Selbstmord???

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  • Sivle
    Gehört zum Inventar

    • 27.07.2003
    • 2589

    #586
    Zitat von Stutz71
    Die Substanzen, die sich in Elvis' Körper zum Zeitpunkt seines Todes befanden, sind bekannt, ebenfalls einige Rezepte für Medikamente aus 1977 (Dr. Nic machte sogar mal eine ziemlich makabre Ausstellung damit). Das meiste davon bestand aus Uppers und Downers und starken Schmerzmitteln.

    Dann zu behaupten, Elvis sei lediglich herzkrank gewesen und das hätte ihn dahingerafft, entbehrt wohl jeglicher Fakten. Richtig, Elvis starb an einem Herzinfarkt, doch so, wie er mit seiner Gesundheit umging, war es doch nur noch eine Frage der Zeit, bis sowas passiert. Bewußtlos zusammengebrochen ist er in den letzten beiden Jahren öfters, dafür gibt es Zeugen. Spätestens da hätte er (oder sein Gefolge) doch die Notbremse ziehen müssen.
    Und? Was beweist das? Das er zum Zeitpunkt seines Todes die Mittel intus hatte. Aber nicht, wie viele Jahre er diese Pillen nahm. Bei den Rezepten sieht es genauso aus. Nahm er selbst alle Pillen oder vielleicht wurden sie unter der Entourage verteilt?
    Was ich damit sagen will ist, dass wir Fans, die ihn eben nie persönlich getroffen und gesprochen, geschweige denn mit ihm gelebt haben, einfach nur Mutmaßungen anstellen können, die wir anhand von irgendwelchen Büchern und Berichten herzuleiten versuchen.

    Wir wissen ja nicht mal, ob es tatsächlich ein Herzinfarkt war.
    Und Notbremse ziehen... Wie viele Leute sterben tagtäglich an einem Herzinfarkt, obwohl sie wussten, dass sie sämtliche Risikofaktoren besitzen, die auf einen Herzinfarkt hinauslaufen, aber ihr Leben trotzdem nicht geändert haben. Es ist einfach allzu menschlich zu meinen, dass es eben immer nur die anderen trifft.

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    • gast-20080405

      #587
      Zitat von Sivle
      Und? Was beweist das? Das er zum Zeitpunkt seines Todes die Mittel intus hatte. Aber nicht, wie viele Jahre er diese Pillen nahm. Bei den Rezepten sieht es genauso aus. Nahm er selbst alle Pillen oder vielleicht wurden sie unter der Entourage verteilt?
      Was ich damit sagen will ist, dass wir Fans, die ihn eben nie persönlich getroffen und gesprochen, geschweige denn mit ihm gelebt haben, einfach nur Mutmaßungen anstellen können, die wir anhand von irgendwelchen Büchern und Berichten herzuleiten versuchen.

      Wir wissen ja nicht mal, ob es tatsächlich ein Herzinfarkt war.
      Und Notbremse ziehen... Wie viele Leute sterben tagtäglich an einem Herzinfarkt, obwohl sie wussten, dass sie sämtliche Risikofaktoren besitzen, die auf einen Herzinfarkt hinauslaufen, aber ihr Leben trotzdem nicht geändert haben. Es ist einfach allzu menschlich zu meinen, dass es eben immer nur die anderen trifft.
      Neeeeiiin, Elvis nahm nie zu viele Pillen .... erst kurz vor seinem Tod ... ja ja ...

      Welche Realitätsverweigerung hier manche an den Tag legen, ist unglaublich. Als ob es auch nur einen einzigen Zacken aus Elvis' Krone brechen würde, wenn man den Tatsachen ins Auge sieht, dass er seine Gesundheit systematisch kaputt gemacht hat.
      Zuletzt geändert von Gast; 21.10.2006, 18:01

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      • gast-20100121

        #588
        Ich versuch's einfach mal mit ein bißchen Wissenschaft. Ein Beweis ist das nicht. Vielleicht erkennt aber doch jemand, daß einige dieser Symptomatiken bei Elvis nicht von der Hand zu weisen sind?

