Parker's Unterredung mit Elvis - heute vor 34 Jahren
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Verwunden mein Herz mit eintöniger Mattigkeit
23. April 1998 - 20. November 2006
29. September 2006 - 22. September 2022 - I'll be with you always!- Übersetzen
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etwas größer hätte mir besser gefallen "Amen" !
was für eine "dumme"-frage wie man reagiert hätte wenn man elvis in seiner endphase 1977 auf der bühne erlebt hätte.
ich wäre auf den knien vor der bühne gerutscht und hätte gott gedankt, dass er uns den king runter geschickt hat.
davon abgesehen erlebe ich am wochenende hunterte von leuten, die im bereich dieser "endphase" sind. ich weiss auch garnicht was sich hier einige leute immer solche mühe geben elvis so kaputt zu reden. fuck drauf: elvis hat tolle sachen gemacht und er hat scheiß sachen gemacht.....so wie 99,99 % aller künstler. der unterschied ist nur, dass elvis auch damit ziemlich erfolgreich war. wie heißt es in einen 1976er bravo-bericht ( bravo ?). "der king ist noch sehr lebendig und erfolgreich".
ich verstehe es nicht warum sich einige immer darauf so aufg...len wenn sie elvis versuchen zu analysieren ????
was mir gefällt höre bzw sehe ich mir an und was mir nicht gefällt landet in die tonne. soviel kann elvis nicht falsch gemacht haben - sonst wäre er nicht der, der er ist "elvis presley".Zuletzt geändert von Gast; 02.08.2010, 23:45- Übersetzen
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Da mache ich mir auch oft Gedanken in die Richtung.
Schon komisch, oder? Da werden über den wohl erfolgreichsten Entertainer der Welt von Leuten wie uns hier die im Vergleich dazu alle geradezu "erfolglose Loser" sind
ständig Angriffe auf ihn abgeschossen wie scheisse und schlecht er doch die letzten Jahre war 
Dabei hat der "fertige Typ" mit seiner letzten Show wahrscheinlich mehr kassiert als wenn wir alle hier unser Monatseinkommen zusammenlegen, da darf man sich schon mal erlauben ihn daran zu erinnern wie schlecht er seinen Job gemacht hat
Der alte, fertige, fette und zugedröhnte Elvis der mit Windeln vor dem TV Gerät sitzt und Cheesburger schaufelt, das einzige was er noch konnte wie uns gerne weissgemacht wird......L ÄCHERLICH
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Und der zweite Teil der Frage muss dann lauten: Warum geilen sich manche immer und immer wieder daran auf, dem größten Sänger und Entertainer aller Zeiten ständig an's Bein pinkeln zu müssen, um das, was er in seinem (viel zu kurzen) Leben erreicht hat, schlecht zu machen?
Vielleicht weil sie selber nur kleine Fürzchen auf dieser Welt sind und sich in diversen Internet-Foren eine Art Bekanntheitsgrad aufbauen müssen, koste es was es wolle, ohne Rücksicht auf Verluste - und das, was dann aus dieser Ecke kommt, wird von den untertänigen Anhängern sofort zum Wort Gottes erklärt und alle anderen Ungläubigen werden sofort an den Marterpfahl gestellt, wenn sie nicht im selben Moment auf die Knie fallen und laut Hallelujah zur Frohbotschaft des Herrn brüllen?Zuletzt geändert von Gast; 03.08.2010, 07:53- Übersetzen
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Posting der Woche.
Vermutlich leben die eh alle von der Stütze und sind häßlich wie die Nacht. Die haben in ihren Leben bestimmt noch nie nix auf die Reihe bekommen und außerdem sollten sie erstmal das erreichen, was Elvis geschafft hat. Oder?
Pack, mieses.
Wie kann man es wagen, unseren Elvis zu kritisieren, der doch für die Fans sein letztes gab.
Zum kotzen diese Leute. Abschaum..
Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!- Übersetzen
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*etwasverdutztguck*
Das kann man schon nicht mehr Kritik am König nennen.
Hier soll das Musikgeschichtsbuch neu geschrieben werden.
Wer bisher annahm, wir hätten einen Musikgott angehimmelt, wird so nach und nach enttäuscht, was für ein unkreativer Hillbilly da am Werk war, der derart fantasielos war, dass er es nötig hatte, 1:1 zu kopieren.
