Manche Leute haben eine bestimmte Meinung über eine Person und davon gehen sie meist auch keinen Schritt ab -gegen eine festgesetzte Meinung kommt man schwer an,also nicht aufgeben!
Was mich irritiert ist die Tatsache, daß der Colonel als Manager nichts dageben tat,um Schaden abzuwenden, als bekannt wurde, daß die West-Brüder u. Co. ein "Enthüllungs-Buch" über Elvis schreiben. Als Manager muß ich doch wissen, daß negative Enthüllungen einem Künstler schaden u. daher auch nicht gut für's Geschäft sind. Daß es sehr schwierig ist, einem Medikamentensüchtigen wie Elvis davon abzubringen, ist mir schon klar. Sicherlich hat dies der eine oder andere im "Innercircle" auch versucht. Aber ich stelle mir die Frage, ob man zulange die Augen davor verschloß, ob nicht auch die Angst, den Job zu verlieren, eine Rolle gespielt hat. Aber vielleicht hat sich niemand getraut, Elvis so richtig "in den A... zu treten", eben aus den o.g. Gründen oder wie auch immer. In einer aufrichtigen Freundschaft kann man nicht alles gut reden, man muß auch mal ein "Schweinehund" sein, wenn's notwendig ist. Und wenn so was eine Freundschaft nicht überlebt, dann war es in meinen Augen keine solche Freundschaft, was ich darunter verstehe. Es ist doch genau wie in einer Ehe: ....sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten....





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