Elvis' krönende Haarpracht - The Crowning Glory
Einklappen
X
-
Eine Lichtprobe ohne alle Beteiligten ist völlig sinnlos. Außerdem muss man auch einen Soundcheck machen und die Kamerafahrten festlegen.
Reine Spekulation. Ich behaupte, dass alles geprobt wurde. (Natürlich nicht jeder Song, aber zumindest ein paar Songs, um die Tonmischung zu checken, und vielleicht noch eine Ansage.) Das ist zwar ebenfalls reine Spekulation, aber wenn man die Abläufe beim Fernsehen auch nur ansatzweise kennt, dann ist das so gut wie sicher.Da wird man lediglich besprochen haben, wie und wo Elvis am liebsten sitzen möchte, ob er aufstehen soll/darf oder nicht, von wo das Licht kommt usw.
Das war eine hochprofessionelle Fernsehproduktion, wo es um Karrieren, Jobs und Unmengen an Kohle ging, und kein Kindergeburtstag! Da wird nichts dem Zufall überlassen! Ist das so schwer zu verstehen?Zuletzt geändert von Circle G; 06.06.2013, 14:10Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
in dem fall wäre wohl interessanter, WER diese bücher geschrieben hat und VON WEM er die dbzgl info(s) hat
aha. und diese(r) Dundy war damals vor Ort, ja?
oder hat er das auch nur über drölfzig Ecken von dem Schwarzen erfahren, der damals den Boden geschrubbt hat
Zuletzt geändert von burroughs; 06.06.2013, 14:14- Übersetzen
Kommentar
-
Das wird in den meisten Fällen mit Komparsen gemacht, da das eine SEHR lange und nervenbeanspruchende Prozedur werden kann und sich ein Hauptdarsteller die Zeit nicht nehmen kann/will. Ich spreche da aus Erfahrung, da ich solche Dinge jahrelang am Theater gemacht habe. Da bekommt man Kostüme und Requisiten der Schauspieler an und steht dann teilweise stundenlang herum, bis die richtige Lichteinstellung und der richtige Scheinwerfer gefunden ist.
ich kann mir beim besten Willen vorstellen, dass Elvis dort stundenlange Lichtproben gemacht hat
- Übersetzen
Kommentar
-
Danke! Damit ist meine Spekulation keine Spekulation mehr, sondern Tatsache: Das Ding wurde geprobt, mit Instrumenten und allem. Punkt.
War eigentlich klar und hätte keiner Diskussion bedarft, wenn da nicht bei einigen Seiten extrem naive Vorstellungen über den Ablauf von professionellen Fernsehproduktionen vorherrschen würden.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
In diesem Fall aber schon, wie Charros Foto beweist.
Ja, beim Theater, aber offensichtlich nicht beim NBC Special.Ich spreche da aus Erfahrung, da ich solche Dinge jahrelang am Theater gemacht habe.
Scheinbar doch!ich kann mir beim besten Willen vorstellen, dass Elvis dort stundenlange Lichtproben gemacht hat
Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
Das sagt lediglich aus, dass sie dort ebenfalls herumgejammt haben. Es gab mit Sicherheit keine Vorgaben, WIE Elvis die Songs zu singen habe, dass er bei Heartbreak Hotel mal den Text "vergessen" soll, oder "Santa Claus is back in town" ganz abbrechen soll, wann er wie lachen oder einem Mädel sein Schweißtuch zuwerfen soll. Das war SPONTAN.- Übersetzen
Kommentar
-
Nein, es sagt aus, dass sie geprobt haben. Da das Jammen die eigentliche Performance war, haben sie halt das geprobt.
Am 27. Juni fanden die "Warm up Rehearsals" statt. Kann man bei Tunzi nachlesen - Seite 229. Was war das denn bitte, wenn keine Probe? Und zwar mit dem vollen Musikerprogramm. Die waren also alle schon dabei, auch wenn vielleicht nicht jeder Song geprobt wurde.
Ja klar, das bestreitet auch niemand.Es gab mit Sicherheit keine Vorgaben, WIE Elvis die Songs zu singen habe, dass er bei Heartbreak Hotel mal den Text "vergessen" soll, oder "Santa Claus is back in town" ganz abbrechen soll, wann er wie lachen oder einem Mädel sein Schweißtuch zuwerfen soll. Das war SPONTAN.
