohl die wenigsten eine solche Haltung wie der Reverent haben. Die Augen fest geschlossen!
    Zuletzt geändert von TheKing; 21.10.2006, 17:16

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  • gast-20080405
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Rev.Gerhard
    sorry, aber bei solchen Zeilen kann ich dir auch nur zum Arztbesuch raten.
    Natürlich wird Elvis die Hoffnung gehabt haben, uns noch länger beschenken zu können. Aber so ist das nun mal mit dem Tod. Manchmal kommt er schneller als man selbst geahnt hätte. Ein permanent viel zu hoher Blutdruck ist leider nicht zu unterschätzen.
    Du meinst also, dass Elvis alles nur erdenkliche dafür getan hat, um ein gesundes Leben zu leben?

    Der Tod kam völlig aus heiteren Himmel? Ach ja, im so fortgeschrittenen Greisenalter von 42 kann sowas schon mal passieren, schon klar ...

    Dass kiloweise Schlaf- und Aufputschmittel eine erfolgversprechende Therapie bei einer Herzkrankheit darstellen, wäre mir auch neu ...
    Zuletzt geändert von Gast; 21.10.2006, 17:05

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