Ihr als Elvis Manager....
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Der Vergleich hinkt etwas. Erstens wirst du kaum für 90% der amerikanischen Musiker sprechen können. Zweitens muss man sich Flugzeug, Chauffeur und Limo auch verdienen. Drittens: Die 90% Musiker, die durch Clubs tingeln, werden kaum den Druck verspüren und die Verantwortung haben, die Elvis hatte.- Übersetzen
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Und in kleinen Clubs geben Sie dann auch richtige Konzerte, gell? Aber ich kann schon verstehen, dass man EP um seinen Status beneidet u. hofft, es auch mal soweit zu bringen. Finde es nur nicht gut, wenn Elvis hier ständig als faul hingestellt wird, da er in den 70ern nicht wie Hänschen in Kleinkleckersdorf jeden Abend im Club um die Ecke augetreten ist. Wer einen gewissen Status erreicht hat, dem schadet das eher als es nutzt. Und für meinen Geschmack ist Elvis in den 70ern eher noch zu häufig aufgetreten. Weniger für mehr Kohle wäre noch besser gewesen
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Wenn einer wenig Druck hatte, dann war es Elvis. Der konnte alles nach Lust und Laune auf der Bühne machen. Und wenn mal ein paar Konzerte wirklich schlecht waren, hat es auch niemanden gestört.
Da haben sicher die mehr Druck, die in der Branche ums Überleben kämpfen müssen.- Übersetzen
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Da dauern die Auftritte sicher länger als 60 Minuten.
Sein Pensum war für Profimusiker nun mal nichts besonderes. Ich verstehe nicht, warum das jetzt immer der große Marathon sein soll. Und die andere Hälfte des Jahres hatte Elvis Urlaub.Finde es nur nicht gut, wenn Elvis hier ständig als faul hingestellt wird, da er in den 70ern nicht wie Hänschen in Kleinkleckersdorf jeden Abend im Club um die Ecke augetreten ist.
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War es nicht in Vegas ohnehin so, dass er sein Publikum nicht länger als 60 Minuten von den Spieltischen fernhalten sollte u. häufig überzieht? Jedenfalls beömmelt er sich mal da mal drüber
, weiß jetzt nicht mehr genau bei welcher Gelegenheit.
Zwischen nichts Besonderes und faule Socke gibt's aber schon einen großen Unterschied! Ich sehe ja ein, dass man als hart arbeitender Berufsmusiker, der sich nonstop abstrampelt u. trotzdem nicht wirklich weiter kommt, neidisch auf diesen Erfolg werden kann. Ein bisschen Glück gehört halt auch immer dazu. Aber das kann man Elvis wohl kaum vorwerfen
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Gebe zu, dass ich beim Anblick der vielen Goldenen in Graceland auch so bei mir gedacht habe: Wie gut, dass Du nicht in dieser Branche arbeitest, sonst hättest Du wahrscheinlich grad bei diesem Anblick voll die Krise. Man kann's aber auch als Ansporn sehen...
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Ne ich war nicht dabei...leider :traurig:
Ausserdem bezieht sich meine Antwort auf die "Arbeit" und die Freizeit" und das hat nichts damit zu tun, ob und wann und wieviel Uppers und Downers er geschluckt hat. Das sind für mich zweierlei Dinge..
Jeder hier "kennt" doch mehr oder weniger das Leben von Elvis, da braucht man sich nicht schön reden. Ich habe auch keine rosarote Brille...
Aber was soll's.....das war halt keine "Arbeit" im Sinne von unserem tägl. Arbeitstag und daher hat er ja auch nicht viel "gearbeitet"..
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