GBE 2|2010

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  • gast-20100801

    #121
    Zitat von Gilla
    ....auch wenn ich mit einigen Sichtweisen nicht einverstanden bin....
    GBE ist eben ein Fachmagazin und keine Fantasy-Lektüre.

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    • Gilla
      Board-Legende

      • 05.02.2007
      • 14776

      #122
      Zitat von The Welz
      GBE ist eben ein Fachmagazin und keine Fantasy-Lektüre.
      Dat is dann nix für Papa's Tochter...
      *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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      • Jesse
        Board-Legende

        • 03.01.2007
        • 21508

        #123
        Zitat von The Welz
        GBE ist eben ein Fachmagazin und keine Fantasy-Lektüre.

        Trotzdem werden persönliche Meinungen und Sichtweisen der jeweiligen Autoren mit eingebunden, das ist wohl ganz normal.....

        Jesse

        Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...




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        • gast-20100801

          #124
          Zitat von Jesse
          Trotzdem werden persönliche Meinungen und Sichtweisen der jeweiligen Autoren mit eingebunden, das ist wohl ganz normal.....

          Jesse
          Habe auch nichts Gegenteiliges behauptet. Es besteht aber ein Unterschied zwischen der persönlichen Gewichtung von Fakten und dem vollständigen Verdrehen von Tatsachen.

          Und im GBE findet letzteres dankenswerter Weise nicht statt. Und wenn MW () seine Reviews mit kleinen, spitzen Bemerkungen anreichert, finde ich das sehr unterhaltsam. Das ändert ja auch nichts daran, dass Fakten beschrieben werden, die jederzeit nachprüfbar sind.

          Dass GBE aber kein Magazin für Gilla & Co. ist, ist mir auch klar.

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          • Gilla
            Board-Legende

            • 05.02.2007
            • 14776

            #125
            Zitat von The Welz
            Dass GBE aber kein Magazin für Gilla & Co. ist, ist mir auch klar.
            Kannst mich gar nicht provozieren, auch wenn du dat gern machst. Ich lass mich eben nicht gern ganz durchschauen, daher kennst du nur einen Bruchteil von mir...hihi


            Mal im Ernst ich kann doch sagen, dass ich mit einer Sichtweise in diesem Fachmagazin nicht einverstanden bin. Denn dort handelt es sich teilweise nicht um eine fachliche Beurteilung, sondern um eine persönliche, was den Niedergang unserer Hauptfigur angeht.
            Trotzdem habe ich es mit Interesse zur Kenntnis genommen und das sollte auch für andere nicht der Grund sein, dieses Heft zu boykottieren. Dazu ist es insgesamt viel zu aufwendig gemacht und die Artikel total interessant, für jeden Elvis Fan
            Zuletzt geändert von Gilla; 15.07.2010, 09:36
            *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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            • cos
              Board-Legende

              • 11.01.2004
              • 26466

              #126
              Zitat von The Welz

              Dass GBE aber kein Magazin für Gilla & Co. ist, ist mir auch klar.
              Woran erkennst Du, WELCHEN Beitrag Gilla meint, der nicht ihrer Meinung entspricht?

              Lass doch einfach mal dieses Ich-bin-der-Grösste-Gehabe sein. Wenn Du hier wieder meinst durch leichte Provokation diesen Thread zu einem Streitthema machen zu wollen, mische ich mit.

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              • Jesse
                Board-Legende

                • 03.01.2007
                • 21508

                #127
                Zitat von The Welz

                Und im GBE findet letzteres dankenswerter Weise nicht statt.

                Ja ja ja.... das Thema hatten wir schon reichlich....und ich hab keine Lust weiterhin darüber zu diskutieren, ob das von Dir Beschriebene in dieser Art und Weise in ein Fan Fach Magazin hineingehört.

                Bist Du denn der Meinung, dass in anderen Fachmagazinen wissentlich Fakten verdreht oder falsch dargestellt werden? So liest es sich für mich, vielleicht suggeriere ich in Deine Aussagen aber auch zuviel hinein.


