Selbstmord???
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Oh, da wäre ich jetzt aber vorsichtig.
Erstens war es Mondstaub, die hier den ersten zutreffenden Kommentar zu einer Reihe von aus der Luft geholten Laien-Diagnosen (egal von welcher Seite, ob du, Reverend, es warst, der ein Herzleiden diagnostizierte, oder TheKing, der es auf ebenso unhaltbare Weise ausschließen will) abgegeben hat. Zweitens ist ihr Hinweis auf eine Polytoxikomanie keiner, den sie unter medizinischen Vorzeichen gemacht hätte, während andere versuchen, Doktor zu spielen, ohne jemals den Patienten gesehen zu haben.
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Du ziehst also die 2 künstlerisch verkorksten Jahre 76 und 77 einer 4. Karriere und einem wieder erholten Elvis vor?
Bevor wieder die bekannten Dementis kommen .... Was hat Elvis denn in dieser Zeit in der internationalen Musikszene bewegt?
Fakten bitte ...
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bei aller Vorsicht : der Begriff der Polytoxomanie ist ein arg medizinischer, und klingt nicht weniger nach Laien-Diagnose als alle organischen Befindlichkeiten, die hier angeführt werden.Oh, da wäre ich jetzt aber vorsichtig.
Erstens war es Mondstaub, die hier den ersten zutreffenden Kommentar zu einer Reihe von aus der Luft geholten Laien-Diagnosen (egal von welcher Seite, ob du, Reverend, es warst, der ein Herzleiden diagnostizierte, oder TheKing, der es auf ebenso unhaltbare Weise ausschließen will) abgegeben hat. Zweitens ist ihr Hinweis auf eine Polytoxikomanie keiner, den sie unter medizinischen Vorzeichen gemacht hätte, während andere versuchen, Doktor zu spielen, ohne jemals den Patienten gesehen zu haben.
Du dürftest inzwischen doch auch schon an die 40 sein. Als Mensch mit sozialen Kontakten bleibt es gar nicht aus, hin und wieder an einem Sterbebett zu stehen.- Übersetzen
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Stutzi, so kennt man dich ja gar nicht.
Gibst du hier den advocatus diaboli, um die Diskussion etwas anzuheizen / in eine andere (mir nicht wirklich erkennbare) Richtung zu lenken, oder ist das tatsächlich deine Meinung?
Nun, zuerst einmal hat Elvis in den Jahren 1974-77 (von denen danach will ich erst gar nicht reden) einige Millionen Tonträger "bewegt". In den Jahren 1970-79 hatte Elvis 39 LPs in den Charts, die meisten Alben, die jemals irgendein Künstler in irgendeiner Dekade in den Charts hatte. Man darf nicht den Fehler begehen, Elvis als jemanden abzuqualifizieren, der in den 70ern keine Platten mehr verkauft, nur weil sein Katalog heillos zerstückelt wurde und die Veröffentlichungspolitik seitens Parker und RCA katastrophal und/weil anachronistisch und das eigentlich "Produkt" nicht mehr erkennbar war.
Zweitens schließen sich die Tatsachen, dass jemand zwar in der internationalen Musikszene nichts mehr "bewegt" (im Sinne einer kreativen Neuerung / einer musikalischen Revolution) und die Tatsache, dass er sie (immer noch) zu einem bedeutenden Maß dominiert, nicht aus. Elvis hatte seine musikalische Revolution (die bedeutendste und nachhaltigste der letzten 50 Jahre Rock- und Popmusik) bereits 20 Jahre hinter sich. Es ist unfair, ihm seine unbestreitbaren Erfolge in den 70ern abzusprechen, weil er nicht mehr mit dem aufwarten kann, was er in seiner besten Zeit abgeliefert hat.
Niemand hat das geschafft. Niemand hat zehn Jahre nach seinem Höhepunkt etwas abgeliefert, was dem gleichgekommen wäre, das derjenige zu seinen besten Zeiten bewegt hat. Die Beatles (auch solo) nicht, Bob Dylan nicht und Elvis eben auch nicht. Diese Leute hörten und hören deshalb trotzdem nicht auf, Legenden zu sein und als genial betrachtet werden zu können und zu dürfen, auch wenn "enttäuschte" Fans und Musikkritiker oft damit nicht umgehen können, weil in ihrer Rechnung der wichtigste Faktor unbeachtet bleibt: Veränderung.- Übersetzen
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oh. sehr schön !Stutzi, so kennt man dich ja gar nicht.
