Das einzige was zählt, ist das, was ein Film einspielt. Und da waren Elvisfilme an der Spitze. Wie hoch di eProduktionskosten waren oder welch berühmten Schauspielschulen der Hauptdarsteller besucht hat, ist doch völlig zweitrangig.
Beispiel: Raumschiff Enterprise, die urspr. TV-Serie. Die Produktionskosten waren minimal, blickt man genauer hin, sieht man Fehler ohne Ende. Na und ? das Ding hat heute Kultstatus. Da fragt auch keiner mehr nach der Qualität der Requisiten usw.
Das ist nämlich genau wieder diese Sichtweise des Jahres 2006 auf Filme, die vor 45 Jahren gedreht wurden. Damals gab es keine Prädikate wie "besonders wertvoll" usw. Damals war ein Film dann erfolgreich, wenn er möglichst viel Kohle einspielte und das war bei fast allen Elvisfilmen der Fall. Dass sie inhaltlich der reinste Trash waren, interessierte niemanden!
Beispiel: Raumschiff Enterprise, die urspr. TV-Serie. Die Produktionskosten waren minimal, blickt man genauer hin, sieht man Fehler ohne Ende. Na und ? das Ding hat heute Kultstatus. Da fragt auch keiner mehr nach der Qualität der Requisiten usw.
Das ist nämlich genau wieder diese Sichtweise des Jahres 2006 auf Filme, die vor 45 Jahren gedreht wurden. Damals gab es keine Prädikate wie "besonders wertvoll" usw. Damals war ein Film dann erfolgreich, wenn er möglichst viel Kohle einspielte und das war bei fast allen Elvisfilmen der Fall. Dass sie inhaltlich der reinste Trash waren, interessierte niemanden!


liegt einfach darin, das wir eben nicht Fan von "Doofkopp-sowieso" sind, sondern von einem der größten Musiker aller Zeiten. Umso mehr, richtet sich der Fokus auf alles, was Elvis gemacht hat und natürlich umso kritischer.

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