Selbstmord???

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    Ein Gast antwortete
    Also doch das typische Junkie-Schicksal.

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  • Eves
    antwortet
    Selbstmord???

    Zitat von Ciscoking
    Ich hab nach meiner Schulter OP wegen der sehr starken Schmerzen Oxycodon verschrieben bekommen..fällt hier unters Betäubungsmittelgesetz
    und darf nicht mal von Ärzten verschrieben werden...ich habs in der Klinik bekommen..morgens eine kleine Pille und abends eine...die Wirkung hats in sich..nach 20 Minuten hast du keine Schmerzen mehr...wirkt ca. 4 Stunden..
    die Nebenwirkungen habens auch in sich..du kriegst das, was die andern reden gar nicht richtig mit...wie durch eine unsichtbare Wand..und nickst das meiste nur ab..oder weichst aus, weil du nicht richitg mitkriegst, was die wollen..auch was du selbst redest..kommt dir irgendwie so vor, als würdest du das gar nicht selber sagen..dabei fallen dir manchmal nicht mehr die richtigen Worte ein oder du sagst falsche..oder stotterst..irgend wie bist du im Nebel...und müde wirst du auch..hinzu kommen fürchterliche Verstopfungen....als ich dann zur Nachbehandlung beim Unfallchirurgen war, hatt der mir klipp und klar gesagt, der Wikstoff müsse nun schnellstens aus meinem Körper raus...die Gefahr der Sucht wäre immens und wenn ich das Zeugs theoretisch weiter nehmen würde...müsste man die Nebenwirkungen mit anderen Arzneien lindern...ich war froh, dass ich dann "milderen" Ersatz verschrieben bekam..zwar immer noch stark genug....aber nicht so aggressiv wirkend...wenn ich dann bedenke, dass unser Freund Elvis dieses Zeug über Jahre hinweg in wahren Massen geschluckt hat..muss ich sagen..das war ne arme Sau...ich glaub ..der liebe Gott hat seine Stimme auch sehr gemocht...nur deshalb ist Elvis 42 Jahre alt geworden....viele andere wären schon nach einem oder zwei Jahren fertig gewesen...da bin ich mir sicher...das war Selbsmord auf Raten...und er hats genau gewusst.
    ....
    Du meine Güte ich habe auch Oxy bekommen,fällt unter BTM bei uns,aber alles abnicken u.unsichtbare Wand hatte ich nicht.Wegen der Nebenwirkungen bin auch ich davon nicht süchtig geworden.Vielleicht hattest Du eine höhere Dosierung?
    Leider hatte Elvis ja auch jede Menge internistiscihe Probleme,die es zu behandeln galt.Er hat es sicher übertrieben und so denke ich auch man könnte sich bei Selbstmord in Raten einig werden.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MysteryTrain
    ... kein Las Vegas Gastspiel, zumindest nicht im Sommer und ich glaube kaum, dass im Dezember eines gekommen wäre.
    Elvis sollte auch im Herbst/Winter 1977 im Hilton auftreten. Der Vertrag stand im August kurz vor dem Abschluss.

    Zitat von MysteryTrain
    Sein Tod kam zwar nicht aus heiterem Himmel, aber zu diesem Zeitpunkt doch sehr überraschend.
    Warum? Elvis war schwerstabhängig und sein Zustand hatte sich im letzten Dreivierteljahr stark verschlechtert. Selbst sein Arzt soll hinter vorgehaltener Hand gesagt haben, dass Elvis das Jahresende wohl nicht mehr erleben dürfte.

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  • Rynn
    antwortet
    TafkaS: gibt es tatsächliche eine Seite, wo davon die Rede ist, dass Elvis im Zeitraum zwischen 9 und 10 Uhr vormittags noch mal nach unten geht, persönlich (!) eine Postsendung in Empfang nimmt und dem Boten quittiert und dann auch noch - von wem? - dabei beobachtet wird, wie er die Morgenzeitung mit ins Haus bringt.
    Jemand eine Meinung dazu?
    wäre Interessant mehr darüber zu erfahren

    TheKing:Oder anderen, bisher unbekannten Kindern von Elvis, die auf einmal auftauchen!
    naja das wäre nicht auszuschließen da Elvis genug Affären hatte !

