und es interessiert die meisten von uns ein feuchten Dreck! Wichtig ist das er da war und uns mit seinem Schaffen beglückt hat. Seien wir froh über all die wundervollen Memories die er uns hinterlassen hat und graben nicht in irgendeinen Dreck der außerdem noch sehr privat und persönlich ist !
Diskussion um Elvis, Konzerte, Charterfolge, etc.
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und es interessiert die meisten von uns ein feuchten Dreck! Wichtig ist das er da war und uns mit seinem Schaffen beglückt hat. Seien wir froh über all die wundervollen Memories die er uns hinterlassen hat und graben nicht in irgendeinen Dreck der außerdem noch sehr privat und persönlich ist !
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Das Verhältnis Elvis - Fans war/ist ein ganz besonderes. Kam es bei Sinatra vor, dass er einer wildfremden Frau im Publikum ein Schmuckstück im Wert von mehreren tausend Dollar schenkte? Ich denke nein. Dieses liebevolle, freundschaftliche Verhältnis gab es da denke ich nicht. Es war wohl eher Ein Anbieter-Kunden-Verhältnis. Der Künstler bietet was an, das Publikum konsumiert und erwartet erstklassige Qualität. Auf menschlicher Ebene passierte da nicht viel, dazu war die Distanz zu groß.Natürlich, hast du recht wenn du sagst das Sinatra jede Menge Charisma in seinem künstlerischen Schaffen hatte und auch sein Gesangsstil war sein ganz ureigener, aber wenn du über die Veranstaltungen in Memphis zum Todestag so abfällig spricht kann ich dir nicht folgen, sind sie doch ein Ausdruck (na klar manchmal auch skuril) der Liebe seiner Fans zu Elvis. Ich stelle mal die These auf das Frankie-Boy von seinen Fans mehr bewundert als geliebt wurde. Und das ist wohl bei Elvis ein bißchen anders gewesen, auch weil er oft ganz unkompleziert mit seinen Fans umgegangen ist!
Ganz anders bei Elvis. Ihm verzieh man schon mal so manchen Aussetzer, ganz einfach weil eine Elvisshow nicht stur auf die musikalische Qualität zu reduzieren war. Man musste das als Ganzes sehen. Wenn man einen Menschen liebt, verzeiht man ihm auch Fehler.
Manche (angebliche) Fans, die hier posten, hätten wohl eher wie ein Personalchef beim Bewerbungsgespräch im Elviskonzert gesessen und Strichlisten geführt, wo er den Einsatz verpasst oder sich in der Tonart vergriff. Da kann ich nur sagen: das gesamte Phänomen Elvis Presley nicht verstanden
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Das Verhältnis Elvis - Fans war/ist ein ganz besonderes. Kam es bei Sinatra vor, dass er einer wildfremden Frau im Publikum ein Schmuckstück im Wert von mehreren tausend Dollar schenkte? Ich denke nein. Dieses liebevolle, freundschaftliche Verhältnis gab es da denke ich nicht. Es war wohl eher Ein Anbieter-Kunden-Verhältnis. Der Künstler bietet was an, das Publikum konsumiert und erwartet erstklassige Qualität. Auf menschlicher Ebene passierte da nicht viel, dazu war die Distanz zu groß.
Ganz anders bei Elvis. Ihm verzieh man schon mal so manchen Aussetzer, ganz einfach weil eine Elvisshow nicht stur auf die musikalische Qualität zu reduzieren war. Man musste das als Ganzes sehen. Wenn man einen Menschen liebt, verzeiht man ihm auch Fehler.
Manche (angebliche) Fans, die hier posten, hätten wohl eher wie ein Personalchef beim Bewerbungsgespräch im Elviskonzert gesessen und Strichlisten geführt, wo er den Einsatz verpasst oder sich in der Tonart vergriff. Da kann ich nur sagen: das gesamte Phänomen Elvis Presley nicht verstanden
genau so seh ich das auch, darum sind ihn (neben seines musikalischen Schaffens) so viele von uns treu geblieben !
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Dann schau Dir bei Gelegenheit mal Alice Cooper's "Welcome To My Nightmare"-Konzertvideo von 1975 an.
Da taumelt ein sturzbesoffener Sänger über die Bühne gröhlt bzw. lallt seine Songs runter.
Auch kein Glanzpunkt in Cooper's Karriere.
Dagegen ist das CBS-Special fast schon eine Offenbarung.
