Colonel Tom Parker

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  • gast-20090521

    #436
    Zitat von Stutz71
    Und wie mit Joe Esposito manchmal die Phantasie durchgeht, wissen wir ja. Dem fallen ja heute noch ganze Gespräche ein, die vor 40 Jahren stattgefunden haben. Solange sie, in einem Hochglanzbuch verpackt, ein paar $$$ bringen, ist es nicht so wichtig, ob sie wirklich stattgefunden haben
    Ich glaube mit Sicherheit nicht alles, was geschrieben wird. Aber dass er die Gründe, warum es nie zu einer solchen Tour kam, noch weiß, ist nicht unglaubwürdig, immerhin war er als Roadmanager in diese Thematik direkt verwickelt. Hinzu kommt, dass seine Erklärung plausibel klingt, im Gegensatz zu der Räuberpistole, dass der Colonel als "illegaler Einwanderer" nicht mehr in die USA einreisen könnte.

    Er hat ja seine Convair 880 schon daraufhin ausgewählt, dass sie zumindest bedingt transatlantikfähig ist (über eine best. Route ist sie das sogar). Für reine Inlandsflüge hätte ein kleinerer Flieger auch seine Dienste getan (ohne auf Luxus verzichten zu müssen).
    Elvis hatte den Flieger, um einen auf dicke Hose zu machen. Er wollte das fetteste Teil mit allen Schikanen, das war der Punkt.

    Ich erinnere mich noch an die späten 70er, da war in meiner Klasse derjenige der König, dessen Armbanduhr am tiefsten wasserdicht war. "Meine kann 15 Meter" - "Meine sogar 30 Meter". Überflüssig zu erwähnen, dass keiner von uns jemals getaucht ist.

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    • gast-20080405

      #437
      Angebote gab es angeblich waschkörbeweise. Auch die Fanpost war voll von Wünschen, dass er nach Europa kommt. Dafür liebte Elvis seine Fans zu sehr als dass er ihnen diesen Wunsch aus reiner Bequemlichkeit ausgeschlagen hätte. Meiner Meinung nach lag es wirklich am Management, allerdings nicht nur an Parker. Die Agenturen, die für Elvis' Konzerte zuständig waren (Concerts West, RCA Record Tours) haben wahrscheinlich so gedacht wie du gerade geschrieben hast: "USA Tour - sicheres Geld, überschaubare Kosten, einschätzbares Risiko). Elvis wäre wahrscheinlich sogar auf Welttour gegangen, wenn er hätte draufzahlen müssen. Er hatte keine Ahnung davon, wie lukrativ oder wie risikoreich sowas geworden wäre. Also war es ein Leichtes, ihm einzureden, dass das im Moment noch nicht der Richtige Zeitpunkt ist wegen X und Y und bla bla. Und Elvis in seiner loyalen Naivität wird sich gedacht haben: Wenn das solche Experten sagen, wird das schon stimmen.

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      • gast-20090521

        #438
        Zitat von ReconsiderBaby
        Meinst Du Sie hätten unseren Superstar damals wirklich so gefilzt? Kann ich mir nicht vorstellen. Da war der Respekt viel zu groß. Heute wäre das wahrscheinlich anders.
        Zöllner und Steuerprüfer haben vor nichts und niemandem Respekt, im Gegenteil. Auch damals schon. Wie gesagt, Ray Charles und einige andere sind ja erwischt worden.

        Deutsche Ärzte waren auch nicht verantwortungsvoller, was die Verschreibung von Medikamenten anging. Ich denke, das wäre nicht so ein Problem gewesen, wenn man sich auskannte.
        Genau, wenn man sich auskannte. Und wer aus Elvis' oder Parkers Stab kannte sich in Europa und Asien so gut aus, um die besten Adressen zu kennen?

        Der schlechte Gesundheitszustand von Elvis war - egal wo er sich befand - ein riesiges Problem.
        Ja, aber in Amerika hätte man einen Notfall unter den Tisch kehren können. Im Ausland konnte das keiner garantieren.

        Eigentlich hätte er ab einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt nicht mehr auftreten dürfen. Man hat aber der Kohle wegen keine Problem damit gehabt, ihn in den USA dauernd auftreten zu lassen, obwohl es imageschädlich war. Warum hätte man plötzlich so viele Skrupel haben sollen, das auch sonstwo auf der Welt zuzulassen ? Passt nicht.
        Passt schon, denn guck Dir mal die Auftrittsorte von Elvis an, als er wirklich in einem schlechten Zustand war. Da war nix mehr mit Madison Square Garden, sondern nur noch Orte, wo die Welt nichts von mitbekam. Hätte Elvis hingegen in diesem Zustand ein Konzert in Tokio, Paris oder Rom gegeben, wäre die Hölle los gewesen.

