Ja, diesen Einwand von ihr kenne ich, das behauptet sie, und das ist natürlich dreist gelogen. Die Wahrheit ist nicht, dass es diesen Beleg nicht gibt, sondern dass sie diesen Beleg nicht hat (oder einfach behauptet, ihn nicht zu haben). Erkennst Du den Unterschied? Wahrscheinlich, weil sie ihn nie ernsthaft gesucht hat.
Das Problem ist, dass es in den USA keine zentrale Erfassung von Eheschließungen gibt bzw. zumindest für die damalige Zeit nicht gab. (Das hat Frau Nash selber eingeräumt.) Um eine Heiratsurkunde ausfindig zu machen, muss man also entweder das exakte Standesamt wissen, wo die Eheschließung stattfand (was nicht der Fall ist), oder ansonsten in jedem einzelnen Standesamt der USA nachfragen. Das dürften einige tausend sein; hinzu kommt, dass es seitdem etliche Gemeinde- und Gebietsreformen gegeben hat, wo Standesämter zusammengelegt oder neu organisiert wurden. Das ist quasi eine Lebensaufgabe, und es ist davon auszugehen, dass eine Person, die sich noch nicht einmal die Mühe gemacht hat, die Frage mit Parkers Staatsangehörigkeit zu klären (was – wie bereits geschildert – für uns ein Klacks war), davon doch eher Abstand nimmt, zumal dann ihr ganzes Märchenkonstrukt wie ein Kartenhaus zusammenbrechen würde.
Das Problem ist, dass es in den USA keine zentrale Erfassung von Eheschließungen gibt bzw. zumindest für die damalige Zeit nicht gab. (Das hat Frau Nash selber eingeräumt.) Um eine Heiratsurkunde ausfindig zu machen, muss man also entweder das exakte Standesamt wissen, wo die Eheschließung stattfand (was nicht der Fall ist), oder ansonsten in jedem einzelnen Standesamt der USA nachfragen. Das dürften einige tausend sein; hinzu kommt, dass es seitdem etliche Gemeinde- und Gebietsreformen gegeben hat, wo Standesämter zusammengelegt oder neu organisiert wurden. Das ist quasi eine Lebensaufgabe, und es ist davon auszugehen, dass eine Person, die sich noch nicht einmal die Mühe gemacht hat, die Frage mit Parkers Staatsangehörigkeit zu klären (was – wie bereits geschildert – für uns ein Klacks war), davon doch eher Abstand nimmt, zumal dann ihr ganzes Märchenkonstrukt wie ein Kartenhaus zusammenbrechen würde.



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