in der rubrik " today in history" konnte man lesen, dass der colonel heute vor 34 jahren, elvis ganz schön kritisiert hat, dass die leute nach dem konzert ihr eintrittsgeld zurückverlangt hätten und er komische bewegungen machen würde, die den eindruck erweckten, er sei betrunken.
ich bin ein bisschen platt, denn ich wusste nicht, dass es doch so offene kritik gegeben hat. vorallen dingen wundert es mich, dass es dann überhaupt diskussionsverläufe gibt, in denen es doch nicht wenige gibt, die seine konzerte bis zuletzt als das beste vom besten sehen. dass das nicht fall ist, hört zwar jeder laie, aber gerade parker's kritik muss doch da dem letzten verblendeten einen etwas realistischeren blick - gerade auf seine liveauftritte - geben. ich war eigentlich bisher der meinung, dass alle um ihn herum, bis vielleicht auf wenige ausnahmen, ihm immer gesagt haben, wie toll er wieder war, bzw. ihnen gar nicht wirklich auffiel, dass es so einen qualitätsabfall gab.
ich verstehe auch nicht wirklich, wie elvis zwar geschockt darauf reagierte, aber danach seinen stiefel weitergemacht hat. diese wahrnehmungsstörung kann ich mir dann nur letztlich mit dem drogenkonsum erklären.
gut, wenn du jemandem sagst, er stinkt, heisst das auch nicht, dass er danach schockiert jeden tag duscht und ein deo benutzt.
aber es ist schon seltsam, dass gerade elvis, der immer ein guter performer sein wollte, plötzlich so wenig wert darauf lag.
mich würde interessieren, was die besucher, die das damals geäußert haben, heute dazu sagen und wie sie das konzert, das sie offensichtlich schlecht fanden, bewerten. vielleicht sehen sie es heute auch anders, vielleicht verklärter. solche zeitzeugen wären schon mal interessant, aus welchem blickwinkel sie das heute sehen.
ich bin ein bisschen platt, denn ich wusste nicht, dass es doch so offene kritik gegeben hat. vorallen dingen wundert es mich, dass es dann überhaupt diskussionsverläufe gibt, in denen es doch nicht wenige gibt, die seine konzerte bis zuletzt als das beste vom besten sehen. dass das nicht fall ist, hört zwar jeder laie, aber gerade parker's kritik muss doch da dem letzten verblendeten einen etwas realistischeren blick - gerade auf seine liveauftritte - geben. ich war eigentlich bisher der meinung, dass alle um ihn herum, bis vielleicht auf wenige ausnahmen, ihm immer gesagt haben, wie toll er wieder war, bzw. ihnen gar nicht wirklich auffiel, dass es so einen qualitätsabfall gab.
ich verstehe auch nicht wirklich, wie elvis zwar geschockt darauf reagierte, aber danach seinen stiefel weitergemacht hat. diese wahrnehmungsstörung kann ich mir dann nur letztlich mit dem drogenkonsum erklären.
gut, wenn du jemandem sagst, er stinkt, heisst das auch nicht, dass er danach schockiert jeden tag duscht und ein deo benutzt.

aber es ist schon seltsam, dass gerade elvis, der immer ein guter performer sein wollte, plötzlich so wenig wert darauf lag.

mich würde interessieren, was die besucher, die das damals geäußert haben, heute dazu sagen und wie sie das konzert, das sie offensichtlich schlecht fanden, bewerten. vielleicht sehen sie es heute auch anders, vielleicht verklärter. solche zeitzeugen wären schon mal interessant, aus welchem blickwinkel sie das heute sehen.





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