Nur wieder bei uns nicht zu sehen...:traurig:
Elvis' krönende Haarpracht - The Crowning Glory
Einklappen
X
-
ojeeee, aber diese fantastische, blusige Aufnahmes gibt es auch auf CDs!
Ich hab eben die "The Brightest Star on Sunset Boulevard" von Gravel Road eingelegt es ist exact diese Aufnahme (Rehearsal) zu hören!
Elvis hätte viel mehr von diesen Sachen spielen sollen
Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß
Johann Seume, 1763 - 1810, dt. Schriftsteller
- Übersetzen
Kommentar
-
Es ist nicht exakt diese Aufnahme. Die Version beim Video ist die gekürzte Aufnahme von der Walk A Mlile In My Shoes 70ér Box.
Auf der Brightest Star ist die ungekürzte Version zu hören mit diversen Elvis Sprüchen u. Elvis typischen Text.- Übersetzen
Kommentar
-
Hier ein Vertrag mit James Burton für das Lake Tahoe Gastspiel 1973:
Leider etwas klein, um alles lesen zu können. Es zeigt aber, dass die Verträge mit Elvis persönlich gemacht wurden (bzw. vom Colonel ausgehandelt) und (wie ich bereits öfters schrieb) für jedes Gastspiel/jede Tournee neu. Angeblich zögerte der Colonel das immer bis zum letzten Drücker raus, was für die Musiker natürlich ein gewisses Risiko war, da sie nicht wussten, ob sie zwischendurch andere Projekte annehmen konnten oder nicht. Einige taten dies dann irgendwann einfach oder schmissen ganz hin. Der Grund für den Colonel wird ein ganz einfacher gewesen sein, nämlich den Preis zu drücken. Dies wird dann der Punkt gewesen sein, an dem Elvis wütend wurde, denn (wie man oben sehen kann), musste er das unterschreiben. Zwar gab es eine klare Kompetenzverteilung zwischen ihm und dem Colonel (Elvis=Musik, Colonel=Geschäft), jedoch pfuschte der Colonel mit solchen Methoden durch die Hintertür doch in Elvis' Bereich rein, indem er es riskierte, die Musiker zu verärgern und zu vertreiben.- Übersetzen
Kommentar
-
Der oben abgebildete Vertrag widerlegt die Behauptung, dass Verträge immer erst auf den letzten Drücker abgeschlossen wurden. Das Schriftstück ist vom Februar 1973, Tahoe begann 3 Monate später im Mai 1973. Was ist daran kurzfristig? Zudem ist mir, abgesehen von Ronnie Tutt im Februar 1970, kein Fall bekannt, wo es wegen dieser angeblichen Handhabe des Colonels dazu kam, dass die Musiker ersetzt werden mussten, somit kann das nicht das Problem gewesen sein. Die Gründe, warum der ein oder andere ausstieg oder eine Weile weg blieb, waren ganz andere. Also wieso behauptest Du hier, einige schmissen DESWEGEN hin? Wer denn?
Im Übrigen ist es nichts besonderes, wenn ein Manager versucht, die Gagen möglichst niedrig zu halten, das nennt sich freie Marktwirtschaft, was andererseits auch nur bedingt möglich ist, denn es gab Tarif-Gagen, die sowieso nicht unterschritten werden durften, auch nicht von Parker. Am Ende hat Parker die Musiker sogar trotzdem bezahlt, auch wenn irgendwelche Shows ausfielen, was er durchaus hätte umgehen können, wenn er gewollt hätte. Hat er aber nicht. Auf sein Wort konnte man sich immer verlassen.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
____________________________- Übersetzen
Kommentar
-
kurzfristig ist - gerade im musik-geschäft ein relativer begriff.. von daher würde ich persönlich die 3 monate vorlauf-zeit nicht überbewerten.
in dem zusammenhang wär's auch interessant, zu welcher zeit parker das engagement mit dem sahara tahoe ausgehandelt hatte
2850 dollar pro woche erscheint mir nicht allzuviel für den Lead-gitarristen hmm.. hat mal jemand nen vergleich, was beispielsweise
ein neuer cadillac oder ähnliches damals gekostet hat. also rein zu relations-zwecken
im übrigen widerlegt dieser vertrag offensichtlich auch die mär, burton hätte als einziger direkt auf elvis' lohnliste gestanden
- Übersetzen
Kommentar
-
Ja. Den gleichen Vertrag zwischen Glenn HArdin und Elvis habe ich auch im Netz gefunden. Die Qualität ist allerdings noch schlechter als bei diesem.
Mag sein, dass 3 Monate ausreichend waren, aber es gab ja zig andere Tourneen/Gastspiele und wir wissen nicht, wie es da war.
Wenn man bei Musikergagen von "Markt" redet und sie als Manager möglichst niedrig halten will, dann riskiert man nun mal, dass sich der eine oder andere nach einem besseren Job umschaut.
