Selbstmord???
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Ein Gast antworteteWenn ich das mal kurz einwerfen darf: Elvis hatte, entgegen der allgemeinen Wahrnehmung, überhaupt nicht so viele bzw. normal viele Auftritte. Jeder deutsche Kleinkünstler, Schlagerstar und Comedian hat so viele oder mehr. Alles, was unter 200 ist, ist gewissermaßen Durchschnitt. Aber es war natürlich eine andere Belastung, "Elvis Presley" (hunka hunka burnin' love ...
) zu sein und die ungeheure Erwartungshaltung zu erfüllen, die belastender sein können als eine einfache Zahl.
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Ein Gast antworteteDu gehst davon aus, dass er um den Zustand seiner Gesundheit wußte?
Wieso tat er dann genau das Gegenteil um diesen Zustand zu verbessern?
Elvis gab sich also mit mittelmäßigen und unterdurchschnittlichen Shows zufrieden, d.h. er stieg nur auf die Bühne, damit ihn seine Fans nochmal sehen? So denken wahrscheinlich diejenigen "Fans", die ihm noch auf dem Sterbebett ein Mikro unter die Nase halten würden, damit er vielleicht noch ein paar Takte von sich gibt
Wenn ich sowas weiß, dann mache ich eine große Abschiedstour und nicht noch mehr Kurztourneen als zuvor!- Übersetzen
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Ein Gast antworteteDer Colonel beahauptete noch kurz vor seinem Tod, er und Elvis seien Freunde gewesen. Und die Vielzahl der Liveauftritte sei Elvis Wille gewesen. Wie sie was miteinander besprachen, läßt sich von uns wohl kaum noch nachvollziehen. Der Colonel, der angeblich alles zu Geld machte, hat sein Wissen über Elvis mit ins Grab genommen. Für mich ist es durchaus vorstellbar, dass der Colonel Elvis vorschlug mal zu pausieren. Und dass es Elvis war, der sich durchsetzte, unter Umständen sogar mit dem Argument, die zur Verfügung stehende Zeit noch bestmöglichst zu nutzen.Ich erwarte von ihm nicht mehr als er selbst von sich erwartet hat. Dass Elvis ein Perfektionist war, was sein musikalisches Schaffen betrifft, dürfte bekannt sein. Umso tragischer muss es doch für ihn gewesen sein, wenn er mittelmäßige bis unterdurchschnittliche Shows abgeliefert hat. Irgendwann im Sommer 76 nahm ihn ja sogar mal der Colonel zur Brust und las ihm die Leviten, dass er sich doch gefälligst mehr anstrengen soll. Allein die Tatsache, dass der Coloel sowas tat, ist schon bemerkenswert, da er sich normalerweise bei musikalischen Dingen raushielt. Elvis lehnte sich eben nicht gegen ihn auf und stritt die schlechte Qualität der Shows ab, sondern versprach Besserung!- Übersetzen
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Ein Gast antworteteIch erwarte von ihm nicht mehr als er selbst von sich erwartet hat. Dass Elvis ein Perfektionist war, was sein musikalisches Schaffen betrifft, dürfte bekannt sein. Umso tragischer muss es doch für ihn gewesen sein, wenn er mittelmäßige bis unterdurchschnittliche Shows abgeliefert hat. Irgendwann im Sommer 76 nahm ihn ja sogar mal der Colonel zur Brust und las ihm die Leviten, dass er sich doch gefälligst mehr anstrengen soll. Allein die Tatsache, dass der Coloel sowas tat, ist schon bemerkenswert, da er sich normalerweise bei musikalischen Dingen raushielt. Elvis lehnte sich eben nicht gegen ihn auf und stritt die schlechte Qualität der Shows ab, sondern versprach Besserung!- Übersetzen
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Ein Gast antworteteElvis' Gelalle z.B. im Omaha Konzert ist doch nur ein beabsichtigter Gag von ihm, den nur die wahren Fans verstehen
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Hallelujah!psychisch krank...lol woher hast du den die erkenntnis...hehehe hast du das studiert ???
hast du ihn persönlich untersucht um zu einer solchen krassen these zu kommen die du hier mir nichts dir nichts in den raum stellst....???!!!
donna unglaubwürdig aber sich ansonsten yellowpress und goldman bücher als quelle nehmen...krass echt krass
so was dummes und hohles gibt es nur unter elvisfans scheint es mir
jeder meint sich anmassen zu können 30 jahre später nur weil er gossenbücher gelesen hat teilweise von leuten die wegen ihrer aussagen vor gericht mussten (goldman) in foren zu gehen und dumme spaken therorien so zu verbreiten als wenn sie tatsachen wären...
was würdet ihr davon halten wenn ich mal mir hier jemanden raussuche und ihn bezichtige diesen quatsch im drogenrausch hier zu schreiben(was genausoweit hergeholt wäre)
und dieser schmarn elvis hat tabs geschluckt und deshalb issa tot
ist die logig eines 12 jährigen
schon schlimm wenn man von einer sache nicht die geringste ahnung hat aber im internet expertisen abgibt...