    Greg Nolan:Für mich genau die selbe sinnlose Debatte wie die einer erneuten Sichtung vom noch lebenden Elvis
    auch wieder so eine sache ....gute Kontakte hatte Elvis ja, rein theoretisch nicht unmöglich aber eher unwahrscheinlich

    selbe gilt für die Selbstmord These wenn man die Liste sieht was er angeblich im Blut hatte...das haut den stärksten Elefanten um .

    LG Rynn

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  • Tafka S.
    antwortet
    Zitat von TheKing
    Ich bin zutiefst überzeugt, dass Elvis sich nicht umgebracht hat ... in diesem Punkt bin ich ohne Zweifel.
    Im Grunde will ich auch davon überzeugt sein, doch gibt es begründete Indizien (ich betone: Indizien, keine Beweise), die eine solche These nicht unbedingt abwegig erscheinen lassen. Aber keine Sorge, ich werde jetzt nicht mit Stichpunkten kommen, die Du ohnehin nicht hören möchtest, doch bin ich bei diesem Thema (August 1977) wohl etwas unvoreingenommener als andere Fans.

    Wer setzt sich zum Suizid mit runtergelassener Hose auf's Klo, um dann in möglichst unehrenhafter Pose gefunden zu werden? Während die kleine Tochter nebenan spielt? Die Freundin im Bett liegt? Elvis war nicht so ein rücksichtsloser Typ.
    Abgesehen davon, dass Lisa Marie um diese Zeit schon/noch im Bett lag , ist es in der Tat ein sehr schlagkräftiges Argument - etwas uncharmant ausgedrückt, aber schlagkräftig.

    Ich hab aber wie gesagt schon oft darüber gesprochen und eine Diskussion darüber bringt mich nicht weiter. Selbstmord ist völliger Blödsinn, Punkt
    Derart festgelegt, machen weitere Argumente keinen Sinn. Und deshalb komme ich auch nicht mit welchen...


    Alleine schon die Tatsache, dass einer von seinen Ausbeutern solche Dinge in den Raum geworfen hatte, zeigt was für Typen das gewesen sind.
    Für mich ist das Thema Selbstmord auch totaler Quatsch, der Name Stanley bürgt ja sowieso für Qualität!
    Gewiss, ein verlässlicher Zeitzeuge sieht anders aus (er hat ja an nicht weniger als vier Büchern über Elvis maßgeblich mitgewirkt, als Kronzeuge bei Goldman und in dreien unter eigener bzw. Co-Regie), aber ich muss sagen, dass nicht alles an der Suizid-These "völliger Quatsch" ist.


    Für mich genau die selbe sinnlose Debatte wie die einer erneuten Sichtung vom noch lebenden Elvis auf einer einsamen Insel im Pazifik
    Sinnlos finde ich diese Diskussion keineswegs, und vergleichen kann man das eine mit dem anderen nicht wirklich. Die "Elvis lebt!"-These ist in meinen Augen Humbug, das andere ist eine von mehreren Thesen, wie Elvis physisch aus dem Leben schied, woran - so glaube ich - kein Zweifel besteht.


    Oder anderen, bisher unbekannten Kindern von Elvis, die auf einmal auftauchen!
    Auch dies wäre nicht zwingend realitätsfern.


    Elvis soll es leid gewesen sein Elvis zu sein. Er war müde vom ganzen trubel und den ganzen Streß. Er brauchte einfach mal eine auszeit. Der Colonel brauchte aber Geld und bei Elvis sass das Geld auch nicht mehr so locker am Ende. Es sollen ihn schon viele geraten haben nicht nochmal auf Tournee zu gehen. Aber Elvis meinte er sei anderen was schuldig und brauche das Geld. Er könnte ja danach eine Auszeit nehmen. Das soll er schon 77 schon ein paar mal gesagt haben aber er zog lieber die Tournees durch und ruhte sich etwas in Hawaii aus bis die letzte Tour kam die Elvis trotz Gesundheitlicher schwierigkeiten antrat. Sein Körper trug die Last bis kurz vor den nächsten Tourstart. Er soll auch abgenommen haben einiges angewicht und wieder in schneller Zeit auch durch Medikamente. Ich denke es war nur eine frage der Zeit bis Elvis zusammenbrach. Er hat es lange hinausgezögert. Also Selbstmord fällt auch für mich weg.
    Selbstzerstöung trifft es eher ob bewusst oder nicht das weiss ich nicht.
    Ziemlich gut zusammen gefasst.


