Selbstmord???

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  • michl1976
    antwortet
    Elvis: "I'm just an Entertainer"

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  • cos
    antwortet
    Zitat von Mike McCoy
    Wenn man will, kann mit viele direkte Verbindungen zwischen der Privatperson und seinen Interpretationen finden.
    Will ich aber nicht, da es dafür keine Beweise gibt, sondern nur die Fantasien der Fans. DAS ist eben das erstaunliche an den Elvisfans, sie sind perfekte Hobbypsychologen und malen sich teilweise ihre Elviswelt so, wie sie sie gerne hätten. Das fängt damit an, dass sie am besten wissen, welche Frau für ihn die Richtige gewesen wäre, obwohl sie sich nie mit den Frauen ansich beschäftigt haben, sondern dies nur vom rein Optischen einschätzen. Und endet bei psychologischen Gutachten über seine innerliche Verfassung und Denkweise, nur weil er die Bibel vollkritzelt oder andere Bücher liest. Es gibt von Elvis in der Hinsicht keine offizielle Aussage, also ist alles nur eine Vermutung.

    Sorry, dass ich eher der Realist bin.

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  • King77
    antwortet
    Viele dieser Songs die du hier ansprichst wurden auch von vielen anderen Interpreten gesungen u. für diese gelten nicht unbedingt die gleichen Lebensumstände wie für Elvis.

    Auch handeln die meisten Love Songs von Trennung od. der großen verlorenen Liebe. Also nichts Außergewöhnliches.

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  • Mike McCoy
    antwortet
    Zitat von cos
    Da Elvis keinen Song selbst geschrieben hat, fällt mir eine direkte Verbindung zu der Privatperson etwas schwer. Und somit kann ich das durchaus trennen. Als Sänger einzigartig, als Privatperson leider nicht.
    ???
    Die vielen eher traurigen Songs über Trennung und Einsamkeit nach der Trennung von Ehefrau und Kind oder seine vielen spirituellen Lieder, versteht man doch erst im Zusammenhang mit der Kenntnis seines privaten Lebens . Hier macht die Beschäftigung mit der Privatperson viel Sinn und ist interessant . Wenn man will, kann mit viele direkte Verbindungen zwischen der Privatperson und seinen Interpretationen finden.

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  • King77
    antwortet
    Zitat von Eves
    Als Elvis Fan interessiere ich mich sehr für seine "Person",sonst würde ich die Darbietung seiner Songs mich nicht so gut verstehen.Es gehört für mich beides zum Fan sein.
    Da hätte es dann in den 50ér u. 60ér Jahren keine Fans geben dürfen die kannten die Person Elvis eigentlich kaum bis gar nicht.

    Um seine Songs zu verstehen braucht man meiner Meinung nach Elvis Privatleben überhaupt nicht kennen. Da er ja seine Songs nur interpretierte hat seine Person damit nicht wirklich etwas zu tun.

    Natürlich ist es auch interessant ein wenig hinter die Fassade zu gucken aber bei vielen Fans wird es fast schon zum Kult u. das finde ich nicht ganz so gut.

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  • cos
    antwortet
    Da Elvis keinen Song selbst geschrieben hat, fällt mir eine direkte Verbindung zu der Privatperson etwas schwer. Und somit kann ich das durchaus trennen. Als Sänger einzigartig, als Privatperson leider nicht.

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  • Dark Moon
    antwortet
    @Eves
    Natürlich gehört das zum Fan sein dazu, aber so manches dämliche provokante Posting eben nicht.

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  • Eves
    antwortet
    Selbstmord???

    Als Elvis Fan interessiere ich mich sehr für seine "Person",sonst würde ich die Darbietung seiner Songs mich nicht so gut verstehen.Es gehört für mich beides zum Fan sein.

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  • michl1976
    antwortet
    Zitat von burroughs
    dh man darf sich für Elvis Presley als PERSON nicht interessieren?
    Natürlich. Mach ich ja auch. Aber ob er am Scheißhaus gestorben ist oder ob er auf Raten Selbstmord gemacht hat, sollte nicht die Priorität haben.

    Er war ein unglaublicher Musiker. Das ist doch das Wichtigste.

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  • burroughs
    antwortet
    das war nicht auf dich, sondern auf die letzten beiden Poster bezogen

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Zitat von burroughs
    dh man darf sich für Elvis Presley als PERSON nicht interessieren?
    Hat das jemand gesagt?

    Es ist nun mal so, dass Elvis durch seine Musik berühmt geworden ist. Über sein Privatleben darf man selbstverständlich diskutieren, aber dabei nie sein eigentliches Lebenswerk vergessen. Elvis ist ja nicht die einzige Berühmtheit, die jung und tragisch gestorben ist. Weder sein früher Tod, noch sein Betäubungsmittelkonsum ist daher etwas Besonderes. Trotzdem nimmt das einen sehr großen Raum in der Diskussion ein und bei manchen wird Elvis schon auf die letzten 2 Lebensjahre reduziert. Die für sich allein betrachtet sind wirklich nicht rühmlich - aber in Relation gesetzt zu den über 20 Jahren davor, auch gar nicht so wichtig.

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  • burroughs
    antwortet
    dh man darf sich für Elvis Presley als PERSON nicht interessieren?

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  • King77
    antwortet
    Du sagst es, viele haben schon vergessen dass der Elvis auch Musik gemacht hat.

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  • michl1976
    antwortet
    Hab den heutigen Vormittag mal wieder damit zugebracht mir ganz bewußt und ohne Ablenkung Schallplatten von Elvis anzuhören.

    Und da muß ich sagen, daß er es schafft mich nach 26 Jahren als Fan immer wieder aufs neue zu begeistern.

    War alles dabei, quer durch, von ganz früher bis zu den Jungle Room Sessions.....und da muß ich sagen...nicht schlecht für einen Junkie!

    Bei all den Diskussionen und Kritik die wir haben, vergessen wir bitte nicht darauf was für geniale Musik er gemacht hat. Vom Anfang bis zum Ende!

    Bei allem was er hätte besser machen können, genießen wir das, was er gemacht hat. Seine Musik ist unsterblich.

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Zitat von A. C. van Kuijk
    Also doch das typische Junkie-Schicksal.
    Wenn man "Junkie" rein als Definition sieht, ohne moralische Wertung, ja. Wobei ich lieber die Bezeichnung "Süchtiger", oder "Abhängiger" verwende - klingt weniger abwertend.

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