Gibst du hier den advocatus diaboli, um die Diskussion etwas anzuheizen / in eine andere (mir nicht wirklich erkennbare) Richtung zu lenken, oder ist das tatsächlich deine Meinung?
Nun, zuerst einmal hat Elvis in den Jahren 1974-77 (von denen danach will ich erst gar nicht reden) einige Millionen Tonträger "bewegt". In den Jahren 1970-79 hatte Elvis 39 LPs in den Charts, die meisten Alben, die jemals irgendein Künstler in irgendeiner Dekade in den Charts hatte. Man darf nicht den Fehler begehen, Elvis als jemanden abzuqualifizieren, der in den 70ern keine Platten mehr verkauft, nur weil sein Katalog heillos zerstückelt wurde und die Veröffentlichungspolitik seitens Parker und RCA katastrophal und/weil anachronistisch und das eigentlich "Produkt" nicht mehr erkennbar war.
Zweitens schließen sich die Tatsachen, dass jemand zwar in der internationalen Musikszene nichts mehr "bewegt" (im Sinne einer kreativen Neuerung / einer musikalischen Revolution) und die Tatsache, dass er sie (immer noch) zu einem bedeutenden Maß dominiert, nicht aus. Elvis hatte seine musikalische Revolution (die bedeutendste und nachhaltigste der letzten 50 Jahre Rock- und Popmusik) bereits 20 Jahre hinter sich. Es ist unfair, ihm seine unbestreitbaren Erfolge in den 70ern abzusprechen, weil er nicht mehr mit dem aufwarten kann, was er in seiner besten Zeit abgeliefert hat.
Niemand hat das geschafft. Niemand hat zehn Jahre nach seinem Höhepunkt etwas abgeliefert, was dem gleichgekommen wäre, das derjenige zu seinen besten Zeiten bewegt hat. Die Beatles (auch solo) nicht, Bob Dylan nicht und Elvis eben auch nicht. Diese Leute hörten und hören deshalb trotzdem nicht auf, Legenden zu sein und als genial betrachtet werden zu können und zu dürfen, auch wenn "enttäuschte" Fans und Musikkritiker oft damit nicht umgehen können, weil in ihrer Rechnung der wichtigste Faktor unbeachtet bleibt: Veränderung.
ich persönlich habe mich wie ein Schneekönig gefreut, als (auch der späte) Elvis als 'King of Gospel' in der RTL Xmas Gospelnacht gewürdigt wurde.- Übersetzen
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Ich glaube, das hier mehrere Ebenen eines Themas vermischt werden. Elvis Bedeutung in der Musikwelt wird wohl keiner bestreiten. Stutz sieht hier wohl den Menschen Elvis und wie schlecht es ihm am Ende ging. Das ist ja auch das Thema hier: Wollte er leben? Hat er sich umgebracht?Stutzi, so kennt man dich ja gar nicht.
Gibst du hier den advocatus diaboli, um die Diskussion etwas anzuheizen / in eine andere (mir nicht wirklich erkennbare) Richtung zu lenken, oder ist das tatsächlich deine Meinung?
Nun, zuerst einmal hat Elvis in den Jahren 1974-77 (von denen danach will ich erst gar nicht reden) einige Millionen Tonträger "bewegt". In den Jahren 1970-79 hatte Elvis 39 LPs in den Charts, die meisten Alben, die jemals irgendein Künstler in irgendeiner Dekade in den Charts hatte. Man darf nicht den Fehler begehen, Elvis als jemanden abzuqualifizieren, der in den 70ern keine Platten mehr verkauft, nur weil sein Katalog heillos zerstückelt wurde und die Veröffentlichungspolitik seitens Parker und RCA katastrophal und/weil anachronistisch und das eigentlich "Produkt" nicht mehr erkennbar war.
Zweitens schließen sich die Tatsachen, dass jemand zwar in der internationalen Musikszene nichts mehr "bewegt" (im Sinne einer kreativen Neuerung / einer musikalischen Revolution) und die Tatsache, dass er sie (immer noch) zu einem bedeutenden Maß dominiert, nicht aus. Elvis hatte seine musikalische Revolution (die bedeutendste und nachhaltigste der letzten 50 Jahre Rock- und Popmusik) bereits 20 Jahre hinter sich. Es ist unfair, ihm seine unbestreitbaren Erfolge in den 70ern abzusprechen, weil er nicht mehr mit dem aufwarten kann, was er in seiner besten Zeit abgeliefert hat.
