Colonel Tom Parker

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  • Pawnee
    Kennt sich hier aus

    • 06.02.2008
    • 66

    #196
    Hier was Interessantes.

    Dieses Interview mit der Ex-Frau vom Colonel ist sehr informativ und interessant.

    Es wird eine Genugtuung für Music man sein !!

    Aber damit kann ich leben.

    Pawnee

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    • gast-20090521

      #197
      Zitat von TheKing
      Wenn man davon ausgeht, dass der Colonel ein krankhafter Spieler, also Spielsüchtig war, dann ist es auch denkbar, dass er seinen Wohlstand verzockt hat.
      Nun halten wir uns mal folgendes vor Augen: Parker war schon ein sehr wohlhabender Mann, bevor er anfing, Elvis zu managen. Im Laufe der Zeit mit Elvis hat er Abermillionen verdient, und das lief bis 1987, laut Agreement mit dem Estate und Priscilla. Wir können also getrost behaupten, dass Parker verdammt reich war.

      Nach Elvis' Tod hätte er weiterhin das große Geld machen können, wenn er gewollt hätte. Zum einen ist davon auszugehen, dass ihm etliche Stars (und natürlich auch Möchtegerns) die Bude eingerannt haben, dass er sie managt hat er aber nie getan. Dann hätte er fett absahnen können, wenn er ein Buch über Elvis geschrieben hätte - hat er aber nie getan.

      Auf der anderen Seite lebte er privat sehr bescheiden: Keine Weiber, keine Partys, keine Exzesse, keine teuren Schlitten, keine sonstigen kostspieligen Eskapaden. Nur die Spielerei. Von Barron Hilton gibt es ein Statement, dass Parker etwa eine Million im Jahr verspielt hat. Klingt für uns Ottonormalverdiener nach einem Batzen Kohle, aber für einen so immens reichen Mann wie Parker war das ein Taschengeld.

      Diesen "Berater-Job" bei Hilton sollte man eher als eine Art "Ehrenamt" sehen, und nicht als "Abarbeiten von Schulden". Da hätte Parker lukrativere Sachen - wie oben erwähnt - machen können.

      @Pawnee: Danke für die vielen Informationen, werde ich mir alles mal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.

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      • Pawnee
        Kennt sich hier aus

        • 06.02.2008
        • 66

        #198
        Das hört sich doch gut an!

        So machen wir es.

        Wenn man dabei beachtet, was seine Ex-Frau L. Parker zu Wort gibt, muß er ja wirklich ein sehr netter Kerl gewesen sein.
        Er kommt mir in diesem Interview nur etwas zu gut weg.

        Bist Du zufällig auf der Fährhausparty? Da können wir ja mal ein Bierchen trinken. Scheinst sehr viel Wissen über diese ganzen Angelegenheiten zu haben. Falls bei mir Job-technisch nix dazwischen kommt, bin ich da.

        Bis dahin,

        TCB

        Pawnee

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        • gast-20100125

          #199
          Ich glaube nicht, daß Col. Parker ein wohlhabener Mann war, bevor er Elvis gemanagt hat. Sicherlich sein Auskommen, aber wohlhabend??? Liegt wohl im Auge des Betrachters....

          Daß er spielsüchtig war ist ja bekannt. In einem Buch von Larry Geller steht, daß er in einer Nacht 4 Millionen (!!) verzockt haben soll und Elvis daher immer in Las Vegas auftreten mußte. Wenn man die verschiedenen Bücher liest, die über Elvis geschrieben wurden, dann kommt er fast immer schlecht weg. Kann man auch sehen wie man will. Also, von mir bekommt er garantiert keinen Heiligenschein und ich verkläre ihn auch nicht als den Mann, ohne den Elvis nicht so ein Star geworden wäre. Es hätte vielleicht etwas länger gedauert, aber sein Talent hätte sich auch ohne Co. Tom Parker durchgesetzt.
          Daß er nach Elvis Tod niemanden mehr managte,obwohl er sicherlich Angebote hatte, liegt meiner Meinung nach daran, daß er niemanden mehr mit so einem Talent finden konnte, den er total kontrollieren konnte. Daß er nicht unbeding arm war glaube ich schon - scließlich hat er mit Elvis ha Millionen gemacht. Außerdem hat er sehr wohl ein Buch über Elvis geschrieben! Leider weiß ich den Titel nicht, gibt's aber bei Amazon.