                Jesse

                Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...




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                • gast-20100801

                  #128
                  Zitat von cos
                  Lass doch einfach mal dieses Ich-bin-der-Grösste-Gehabe sein. Wenn Du hier wieder meinst durch leichte Provokation diesen Thread zu einem Streitthema machen zu wollen, mische ich mit.

                  Kommentar

                  • Circle G
                    Board-Legende

                    • 04.11.2007
                    • 11634

                    #129
                    Zitat von Gilla
                    Mal im Ernst ich kann doch sagen, dass ich mit einer Sichtweise in diesem Fachmagazin nicht einverstanden bin. Denn dort handelt es sich teilweise nicht um eine fachliche Beurteilung, sondern um eine persönliche, was den Niedergang unserer Hauptfigur angeht.
                    Ich bin zwar nur Co-Autorin dieses Artikels und im Rahmen dessen noch nicht einmal für den musikalischen Teil der Arbeit verantwortlich, möchte dazu aber folgendes anmerken, weil ich die akribische und verantwortungsvolle Herangehensweise meines Kollegen anhand der Einblicke, die ich durch diese Zusammenarbeit gewinnen konnte, sehr wohl beurteilen kann: Wenn jemand, der eine fundierte musikalische Ausbildung (auch im Gesang) genossen hat und in diesem Metier zwei Jahrzehnte professionell tätig war, schreibt, dass man bei den Aufnahmen vom März 1971 erstmalig die Auswirkungen von Elvis' Medikamentenkonsum auf seine Stimme hört, dann ist das durchaus eine fachliche Beurteilung. Vor allem, wenn es nicht einfach nur so dahergesagt ist, sondern konkret begründet wird. Zitat: "Elvis klingt matt, müde und brüchig. Seine Kontrolle über die Stimme versagt streckenweise, hohe Töne kriegt er meist nur mit Quetschen und Knödeln, tiefe Töne brechen ihm unten weg, dazu intoniert er an leisen Stellen unsauber, so als könne er sich selber nicht richtig hören." Das sind dann überprüfbare Fakten, die jeder anhand der Aufnahme nachhören kann. Es sei denn, man hört nur mit dem "Herzen", weil man in Elvis verliebt ist, denn anscheinend macht Liebe in manchen Fällen nicht nur blind, sondern auch taub.

                    Klar kann man da auch anderer Meinung sein, aber dann sollte man dafür eine mindestens gleichermaßen fundierte Begründung auffahren, statt einfach nur in den Raum zu werfen, dass man es anders sieht - oder gar so weit zu gehen, das als nicht fachliche Beurteilung zu bezeichnen, ohne auch nur ansatzweise argumentativ etwas dagegenzusetzen zu haben.
                     
                    habe ich es mit Interesse zur Kenntnis genommen und das sollte auch für andere nicht der Grund sein, dieses Heft zu boykottieren. Dazu ist es insgesamt viel zu aufwendig gemacht und die Artikel total interessant, für jeden Elvis Fan
                    Das ist eine sehr lobenswerte und kluge Sichtweise, weil sie zeigt, dass Du differenzieren kannst, andere Ansichten respektierst und die Arbeit dahinter zu würdigen weißt. Denn auch die kritischen, mitunter etwas flapsigen Bemerkungen sind nie Kritik der Kritik wegen oder gar reine Effekthascherei. Wenn Du den Artikel genau liest, wirst Du trotz (begründeter) kritischer Töne aus jedem Absatz die unerschütterliche Hingabe des Autors zu Elvis' Werk herauslesen. Er versucht sogar, der mitunter etwas schwächelnden Darbietung des Meisters so oft es geht wenigstens noch eine interpretatorische Tiefe anzudichten. Zitat: "Andererseits – das sollte nicht unerwähnt bleiben – macht das Brüchige in Elvis’ Stimme bei einigen Nummern gerade den Reiz aus…" Das grenzt – für seine Verhältnisse – schon fast an 'rosarote Brille'. Außerdem schreibt er nicht boshaft oder mit Häme, sondern bringt seine eigene emotionale Betroffenheit über den hörbar desolaten Zustand unseres Lieblingssängers unmissverständlich zum Ausdruck. Zitat: "Ich gehörte nie zu der Fraktion, die sich bezüglich Elvis' Konsums fragwürdiger Substanzen irgendwelchen Illusionen hingibt, doch dass die Auswirkungen bereits im Frühjahr 1971 so evident waren, wurde mir erst beim Anhören dieser CD erstmalig wirklich bewusst. Insofern liefert uns FTD hier ein trauriges Dokument über den endgültigen und irreversiblen Beginn der körperlichen (und letztendlich auch seelischen) Selbstzerstörung eines der größten Entertainer in der Geschichte der populären Musik." Das sollte in dem Zusammenhang doch auch die etwas zarteren Gemüter wieder versöhnen.
                    Zuletzt geändert von Circle G; 15.07.2010, 18:58
                    Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
                    ____________________________