Aber der grundsätzliche Fahrplan stand fest. Überleg doch bitte mal, was für Binder auf dem Spiel stand: Der hat sich verdammt weit aus dem Fenster gelehnt und sich mit zu vielen Leuten angelegt mit seinem Gegenkonzept. Wenn da irgendwas schiefgelaufen und das Ding in die Hose gegangen wäre, hätte ihn das die Karriere gekostet, der hätte kein Bein mehr auf die Erde gekriegt. Es musste einfach alles klappen. Glaubst Du ernsthaft, dass ein solcher Mann, der zudem ein Top-Profi war, unter diesen Umständen irgendwas dem Zufall überlassen hat? Ganz sicher nicht!Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
Du weißt scheinbar nicht, was eine Lichtprobe ist. Da geht es nicht nur darum, sich mal kurz hinzusetzen, die Scheinwerfer einzustellen und die sache ist erledigt. Für jede Ecke des auf der Bühne sichtbaren Bereichs müssen die passenden Scheinwerfer gefunden und eingestellt werden.
Das kann dann schon mal 4 Stunden dauern, in denen man sich kaum von der Stelle rühren darf, oder eine bestimmte Strecke 100x abgehen muss.
Das wird NIE mit den Darstellern gemacht, weil das 1. nicht zumutbar und 2. viel zu teuer wäre. Ich glaube kaum, dass der Colonel so etwas mit Elvis hätte machen lassen, schon gar nicht zu den "Gagen" (ich bekam damals für bis zu 4 Stunden ca. 30 Eur).- Übersetzen
Kommentar
-
Kann ja sein, dass eine erste Lichtprobe zunächst mit Komparsen gemacht wurde. Wissen wir nicht.
Fakt ist aber, dass Elvis mit allen Beteiligten die Sitdown-Show geprobt hat.
Und Du hast eben zuerst behauptet, es wurde gar nicht geprobt. Als dann der Einwand mit den existierenden Fotos von Elvis im blauen Hemd kam, hast Du behauptet, nur Elvis alleine hätte eine kurze Lichtprobe gemacht. Und nun taucht das Foto auf, das Elvis und Scotty mit Instrumenten und Mikrofonen zeigt, und wieder strickst Du Dir irgendeine Story zusammen.
Wir halten fest: Ich habe von vornherein behauptet, dass die Sitdown-Shows geprobt wurden, und ich hatte Recht. So stichhaltig meine Argumente auch gewesen sein mögen, manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte...
Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
Halten wir fest: Die Sit-Down-Shows folgten einem genau geplanten und vorgegebenen Konzept, das Elvis ohne großes eigenes Zutun abspulte, genauso wie er die drehbücher in seinen Filmchen abspulte. Nichts wurde dem Zufall überlassen.
wer es glaubt ...
- Übersetzen
Kommentar
-
Eigentlich war mir die Diskussion zu dämlich, am Ende kribbelte es dann doch in den Fingern ein zwei Sätze zu posten. Wenn ich das aber schon wieder lese:
...sorry, dann fällt mir nichts mehr ein, außer dass ich es beim oberflächlichen Lesen hätte belassen sollen. Junge, verdreh nicht immer jeden Mist. Lies es, nimm die Auffassung hin, setzt Dich mit ihr auseinander oder lass es.
- Übersetzen
Kommentar
-
Ursprünglich ging es um das geplante Weihnachtsspecial und es wurde behauptet, dass da kein großer Unterschied zum endgültigen Special gewesen wäre. Elvis hätte hier wie da ein vorgegebenes Konzept umgesetzt. Dass das Special so erfolgreich wurde und Elvis zum Comeback verholfen hat, das sei reiner Zufall/Glück gewesen. Er selbst jedenfalls hätte als Vollprofi alles umgesetzt, was man ihm vorgelegt hätte, natürlich alles völlig ohne eigene Kreativität.
Mir wird es jetzt langsam auch zu blöd hier.Zuletzt geändert von MysteryTrain; 06.06.2013, 14:52- Übersetzen
Kommentar
-
Mensch, verdreh doch nicht immer die Aussagen anderer ins Gegenteil oder Extrem! Es reicht ja schon, dass Du ständig Deine eigenen Aussagen verdrehst, wenn man Dir beweist, dass Du falsch lagst.
Ja. Na und? Das hat er doch immer getan! Er hat keine Songs geschrieben, keine Drehbücher geschrieben und keine Fernsehshows konzipiert. Er hat die Ideen anderer umgesetzt und ihnen dabei seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Das hat er genial gemacht und zudem extrem erfolgreich. Wo genau ist das Problem, das Du offensichtlich damit hast?Er selbst jedenfalls hätte als Vollprofi alles umgesetzt, was man ihm vorgelegt hätte, natürlich alles völlig ohne eigene Kreativität.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar




Kommentar