Ich hatte dabei vergessen zu erwähnen, dass "Arroganz als Kompliment" auch davon abhängig ist, von wem es kommt und in welcher Situation. Vielleicht verstehst Du jetzt besser, was ich mit diesem Statement aussagen wollte.
Um es mal ganz krass auf den Punkt zu bringen: Es gibt Leute, wo ich mich besser fühle, wenn sie mich nicht mögen, weil es kein Kompliment wäre, wenn sie es täten. Und immer von allen gemocht und nett gefunden zu werden, ist mitnichten ein Kompliment, sondern allenthalben ein Hinweis auf Charakterschwäche, fehlende Persönlichkeit, schlimmstenfalls sogar auf Gefallsucht. Wie Franz Josef Strauss mal so treffend gesagt hat: "Everybody's darling is everybody's Depp." Oder der großartige Sir Peter Ustinov: "Wer keine Feinde hat, muss ein sehr unbedeutender Mensch sein." Oder der Volksmund: "Viel Feind, viel Ehr."
Und ist an seiner Gefallsucht zerbrochen. Ich habe nicht vor, ihm das nachzumachen.
Um es mal ganz krass auf den Punkt zu bringen: Es gibt Leute, wo ich mich besser fühle, wenn sie mich nicht mögen, weil es kein Kompliment wäre, wenn sie es täten. Und immer von allen gemocht und nett gefunden zu werden, ist mitnichten ein Kompliment, sondern allenthalben ein Hinweis auf Charakterschwäche, fehlende Persönlichkeit, schlimmstenfalls sogar auf Gefallsucht. Wie Franz Josef Strauss mal so treffend gesagt hat: "Everybody's darling is everybody's Depp." Oder der großartige Sir Peter Ustinov: "Wer keine Feinde hat, muss ein sehr unbedeutender Mensch sein." Oder der Volksmund: "Viel Feind, viel Ehr."
Denk an Elvis, er hat es gut vorgemacht!







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