        Herzinsuffizienz oder auch Herzschwäche ist ein Zustand, bei dem dem Herz eine ausreichende Beförderung des Blutes nicht mehr möglich ist. Dies kann dadurch bedingt sein, dass es sich nicht mehr genug zusammenziehen kann, oder dadurch, dass es sich nicht mehr ausreichend mit Blut füllen kann (Schwäche des linken, des rechten bzw. des gesamten Herzens). Diese Schwäche kann sich langsam und unbemerkt entwickeln und dann auch erst spät Beschwerden bewirken oder akut auftreten. Oft werden auch die auftretenden Symptome nicht sofort dieser Erkrankung richtig zugeordnet.
        Unter zunehmender Pumpbelastung vergrößert sich das Herz stetig. Die Vergrößerung bewirkt eine weitere Schwächung der Pumpleistung.
        Die Symptome einer Herzschwäche sind variabel je nach Grad der Funktionseinschränkung.
        Bei einer Rechtsherzschwäche staut sich das Blut im großen Körperkreislauf. Wesentliche Symptome sind dann geschwollene Beine, ein geblähter Bauch oder gestaute Halsvenen. Zusätzlich kommt ja auch zu wenig Blut am Zielort an: Leistungsschwäche ist die Folge. Ist es eher das linke Herz, dann ist die Lunge das Opfer: das Atmen fällt schwer. Bei einer Schwäche des ganzen Herzens sind beide Kreisläufe beeinträchtigt.
        Die Diagnose einer Herzschwäche ist nicht einfach. Viele Symptome können auftreten von denen nur wenige für dieses eine Krankheitsbild spezifisch sind. Leitsymptom ist die Luftnot, die unter Belastung, in Ruhe oder sogar im Schlaf auftreten kann. Oft fällt es schwer, flach zu liegen. Leiden unter Schlaflosigkeit ist eine Konsequenz daraus.
        Weitere mögliche Anzeichen für Herzschwäche sind ein anhaltender Husten, Anstauung von Flüssigkeit in abhängigen Körperpartien und im Bauchraum (plötzliche Gewichtszunahmen und bei Entwässerungstherapie ebenso plötzliche Gewichtsabnahmen), Müdigkeit, Abgeschlagenheit, verminderter Appetit, Verwirrung (durch veränderte Mineralienzusammensetzung des Blutes) erhöhte Herzfrequenz, starkes Schwitzen, blasse bis bläuliche Haut, auch depressive Verstimmungen können auftreten.
        Gegen die Symptome und Begleitsymptome gibt man Medikamente, die das Leben erleichtern helfen und so lange es geht die Lebensqualität und auch die Leistungsfähigkeit erhalten sollen.
        Die Erkrankung führt früher oder später entweder zum Herzinfarkt oder zum sog. plötzlichen Herztod. Wirklich aufzuhalten ist ein Fortschreiten nicht.
        Ungünstige Bedingungen wie Bluthochdruck, organische Vorerkrankungen (des Herzens oder auch anderer Organe) etc. können auch bei jüngeren Menschen zu Herzschwäche führen.

        Dazu denken kann sich jetzt jeder, was er will.

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        • TheKing
          Board-Legende

          • 19.06.2006
          • 20721

          #589
          Zitat von Stutz71
          Neeeeiiin, Elvis nahm nie zu viele Pillen .... erst kurz vor seinem Tod ... ja ja ...

          Welche Realitätsverweigerung hier manche an den Tag legen, ist unglaublich.
          kriegt ihr das denn echt selber nicht mit? Könnt ihr das nicht wahrnehmen, wenn ihr Euch Elvis anseht? Wie oberflächlich ist denn dann Eure Betrachtungsweise? Wie breit muss einer denn sein, damit ihr das schnallt?

          Wenn ich keinen Satz zuende bringe und die Augen kaum aufkriege...dann ist es doch offensichtlich: Herzleiden!!!
          Ohne Worte!

