Starker Tobak. Einen Künstler muss man auch pflegen, um ihn auf einem hohen Leistungsniveau zu halten. Immer nur melken oder - um Dein Bild zu verwenden - aus dem Topf rausholen bis nix mehr drin ist, ist einer dauerhaften, für beide Seiten befriedigenden und bis zum Schluss erfolgreichen Zusammenarbeit abträglich. Da macht es sich einer wirklich zu leicht, wenn er nach zig Jahren einfach sagt "huch, Topf ist leer, gibt nix mehr zu vermarkten, die goldene Gans legt einfach keine kreativen Eierchen mehr".
Als guter Manager hätte Parker das wissen und umsetzen müssen. Scheinbar ging ihm die menschliche sowie psychologische Komponente seines Jobs aber total ab... und damit ist er meiner Ansicht nach kein guter Manager - bestenfalls ein guter Snowman.
Als guter Manager hätte Parker das wissen und umsetzen müssen. Scheinbar ging ihm die menschliche sowie psychologische Komponente seines Jobs aber total ab... und damit ist er meiner Ansicht nach kein guter Manager - bestenfalls ein guter Snowman.



Dass er während dieser Phase stirbt, damit hat man nicht ernsthaft gerechnet. Was wäre z.B. gewesen, wenn er 1 Jahr später gestorben wäre und zum Schluss noch ein geniales Album produziert hätte? Oder eine Europatour gemacht hätte? Dass er genau zu diesem Zeitpunkt starb, lässt sein Schaffen in den 2-3 Jahren davor in einem schlechteren Licht dastehen als es in Wirklichkeit war. 
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