keine ahnung ist dabei ganz positiv gemeint....gottseidank haben die meisten keine ahnung was drogensüchtige oder medikamenten abhängige tun und wie das abläuft...sie kennen es ja nur aus romanen oder ausm fernsehen
neulich noch in einem forum gelesen auch von ner expertenhohlbirne....hey elvis hat täglich 100 - 150 tabs geschluckt
loooooooooooool....
manchmal frage ich mich ob diese leute keine freunde haben die sie mal beiseite nehmen und ihnen mal sagen das sie sich zum idioten machen...
wirklich abhängige wissen was sie nehmen müssen
dann nehmen sie erstens was was stoned macht (elvis medies machten nicht stoned ...die leute wissen anscheinend oder gottseidank gar nicht was das ist) und dann nehmen sie das in hohen dosen...klar
das heisst nur nicht das sie dafür hunderte von tabs hätten schlucken müssen...
diese leute nehmen eine tab und denken 24 stunden sie wären ein elefant oder ein vogel lol....diese leute nehmen tabs wo sie nach ner halben tablette nicht mehr selbstständig gehen gehen können ...aber sie nehmen nicht (und müssen nicht) hundete am tag einnehmen....
also auch nur wieder ne selbstzusammengereimte kacke....
psychisch krank ist aus meiner sicht der der in foren dinge behauptet wo er weder richtig recherchiert hat noch die geringsten grundkenntnisse in diesen dingen hat aber im internet unreflektiert behauptungen aufgibt .
die spitze dieser psychose ist dann für mich wenn man dann noch von denen die sich an die fakten halten behauptet sie würden ne rosarote brille tragen...
was bewegt diese kranken menschen eigentlich dazu dieses abgelutschte thema immer zu bringen über ihr vermeindliches idol...darüber sollte man mal nen thread machen

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Ein Gast antworteteLeute, es führt zu weit, aber eigentlich müsste man, wenn man so eine Diskussion führen möchte (was ich schon lange einmal vorhatte, allerdings wird in diesem Thread, den ich sehr lange beobachtet habe, über die Maßen deutlich, dass es so gut wie unmöglich sein dürfte) und dabei glaubwürdig bleiben will, zuerst einmal eine Antwort auf die Frage finden "Was ist Krankheit?" bzw. besser "Was ist Gesundheit"? Es gibt verschiedene Definitionen von Gesundheit, wobei eine der gängigsten die der WHO ist:
"Die Gesundheit ist ein Zustand vollständigen physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und zeichnet sich nicht nur durch die Abwesenheit von Krankheit oder Behinderung aus."
Wie gesagt, das ganze würde wohl zu weit führen, wenn man sich erst auf eine konkrete Definition einigen müsste. Trotzdem wäre es hilfreich, wenn man vielleicht kurz erklären könnte, was man unter Gesundheit versteht, wenn man sich mit der An/-Abwesenheit derselben in beispielsweise Elvis' Falle beschäftigen möchte.
Hier beispielsweise stört mich bereits der Zusatz "am Ende", so als wäre eine Erkrankung auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Krankheit/Gesundheit entsteht allerdings nicht von einem Augenblick auf den anderen, sondern es handelt sich dabei um einen mitunter langwierigen und vor allem dynamischen Prozess von Veränderung.
Niemand erkrankt von heute auf morgen, auch wenn es manchmal den Anschein hat, weil bestimmte Symptome dies vermuten lassen. Dann aber ist man wieder an der Stelle u. a. der WHO-Definition, die besagt, dass Gesundheit nicht durch die Abwesenheit von Symptomen definiert ist, was auch ganz einfach nachzuvollziehen ist: Jemand, der beispielsweise unter einem bronchialen Asthma leidet, bekommt zur Behandlung der Symptome (von denen man fälschlicherweise annimmt, sie seien die Krankheit selbst) Kortison. Im Laufe dieser "Therapie" verschwinden die Symptome und die Person kann beispielsweise wieder als Sänger auftreten. Ist sie deshalb "gesund"? Ich denke, jeder wird nachvollziehen können, dass die Antwort nein lauten muss. Die Person ist vielleicht symptomfrei, aber nicht gesund.
Genauso gibt es Menschen, die unter bestimmten Symptomen oder Behinderungen "leiden", die sich aber nicht "krank" fühlen und denen man deshalb dann auch nicht unterstellen kann, sie seien krank. Das ist das subjektive Moment an der WHO-Definition und es ist irgendwo ein sehr modernes, indem es festellt, dass die Anwesenheit von Symptomen eben nicht Krankheit bedeuten muss (analog zur Abwesenheit von Symptomen). Bleibt die Frage, ab wann ein bestimmter Zustand als krankhaft bezeichnet werden kann oder muss?Zuletzt geändert von Gast; 23.10.2006, 14:12- Übersetzen
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Ein Gast antwortete... das ist nun aber wirklich Blödsinn
Wie kommst du darauf, daß Amphetamine, Barbiturate, Benzodiazepine und Opioide (Auzug aus Elvis Medikamenten-Cocktail) keine psychotrope Wirkung entfalten? Oder habe ich dich falsch verstanden?
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