    kein Las Vegas Gastspiel, zumindest nicht im Sommer und ich glaube kaum, dass im Dezember eines gekommen wäre.
    Geplant war aber eines, zumindest eine Einweihungsshow für einen neuen Hilton-Pavillon.

    Leider zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt, da nun das tragische CBS-Special zu seinem letzten Schaffenswerk werden würde und hier glänzt allerhöchstens sein Anzug, nicht aber er selbst.
    Sehr gut auf den Punkt gebracht!


    Das ist das Schwere, was wir als Elvisfans (er)tragen müssen. Diese Story. Wie er zugrunde ging. Das reißt ab und an am Herzen, gerade wenn man weiß was er für ein herzensguter Junge im Grunde immer war und wie er sich dann in Allem verstrickt hat und zu den falschen Mitteln und Wegen griff. Wir alle hätten ihm tausendmal einen besseren Weg gewünscht, nicht nur aus Egoismus, um ihn länger genießen zu können, sondern auch weil er es verdient hätte.

    Von Zeit zu Zeit, wenn man da drauf kuckt, kann es einen traurig machen. Armer Elvis. :traurig:
    Auch hier kann ich nur zustimmen!


    Ich hab nach meiner Schulter OP wegen der sehr starken Schmerzen Oxycodon verschrieben bekommen..fällt hier unters Betäubungsmittelgesetz
    und darf nicht mal von Ärzten verschrieben werden...ich habs in der Klinik bekommen..morgens eine kleine Pille und abends eine...die Wirkung hats in sich..nach 20 Minuten hast du keine Schmerzen mehr...wirkt ca. 4 Stunden..
    die Nebenwirkungen habens auch in sich..du kriegst das, was die andern reden gar nicht richtig mit...wie durch eine unsichtbare Wand..und nickst das meiste nur ab..oder weichst aus, weil du nicht richitg mitkriegst, was die wollen..auch was du selbst redest..kommt dir irgendwie so vor, als würdest du das gar nicht selber sagen..dabei fallen dir manchmal nicht mehr die richtigen Worte ein oder du sagst falsche..oder stotterst..irgend wie bist du im Nebel...und müde wirst du auch..hinzu kommen fürchterliche Verstopfungen....als ich dann zur Nachbehandlung beim Unfallchirurgen war, hatt der mir klipp und klar gesagt, der Wikstoff müsse nun schnellstens aus meinem Körper raus...die Gefahr der Sucht wäre immens und wenn ich das Zeugs theoretisch weiter nehmen würde...müsste man die Nebenwirkungen mit anderen Arzneien lindern...ich war froh, dass ich dann "milderen" Ersatz verschrieben bekam..zwar immer noch stark genug....aber nicht so aggressiv wirkend....
    Überaus interessante Geschichte! Wer nie mit sowas in Berührung kam, kann wahrscheinlich gar nicht richtig mitreden, schätze ich.

    ...wenn ich dann bedenke, dass unser Freund Elvis dieses Zeug über Jahre hinweg in wahren Massen geschluckt hat..muss ich sagen..das war ne arme Sau...ich glaub ..der liebe Gott hat seine Stimme auch sehr gemocht...nur deshalb ist Elvis 42 Jahre alt geworden....viele andere wären schon nach einem oder zwei Jahren fertig gewesen...da bin ich mir sicher...das war Selbsmord auf Raten...und er hats genau gewusst
    Macht mich irgendwie traurig - so wahr es offenbar auch ist.


    ich glaub ja immer noch fest daran, dass die typen rund um die operation *fountain pen* einen hitman angeheuert haben, der ihn still und leise umgelegt und dann durchs hinterfenster wieder verschwunden ist
    Obwohl das mutmaßlich ironisch/sarkastisch gemeint ist, gibt es tatsächliche eine Seite, wo davon die Rede ist, dass Elvis im Zeitraum zwischen 9 und 10 Uhr vormittags noch mal nach unten geht, persönlich (!) eine Postsendung in Empfang nimmt und dem Boten quittiert und dann auch noch - von wem? - dabei beobachtet wird, wie er die Morgenzeitung mit ins Haus bringt.
    Jemand eine Meinung dazu?