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          • gast-20090521

            #200
            Zitat von Pawnee
            Ich bekomme hier jetzt nicht mehr den genauen Wortlaut hin, zumal mir dafür auch viele englische Fachbegriffe fehlen, aber er zeigte mir Unterlagen, in denen der Colonel auftauchte, in denen es um irgendwelche Verbindlichkeiten ging, die Tom Parker eingegangen sein mußte, für die Charly und seine Partner gebürgt hatten. Doch diese Geschäfte, aus denen diese Bürgschaften stammten, wären nicht so verlaufen, wie geplant.
            Dort tauchten Summen im zweistelligen Millionenbereich auf.
            Zunächst einmal: Ich glaube Dir die Geschichte, ehrlich. Danke, dass Du sie mit uns teilst.

            Aber wenn ich das recht verstehe (bzw. Du das recht verstanden hast, denn Du räumst selber ein, kein perfektes Englisch zu können und nicht alles genau verstanden zu haben), handelt es sich dabei um "geschäftliche Verbindlichkeiten", aber wohl nicht zwingend um Spielschulden, oder?

            Ich sagte Charly, dass dieses doch eine informatorische Sensation im Bereich der Elvis-Legenden wäre und wieso er diese für sich behalten würde.
            Er sagte nur kurz und bestimmt: " Weil der Tom ein feiner Kerl war."
            Da sind wir bei einem weiteren interessanten Punkt: Von den Leuten, die unmittelbar (geschäftlich und privat) mit Parker zu tun hatten, hört man immer wieder, dass er ein feiner Kerl war.

            Parker muss im Laufe seines Lebens mit weit mehr als 1.000 verschiedenen Leuten Geschäfte gemacht haben, alleine in der Zeit mit Elvis. Bezeichnend ist: Keiner davon lässt was auf ihn kommen. Noch nie hat einer dieser unendlich vielen Geschäftspartner verlauten lassen, dass Parker unkorrekt gewesen sei, unzuverlässig, oder gar ein Abzocker oder Gauner. Zumindest ist mir keine solche Äußerung bekannt.

            Die Leute, die vehement gegen ihn sprechen, sind (soweit mir bekannt) alle "branchenfremd", also niemand, der wirklich direkt (geschäftlich) mit ihm zu tun hatte, sondern Leute wie Larry Geller, die eine ganz andere Denk- und Herangehensweise haben, und denen der tatsächliche Einblick fehlt, was Parker wirklich gemacht hat. Oder solche, die Parker nie persönlich kennengelernt haben.

            Elvis-Fans, die Parker persönlich kennengelernt haben, schildern ihn überwiegend als einen netten Mann, der den Fans immer respektvoll gegenübergetreten ist und sich mitunter sogar persönlich um Leute gekümmert hat, die keine Karten mehr bekommen haben o.ä. Es gibt viele solcher Geschichten.

            Jerry Weintraub, der bei den Elvis-Touren immerhin eng mit Parker zusammengearbeitet hat, lobt ihn in den höchsten Tönen und sagt, er habe ihm alles zu verdanken. Gerne erzählt er die Geschichte, dass Parker ihm mehr Anteile vom Gewinn abgab, als er musste, als Anerkennung für seine gute Arbeit. ("Elvis - The Definite Collection" Vol. #1, DVD 4 "Elvis and the Colonel")

            Auch Joe Esposito, der als einziger von allen Memphis-Mafiosi wirklichen Einblick in die geschäftliche Seite hatte, spricht nur gut über den Colonel und bezeichnet die Leute, die das Gegenteil behaupten, als ahnungslos oder Lügner. (Ebenfalls "Elvis - The Definite Collection" Vol. #1, DVD 4 "Elvis and the Colonel")

            Das Interview mit Loanne Parker ist auch sehr aufschlussreich, aber natürlich kann man ihr auch Befangenheit vorwerfen, immerhin ist sie seine Witwe.

            Aber wir müssen festhalten: Die Leute, die wirklich "dabei" waren und Einblick hatten, sprechen überwiegend positiv von Parker. Das sollte doch mal entscheidend bewertet werden, auch wenn dadurch liebgewonnene Legenden oder Vorurteile widerlegt werden.

