Zitat von Harry Johnson
Diskussion um Elvis, Konzerte, Charterfolge, etc.
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Diskussion um Elvis, Konzerte, Charterfolge, etc.
Das dem so war hat er auch dem Colonel zu verdanken denn er war es der immer darauf erpischt war das die Eintrittspreise auch für den kleinen Mann erschwinglich blieben, das war auch ein Grund dafür das Elvis nie eine Welttourne gestartet hat weil hier die Eintrittspreise nicht mehr den Vorstellungen des Colonels entsprochen hätten....Stichworte: -- Übersetzen
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wieder was gelernt.......Das dem so war hat er auch dem Colonel zu verdanken denn er war es der immer darauf erpischt war das die Eintrittspreise auch für den kleinen Mann erschwinglich blieben, das war auch ein Grund dafür das Elvis nie eine Welttourne gestartet hat weil hier die Eintrittspreise nicht mehr den Vorstellungen des Colonels entsprochen hätten....
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Unfug. Elvis konnte das selber entscheiden, was er an Ausgaben hatte. Und die Eintrittspreise bestimmt der örtliche Veranstalter, kein Elvis, kein Colonel.Das dem so war hat er auch dem Colonel zu verdanken denn er war es der immer darauf erpischt war das die Eintrittspreise auch für den kleinen Mann erschwinglich blieben, das war auch ein Grund dafür das Elvis nie eine Welttourne gestartet hat weil hier die Eintrittspreise nicht mehr den Vorstellungen des Colonels entsprochen hätten....- Übersetzen
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Wenn ein Künstler NUR noch wegen des Geldes arbeitet, ist mit seiner Kunst wohl nicht viel los !? Wir hatten vorhin das Beispiel Elton John und könnten es noch auf eine ganze Reihe anderer Weltstars ausweiten: Diese Leute hätten ohne große finanzielle Probleme schon vor 20 Jahren aufhören können zu arbeiten. Heute arbeiten die einzig und allein noch aus Freude an der Musik.Zitat von MusicMan"Finanzielle Gründe" klingt schon besser als "sie haben es nötig, weil sie quasi pleite sind".
Gegen finanzielle Gründe hat doch keiner was einzuwenden - wir arbeiten doch alle für Geld, oder etwa nicht?
Die Freude, mit einem Imi in einem zweitklassigen Freizeitpark aufzutreten scheint ja enorm zu sein
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Stimmt nicht. Es war Wille des Colonels, dass die Eintrittskarten nicht viel teurer wie 10 $ sein sollten. Andere Künstler verlangten zu der Zeit schon weitaus mehr!- Übersetzen
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Du denkst hier evtl. nur an etablierte Künstler, aber es gibt eben auch hunderttausende von sehr guten Künstlern die eben auf jeden Job in dieser Branche angewiesen sind......., es ist ein sehr hartes business...Wenn ein Künstler NUR noch wegen des Geldes arbeitet, ist mit seiner Kunst wohl nicht viel los !? Wir hatten vorhin das Beispiel Elton John und könnten es noch auf eine ganze Reihe anderer Weltstars ausweiten: Diese Leute hätten ohne große finanzielle Probleme schon vor 20 Jahren aufhören können zu arbeiten. Heute arbeiten die einzig und allein noch aus Freude an der Musik.
Die Freude, mit einem Imi in einem zweitklassigen Freizeitpark aufzutreten scheint ja enorm zu sein
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Nein. Der Colonel wird allgemein gnadenlos überschätzt, und Elvis damit zum willenlosen Vollidioten gemacht.
De facto war es so, dass der Colonel nur Vorschläge machte, und Elvis traf die Entscheidungen, an die der Colonel sich zu halten hatte, denn der Colonel war Elvis' Dienstleister, und nicht umgekehrt. Wer das Gegenteil glaubt, lebt in einer Scheinwelt, aber sicher nicht in der Realität der Unterhaltungsbranche und der juristischen Gegebenheiten beim Verhältnis Künstler/Manager.Zuletzt geändert von Gast; 28.05.2007, 21:48- Übersetzen
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Der örtliche Veranstalter entscheidet, wie hoch der Eintritt zu sein hat. Es kann vielleicht der Wunsch des Colonels gewesen sein, aber der ist nicht bindend.- Übersetzen
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Dann sind alle Biographien die ich gelesen habe falsch.....Nein. Der Colonel wird allgemein gnadenlos überschätzt, und Elvis damit zum willenlosen Vollidioten gemacht.
De facto war es so, dass der Colonel nur Vorschläge machte, und Elvis traf die Entscheidungen, an die der Colonel sich zu halten hatte, denn der Colonel war Elvis' Dienstleister, und nicht umgekehrt. Wer das Gegenteil glaubt, lebt in einer Scheinwelt. aber sicher nicht in der Realität der Unterhaltungsbranche und der juristischen Gegebenheiten beim Verhältnis Künstler/Manager.
Ich hatte immer den Eindruck das die Verantwortlichkeiten klar abgesteckt waren Elvis fürs künstlerische und der Colonel fürs Geschäft und meines Wissens nach hat Elvis ihm äussert selten wiedersprochen ( 68er Comeback).....
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Die Imperials sind seit bald 50 Jahren im Geschäft (zumindest die Originalmitglieder). Die dürften aus der Phase raus sein, dass sie von Bierzelt zu Bierzelt tingeln müssen. Und wenn sie es doch müssen, dann tun sie es nicht zu Hause, sondern in Europa. Das gäbe mir zu denken, wenn solche Künstler hie rnur wegen des Geldes auftreten.
In dem Moment, wenn ein Musiker auf der Bühne steht, muss ihm jegliches Geld egal sein. Da zählt allein sein musikalisches Können und sein Spaß daran, dies dem Publikum darzubieten.
Als Musikkenner merkt man es ganz genau, ob einer mit den Gedanken bei der Musik oder bereits bei der Abrechnung hinterher ist
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War Elvis nicht auch Volksnahe?
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