Niemand hat das geschafft. Niemand hat zehn Jahre nach seinem Höhepunkt etwas abgeliefert, was dem gleichgekommen wäre, das derjenige zu seinen besten Zeiten bewegt hat. Die Beatles (auch solo) nicht, Bob Dylan nicht und Elvis eben auch nicht. Diese Leute hörten und hören deshalb trotzdem nicht auf, Legenden zu sein und als genial betrachtet werden zu können und zu dürfen, auch wenn "enttäuschte" Fans und Musikkritiker oft damit nicht umgehen können, weil in ihrer Rechnung der wichtigste Faktor unbeachtet bleibt: Veränderung.
zumindest sicher scheint doch, das es ihm schlecht ging. Ein Mann der so schlecht beieinander war wie Elvis, wieso schickt man den wie einen Zirkusesel in einer Tour nach der anderen auf die Bühne? Damit die Fans zufrieden sind? Elvis wollte das sicher auch, er sagte : "This is my lifeblood, this is what it`s all about!" aber irgendwann in hat er wohl die Kontrolle verloren, was bei dem Medikamentenkonsum nicht ausbleibt. Wir beobachten einen immer abwesenderen Elvis, einen immer schlechter performenden Elvis. Das ist bedauerlich, oder nicht? Parker brauchte Geld, Elvis brauchte Geld, da war keiner der es stoppen konnte, außer den beiden...
Für Elvis war es jedenfalls nicht gut, was da passsiert ist in den letzten Jahren. Am Ende starb er sogar. Keiner von uns hier hätte ihm das gewünscht. Man kann es nicht ändern. Er hat es zugelassen. Er war sicher kein willenloses Opfer, kein dummer Junge an der Leine des Colonels, das glaube ich nicht, aber Tom Parker hatte schon gewaltigen Einfluss.
und dieser ließ es nicht zu, dass ein Elvis Presley neue Luft hätte Atmen können in einer Welttournee, einen Film dreht wie "A Star is born" usw. stattdessen immerwieder Las Vegas zweimal jeden Abend, was für eine Tortur für einen Künstler wie Elvis. Immer der gleiche Trott. Es hat ihn frustriert, das kann man nachlesen und doch hat er mitgemacht...am Ende war er so frustriert, dass er mehr und mehr tabletten nahm, das kann jeder beobachten und hören, seine träge Aussprache usw. Dann schwankt das ganze natürlich, mal war er wieder bedeutend besser ( Beispiel 31.12.1976) oder sah malwieder besser aus...aber....unterm Strich fehlten wohl die Perspektiven.
Keiner von uns will Elvis runtermachen. Um Gottes Willen! Man möchte einfach nur verstehen was mit dem Mensch passiert ist, den wir alle so lieben.Ohne Worte!- Übersetzen
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"Gegenüber dem Unermeßlichen Weltraum erscheint der Mensch zunächst wie ein
winziges Schilfrohr. In Wirklichkeit ist der Mensch größer als die ganze
unermeßliche Größe des Weltalls. Am Ende ist ein Liebender mehr als alle
unendliche Weltraummassen."
Blaise Pascal, (1623 - 1662)
"Wer von reiner Lieb entbrannt
Wird vom lieben Gott erkannt."
Johann Wolfgang von Goethe
"Besser ist es, weniger zu wissen und mehr zu lieben, als viel zu wissen und
nicht zu lieben."
Erasmus von Rotterdam
"Liebe, und einzig die Liebe, ist in der Lage,
dir ein glücklicheres Leben zu geben."
Ludwig van Beethoven
"Am Ende des Lebens wird es die Liebe sein,
nach der beurteilt wird."
Molière
"Die Macht der Liebe und des Mitgefühls
ist unendlich stärker als die Macht der Waffen."
Gandhi
"...es war als wäre er gekommen und als wisperte er
einen Traum in jedermanns Ohr. Und dann träumten
wir den Traum irgendwie."
Bruce Springsteen- Übersetzen
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Hey, wir sind uns alle einig, dass Elvis großartig ist. Ich höre nicht umsonst den ganzen Tag seine Musik und geniesse es. Darüber diskutieren wir hier doch garnicht.
Wenn ihr es nicht ertragen könnt, dass er schwer tablettenabhängig war und dies letztlich zu seinem frühen Tod geführt hat, dann macht es doch einfach wie bisher, schiebt Euch Eure fette rosa Brille auf Eure Nasen und spinnt Euch eine Realität zurecht, wie sie Euch am Besten passt. Das ist mir aber zu doof.