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            • gast-20090521

              #201
              Zitat von Pawnee
              Bist Du zufällig auf der Fährhausparty? Da können wir ja mal ein Bierchen trinken. Scheinst sehr viel Wissen über diese ganzen Angelegenheiten zu
              Wenn das die am 5.4. ist, da kann ich leider nicht, da muss ich arbeiten. Hätte mich auch sehr interessiert, Dich kennenzulernen, aber ich hoffe, es ergibt sich eine andere Gelegenheit.

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              • MARIE
                Gehört zum Inventar

                • 11.01.2005
                • 4961

                #202
                Außerdem hat er sehr wohl ein Buch über Elvis geschrieben! Leider weiß ich den Titel nicht, gibt's aber bei Amazon.
                Das stimmt nicht

                Kommentar

                • gast-20090521

                  #203
                  Zitat von Linda JnB
                  Ich glaube nicht, daß Col. Parker ein wohlhabener Mann war, bevor er Elvis gemanagt hat. Sicherlich sein Auskommen, aber wohlhabend??? Liegt wohl im Auge des Betrachters....
                  Er hat vor Elvis Hank Snow und Eddy Arnold gemanagt, zwei der erfolgreichsten Country-Stars ihrer Zeit, und dazu hat er etliche gut laufende Shows und Tourneen auf die Beine gestellt. Geh mal davon aus, dass er damals schon stinkreich war. Und er hatte einen großen Namen in der Branche - das war ja der Grund, warum Elvis ihn unbedingt kennenlernen wollte. Elvis hat es ja geradezu forciert, dass Parker auf ihn aufmerksam wurde, so wie zuvor schon bei Sam Philipps. Elvis war kein dummer Junge, der wusste ganz genau, was Sache ist, und was ihn weiterbringt. Und er sollte ja Recht behalten.

                  Daß er spielsüchtig war ist ja bekannt.
                  Das ist nicht bekannt, das wird nur behauptet.

                  In einem Buch von Larry Geller steht, daß er in einer Nacht 4 Millionen (!!) verzockt haben soll...
                  Ich würde mal nicht alles glauben, was Larry Geller schreibt. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, sonst echauffiere ich mich nur sinnlos.

                  ... und Elvis daher immer in Las Vegas auftreten mußte.
                  Elvis MUSSTE gar nichts. Und eins ganz sicher nicht: In Las Vegas auftreten, um die Spielschulden des Colonels zu bezahlen. Hältst Du Elvis für so einen Vollidioten, dass er das mitgemacht hätte? Ich nicht!

                  Also, von mir bekommt er garantiert keinen Heiligenschein und ich verkläre ihn auch nicht als den Mann, ohne den Elvis nicht so ein Star geworden wäre. Es hätte vielleicht etwas länger gedauert, aber sein Talent hätte sich auch ohne Co. Tom Parker durchgesetzt.
                  Fakt ist: Elvis wurde durch sein Talent und das Management von Colonel Parker zum Star. Was gewesen wäre, wenn, wissen wir nicht, daher ist jede Spekulation darüber unseriös.

                  Man sollte sich dabei grundsätzlich folgendes vor Augen halten: Es sind schon etliche wenig bis gar nicht begabte Künstler zu großen Stars geworden aufgrund eines genialen Managements. Aber es ist noch nie ein begabter Künstler zum Star geworden trotz eines schlechten Managements. Das geht nämlich nicht.

                  Daß er nach Elvis Tod niemanden mehr managte,obwohl er sicherlich Angebote hatte, liegt meiner Meinung nach daran, daß er niemanden mehr mit so einem Talent finden konnte, den er total kontrollieren konnte.
                  Das ist ebenfalls Spekulation.

                  Außerdem konnte er Elvis nicht kontrollieren. Hätte er das gekonnt, wäre Elvis noch am leben, denn es war ganz sicher nicht in Parkers Interesse, dass die Gans, die goldene Eier legt, sich selber zugrunde richtete.

                  Außerdem hat er sehr wohl ein Buch über Elvis geschrieben! Leider weiß ich den Titel nicht, gibt's aber bei Amazon.
                  Sehr interessant, dann bist Du die einzige Person, die das Buch kennt. Bitte schick mir einen Link, ich will es auch haben, und zwar sofort!