Der King of R&R hat seinen Titel doch nicht verdient, weil es eigentlich andere waren und Elvis nur durch eine gute Vermarktung bekannt wurde. Rock 'n' Roller, lachhaft, Elvis wollte nur gospeln, das brave Muttersöhnchen.
Schlampig bei seinen Studioaufnahmen, dieser undisziplinierte Typ, der keine richtige Arbeitsauffassung hatte, so wie sie andere Künstler seines Ranges wenigstens aufwiesen.
Nach 1971 kam eigentlich nicht mehr viel, außer, dass er zugedröhnt und hackedicht auf der Bühne stand.
Aber es war schon gut, dass Elvis wenigstens einen starken Mann an seiner Seite hatte, der das schon richtete. The one and only, Colonel Tom Parker.
Der hat dann doch wenigstens aus so einer Lusche das beste für sich und ihn rausgeholt. Dem gilt die größte Bewunderung.
Danke, danke, für die rückhaltlose Aufklärung.
Aber es ist doch äußerst rätselhaft, wie er alle in seinen Bann ziiehen konnte. Gab es da an Elvis Presley doch noch etwas, was wir nicht ganz erklären können? Warum fasziniert er uns so sehr?
Man kann es drehen und wenden und verhackstückeln wie man will, er haut uns eigentlich alle noch um, sobald wir seine Stimme hören...*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Du misst also die Qualität eines Konzerts an der Gagenhöhe des Künstlers...
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Als Veranstalter überlegt man sich doch, wieviel ein Künstler wert ist und wieviel man bereit ist an Gage zu zahlen. Für einen zugedröhnten Junkie, der schon seit 1-2 Jahren angeblich kein qualitativ annehmbares Konzert gegeben hat, zahlt man normalerweise nicht die GAgen, die Elvis bis zum Schlus bekommen hat.- Übersetzen
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Sorry, aber man zahlt einem Künstler soviel das man am Ende Gewinn erwirtschaftet.Als Veranstalter überlegt man sich doch, wieviel ein Künstler wert ist und wieviel man bereit ist an Gage zu zahlen. Für einen zugedröhnten Junkie, der schon seit 1-2 Jahren angeblich kein qualitativ annehmbares Konzert gegeben hat, zahlt man normalerweise nicht die GAgen, die Elvis bis zum Schlus bekommen hat.
Einem Veranstalter ist die Qualität einer Vorstellung egal. Wichtig ist der Umsatz.- Übersetzen
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abgesehen davon, dass nicht jeder veranstalter überhaupt gage bezahlt.
oft genug ist/war es so, dass das management eine halle bucht und dafür MIETE bezahlt.
der veranstalter kassiert diese miete und das, was er beim getränke- und snack-verkauf einnimmt.
hat er eine beteiligung an den ticketeinnahmen - was bei einer fremd-produktion selten ist - hat er's gut.- Übersetzen
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Elvis hatte sich in über 20 Jahren einen Namen geschaffen, der für Erfolg und garantierten finanziellen Gewinn für alle Beteiligten stand. Dass Elvis auch in seinen letzten Lebensjahren eine so teure "Marke" war, lag doch nicht nur an seinen aktuellen Leistungen, sondern an dem, was er in den letzten 20 Jahren geleistet hat. Auch ein Frank Sinatra lieferte als über 70jähriger keine Topleistungen mehr ab. Trotzdem war er ein Garant für ausverkaufte Tourneen. Dass Elvis mit 42 so fertig war wie normalerweise ein 80jähriger und warum er dies war, spielt dabei absolut keine Rolle.
Wenn also Elvis mit 42 trotz aktuell schwacher Leistungen noch ein so großer Publikumsmagnet war, erfreue ich mich doch mehr an den Phasen, in denen er sich diesen Namen erarbeitet hat, anstatt mich ständig und ständig wieder darüber aufzuregen, dass das in seinen letzten ca. 1 1/2 lebensjahren eben nicht so der fall war wie früher. Manchmal hat man hier wirklich den Eindruck, Elvis wird auf diese letzten Monate reduziert und sein Status daran gemessen bzw. in Frage gestellt.
Dass er die Entwicklung der populären Musik geprägt hat wie kaum ein anderer, über 700 Songs eingespielt hat, sich mit seinen Erfolgen bis heute im Spitzenfeld befindet, spielt scheinbar keine Rolle
Zuletzt geändert von MysteryTrain; 03.08.2010, 12:27- Übersetzen
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