Die Frage ist wohl auch ob man mit dem spaeten Elvis noch grossartige Projekte haette umsetzen koennen.
Elvis' krönende Haarpracht - The Crowning Glory
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man hätte zumindest einen coolen karate-film drehen können
nun ja, marketing-technisch war mit der aloha-show wohl alles gesagt.. MEHR / GRÖSSER ging damals einfach nicht
wobei ich mich immer noch frage, warum ausgerechnet die amerikanischen fans 3 monate auf die ausstrahlung warten mussten
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In einigen Bereichen muß man Circle da allerdings recht geben. So weit ich weiß waren Soundchecks vor den Konzerten ein Fremdwort für Elvis, neue Songs wurden auch nur sehr selten geprobt und wenn, dann blieb es oftmals auch nur bei den Proben. Viele, wenn nicht sogar alle Oneliner zeugen für mich von Faulheit oder Desinteresse, den Song zu lernen. Da waren ja Perlen dabei, wenn er die Songs gekonnt hätte, wären das DIE Hammer gewesen.
Um die Qualität der Drehbücher hat er sich auch nicht gekümmert. Dahingehend hätte er sich sicher auch einfluß nehmen und besseres rausholen können. Der Colonel sollte nur Geld für ihn verdienen, Qualität blieb dadurch leider auf der Strecke liegen. Wäre Elvis wirklich motiviert gewesen, hätten wir heute sicher bessere Filme. Ein Arbeitstier war er in dieser Hinsicht leider wirklich nicht.
Ebenso was die Songsauswahl betrifft. Ich als Star hätte mir nicht von Charlie Hodge, Red West oder anderen vorausgewählte Songs vorlegen lassen. Sowas sollte doch dem Künstler persönlich am Herzen liegen.
Mit modernen Aufnahmetechniken hatte Elvis auch nichts am Hut, von Ehrgeiz und qualititvem Anspruch war er leider auch hier weit entfernt, ganz geschweige von Perfektionismus. Da hätte ein Mann von Kaliber eines Elvis Presley's gewaltig mehr rausholen können, wenn er die Sache ernster genommen hätte.
Dann noch die Trägheit in den letzten Jahren solide Studioarbeit abzuleisten, spricht für mich auch nicht unbedingt für Fleiß und Ehrgeiz im Geschäft zu bleiben.
Warum Elvis dies alles so interessenlos vernachlässigte und schleifen ließ, keine Ahnung. Vermutlich weil die Kohle auch ohne Anstrengung floß? Dann aber hätte er sich auch nicht beklagen dürfen und den Arsch mal selber in die Hand nehmen müssen.
Die Leistungen des Colonels über die von Elvis zu stellen, hatte ich allerdings für reinen Unsinn und ist mit Elvis' Act nicht zu vergleichen. Ichkann mir nicht vorstellen, mich 2x täglich vor tausenden von Menschen auf die Bühne zu stellen, den gut gelaunten Entertainer zu geben, obwohl ich mich gerade ganz anders fühle oder kränkel. Da ziehe ich dann doch lieber den 8 oder mehr Stunden Bürojob des Colonels vor, als den 2-3 Stunden Job des Elvis Presley.
Was ich also kurz und bündig sagen will: Von Fleiß und Anstrengung war unser Mann aus Memphis bisweilen doch sehr weit entfernt, wenn man seine künstlerische Leistung auf der Bühne mal aussen vor lässt und nur das drum herum betrachtet.Verwunden mein Herz mit eintöniger Mattigkeit
23. April 1998 - 20. November 2006
29. September 2006 - 22. September 2022 - I'll be with you always!- Übersetzen
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Was haben die 60er Jahre denn mit heute zu tun? Schau Dir doch bitte den Grossteil der Filme von damals an, in denen Sänger mitgespielt haben. Aus heutiger Sicht zu 99% alle albern, aber das ist nicht relevant, denn sie waren DAMALS erfolgreich. Und mehr zählt nicht.
Elvis hätte sich also den lieben langen Tag hinsetzen sollen, sich hunderte Demotapes anhören sollen und dann eine Auswahl treffen sollen? Warum? Wenn er dafür Leute beschäftigt, die wissen, was sich gut von ihm anhören könnte, dann ist es doch nicht negativ auszulegen, dass er sich die von eben diesen "vorsortieren" lässt.