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                    • Oliwa
                      Ehrenmitglied
                      • 31.07.2003
                      • 13399

                      #130
                      Off-Topic:

                      Ich hab es ja schon x mal gefragt, doch nie eine Antwort bekommen

                      Was ist das für ein Zeichen, was ich immer nur in Circles Postings finde?

                      Verwunden mein Herz mit eintöniger Mattigkeit
                      23. April 1998 - 20. November 2006
                      29. September 2006 - 22. September 2022 - I'll be with you always!

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                      • Gilla
                        Board-Legende

                        • 05.02.2007
                        • 14776

                        #131
                        Zitat von Circle G
                        Ich bin zwar nur Co-Autorin dieses Artikels und im Rahmen dessen noch nicht einmal für den musikalischen Teil der Arbeit verantwortlich, möchte dazu aber folgendes anmerken, weil ich die akribische und verantwortungsvolle Herangehensweise meines Kollegen anhand der Einblicke, die ich durch diese Zusammenarbeit gewinnen konnte, sehr wohl beurteilen kann: Wenn jemand, der eine fundierte musikalische Ausbildung (auch im Gesang) genossen hat und in diesem Metier zwei Jahrzehnte professionell tätig war, schreibt, dass man bei den Aufnahmen vom März 1971 erstmalig die Auswirkungen von Elvis' Medikamentenkonsum auf seine Stimme hört, dann ist das durchaus eine fachliche Beurteilung. Vor allem, wenn es nicht einfach nur so dahergesagt ist, sondern konkret begründet wird. Zitat: "Elvis klingt matt, müde und brüchig. Seine Kontrolle über die Stimme versagt streckenweise, hohe Töne kriegt er meist nur mit Quetschen und Knödeln, tiefe Töne brechen ihm unten weg, dazu intoniert er an leisen Stellen unsauber, so als könne er sich selber nicht richtig hören." Das sind dann überprüfbare Fakten, die jeder anhand der Aufnahme nachhören kann. Es sei denn, man hört nur mit dem "Herzen", weil man in Elvis verliebt ist, denn anscheinend macht Liebe in manchen Fällen nicht nur blind, sondern auch taub.

                        Klar kann man da auch anderer Meinung sein, aber dann sollte man dafür eine mindestens gleichermaßen fundierte Begründung auffahren, statt einfach nur in den Raum zu werfen, dass man es anders sieht - oder gar so weit zu gehen, das als nicht fachliche Beurteilung zu bezeichnen, ohne auch nur ansatzweise argumentativ etwas dagegenzusetzen zu haben.

                        Als ich vor einigen Wochen die "FTD Elvis Now" erhielt, habe ich mich wahnsinnig gefreut. Die ganze Aufmachung, das Booklet, das Format, ich war/ bin noch immer sehr begeistert.

                        Als ich mir dann die Stücke anhörte, ja, da gebe ich dir recht, "hörte ich mit dem Herzen", ohne von Verliebtheit zu meinem Idol zu sprechen. Ich höre Elvis meistens mit dem Herzen und selten mit dem Verstand. Wenn es passt und er mich anspricht, ist es für mich gut und daran ist auch nichts verkehrt.