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        • gast-20090609

          #439
          Zitat von MusicMan
          Außerdem - bevor das jetzt übers Hintertürchen wieder ein Drogen-Thread wird - steht im Vordergrund die Frage, ob es wirklich lohnende Angebote gab. Diese Wembley-Story hält sich ja schon lange, nur dass es jedes Mal eine andere Summe ist. Wirklich seriöse Informationen dazu gibt es nicht, nur Gerüchte. Eine Tour durch die Staaten hingegen war eine sichere Bank: Volles Haus, volle Brieftasche, kein Risiko.
          Hier liegt der Grund begraben. Ich nehme einfach an, dass die Angebote aus Übersee nicht so waren, wie man sich das für den zu erwartenden Aufwand wünschte. Da hat man lieber noch gewartet - leider zu lange.

          Kann mir auch gar nicht vorstellen, dass der Colonel - noch weniger Elvis selbst - sich offen mit der Frage auseinandergesetzt haben, wie sie die Pillen über den Zoll bringen. Wenn sie schon soweit gewesen wären, wären sie die Pillenproblematik insgesamt anders angegangen. Aber das hatten wir ja echt schon x-mal :traurig:.

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          • gast-20090521

            #440
            Zitat von Stutz71
            Angebote gab es angeblich waschkörbeweise.
            Genau. Angeblich. Konkret wissen wir es nicht, und selbst wenn eine Zahl in den Raum geworfen wird, sagt das nichts über den Gewinn am Ende.

            Auch die Fanpost war voll von Wünschen, dass er nach Europa kommt.
            Aber den Fanbriefen lag sicher kein Scheck mit sechs Nullen bei.

            Weintraub erzählt ja gerne die Geschichte, dass er Elvis erst buchen konnte, nachdem er dem Colonel einen Koffer mit einer Million in bar auf den Tisch gelegt hatte, um die Ernsthaftigkeit seines Unterfangens zu betonen. (Das ist übrigens der übliche Weg bei internationalen Megastars - man macht ein Angebot und lässt Geld sprechen.) Ist bekannt, ob jemals jemand aus dem Ausland das wirklich getan hat? Reden können sie viel.

            Dafür liebte Elvis seine Fans zu sehr als dass er ihnen diesen Wunsch aus reiner Bequemlichkeit ausgeschlagen hätte.
            Du weißt aber, dass das Wunschdenken der Fans ist, oder? Elvis war auch zu bequem, um seinen Fans zuliebe ins Studio zu gehen, und er war am Ende auch zu bequem (oder besser gesagt, zu krank), um noch wirklich brauchbare Konzerte abzuliefern.

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            • gast-20090609

              #441
              Zitat von MusicMan
              Zöllner und Steuerprüfer haben vor nichts und niemandem Respekt, im Gegenteil. Auch damals schon. Wie gesagt, Ray Charles und einige andere sind ja erwischt worden.
              Wann und mit was ist Ray Charles denn erwischt worden? Folgen?

              Zitat von MusicMan
              Genau, wenn man sich auskannte. Und wer aus Elvis' oder Parkers Stab kannte sich in Europa und Asien so gut aus, um die besten Adressen zu kennen?
              Na ja, das wäre glaube ich nicht so schwierig gewesen. Gibt ja sowas wie Flurfunk. In der Branche gab's und gibt's doch viele Leute mit ähnlichen Problemchens, die es sich gar nicht leisten konnten, nicht im Ausland aufzutreten. Die werden schon gewusst haben, wo und wie. Und Kontakte hatte Freund Parker doch genug... und Elvis mit seinen Bandmitgliedern wohl auch.

              Zitat von MusicMan
              Da war nix mehr mit Madison Square Garden, sondern nur noch Orte, wo die Welt nichts von mitbekam. Hätte Elvis hingegen in diesem Zustand ein Konzert in Tokio, Paris oder Rom gegeben, wäre die Hölle los gewesen.
              Iss wohl wahr.

