Es ist unfair zu behaupten, nur weil jemand durch besondere Leistungen auffällt und nicht besonders alt wird, dass es ein "selbstzerstörerischer Weg" war. Wir können davon ausgehen, dass es Elvis trotz zeitweiliger Ermattung immer wieder schaffte, andere und sich selbst davon zu überzeugen, es noch wieder zu packen und gut drauf zu sein. Es ist völlig abwegig so zu tun, als ob hier jemand geradewegs in das Messer des Schicksals lief. (Wobei für die Kinder Gottes der Tod beileibe keine Niederlage ist). Was ist eigentlich der Maßstab derjenigen, die sich erdreisten, immer wieder in Formulierungen so zu reden, als habe Elvis in seiner Lebensführung Sch... gebaut ? Doch bitte nicht die Tatsache, dass sie glaubten, auf sie warte nicht auch ein plötzliches und mehr oder weniger unerwartetes Lebensende ? Auf welcher sicheren Insel wähnen sich die Anmaßenden ? Und welche Lebensleistung, von der sie eine Ahnung haben, legen sie als Bewertungsmaßstab zu Grunde ?
Natürlich war Elvis nicht der Sklave des Colonels. Und natürlich will sich kein halbwegs normaler Erwachsener von Heiopeis in die Lebensführung reinquatschen lassen. Rein optisch war der Colonel nie zum Ernährungsberater geeignet. Richtig ist es, wenn's denn stimmt *ggg*, dass er seinem Arbeitgeber und Geschäftspartner wenig beigestanden hat, als "What happened" den Blutdruck nach oben schnellen ließ. Telefoniert werden sie ja in dieser Angelegenheit sicher haben. Und Elvis hat wahrscheinlich die Auffassung vertreten, dass Ignorieren und Weiterarbeiten die besten Mittel seien, um mit Unkenrufen fertig zu werden. Und der Colonel wird ihn in Gesellschaft der Familienmitglieder, der sogenannten Freunde, der Spätverlobten, und des medizinischen Personals in besten Händen gedacht haben.
Natürlich war Elvis nicht der Sklave des Colonels. Und natürlich will sich kein halbwegs normaler Erwachsener von Heiopeis in die Lebensführung reinquatschen lassen. Rein optisch war der Colonel nie zum Ernährungsberater geeignet. Richtig ist es, wenn's denn stimmt *ggg*, dass er seinem Arbeitgeber und Geschäftspartner wenig beigestanden hat, als "What happened" den Blutdruck nach oben schnellen ließ. Telefoniert werden sie ja in dieser Angelegenheit sicher haben. Und Elvis hat wahrscheinlich die Auffassung vertreten, dass Ignorieren und Weiterarbeiten die besten Mittel seien, um mit Unkenrufen fertig zu werden. Und der Colonel wird ihn in Gesellschaft der Familienmitglieder, der sogenannten Freunde, der Spätverlobten, und des medizinischen Personals in besten Händen gedacht haben.






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