Ist man jedoch an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert, dann muss man nun mal auch bei den Gagen was springen lassen.
Ich denke kaum, dass es für Elvis so toll war, von heute auf morgen einen neuen Bassisten, Drummer oder Pianisten zu haben, wie das dann ab '74 immer öfter der Fall war.
James Burton hätte auch jederzeit abspringen können, da er vertraglich immer nur kurzfristig an Elvis gebunden war. Er hat es nicht getan, weil er wahrscheinlich wusste, dass Elvis dann ein massives Problem hätte- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
Umgerechnet auf den heutige Kaufkraftindex würde das Verhältnis ungefähr bei 1:4 liegen. Das heisst wir würden aus heutiger Sicht etwa von 12.000,- Dollar sprechen. Soweit ja nicht schlecht wenn man bedenkt, dass Burton nicht nur in Tahoe mit Elvis am Start war, sondern deutlich mehr als 2 Wochen im Jahr.
Allerdings darf nicht vergessen werden, dass ein vergleichbarer Gitarrist wie Burton heute wohl deutlich mehr bekommen hätte, als "schlappe 12.000,- die Woche". Das allerdings kann nicht Elvis oder Parker angekreidet werden, sondern ist eine allgemeine Gehaltsentwicklung für "Spitzenkräfte".
Dabei wäre interressant: waren Tour-Shows anders als Vegas/ Tahoe zu vergüten? Immerhin ist der Stressfaktor und der Aufwand bei einer Tour deutlich größer, als es in Vages/ Tahoe der Fall war.
In jedem Fall würde ich mal ausschließen, dass Burton all die Jahre dabei war, wenn er sich übers Ohr gezogen gefühlt hätte. Dafür war er in der Musikszene einfach zu groß, als dass er nun auf die Elvis-Touren angewiesen war. Ob er aus reiner Loyalität tatsächlich bei unterstellt mieser Bezahlung geblieben wäre, dürfte aus diesem Grund wohl auch eher fraglich sein.
- Übersetzen
Kommentar
-
Es heißt nicht umsonst ShowBUSINESS.
Das macht Deine Firma bestimmt auch so. Weil man die Angestellten halten will, zahlt man jeden Preis.
Mit Duke Bardwell wurde einfach kein neuer Vertrag abgeschlossen, weil Elvis lieber Jerry Scheff haben wollte und der wieder verfügbar war. Glen Hardin hatte schlicht und einfach die Schnauze voll und genügend andere Angebote. Ronnie Tutt war im März 1976 anderweitig gebunden und fiel im Sommer 1977 aus persönlichen Gründen für drei Shows aus. Soooo groß war die Fluktuation also gar nicht.
Was heißt "abspringen"? Da jedes Bandmitglied nur für jeweils eine Tour oder ein Gastspiel verpflichtet war, stand es natürlich jedem einzelnen frei, später einen weiteren Vertrag abzuschließen oder nicht. Im März 1976 fielen gleich mehrere Musiker aus, ohne dass es für Elvis zu massiven Problemen gekommen wäre.
Du solltest Dich mit dem Gedanken anfreunden, dass es sich bei Elvis und seinen Musikern um Geschäftspartner handelte und diese Partnerschaften zumeist zeitlich begrenzt sind.- Übersetzen
Kommentar
-
Es gab keine musikalische/künstlerische Aspekte bei der Zusammenarbeit? Sie wären alle beliebig austauschbar gewesen? Elvis hätte sich liebend gerne auf ständig neue Leadgitarristen gefreut?
Elvis hat sich die (später so genannte) TCB-Band 1969 ausschließlich danach zusammengestellt, wie ihm ihre Spielweise gefiel und dass irgendwie die "Chemie" stimmte. Es haben diesbezüglich lange Gespräche mit jedem Einzelnen stattgefunden. Da ging es mit Sicherheit nicht ausschließlich um GELD!
Für Elvis spielte ein finanzieller Aspekt z.B. überhaupt keine Rolle, da ihm so etwas schnurzegal war. Er wollte ganz einfach Musiker um sich haben, mit denen er möglichst reibungslos zusammenarbeiten konnte und die ein hohes Niveau an musikalischer Professionalität hatten.
James Burton erzählt es immer wieder, wie er mit Elvis auf der Bühne kommunizierte. Ein bestimmter Blick, eine bestimmte Geste und er wusste genau, was nun zu tun ist. DAS funktioniert nicht von heute auf morgen und auch nicht mit jedem x-beliebigen Gitarristen, der ja - da nur Geschäftspartner - beliebig austauschbar ist!
Dass solche Dinge dann später mit Leuten wie Duke Bardwell, Tony Brown usw. oft nicht funktionierten, bestätigt das.