Vielleicht sollten manche mal ihre Ansprüche aus dem Jahr 2013 beiseite lassen und sich in die Zeit von damals versetzen. Dazu helfen übrigens auch Filme, Reportagen anzuschauen, in denen Elvis NICHT vorkommt, um sich über die Geschmäcker, das Leben und vieles mehr ein Bild zu machen. Oder man ist so stocksteif, dass auch dies nicht klappt.
Dieses "Meckern" ist sinnlos, wenn wir Massstäbe von heute setzen, die damals nicht vorhanden waren.
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Die 50er war Elvis ein Selbstläufer..das war Musikgeschichte...den hätte auch meine Oma managen können.
In den 60ern liess man Elvis zu einem B-Schauspieler verkommen.
1968 wollte man ihn als Weihnachtsmann ein TV Special machen lassen.
1970 wollte Elvis diesen Geldgeier entlassen.
Seine Millionen, die er von Elvis bekam, verprasste er mit seiner Spielsucht.
In den 70er managte er Elvis zum Tingeltangel-Sänger herunter, er oft in College-Turnhallen in irgend welchen Provinznestern spielen musste.
Und an allem war der Star Schuld. Hätte ja nur Nein sagen müssen.
Zur Beerdigung erschien der Halsabschneider dann im Hawaii Hemd...Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
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Wenns euch tröstet, ich habe mit meinen 42 jahren auch noch volles Haar und mein Vater mitte 70 ebenso. Da hat kein Larry Geller nachgeholfen dass war oder ist die NATUR.- Übersetzen
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Dann hätte Elvis wohl besser Deine Oma getroffen. Scotty Moore und Bob Neal haben dem Hillbilly Cat weder einen Vertrag mit einem großen Label, noch TV-Auftritte oder gar Rollen in Kinofilmen verschaffen können. Das alles kam erst, als Parker übernahm.
Wie COS vorhin ganz richtig bemerkt hat, drehten viele Entertainer damals diese Art von Filmen. In Deutschland/Österreich war zum Beispiel Peter Alexander höchst aktiv und kurbelte bis zu vier Streifen dieser Art im Jahr runter. Und nebenbei: Elvis gehörte über lange Jahre zu den Top-Verdienern in Hollywood, während seine Rock' n Roll Kollegen durch kleine Clubs tingeln mussten oder die Musik gleich ganz aufgaben.
Die großen Studios hatten kein Interesse mehr an Elvis und NBC-Universal winkte mit mehr als einer Million Dollar für einen Film (Change Of Habit) und eine TV-Show. Zu seinem damaligen Image hätte eine Christmas-Show durchaus gepasst. Dass "SINGER presents Elvis" in dieser Form entstand und das große Comeback einläutete war wohl eher ein glücklicher Zufall.
Ist mir nicht bekannt, kann aber sein. Warum er das hätte tun sollen, erschließt sich mir allerdings nicht.
Parker bekam sein Geld aufgrund der Verträge, die er mit Elvis hatte. Was er damit machte, war Privatvergnügen. Der King war ja auch kein Sparfuchs....
Elvis gehörte bis zu seinem Ende zu den Top-Verdienern der Branche - und zwar wegen der Live-Konzerte. Ich glaube auch nicht, dass Elvis ab 1974/75 noch Film- oder Musicalproduktionen, bzw. internationale Tourneen durchgehalten hätte.
Stimmt, Parker war nicht der Erziehungsberechtigte des Herrn Presley. Und da sich Elvis in vielen Bereichen des Lebens als unkontrollierbar erwies, bin ich mir sicher, er hätte sich gegen die Filme und Tourneen gewehrt, wenn er es denn gewollt hätte. Schlussendlich sollten wir uns damit abfinden, dass es für ihn Easy Money war und er sich wohl doch nicht sooooo sehr um die Qualität seiner Arbeit sorgte, wie es manche gern sehen würden.
Naja, mit dem konservativen Dresscode hatte es Elvis ja auch nicht so.Zuletzt geändert von Gast; 05.06.2013, 15:58- Übersetzen
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Deine Oma mag zwar Deine Plattenbesprechungen schreiben können, aber ob sie Elvis zum Star hätte machen können, wage ich zu bezweifeln. Wenn er in den 50ern so ein Selbstläufer gewesen wäre, dass ihn jeder Hansel hätte managen können, warum haben dann weder Scotty Moore noch Bob Neal, seine ersten Manager, es geschafft, ihn über den Status eines für kleines Geld über Schulhöfe und Scheunen tingelnden Lokalmatadors hinauszubringen?`Er war bei einem kleinen Label, spielte für eine warme Mahlzeit an jeder Milchkanne, hatte keine Fernsehpräsenz und keinen nationalen Hit. Nach nur ein paar Wochen mit Parker war er für eine unerhörte Summe von der größten Plattenfirma unter Vertrag genommen worden, trat in den wichtigsten nationalen TV-Shows auf, hatte einen Welthit und war Millionär.