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              • gast-20080405

                #442
                Zitat von MusicMan


                Du weißt aber, dass das Wunschdenken der Fans ist, oder? Elvis war auch zu bequem, um seinen Fans zuliebe ins Studio zu gehen, und er war am Ende auch zu bequem (oder besser gesagt, zu krank), um noch wirklich brauchbare Konzerte abzuliefern.
                Fakt ist, dass seine Konzerte bis zum bitteren Ende ausverkauft waren und das Gekreische der weiblichen Fans nicht anders war als Jahre zuvor. Sogar die Presseberichte waren nie sonderlich negativ. Es wurde erwähnt, dass E etwas Speck angesetzt hat udn sich nicht mehr so viel bewegt, aber dennoch das Publikum zufrieden gestellt hat. Hätte es enttäuschte Fans gegeben, oder halbleere Hallen, dann könnte man davon reden, dass irgendwas nicht stimmt. Nicht einmal Buhrufe gab es, nicht einmal bei den miesesten Konzerten.

                Und wir halten mal fest: Das einzige Jahr, in dem E keine offizielle Studiosession hatte, war 1974. Er hätte auch spätestens 1978 wieder ins Studio gemusst, einfach um seine Verträge zu erfüllen. Es lag auch ein klein wenig an RCA, die viel lieber Zusammenstellungen alter Hits auf den Markt geworfen haben als Neuproduktionen. Verständlich - dafür besaßen sie ja inzwischen sämtliche Rechte.
                Zuletzt geändert von Gast; 03.04.2008, 21:15

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                • gast-20090609

                  #443
                  Zitat von MusicMan
                  Elvis war auch zu bequem, um seinen Fans zuliebe ins Studio zu gehen, und er war am Ende auch zu bequem (oder besser gesagt, zu krank), um noch wirklich brauchbare Konzerte abzuliefern.
                  Dass er zum Schluss zu krank war, heißt nicht, dass er den Wunsch nicht trotzdem hatte. Er dürfte sich eher zu schnell und zu lange mit den Argumenten des Managements zufrieden gegeben haben.

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                  • gast-20090609

                    #444
                    Zitat von Stutz71
                    Fakt ist, dass seine Konzerte bis zum bitteren Ende ausverkauft waren und das Gekreische der weiblichen Fans nicht anders war als Jahre zuvor. Sogar die Presseberichte waren nie sonderlich negativ.
                    Das wundert mich auch immer. Entweder Elvis-Fans sind super hartgesotten oder die Konzerte waren doch nicht so schlimm im Vergleich.

                    Zitat von Stutz71
                    Es lag auch ein klein wenig an RCA, die viel lieber Zusammenstellungen alter Hits auf den Markt geworfen haben als Neuproduktionen. Verständlich - dafür besaßen sie ja inzwischen sämtliche Rechte.
                    Klingt logisch! Da haben sich wohl Elvis Unwille und RCA-Geschäftspolitik gut getroffen. Erklärt auch, warum sie ihm so wenig Stress gemacht haben.

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                    • gast-20090521

                      #445
                      Zitat von ReconsiderBaby
                      Wann und mit was ist Ray Charles denn erwischt worden? Folgen?
                      Zeit und Ort weiß ich nicht genau. Wurde aber im Film "Ray" thematisiert. Er ist einer Gefängnisstrafe nur entgangen, weil er sich zu einer Therapie bereiterklärte.

                      Auch wenn der Fall nicht mit Elvis zu vergleichen ist, so zeigt er, dass die schon damals auf der Hut waren und auch nicht vor internationalen Stars Halt machten, diese vielleicht sogar erst recht angingen, um ein Exempel zu statuieren.

                      Esposito beschreibt eine Fall mit den Osmonds, die auf Auslandstournee gefilzt wurden, was Elvis sehr besorgt hätte.

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                      • Gilla
                        Board-Legende

                        • 05.02.2007
                        • 14776

                        #446
                        Im übrigen gab es schon Anfang der 70er Anfragen aus Europa, Elvis in ihren Ländern auftreten zu lassen. Und da ging es dem King augenscheinlich noch nicht so schlecht.
                        Also halte ich den Grund, dass Elvis dort evtl. zusammenbrechen könnte und großen Wirbel verursacht hätte, nicht für schlüssig.

                        Ich hörte einmal, dass es nicht so große Locations in bestimmten europäischen Städten gegeben hätte und für Elvis' Sicherheit nicht genügend gesorgt werden könne.
                        *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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                        • gast-20090521

                          #447
                          Zitat von ReconsiderBaby
                          Das wundert mich auch immer. Entweder Elvis-Fans sind super hartgesotten oder die Konzerte waren doch nicht so schlimm im Vergleich.
                          Für die zweit- und drittklassigen Hallen, wo er in den letzten Jahren gespielt hat, hat's gereicht. In Paris oder London hätte er mit solchen Shows, wie wir sie von etlichen Bootlegs kennen, allerdings keinen Blumentopf ernten können.