Mich interessiert der Mensch Elvis und ich interessiere mich eben auch dafür warum er so kläglich untergegangen ist. Ich frage danach, weil es mich sehr ergreift, wenn ich darüber nachdenke. That's it.
Keiner will Euch den Teddybär wegnehmen. Elvis ist ein großer Teil meines Lebens und ich ziehe mir sehr viel aus seiner Musik, aber das ist nicht das Thema hier. Da darf man doch mal mit Elvisfans drüber diskutieren...In seinem Körper wurden ..ich weiß nicht 10 giftige Substanzen gefunden. Selbst Kathy "Krebs" Westmoreland sagt ja, dass Elvis beim Militär angefangen hat Amphetamine zu schlucken. Amphetamine sind indentisch mit der Straßendroge "Speed"...das ist alles Fakt. Das gehört zu Elvis dazu. So war er eben auch. Das passt nicht in Euer Weltbild....ooooh, Schade das tut mir sehr leid...
gott immer diese alte leier :
die die sich an die ergebnisse führender pathologen der usa halten sind die mit der rosaroten brille
und die die sich spekulativen yellowpress gequatsche hingeben sind die realos
den spruch kann man nicht mehr hören
einfach authopsie berichte lesen und nicht mehr rumspekulierenDas neue Buch von Praytome Publishing:
"My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone- Übersetzen
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Wenn ihr es nicht ertragen könnt, dass er schwer tablettenabhängig war und dies letztlich zu seinem frühen Tod geführt hat, dann macht es doch einfach wie bisher, schiebt Euch Eure fette rosa Brille auf Eure Nasen und spinnt Euch eine Realität zurecht, wie sie Euch am Besten passt.
Das ist was die Dreamer tun.Weiter reden ist sinnlos!- Übersetzen
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Hier will das denke ich niemand. Nur werden diejenigen, die das wollen, von der rosaroten Fraktion ja geradezu dazu angestichelt. Ist jemand kein Elvisfan, sondern einfach nur musikinteressiert, sieht sich das CBS Special an, bildet sich seine (wohl eher kritisch ausfallende) Meinung dazu, und hört/liest dann, wie manche Elvis"fans" dieses Special in den Himmel loben, dann bohrt sich doch diese negative Sicht noch tiefer ein.
Auf sachlicher Ebene kann ich mit jedem über Elvis diskutieren. Jedoch mit solchen, die Elvis für unfehlbar halten und es als Sakrileg betrachten, wenn man es wagt, ihn auch nur ein wenig zu kritisieren, ist jede Diskussion sinnlos. Gleiches gilt für diejenigen, die Elvis einfach nur runtermachen und vielleicht gerade mal 3-5 Lieder von ihm kennen, wenn überhaupt.
Elvis war ein Mensch mit Fehlern und kein Gott. Auch die Fehler gehören zum Gesamtphänomen Elvis Presleys dazu und müssen offen angesprochen werden dürfen. Anderenfalls ufert Fansein in religiöse Dimensionen der extremen und üblen Art aus (gibt es nicht in Amerika bereits die "Church of Elvis"?
). Von solchen Auswüchsen möchte ich mich klar distanzieren. Nur wird man als Elvisfan oft leider mit solchen Auswüchsen in einen Topf geworfen.
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Dass die Furcht vor "religiösen Dimensionen" zu einer solchen Anhäufung von "Fehlern" eines Menschen führt, dass der unbedarfte Leser den Eindruck gewinnen muss, dass hier jemandem, den keiner persönlich kannte, die Lebensführung seiner letzten Jahre völlig abgesprochen wird, ist doch grotesk und nicht vergleichbar mit der Verunstaltung, den die Gegenseite durch einen aufgesetzten Heiligenschein bewirken könnte.Elvis war ein Mensch mit Fehlern und kein Gott. Auch die Fehler gehören zum Gesamtphänomen Elvis Presleys dazu und müssen offen angesprochen werden dürfen. Anderenfalls ufert Fansein in religiöse Dimensionen der extremen und üblen Art aus (gibt es nicht in Amerika bereits die "Church of Elvis"?
). Von solchen Auswüchsen möchte ich mich klar distanzieren. Nur wird man als Elvisfan oft leider mit solchen Auswüchsen in einen Topf geworfen.- Übersetzen
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weiß nicht was das ganze Herumgerede bringen soll


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