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          • gast-20080405

            #590
            Elvis hatte ca. 10 verschiedene Ärzte. Und keiner war in der Lage, dies zu diagnostizieren? Dass ich nicht lache ... Tatsache ist doch, selbst wenn er wußte, dass er krank ist, ER TAT NICHTS DAGEGEN - GANZ IM GEGENTEIL !!

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            • gast-20100121

              #591
              Zitat von Stutz71
              Elvis hatte ca. 10 verschiedene Ärzte. Und keiner war in der Lage, dies zu diagnostizieren? Dass ich nicht lache ... Tatsache ist doch, selbst wenn er wußte, dass er krank ist, ER TAT NICHTS DAGEGEN - GANZ IM GEGENTEIL !!
              Wir sprechen hier von den 70er Jahren! Selbst heute wird so eine Erkrankung oft erst nicht oder zu spät erkannt oder falsch diagnostiziert, trotz vielfach verbesserter Diagnosemethoden.

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              • gast-20080405

                #592
                Zitat von Dream
                Wir sprechen hier von den 70er Jahren! Selbst heute wird so eine Erkrankung oft erst nicht oder zu spät erkannt oder falsch diagnostiziert, trotz vielfach verbesserter Diagnosemethoden.
                Sie diagnostierten Elvis also völlige Gesundheit und verschrieben ihm deshalb tonnenweise Medikamente, die man normalerweise allerhöchstens im Krebsendstadium bekommt?

                Der Reverend sagte doch, dass man Elvis seine Herzkrankeit ansah. wenn der Reverend das sogar als Laie kann, dann konnten es 10 Mediziner nicht?

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                • Schorni
                  Posting-Legende

                  • 09.12.2003
                  • 8637

                  #593
                  Zitat von TheKing
                  Wenn ich keinen Satz zuende bringe und die Augen kaum aufkriege...dann ist es doch offensichtlich: Herzleiden!!!
                  Eben.

                  Man, man...manchmal kann man über soviel Blauäugigkeit nur den Kopf schütteln.

                  Ich mag es auch nicht, wenn Elvis als Drogensüchtiger hingestellt wird, der er nicht war.
                  Das er aber über Jahre reichlich Pillen gegen und für alles mögliche einwarf(nein, ich mein jetzt keine Tabletten gegen Herzleiden ), das kann doch wohl nicht bestritten werden, wenn man im Besitz einiger Video und Audioaufnahmen ist.
                  Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!

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                  • TheKing
                    Board-Legende

                    • 19.06.2006
                    • 20721

                    #594
                    Zitat von Dream
                    Ich versuch's einfach mal mit ein bißchen Wissenschaft. Ein Beweis ist das nicht. Vielleicht erkennt aber doch jemand, daß einige dieser Symptomatiken bei Elvis nicht von der Hand zu weisen sind?