Und soo schlecht ist dieses Special nun auch nicht,auch wenn es natürlich nicht mit dem Aloha-Konzert mithalten kann.
Und die Darbietung von "Unchained Melody" gefällt mir beim Rapid City-Auftritt am besten.
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Oh man. Wieviel mehr oder eher weniger hätte Elvis denn auf der Bühne noch machen sollen, damit du es schlecht findest?
Wenn man El dort sieht, kurzatmig, stotternd, aufgedunsen und unbeweglich, dann treibt es mir Tränen in die Augen.
Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!- Übersetzen
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Sorry,aber ich sehe mir nicht etwas an,von dem ich weiß,daß es mir nicht gefällt und sogar meine Stimmung runterzieht.
Mit Fan-Sein hat das nichts zu tun.
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So ähnlich ging es mir gerade durch den Kopf. Elvis hatte/hat lediglich nur so viel Erfolg, weil er ein unheimliches Charisma besass, welches Massen in seinen Bann ziehen konnte. Das ist das ganze Geheimnis und kein Col. Parker, er hätte genauso gut mit einem anderen Manager arbeiten können, davon bin ich überzeugt.
Das ist sowas von richtig! Elvis Presley hat etwas ganz Besonderes, eine Ausstrahlung, die auch Jahrzehnte nach seinem Tod noch wirkt. Es gibt nicht viele Menschen, von denen man soetwas sagen kann. 
Und Frank Sinatra oder den Rolling Stones fehlt dieses Besondere ganz sicher. Sinatra machte ein paar gute Filme, als Sänger hat er mich noch nie angesprochen und die Stones machten vielleicht gute Musik, aber mehr ist da nicht. Wohl gemerkt, das ist meine Meinung, andere hier werden das sicher anders sehen.
Jesse
Künstlerischen Wert? Hatte Elvis meiner Meinung nach nicht/kaum.
Man schaue sich doch mal die 60/70er an, als alles im Aufbruch war, was sich musikalisch alles tat, wo die Stones derbe rockten und die Jugend begeisterten, wo war da ein Elvis? Der hockte in seinem Südstaatenkabuff, sammelte Polizeimarken, stammelte was von Patriotismus, machte auf ambitionierten Undercoveragenten, um die Hippies aufliegen zulassen, nur damit ihm Nixon sein neues Spielzeug, die Drogenfahndermarke, anhefte.
Seine Setlist bestand aus Balladen und Aufgewärmtem, musikalisch spielte er doch gar keine Rolle. Um es mal provokant zu sagen, eigentlich war das was für Grossmutters Tanztee.
Warum ging es trotzdem glatt, warum ist es trotzdem legendär? Weil er Elvis war, wegen sonst gar nichts!- Übersetzen
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Ich musste ehrlich gesagt bei diesen Aufnahmen weinen, denn die Veränderung von Elvis Presley hat mich schon etwas erschreckt. Zudem war ich von diesen Aufnahmen sehr bewegt, denn dafür, dass Elvis offensichtlich schon recht krank war, hat er m.E. seine Sache gerade bei "Unchained Melody" gut gemacht. Ich habe ihn dafür bewundert, dass er immer noch dort oben auf der Bühne sitzt und für die Leute singt. Eigentlich hätte er sich besser vom Geschäft zurückziehen sollen, aber er tat es nicht.
Und das Bild, dass der Reverend als Avatar benutzt finde ich besonders bemerkenswert, da Elvis nachdem er "Unchained Melody" gesungen hat, dieses für mich zufriedene Lächeln aufsetzt, als würde er sagen wollen "Seht ihr, ich kann's immer noch".
Ich finde gerade diese Aufnahme von "Unchained Melody" absolut bewegend.
Das gleiche gilt für "My Way", welches für mich, in Anbetracht seines kurz darauffolgenden Todes, wie sein Schwanengesang wirkt.Zuletzt geändert von Gast; 30.05.2007, 19:57- Übersetzen
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Nun, einmal muss man es ja gesehen haben.
Ich habe auch einige Filme von El nur einmal geschaut. Manche vor 20jahren zum letzten Mal.
Aber um mitreden zu können, sollte man schon wenigstens einmal reingeschaut haben, gell.
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Na gut, aber was will man dagegen sagen? Erstens gibt Cooper im Titel ja bereits eine wahrheitsgemäße Produktbeschreibung ab, und zweitens: Er lebt noch, auch 32 Jahre später,- Übersetzen
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