Nicht "man". Elvis hat die Verträge eigenhändig unterschrieben. Und wie Cos richtig feststellte, sollte man die Filme unter damaligen Bewertungsmaßstäben betrachten.In den 60ern liess man Elvis zu einem B-Schauspieler verkommen.
Woher hast Du denn den Mist mit dem "Weihnachtsmann"? Elvis sollte ein Weihnachts-Special machen, was übrigens fast jeder bedeutende amerikanische Star in seiner Karriere mindestens einmal gemacht hat und keinem geschadet hat, ganz im Gegenteil. Er sollte Weihnachtslieder singen. Dass er sich da im Weihnachtsmann-Kostüm zum Deppen machen sollte, höre ich zum ersten Mal.1968 wollte man ihn als Weihnachtsmann ein TV Special machen lassen.
Blödsinn. Sie haben sich gelegentlich mal gestritten, was in jeder Beziehung, die so lange dauert, egal ob geschäftlich oder privat, vorkommt. Völlig normal. Und da sagt man im Jähzorn des Augenblicks auch schon mal daher, dass man sich trennt. Aber ernsthaft vor hatte Elvis das niemals.1970 wollte Elvis diesen Geldgeier entlassen.
Völliger Schwachsinn! Parker war nicht spielsüchtig. Beschäftige Dich mal mit den typischen Symptomen von Spielsucht, dann wirst Du sofort feststellen, dass kein einziges davon auf Parker zutraf.Seine Millionen, die er von Elvis bekam, verprasste er mit seiner Spielsucht.
Müssen tat er das nicht, aber er wäre doof gewesen, es nicht zu tun. Es war gut und leicht verdientes Geld. Wenn Du mal ein paar wirklich fundierte Hintergründe dazu erfahren willst, dann lies doch die hochinformative und spannende Autobiographie von Jerry Weintraub, da erklärt er diese Geschäftspraxis (die alsbald von etlichen anderen Acts kopiert wurde) sehr anschaulich und nachvollziehbar.In den 70er managte er Elvis zum Tingeltangel-Sänger herunter, er oft in College-Turnhallen in irgend welchen Provinznestern spielen musste.
Hätte er jederzeit gekonnt, hat er aber nicht. Das müssen wir einfach akzeptieren.Und an allem war der Star Schuld. Hätte ja nur Nein sagen müssen.
Du fährst aber wirklich jedes Klischee auf, oder? Es gibt Fotos von der Beerdigung, die diese Geller-Lüge widerlegen. Einfach mal ein bisschen recherchieren, bevor Du solche Unwahrheiten weiterplapperst.Zur Beerdigung erschien der Halsabschneider dann im Hawaii Hemd...Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Ich habe auch nicht die Leistungen des Colonels über die von Elvis gestellt, sondern nur dessen Zeit- und Arbeitsaufwand. Also quantitativ, nicht qualitativ. Beider Leistungen waren herausragend, und keine hätte ohne die des anderen Früchte tragen können.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Off-Topic:
abgesehen davon dass mir dein haupthaar schnurz ist
vor ein paar tagen hast du uns noch hoffung gemacht, dass du bald das zeitliche segnen wirst aufgrund deiner ganzen wehwechen..
und jetzt sowas ..
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Hä? Wieso heute?
Mein Text bezog sich auf Elvis' eigene Unzufriedenheit mit seinem Filmmaterial. Das dies die grosse Zeit der witzigen Komödien war bestreitet ja keiner, aber es gab ja auch nicht zu verachtende Top-Filme. Die 60s bestanden ja nun nicht nur aus bunten Witzfilmchen.Schau Dir doch bitte den Grossteil der Filme von damals an, in denen Sänger mitgespielt haben. Aus heutiger Sicht zu 99% alle albern, aber das ist nicht relevant, denn sie waren DAMALS erfolgreich. Und mehr zählt nicht.