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                  • gast-20100118

                    #204
                    Zitat von MusicMan
                    dass die Gans, die goldene Eier legt, sich selber zugrunde richtete.
                    ist genauso spekulative Phantasie auf Yellowpressniveau, wie die albernen stets wiederkehrenden Behauptungen, der Colonel sei spielsüchtig gewesen.

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                    • gast-20090521

                      #205
                      Zitat von Rev.Gerhard
                      ist genauso spekulative Phantasie auf Yellowpressniveau, wie die albernen stets wiederkehrenden Behauptungen, der Colonel sei spielsüchtig gewesen.
                      Es ist meine Antwort auf den immer wiederkehrenden Vorwurf, der Colonel sei mitschuldig an Elvis' ungesundem Lebensstil, oder habe nichts dagegen getan.

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                      • gast-20100125

                        #206
                        [quote=MusicMan;380179]Er hat vor Elvis Hank Snow und Eddy Arnold gemanagt, zwei der erfolgreichsten Country-Stars .......



                        Leider kann ich aus zeitl. Gründen nicht so auf deine Antworten zu meiner Meinung eingehen wie ich möchte. Daher nur kurz.

                        Vorab eine Frage: Kanntest du den Colonel persönlich??
                        Fakt ist doch, daß er von Eddie Arnold als Manager gefeuert wurde , wenn ich richtig liege. Sicherlich hatte er ein gewisses Einkommen zu diesem Zeitpunkt, aber ihn wohlhabend zu nennen, na ich weiß nicht. Oder hast/hattest du Einblick in seine Kontoauszüge?
                        Daß Elvis es darauf angelegt hat, ihn unbedingt als Manager zu bekommen, da habe ich auch so meine Zweifel, da er ja auf Elvis zugegangen ist - über seinen damaligen Partner, den er ja auch ausgetrickst hat und dann alleiniger Manager von E. war. Wie gesagt, meine Buchquellen sind zuhause, so daß ich im Moment auch keinen Namen nennen kann. Sicherlich hat er Elvis, gerade in seinen Anfangszeiten so gepuscht, daß dieser innerhalb eines Jahres zum Superstar wurde. Da meine ich, daß der Col. eine gesunde "Bauernschläue" besaß, die sich in seinem erstaunlichen Instinkt für Geschäfte zeigte. Daß er überall und von jedem geliebt wurde.. da kann man geteilter Meinung sein. Ich würde das eher als respektiert und gefürchtet interpretieren. Als der allmächtige Manager des Superstars Elvis war er ganz sicherlich in der Position, seine Vorstellungen durchzusetzen. Egal wer, am Colonel kam keiner vorbei, der etwas von Elvis wollte - egal ob Film, Konzert ect. Und das war ganz bestimmt nicht nur "Fürsorge" für seinen Schützling.
                        Aber ein guter Geschäftssinn und dessen Handhabung ist ja ganz legitim, bloß bin ich der Meinung, daß nicht alles, was er für Elvis machte, auch gut war. Ich denke da nur an die Filmverträge. Und ob es aus menschlicher bzw. moralischer Sicht so ok war, da habe ich auch meine Zweifel. Allerdings mußte ich schon schmunzeln über deine Behauptung, daß Elvis ohne ihn nie so groß geworden wäre, weil Talent alleine nicht ausreicht. Es gibt ja viele "schlechte Talente", die einen super Mangager haben, aber hört man von denen nach einiger Zeit noch etwas? Aber an der Person Col. Tom Parker haben sich schon immer die Gemüter erhitzt. Wie bereits mehrmals in den verschied. Themen in diesem Forum erwähnt, wir versuchen doch nur, aus all den vorliegenden Berichten, Fakten u. Tatsachen, uns eine Meinung zu bilden. Ob die zutrifft - nobody knows - denn keiner von uns hat je Elvis oder die Personen in seinem Umfeld kennengelernt. Ich respektiere deine Meinung zu den verschiedenen Punkten, aber manchmal erweckt es doch bei mir den Eindruck von,human ausgedrückt, Schulmeisterei. Weil du es so als Tatsache schreibt bzw. so kommt es bei mir rüber. Aber vielleicht ist dies falsch, denn ich kenne dich ja nur schriflich.Ich habe damit aber kein Problem, bin ja auch erst seit 2 Monaten im Forum und mache mich so langsam mit den verschiedenen Themen u. Meinungen bekannt.
                        Zum Abschluß möchte ich folgendes zu bedenken geben: Es gab und gibt viele Superstars wie Frank Sinatra oder Michael Jackson, z. B., aber keiner dieser großen Stars erreichte das, was Elvis erreichte.
                        Es gibt nur einen einzigen Künstler, dem es gelungen ist, mehr als 1 1/2 Milliarden Platten und CD's zu verkaufen, der mehr als 1 Milliarde Zuschauer fesseln konnte, nur einen einzigen Mann, über den weltweit mehr als 2000 Bücher geschrieben wurden - und das war Elvis.