                          Klingt logisch! Da haben sich wohl Elvis Unwille und RCA-Geschäftspolitik gut getroffen. Erklärt auch, warum sie ihm so wenig Stress gemacht haben.
                          In erster Linie lag es daran, dass sich alte Songs von Elvis besser verkauften als seine aktuellen Werke. Nach "Burning Love" kam nichts mehr, womit er etwas hätte reißen können - soll nicht heißen, dass er danach keine guten Song mehr aufgenommen hat, aber sie waren halt nicht charttauglich.

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                          • gast-20080405

                            #448
                            Zitat von ReconsiderBaby
                            Dass er zum Schluss zu krank war, heißt nicht, dass er den Wunsch nicht trotzdem hatte. Er dürfte sich eher zu schnell und zu lange mit den Argumenten des Managements zufrieden gegeben haben.
                            Falsche Loyalität eben. Elvis war sehr leicht manipulierbar. Das liest man immer wieder, dass, v.a. im privaten Bereich, zum Schluss hin das Ruder immer mehr außer Kontrolle geriet. Die Memphis Mafia verspürte sowas wie Narrenfreiheit und nutzte das schamlos aus. Sie lebten längst ihr eigenes Leben (auf Elvis' Kosten). Elvis' Wünsche wurden teilweise regelrecht mit Widerwillen erfüllt. Irgendeiner soll (einige Tage vor E's Tod) gesagt haben "Sch*** jetzt will dieser Elvis auch noch ins Kino ..." Auch auf Managementebene hatte man längst erkannt, dass man Elvis alles einreden konnte, bzw. man ihn ganz umgehen konnte um gewisse Entscheidungen zu treffen. E hatte das Ruder einfach nicht mehr in der Hand und jeder konnte mit ihm machen was er wollte. Dass sowas gerne ausgenutzt wird, v.a. wenn es um viel Geld geht, ist klar. Sicher wäre eine Auslandstour ein Risiko gewesen, aber wäre Elvis mental noch stark genug gewesen, hätte er es auch irgendwie durchgedrückt. So hingegen überließ er sämtliche Entscheidungen anderen und ging davon aus, dass das schon alles richtig so ist. Und mit einem Star, der so wenig Widerstand entgegenbringt, geht man als Management natürlich den Weg des kleinsten Risikos

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                            • gast-20090521

                              #449
                              Zitat von Gilla
                              Im übrigen gab es schon Anfang der 70er Anfragen aus Europa, Elvis in ihren Ländern auftreten zu lassen. Und da ging es dem King augenscheinlich noch nicht so schlecht.
                              Also halte ich den Grund, dass Elvis dort evtl. zusammenbrechen könnte und großen Wirbel verursacht hätte, nicht für schlüssig.
                              Richtig, das Argument mit den Pillen bzw. der Gesundheit trifft erst für die Zeit nach Aloha zu, wo eine Auslandstournee eigentlich ein Thema hätte sein müssen (es hätte keine bessere und Werbung geben können!), aber es mit Elvis rapide bergab ging.

                              Ich hörte einmal, dass es nicht so große Locations in bestimmten europäischen Städten gegeben hätte und für Elvis' Sicherheit nicht genügend gesorgt werden könne.
                              Das mit den entsprechend großen Auftrittsorten hörte ich auch schon öfters. Es hieß, dass es keine Hallen gäbe, die ausreichend Besucher fassen, um die Kosten zu decken. Die Alternative wären Outdoor-Konzerte gewesen, aber Elvis war bekanntlich kein großer Freund davon.

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                              • gast-20090609

                                #450
                                Zitat von MusicMan
                                Zeit und Ort weiß ich nicht genau. Wurde aber im Film "Ray" thematisiert. Er ist einer Gefängnisstrafe nur entgangen, weil er sich zu einer Therapie bereiterklärte.
                                Wenn die Therapie geholfen hat, war's ja am Ende gar nicht so schlecht...

                                Zitat von MusicMan
                                Esposito beschreibt eine Fall mit den Osmonds, die auf Auslandstournee gefilzt wurden, was Elvis sehr besorgt hätte.
                                Steht das auch in Good Rockin'? Kannst Du das als Lektüre wirklich empfehlen? Ich habe nämlich so langsam richtig die Nase voll von den MM-Büchern, sind immer wieder dieselben Stories, die allerdings von denselben Verfassern in den verschiedenen Veröffentlichungen über 3 Jahrzehnte hinweg immer anders ausgelegt werden. Am Ende weiß man weniger als vorher

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