                        Ich bin "Konsument" von Elvis' Musik, ich kritisiere oder entschuldige nicht sofort irgendwelche Misstöne, sie fallen mir eben nicht direkt auf.
                        Ich habe mir die CDs auf meinen Ipod geladen, so dass ich sie vollkommen ungestört hören kann und direkt beim 1. Song "Help me make it through the night..." bekam ich ein Kribbeln und das setzte sich mit den weiteren Stücken so fort.

                        In dem Review von Michael Werner und dir habe ich versucht, die Songs mit euren Infos anders zu hören und zu verstehen. Die technischen Dinge waren mir eine Hilfe, aber die Bemerkungen, dass Elvis hier Lichtjahre von seiner alten Form entfernt wäre und das aufgrund seines wohl erheblichen Medikamentenkonsums, konnte ich nicht entdecken.

                        Damit will ich nicht sagen, aus Sicht des Fachmanns, dass es dort nicht gewisse Formschwächen oder sogar Unlust gegeben habe. Ich will sagen, in einem Review kann man es auch anders beschreiben, Hier sogar von einem einzigen Wermutstropfen auf der FTD zu sprechen, nämlich Elvis selber, der sich innerhalb von ein paar Monaten um Lichtjahre von seiner Bestform entfernt habe, halte ich doch für ziemlich übertrieben. "Elvis klingt müde, matt und seine Stimme ist brüchig" kann auch andere Ursachen haben. Daher muss das fachliche Urteil nicht lauten, es handele sich um den vermehrten Medikamentenkonsum.

                        Ich finde nämlich, in einem Review über Elvis in den 70ern gehören die Sätze vom kommenden Niedergang eines Elvis, der eine Menge fragwürdiger Substanzen zu sich nahm, gar nicht rein. Wie schlimm demnach müssen dann erst die Jahre danach gewesen sein. Aber was kam denn danach in dieser angeblichen Phase des beginnenden Verfalls noch für große Darbietungen und große Musik von Elvis. Das passt für mich nicht, zumindest nicht zu dem Zeitpunkt. Es gibt sogar viele, die in dieser Zeit Elvis Fan geworden sind, wegen seiner Musik und seinem Typ.

                        Dass es auch anders geht, habe ich kürzlich in einem alten GBE von 2007 entdeckt. Dort gibts ein Review von Taniolo über die FTD "Unchained Melody". Er schreibt u.a. auch kritische Töne, so z.B. :

                        Tatsächlich existieren nicht wenige Bilder von Elvis Presley jener Februartage 1977 und das Gesamtbild bleibt dasselbe: Elvis ist fast immer gut gelaunt mit seinem Lächeln im Gesicht zu sehen.
                        Selbst jene Bilder vom Eröffnungskonzert aus Miami am 12.2.1977, auf denen Elvis im Indian Feather Suit sehr aufgedunsen und erschöpft aussieht, zeigen zumeist einen lächelnden Elvis Der King mag müde gewesen sein und seine Stimme, so machte es den Eindruck, wollte nicht mehr zu Form alter Tage zurückfinden, aber der King schien den direkten Kontakt zu den Fans zu genießen.

                        Weiter: Nun begibt sich Elvis ans Piano und vermerkt, dass er diese Show live aufnehme. Elvis liefert seine Version von Unchained Melody ab. Der Vortrag mag ergreifend wirken, aber die 19 Frösche, die -wie Elvis selbst verkündete- sich in seiner Kehle festgesetzt haben, scheinen ihn daran zu hindern, eine gute Version zu singen. Für die anwesenden Zuschauer mag es einer der ergreifendsten Momente dieser Nacht gewesen sein, aber tatsächlich singt hier ein Elvis, der leider längst nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte ist.

                        Kurzum, hier wird trotz Kritik das Thema Medikamentensucht richtigerweise ausgespart.

                        Nur zum Verständnis, man kann seine Musik in der Zeit kritisieren, aber warum das Thema immer wieder aufs Trapez bringen ?