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                        • Prince Graceland
                          Gehört zum Inventar

                          • 11.07.2005
                          • 1747

                          #207
                          [quote=Linda JnB;380581]
                          Zitat von MusicMan
                          Er hat vor Elvis Hank Snow und Eddy Arnold gemanagt, zwei der erfolgreichsten Country-Stars .......




                          Zum Abschluß möchte ich folgendes zu bedenken geben: Es gab und gibt viele Superstars wie Frank Sinatra oder Michael Jackson, z. B., aber keiner dieser großen Stars erreichte das, was Elvis erreichte.
                          Es gibt nur einen einzigen Künstler, dem es gelungen ist, mehr als 1 1/2 Milliarden Platten und CD's zu verkaufen, der mehr als 1 Milliarde Zuschauer fesseln konnte, nur einen einzigen Mann, über den weltweit mehr als 2000 Bücher geschrieben wurden - und das war Elvis.



                          Da werden Dir die Frankie Fan's aber gerne widersprechen........
                          Es gibt Künstler die haben es auch geschafft Superlative zu erreichen...., siehe M.Jackson Meistverkaufte Alben, Garth Brooks, M. Carey usw.....


                          PS: Du glaubst die Mähr von mit den 1 Mrd. Zuschauer???...

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                          • gast-20111607

                            #208
                            Zitat von MARIE
                            Das stimmt nicht
                            Ich gehe mal davon aus, sie meint dieses Buch von [ame="http://www.amazon.de/Colonel-Extraordinary-Story-Parker-Presley/dp/0743213017/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1206543798&sr=1-1"]Alanna Nash: "The Colonel"[/ame]?

                            Zuletzt geändert von Gast; 26.03.2008, 15:07

                            Kommentar

                            • MARIE
                              Gehört zum Inventar

                              • 11.01.2005
                              • 4961

                              #209
                              Zitat von Richard Burton
                              Ich gehe mal davon aus, sie meint dieses Buch von Alanna Nash: The Colonel?
                              Kann sein.Aber sie schreibt:
                              Außerdem hat er sehr wohl ein Buch über Elvis geschrieben!

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                              • gast-20111607

                                #210
                                Zitat von Linda JnB
                                Es gibt nur einen einzigen Künstler, dem es gelungen ist, mehr als 1 1/2 Milliarden Platten und CD's zu verkaufen, der mehr als 1 Milliarde Zuschauer fesseln konnte, nur einen einzigen Mann, über den weltweit mehr als 2000 Bücher geschrieben wurden - und das war Elvis.
                                Da es keine offiziellen Zahlen seitens RCA/BMG gibt, was die Gesamtverkäufe angeht, sind 1 1/2 Milliarden auch nur eine Vermutung - wie kommst du darauf?
                                Auf welcher Grundlage errechnet? Singles+LPs 1956 bis heute?

                                Das mit der 1 Milliarde Zuschauer beim "Aloha from Hawaii" ist auch nur eine urbane Legende, bei der Erstausstrahlung konnten schonmal gar nicht soviele Zuschauer an den TV Geräten gesessen haben, zumal Teile Asiens es eh erst zeitverzögert sahen, die USA sogar erst 3 Monate später, also im April 1973.
                                Die 1 Milliarde könnte man mit etwas Wohlwollen, inkl. weiterer Verwertungsrechte (z. b. VHS, LD und DVD), bis zum heutigen Zeitpunkt annehmen.

                                Hm... 2000 Bücher? Inklusive aller Bildbände? Vielleicht, aber erscheint mir auch etwas hoch gegriffen - essentielle Bücher würde ich auf höchstens 20 schätzen...
                                Bevor der erste Feld-, -Wald und Wiesenschratpriester der selbsternannten Kirche des unschlagbaren Elvis herumplärrt:
                                Zuletzt geändert von Gast; 26.03.2008, 15:25

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