Elvis' Wunsch war es natürlich, die Band so zusammenzuhalten, wie er sie 1969/1970 zusammengestellt hatte und wie sie sich bestens bewährt hat - Kosten egal.
Mal wieder merkt man, dass du nicht viel Ahnung von Musik hast. Ich schrieb von James Burton, seineszeichens LEADgitarrist! Er war das Rückgrat der Band und Elvis' erster und wichtigster Bezugspunkt. Wäre er kurzfristig ausgefallen oder abgesprungen, so wäre für Elvis mit Auftritten vorerst mal Schluss gewesen, da er die Band hätte entweder von grundauf neu aufbauen müssen, oder einen Ersatz für Burton finden, der die Lücke vollständig hätte ausfüllen können. Letzteres wäre - kurzfristig gesehen - ein Ding der Unmöglichkeit gewesen!Im März 1976 fielen gleich mehrere Musiker aus, ohne dass es für Elvis zu massiven Problemen gekommen wäre.Zuletzt geändert von MysteryTrain; 18.06.2013, 13:31- Übersetzen
Kommentar
-
Natürlich sind diese Aspekte ausschlaggebend - aber eben nicht allein.
Beliebig nicht, aber austauschbar schon.
Wer sagt das (abgesehen von den Mitgliedern der TCB-Band natürlich)? Von Zeit zu Zeit braucht jeder Künstler neuen Input und auch Elvis hätte das nicht geschadet. Meines Erachtens brachten Keister/Londin durchaus ein wenig frischen Wind in die Show.
Mal wieder merkt man, dass Deine schwarz/weiße Weltsicht Dir ein bisserl im Wege steht. Ein Schlagzeuger ist ebenso maßgeblich wie ein Leadgitarrist und trotzdem war er austauschbar. Glaub mir: Der Sound wäre anders gewesen, aber zusammengebrochen wäre nichts.Mal wieder merkt man, dass du nicht viel Ahnung von Musik hast. Ich schrieb von James Burton, seineszeichens LEADgitarrist! Er war das Rückgrat der Band und Elvis' erster und wichtigster Bezugspunkt. Wäre er kurzfristig ausgefallen oder abgesprungen, so wäre für Elvis mit Auftritten vorerst mal Schluss gewesen, da er die Band hätte entweder von grundauf neu aufbauen müssen, oder einen Ersatz für Burton finden, der die Lücke vollständig hätte ausfüllen können. Letzteres wäre - kurzfristig gesehen - ein Ding der Unmöglichkeit gewesen!- Übersetzen
Kommentar
-
Soweit volle Zustimmung. Nur stellt sich die grundlegende Frage, ob die gemeinsamen musikalischen Interessen und Vorstellungen des Jahres 1969 noch 1976/1977 übereingestimmt haben. Hier hing Elvis (leider) mit der Entwicklung seines Sounds und seiner Show ein wenig zurück.Elvis hat sich die (später so genannte) TCB-Band 1969 ausschließlich danach zusammengestellt, wie ihm ihre Spielweise gefiel und dass irgendwie die "Chemie" stimmte. Es haben diesbezüglich lange Gespräche mit jedem Einzelnen stattgefunden. Da ging es mit Sicherheit nicht ausschließlich um GELD!
Auch richtig. Nur dürfte der finanzielle Aspekt der begleitenden Musiker durchaus vorhanden gewesen sein.Für Elvis spielte ein finanzieller Aspekt z.B. überhaupt keine Rolle, da ihm so etwas schnurzegal war.
Bezugspunkt sicherlich, nur dürfte Ronnie Tutt als als essentieller Rhythmusvorgeber wesentlich bedeutsamer in musikalischer Hinsicht bei den Shows gewesen sein.Mal wieder merkt man, dass du nicht viel Ahnung von Musik hast. Ich schrieb von James Burton, seineszeichens LEADgitarrist! Er war das Rückgrat der Band und Elvis' erster und wichtigster Bezugspunkt.
Vermutlich auch richtig. Nur ist "kurzfristig" ein endlicher und überschaubarer Zeitraum. Mittelfristig war mit Sicherheit problemlos eine neue Band in absoluter Top-Besetzung verfügbar. Das die Zeichen 1976/77 mittelfristig auf Abschied standen, war unverkennbar. Vielleicht hätte das sogar für alle Beteiligten eine wunderbare neue Herausforderung bedeuten können.... das bleibt aber reine Spekulation.Wäre er kurzfristig ausgefallen oder abgesprungen, so wäre für Elvis mit Auftritten vorerst mal Schluss gewesen, da er die Band hätte entweder von grundauf neu aufbauen müssen, oder einen Ersatz für Burton finden, der die Lücke vollständig hätte ausfüllen können. Letzteres wäre - kurzfristig gesehen - ein Ding der Unmöglichkeit gewesen!
- Übersetzen
Kommentar




Kommentar