                        Das ist es doch, was viele Fans einfach nicht mögen oder sogar abstößt. Wenn es so sachlich erklärt würde wie mit dem Beispiel von Taniolo, verfälscht man doch nicht ein Review, sondern man zeigt Elvis gegenüber immer noch seine Bewunderung, aber vor allem Respekt.

                        Michael ist bestimmt ein großer Fan seiner Musik, aber nicht seiner Person.
                         
                        *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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                        • gast-20111607

                          #132
                          Zitat von Gilla
                          Ich höre Elvis meistens mit dem Herzen und selten mit dem Verstand. Wenn es passt und er mich anspricht, ist es für mich gut und daran ist auch nichts verkehrt.

                          Ich bin "Konsument" von Elvis' Musik, ich kritisiere oder entschuldige nicht sofort irgendwelche Misstöne, sie fallen mir eben nicht direkt auf.
                          D'accord. Und dafuer entschuldigt und/oder rechtfertigt man sich auch nicht.
                          Wer kann bzw. ueber die fachlichen Voraussetzungen verfuegt, der kann sich gerne in die Tiefe gehend mit Elvis' Werk beschaeftigen - es ist ja auch gut, wenn einer dies kann, um den eigenen Horizont zu erweitern, indem man Dinge erklaert bekommt, die man so nicht auf dem Schirm hat, aber in erster Linie sollte Musik einen aus dem Alltag zu entfuehren wissen.

                          Und dies hat nun nicht immer etwas mit einer "Traumwelt" zu tun.

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                          • Schorni
                            Posting-Legende

                            • 09.12.2003
                            • 8637

                            #133
                            Zitat von Gilla
                            Ich finde nämlich, in einem Review über Elvis in den 70ern gehören die Sätze vom kommenden Niedergang eines Elvis, der eine Menge fragwürdiger Substanzen zu sich nahm, gar nicht rein. Wie schlimm demnach müssen dann erst die Jahre danach gewesen sein.
                             
                            Hast du das aktuelle Graceland und den darin enthaltenen Artikel über Dr. Nick gelesen? Wenn nur 30% von dem stimmen, was Dr. Nick schreibt, wurden die Jahre danach sehr schlimm. :traurig:
                            Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!

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                            • Taniolo
                              Posting-Legende

                              • 23.09.2003
                              • 6697

                              #134
                              Zitat von Oliwa
                              Off-Topic:

                              Ich hab es ja schon x mal gefragt, doch nie eine Antwort bekommen

                              Was ist das für ein Zeichen, was ich immer nur in Circles Postings finde?

                              Das ist tatsächlich etwas ganz Besonderes. Bedeutet so viel wie "Co-Autorin gibt hier nochmal ihren Senft dazu".

                              Kommentar

                              • Taniolo
                                Posting-Legende

                                • 23.09.2003
                                • 6697

                                #135
                                Zitat von Gilla
                                Wenn es so sachlich erklärt würde wie mit dem Beispiel von Taniolo, verfälscht man doch nicht ein Review, sondern man zeigt Elvis gegenüber immer noch seine Bewunderung, aber vor allem Respekt. 
                                Dieser Taniolo ist ein begnadeter Autor und offenbar ein großer Elvis Fan.

                                Aber im Ernst, Gilla: ich denke, dass wa Du schreibst, macht Sinn. Kritik ja! Kritik dosiert ja! Selbst kritische Töne zum Medikamentengebrauch lasse ich gelten. Aber es stimmt schon, man muss diese Dinge nicht zwangsläufig immer und immer wieder betonen. Mir gefiel die beschreibung "Lichtjahre" zB auch nicht, weil sie von jedem anders verstanden werden kann, aber keinesfalls den Fakt trifft. Wären es Lichtjahre gewesen, dann wäre es jedem aufgefallen.

                                Ich könnte noch 1000 Sachen zu dieser Geschichte schreiben, lasse es aber, weil es nichts bringt. Mögen sich andere auf Kosten von Elvis profilieren.

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