Mit anderen Worten, wenn ich Kohle genug habe, kann ich mir auch einen Popoabwischer einstellen, ich bin dann nicht faul sondern kann es mir eben erlaubenElvis hätte sich also den lieben langen Tag hinsetzen sollen, sich hunderte Demotapes anhören sollen und dann eine Auswahl treffen sollen? Warum? Wenn er dafür Leute beschäftigt,
Nene, mein lieber aus meiner Sicht fehlt mir da schon der Ehrgeiz des Künstlers und oftmals hätte er ja auch den lieben langen Tag Zeit dazu gehabt (wenn man mal die Langeweile-Pillen, die ihm die halben 70s über haben schlafen lassen, bei Seite lässt)
Das war meine Ansicht aus der damaligen Zeit und hat nichts mit 2013 zu tun. Genauso hätte ich es auch 1977 geschrieben, wenn ich da schon den Überblick gehabt hätte.Vielleicht sollten manche mal ihre Ansprüche aus dem Jahr 2013 beiseite lassen und sich in die Zeit von damals versetzen.
Ich meckerte nicht, sondern vertrat nur meine Auffassung und schilderte meine Ansicht, was man hätte besser machen können, wenn man etwas gesteigerte Berufsauffassung gehabt hätte.Dieses "Meckern" ist sinnlos, wenn wir Massstäbe von heute setzen, die damals nicht vorhanden waren.
Menno, selbst in einem Audi-Forum kann man über Schwächen am Model sprechen ohne des es einem gleich als Gotteslästerung ausgelegt wird
Aber ich weiß, es waren die 70s und da gab es noch keine Berufsauffassung und alles war richtig und perfekt so wie es war näh?
Verwunden mein Herz mit eintöniger Mattigkeit
23. April 1998 - 20. November 2006
29. September 2006 - 22. September 2022 - I'll be with you always!- Übersetzen
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DAS war Deine Aussage:
Klar, wenn man James Dean oder Marlon Brando verehrt, möchte man, sofern man den Wunsch hat als Schauspieler gute Rollen zu spielen, gerne solche Filme machen. Aber damit war erstens kein schnelles Geld zu verdienen und zweitens wird niemand Elvis in diesen Rollen haben wollen damals, da sie den Sänger wollten. Er hätte sich ja durchsetzen können, nur wäre das Thema Elvis dann auch in eben diesen Jahren zuende gewesen.Mein Text bezog sich auf Elvis' eigene Unzufriedenheit mit seinem Filmmaterial.
Genau SO ist es, und auch Du würdest es so machen.Mit anderen Worten, wenn ich Kohle genug habe, kann ich mir auch einen Popoabwischer einstellen, ich bin dann nicht faul sondern kann es mir eben erlauben

Sehr leichtsinnig so eine Aussagen zu tätigen, wenn man eben nicht in dieser Zeit gelebt hat, und deswegen abgelehnt.Das war meine Ansicht aus der damaligen Zeit und hat nichts mit 2013 zu tun. Genauso hätte ich es auch 1977 geschrieben, wenn ich da schon den Überblick gehabt hätte.
Mit dem Unterschied, dass man Fehler oder Defekte bei einem Audi heute noch ausbessern kann, bei Elvis leider nicht möglich.Menno, selbst in einem Audi-Forum kann man über Schwächen am Model sprechen ohne des es einem gleich als Gotteslästerung ausgelegt wird
Also Auto und Elvis zu vergleichen auch misslungen. Zumindest bei mir.
Für Elvis ja, seine Stimmungsschwankungen mit einbezogen. Warum sollte ich ihm das negativ auslegen? That's Rock'n Roll, auch wenn es zum Schluss nur noch Schlager war. Aber er hat SEIN Leben gelebt und nicht DEINES.Aber ich weiß, es waren die 70s und da gab es noch keine Berufsauffassung und alles war richtig und perfekt so wie es war näh?
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Keine Ahnung. Jedenfalls erzählte mal jemand, dass es bei dem Thema zwischen Elvis und dem Colonel mal extrem laut wurde.
Und wie aus diesem Interview mit Ronnie Tutt hervorgeht, machte sehr wohl der Colonel die Verträge mit den Musikern:
'On the drums from Dallas, Texas, is hard-working Ronnie Tutt', is how Elvis usually introduced Ronnie on stage, but I don't think that any kind of introduction is really necessary for our readers. Not only did he play drums for Elvis from 1969 to 1977, but he's also a highly regarded session-drummer that has worked with the likes of Neil Diamond and Elvis Costello. | Elvis Presley
Und zwar mit jedem Einzelnen und für jedes Engagement neu (und das meistens auf dem letzten Drücker). Das war auch mit ein Grund, warum Glenn Hardin dann hingeschmissen hat.Zuletzt geändert von MysteryTrain; 05.06.2013, 18:55- Übersetzen
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