                    Herzinsuffizienz oder auch Herzschwäche ist ein Zustand, bei dem dem Herz eine ausreichende Beförderung des Blutes nicht mehr möglich ist. Dies kann dadurch bedingt sein, dass es sich nicht mehr genug zusammenziehen kann, oder dadurch, dass es sich nicht mehr ausreichend mit Blut füllen kann (Schwäche des linken, des rechten bzw. des gesamten Herzens). Diese Schwäche kann sich langsam und unbemerkt entwickeln und dann auch erst spät Beschwerden bewirken oder akut auftreten. Oft werden auch die auftretenden Symptome nicht sofort dieser Erkrankung richtig zugeordnet.
                    Unter zunehmender Pumpbelastung vergrößert sich das Herz stetig. Die Vergrößerung bewirkt eine weitere Schwächung der Pumpleistung.
                    Die Symptome einer Herzschwäche sind variabel je nach Grad der Funktionseinschränkung.
                    Bei einer Rechtsherzschwäche staut sich das Blut im großen Körperkreislauf. Wesentliche Symptome sind dann geschwollene Beine, ein geblähter Bauch oder gestaute Halsvenen. Zusätzlich kommt ja auch zu wenig Blut am Zielort an: Leistungsschwäche ist die Folge. Ist es eher das linke Herz, dann ist die Lunge das Opfer: das Atmen fällt schwer. Bei einer Schwäche des ganzen Herzens sind beide Kreisläufe beeinträchtigt.
                    Die Diagnose einer Herzschwäche ist nicht einfach. Viele Symptome können auftreten von denen nur wenige für dieses eine Krankheitsbild spezifisch sind. Leitsymptom ist die Luftnot, die unter Belastung, in Ruhe oder sogar im Schlaf auftreten kann. Oft fällt es schwer, flach zu liegen. Leiden unter Schlaflosigkeit ist eine Konsequenz daraus.
                    Weitere mögliche Anzeichen für Herzschwäche sind ein anhaltender Husten, Anstauung von Flüssigkeit in abhängigen Körperpartien und im Bauchraum (plötzliche Gewichtszunahmen und bei Entwässerungstherapie ebenso plötzliche Gewichtsabnahmen), Müdigkeit, Abgeschlagenheit, verminderter Appetit, Verwirrung (durch veränderte Mineralienzusammensetzung des Blutes) erhöhte Herzfrequenz, starkes Schwitzen, blasse bis bläuliche Haut, auch depressive Verstimmungen können auftreten.
                    Gegen die Symptome und Begleitsymptome gibt man Medikamente, die das Leben erleichtern helfen und so lange es geht die Lebensqualität und auch die Leistungsfähigkeit erhalten sollen.
                    Die Erkrankung führt früher oder später entweder zum Herzinfarkt oder zum sog. plötzlichen Herztod. Wirklich aufzuhalten ist ein Fortschreiten nicht.
                    Ungünstige Bedingungen wie Bluthochdruck, organische Vorerkrankungen (des Herzens oder auch anderer Organe) etc. können auch bei jüngeren Menschen zu Herzschwäche führen.

                    Dazu denken kann sich jetzt jeder, was er will.
                    Stimmt manche Dinge würen ganz gut passen.
                    Ohne Worte!

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                    • gast-20100121

                      #595
                      Zitat von Stutz71
                      Sie diagnostierten Elvis also völlige Gesundheit und verschrieben ihm deshalb tonnenweise Medikamente, die man normalerweise allerhöchstens im Krebsendstadium bekommt?

                      Der Reverend sagte doch, dass man Elvis seine Herzkrankeit ansah. wenn der Reverend das sogar als Laie kann, dann konnten es 10 Mediziner nicht?
                      Völlige Gesundheit wird wohl kein Arzt diagnostiziert haben, oder? Was soll so eine Frage????

                      Natürlich sieht man die Krankheit, ich sehe das auch.
                      Keine Ahnung, ob die 10 Medizinmänner wirklich nichts gesehen oder erkannt haben? Einzelsymptombehandlung wäre da vielleicht das Stichwort, nicht Behandlung der Grunderkrankung. Warum auch immer. Die Medizin ist inzwischen 30 Jahre fortgeschritten, so daß ich mir kein Urteil über die Mediziner damals mit ihren Möglichkeiten erlauben möchte.

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                      • gast-20080405

                        #596
                        Zitat von Dream
                        Völlige Gesundheit wird wohl kein Arzt diagnostiziert haben, oder? Was soll so eine Frage????

                        Natürlich sieht man die Krankheit, ich sehe das auch.
                        Keine Ahnung, ob die 10 Medizinmänner wirklich nichts gesehen oder erkannt haben? Einzelsymptombehandlung wäre da vielleicht das Stichwort, nicht Behandlung der Grunderkrankung. Warum auch immer. Die Medizin ist inzwischen 30 Jahre fortgeschritten, so daß ich mir kein Urteil über die Mediziner damals mit ihren Möglichkeiten erlauben möchte.
                        Ob vor 30 Jahren oder heute oder in 50 Jahren - Kein normaler Mensch, der sogar noch selbst aus dem Bett aufstehen kann, ja, sogar noch ca. 150 Konzerte pro Jahr gibt, bekommt Medikamente verschrieben, die sterbenskranke Menschen auf dem Sterbebett bekommen. Eine Substanz, die in Elvis' Körper nachgewiesen wurde, hat die mehrfache Stärke von MORPHIUM !! So weit war die Medizin auch in den 70ern schon, dass das, kombiniert mit Unmengen Schlaf-, Aufputsch-, Abführmitteln nicht unbedingt zur Genesung eines Patienten beiträgt!!
                        Elvis ging doch bereits mit einer genauen Wunschliste zu den Ärzten. Wenn es ihm der eine nicht verschrieb, ging er zum nächsten! Der eine Arzt wußte nicht, was ihm der andere bereits verschrieben hat! Was hat das noch mit seriöser Medizin zu tun?
                        Zuletzt geändert von Gast; 21.10.2006, 19:30