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  • burroughs
    antwortet
    selbstmord auf raten ist das eine.. selbstmord durch eine absichtliche überdosis das andere

    ich glaub ja immer noch fest daran, dass die typen rund um die operation *fountain pen* einen hitman angeheuert haben, der ihn still und leise umgelegt und dann durchs hinterfenster wieder verschwunden ist

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  • Ciscoking
    antwortet
    Ich hab nach meiner Schulter OP wegen der sehr starken Schmerzen Oxycodon verschrieben bekommen..fällt hier unters Betäubungsmittelgesetz
    und darf nicht mal von Ärzten verschrieben werden...ich habs in der Klinik bekommen..morgens eine kleine Pille und abends eine...die Wirkung hats in sich..nach 20 Minuten hast du keine Schmerzen mehr...wirkt ca. 4 Stunden..
    die Nebenwirkungen habens auch in sich..du kriegst das, was die andern reden gar nicht richtig mit...wie durch eine unsichtbare Wand..und nickst das meiste nur ab..oder weichst aus, weil du nicht richitg mitkriegst, was die wollen..auch was du selbst redest..kommt dir irgendwie so vor, als würdest du das gar nicht selber sagen..dabei fallen dir manchmal nicht mehr die richtigen Worte ein oder du sagst falsche..oder stotterst..irgend wie bist du im Nebel...und müde wirst du auch..hinzu kommen fürchterliche Verstopfungen....als ich dann zur Nachbehandlung beim Unfallchirurgen war, hatt der mir klipp und klar gesagt, der Wikstoff müsse nun schnellstens aus meinem Körper raus...die Gefahr der Sucht wäre immens und wenn ich das Zeugs theoretisch weiter nehmen würde...müsste man die Nebenwirkungen mit anderen Arzneien lindern...ich war froh, dass ich dann "milderen" Ersatz verschrieben bekam..zwar immer noch stark genug....aber nicht so aggressiv wirkend...wenn ich dann bedenke, dass unser Freund Elvis dieses Zeug über Jahre hinweg in wahren Massen geschluckt hat..muss ich sagen..das war ne arme Sau...ich glaub ..der liebe Gott hat seine Stimme auch sehr gemocht...nur deshalb ist Elvis 42 Jahre alt geworden....viele andere wären schon nach einem oder zwei Jahren fertig gewesen...da bin ich mir sicher...das war Selbsmord auf Raten...und er hats genau gewusst.
    ....

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  • TheKing
    antwortet
    Das ist das Schwere, was wir als Elvisfans (er)tragen müssen. Diese Story. Wie er zugrunde ging. Das reißt ab und an am Herzen, gerade wenn man weiß was er für ein herzensguter Junge im Grunde immer war und wie er sich dann in Allem verstrickt hat und zu den falschen Mitteln und Wegen griff. Wir alle hätten ihm tausendmal einen besseren Weg gewünscht, nicht nur aus Egoismus, um ihn länger genießen zu können, sondern auch weil er es verdient hätte.



    Von Zeit zu Zeit, wenn man da drauf kuckt, kann es einen traurig machen. Armer Elvis. :traurig:

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Zitat von Hound_Dog
    Er könnte ja danach eine Auszeit nehmen.
    Wenn man es genau nimmt, fand 1977 ja bereits schon eine Reduzierung statt: kein Las Vegas Gastspiel, zumindest nicht im Sommer und ich glaube kaum, dass im Dezember eines gekommen wäre.

