Ihr als Elvis Manager....
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Wie hätte ich das an Stelle von Col. Parker gemacht???
Im nach hinein immer leicht zu beantworten! Bzw. alle damals gemachten 'Fehler' anzukreiden und die bessere Lösung für sich zu beanspruchen!
Alles in allem Elvis hätte mal richtig Mut und Durchsetzungsvermögen zeigen müssen wenn es um seine Karriere in kritischen Situationen gegangen ist!!
That's All!!
TOO MUCH MONKEY BUISINESS- Übersetzen
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Ich habe extra nur die Jahre 1964-1968 genommen, weil die Filme da qualitativ deutlich nachließen, und parallel studiotechnisch nicht viel lief - wobei man dann sogar das Jahr 1966 außen vor lassen sollte wegen des hervorragenden "How great thou art"-Albums, mit dem Elvis sich sehr erfolgreich selbst verwirklichte.
Das hieße, er hätte ihm Songs oder Musikrichtungen vorgeschrieben. Hat er aber nicht.Doch, der künstlerische Output gehört ja zur Marke, und Parker hat Elvis auch künstlerisch weitestgehend kontrolliert.- Übersetzen
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Ich weiß ja nicht, was man alles als kritische Situation ansehen will, aber die Frage ist, was sah Elvis selber als solche? Ich vermute, er sah in seiner Karriere nur zwei kritische Punkte: Seine Army-Zeit und das Jahr 1967, als es mit den Filmen deutlich bergab ging, und plattentechnisch auch nichts mehr lief. Die erste Krise hat Parker quasi im Alleingang bravourös gemeistert, und im zweiten Fall HAT Elvis sich ja durchgesetzt: Die Filme wurden wieder besser, er hatte das TV-Comeback nach seinen Vorstellungen, machte ein paar geniale Platten und kehrte triumphal auf die Bühne zurück.- Übersetzen
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Immer reitest Du auf den Filmen rum, als hätte es in Elvis' Karriere nichts anderes gegeben! Der Mann hat knapp 400 Songs Songs aufgenommen, die mit Filmen nichts zu tun haben, zuzüglich Live-Songs, und die hat er sich alle selber ausgesucht, außer einigen Titeln bei SUN, zu denen ihn Sam Philipps genötigt hat, weil er ihn keine Balladen singen lassen wollte, aber da kannte er Parker noch nicht.
Erstens zum Glück, und zweitens machte Elvis auch nicht den Eindruck, als schlummere eine politische Botschaft in seinem Geist, die unbedingt herausgesungen werden wollte.Protest-Songs oder welche mit eindeutigen politischen Aussagen hätte er schon verhindert.
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Ich weiß nicht was du hier so austickst. Du machst den Eindruck als hätte ich Dich persönlich angekratzt und liest die Sätze so wie Du möchtest. Leute wie Du haben in Foren eigentlich nichts zu suchen weil man ständig jeden Satz nochmal haarklein erklären muss.
Nimm doch mal Beruhigungstabletten und dann immer locker kreisen bevor Du Deinen ganzen Frust hier ablässt.Off-Topic:
Lieber Quitschy,
austicken ist für juliebabe ein Fremdwort
, aufgrund meiner starken Beruhigungsmittel ist das bei mir nicht möglich 

juliebabe liebt fast alle Menschen
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Er hätte er vielleicht versucht, aber damit ist er ja auch schon bei "If I can dream" und "In the ghetto" gescheitert. Sogar der Film "Change of Habit" enhält sozial- und kirchenkritische Ansätze, der gleichnamige Song sogar noch mehr.
Hätte Elvs hingegen konkretes politisches Engagement gezeigt, z.B für einen bestimmten Politiker, eine Partei oder ein Anliegen (z.B. Vietnamkrieg), hätte Parker sicher alles daran gesetzt, das zu verhindern. Meiner Meinung nach zu Recht.- Übersetzen
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Na ja komm - alles harmlos.
Stell Dir mal vor, Elvis hätte so ein Indiana-Album (wie hieß das noch?
) wie Johnny Cash machen wollen. Da hätten beim Colonel aber alle Lichter gebrannt.
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