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                        • MARIE
                          Gehört zum Inventar

                          • 11.01.2005
                          • 4961

                          #597
                          Zitat von Stutz71
                          Ob vor 30 Jahren oder heute oder in 50 Jahren - Kein normaler Mensch, der sogar noch selbst aus dem Bett aufstehen kann, ja, sogar noch ca. 150 Konzerte pro Jahr gibt, bekommt Medikamente verschrieben, die sterbenskranke Menschen auf dem Sterbebett bekommen. Eine Substanz, die in Elvis' Körper nachgewiesen wurde, hat die mehrfache Stärke von MORPHIUM !! So weit war die Medizin auch in den 70ern schon, dass das, kombiniert mit Unmengen Schlaf-, Aufputsch-, Abführmitteln nicht unbedingt zur Genesung eines Patienten beiträgt!!
                          Elvis ging doch bereits mit einer genauen Wunschliste zu den Ärzten. Wenn es ihm der eine nicht verschrieb, ging er zum nächsten! Der eine Arzt wußte nicht, was ihm der andere bereits verschrieben hat! Was hat das noch mit seriöser Medizin zu tun?

                          Erwartest Du von die 2 Dreamer noch ein vernünftige Antwort

                          Kommentar

                          • gast-20080405

                            #598
                            Zitat von MARIE
                            Erwartest Du von die 2 Dreamer noch ein vernünftige Antwort
                            Nein, aber je mehr sie schreiben, desto unmöglicher machen sie sich

                            Kommentar

                            • MARIE
                              Gehört zum Inventar

                              • 11.01.2005
                              • 4961

                              #599
                              Zitat von Stutz71
                              Nein, aber je mehr sie schreiben, desto unmöglicher machen sie sich

                              Soviel Blödsinn habe ich noch nicht gelesen.Da kann man laut lachen

                              Kommentar

                              • gast-20100121

                                #600
                                Zitat von Stutz71
                                Ob vor 30 Jahren oder heute oder in 50 Jahren - Kein normaler Mensch, der sogar noch selbst aus dem Bett aufstehen kann, ja, sogar noch ca. 150 Konzerte pro Jahr gibt, bekommt Medikamente verschrieben, die sterbenskranke Menschen auf dem Sterbebett bekommen. Eine Substanz, die in Elvis' Körper nachgewiesen wurde, hat die mehrfache Stärke von MORPHIUM !! So weit war die Medizin auch in den 70ern schon, dass das, kombiniert mit Unmengen Schlaf-, Aufputsch-, Abführmitteln nicht unbedingt zur Genesung eines Patienten beiträgt!!
                                Elvis ging doch bereits mit einer genauen Wunschliste zu den Ärzten. Wenn es ihm der eine nicht verschrieb, ging er zum nächsten! Der eine Arzt wußte nicht, was ihm der andere bereits verschrieben hat! Was hat das noch mit seriöser Medizin zu tun?


                                Unmöglich ist, daß sogenannte Fans aus ihrem Star unbedingt einen Junkie machen wollen, wo es doch in der Rockszene genügend echte Beispiele gibt, die diesem Klischee entsprechen. Und wie arm, daß ihr euch Gedankengutes bemächtigt, daß aus Rache in die Welt gesetzt wurde.

                                Der Reverend liegt hier neben mir und scheint beim Lesen eurer Postings an einem Herzversagen gestorben.

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