    Ich persönlich schenke in diesem Punkt Larry Geller doch etwas Glauben, wenn er sagt, dass Elvis fest entschlossen war, einiges zu ändern. Dass er Pläne hatte, sagen mehrere aus seinem Umfeld. Deshalb schließe auch ich einen Selbstmord aus.

    Sein Tod kam zwar nicht aus heiterem Himmel, aber zu diesem Zeitpunkt doch sehr überraschend. Leider zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt, da nun das tragische CBS-Special zu seinem letzten Schaffenswerk werden würde und hier glänzt allerhöchstens sein Anzug, nicht aber er selbst.

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  • Hound_Dog
    antwortet
    Elvis soll es leid gewesen sein Elvis zu sein. Er war müde vom ganzen trubel und den ganzen Streß. Er brauchte einfach mal eine auszeit. Der Colonel brauchte aber Geld und bei Elvis sass das Geld auch nicht mehr so locker am Ende. Es sollen ihn schon viele geraten haben nicht nochmal auf Tournee zu gehen. Aber Elvis meinte er sei anderen was schuldig und brauche das Geld. Er könnte ja danach eine Auszeit nehmen. Das soll er schon 77 schon ein paar mal gesagt haben aber er zog lieber die Tournees durch und ruhte sich etwas in Hawaii aus bis die letzte Tour kam die Elvis trotz Gesundheitlicher schwierigkeiten antrat. Sein Körper trug die Last bis kurz vor den nächsten Tourstart. Er soll auch abgenommen haben einiges angewicht und wieder in schneller Zeit auch durch Medikamente. Ich denke es war nur eine frage der Zeit bis Elvis zusammenbrach. Er hat es lange hinausgezögert. Also Selbstmord fällt auch für mich weg.
    Selbstzerstöung trifft es eher ob bewusst oder nicht das weiss ich nicht.

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  • TheKing
    antwortet
    Oder anderen, bisher unbekannten Kindern von Elvis, die auf einmal auftauchen!

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  • Greg Nolan
    antwortet
    Für mich genau die selbe sinnlose Debatte wie die einer erneuten Sichtung vom noch lebenden Elvis auf einer einsamen Insel im Pazifik

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  • Dark Moon
    antwortet
    Zitat von TheKing
    Wer setzt sich zum Suizid mit runtergelassener Hose auf's Klo, um dann in möglichst unehrenhafter Pose gefunden zu werden?


    Selbstmord ist völliger Blödsinn, Punkt.
    Alleine schon die Tatsache, dass einer von seinen Ausbeutern solche Dinge in den Raum geworfen hatte, zeigt was für Typen das gewesen sind.

    Für mich ist das Thema Selbstmord auch totaler Quatsch, der Name Stanley bürgt ja sowieso für Qualität!

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  • Eves
    antwortet
    Selbstmord???

    Darf ich darauf hinweisen das Diazepam und Valium die gleichen Medikamente sind.In Deutschland gibt es Valium gar nicht mehr verschrieben,weil La Roche zu teuer ist.Darum gibt es bei uns Diazepam.
    Ich habe mich mit der Todesursache Herzinfarkt durch Morbus Hirschsprung,abgefunden.

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  • TheKing
    antwortet
    Ich bin zutiefst überzeugt, dass Elvis sich nicht umgebracht hat aufgrund aller Informationen, die ich vielen Gesprächen und Büchern und online gefunden und aufaddiert habe. Ich persönlich weiß, dass wir gerade bei Elvis unendlich viel Fehlinformation haben und immer nur ein recht unscharfes Bild entsteht, weil so viele Menschen zum Teil konträr widersprüchliches berichten, aber in diesem Punkt bin ich ohne Zweifel.

    Wer setzt sich zum Suizid mit runtergelassener Hose auf's Klo, um dann in möglichst unehrenhafter Pose gefunden zu werden? Während die kleine Tochter nebenan spielt? Die Freundin im Bett liegt? Elvis war nicht so ein rücksichtsloser Typ.

    Ich hab aber wie gesagt schon oft darüber gesprochen und eine Diskussion darüber bringt mich nicht weiter. Selbstmord ist völliger Blödsinn, Punkt.

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