Was hielt Elvis von Jim Morrison?
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Okay, klar, an die Beatles hatte ich schon gedacht, ich meinte auch mehr, wenn er diese als "Konkurrenz" angesehen hat, wurde sich von seiner und Parkers Seite damit richtig beschäftigt? Wurden Überlegungen angestellt, wie man dieses ändern oder dagegensteuern kann? Oder wurde es einfach hingenommen und abgewartet, in der Hoffnung, dass dieser Hype bald wieder vorbei ist?- Übersetzen
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Elvis war zu der Zeit eh der Filmstar und hatte Verträge einzuhalten.
Allerdings finde ich, dass Elvis in den 60ern ebenfalls gute Musik gemacht hat, die manchmal etwas unterschätzt wird.
Dass die Beatles so groß wurden, hat ihm natürlich zu schaffen gemacht. Aber gegen diese Bewegung gabs kein Rezept.
*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Weiß nicht, kann ich mir nicht vorstellen. Jetzt abgesehen davon, dass er Filmverträge hatte, die er einhalten musste, war Parker und ihm doch wohl auch bewusst, dass diese Ära irgendwann auch wieder vorbei ist.
Also bedeutet es, dass sich 1966 zurückgelehnt wurde unter dem Mantel "wir haben andere Verpflichtungen" und können doch nix dagegen tun, wenn andere Bands uns jetzt den Rang ablaufen.
Fände ich persönlich schon eine seltsame Einstellung für einen Künstler.
Gibt es irgendwelche Aussagen oder Dokumentationen, dass überhaupt Überlegungen angestellt wurden, an die Erfolge der vergangenen Zeiten anzuknüpfen. Gab es überhaupt ein Konzept oder wurde das Prinzip Hoffnung angewandt, irgendwann wieder genau die selben Erfolge zu feiern, wie die Beatles es zu dieser Zeit taten?- Übersetzen
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the doors, ganz klar. das muss selbst unser elvis gemerkt haben, dass die in den 60er komplett die nase vorn hatten.- Übersetzen
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@Sonja
Du musst die Beatles als Revolution ansehen, wie damals Elvis im R&R. Elvis' große Zeit war erst einmal vorbei. Das war eben so. Da er einer der best verdienenden Schauspieler in Hollywood war, warum sich aufregen...?
Aber Elvis war unglücklich darüber, er sagte es doch öfter: Ich muss hier Bullen ansingen und die Beatles beherrschen die Musik-Szene...
Naja, nachher kam ja das Comeback.*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Ich glaube, ich drücke mich falsch aus
Elvis, the King of Rock'n Roll dreht Filme und singt Bullen an und Beatles machen Weltkarriere.
Alleine, diese von ihm getroffene Aussage, hätte ihn dann schon dazu treiben müssen, Parker Druck zu machen und dafür Sorge tragen zu lassen, als sein Manager, der er nun mal war, seinen einzigen Klienten wieder nach vorne und an die Spitze zu bringen.
So und nun noch einmal meine Frage: Wurde sich damit überhaupt beschäftigt? Wurde je darüber gesprochen, was man verändern muss, um wieder oben mitzuspielen? Wurde sich je Gedanken darüber gemacht, wie man die "Konkurrenz" ausschalten könne, um wieder die Nr. 1 zu werden?
Gab es überhaupt ein Konzept?
Dieser Gedanken, sich zurückzulehnen, zu schauen, was die anderen treiben und selbst nur zur sagen, ich kann es ja nicht ändern, gefällt mir irgendwie nicht. :traurig:Zuletzt geändert von Gast; 28.08.2010, 08:52- Übersetzen
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Nur hat Elvis schon eine überdimensionale Karriere von 56-63 hingelegt u. da ist es ganz normal das dieser Erfolg auch im laufe der Jahre wieder etwas abnimmt.Nenne mir einen Sänger/Gruppe die über 20 Jahre lang immer an der Spitze steht.Das ist unmöglich weil sich auch der allgemeine Musikgeschmack verändert.Eine Zeitlang liegt man absolut im Trend u. dann flaut das Ganze wieder etwas ab.Zwischen 56-63 war Elvis der Newsmaker schlechthin.Kaum eine Single od. LP,EP die sich nicht hervorragend in den Charts platziert hat.Dann kamen eben andere Musik Strömungen auf u.das neue war eben für eine gewisse Zeit erfolgreicher.Das war u. wird immer so sein.- Übersetzen
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Vielleicht solltest Du erst einmal sagen, was Du mit "an die Spitze bringen", "Nr. 1 werden" meinst. Sind es die Charterfolge, sind es die finanziellen Erfolge oder meinst Du die Öffentliche Wahrnehmung (als Nr. 1)?Alleine, diese von ihm getroffene Aussage, hätte ihn dann schon dazu treiben müssen, Parker Druck zu machen und dafür Sorge tragen zu lassen, als sein Manager, der er nun mal war, seinen einzigen Klienten wieder nach vorne und an die Spitze zu bringen.
So und nun noch einmal meine Frage: Wurde sich damit überhaupt beschäftigt? Wurde je darüber gesprochen, was man verändern muss, um wieder oben mitzuspielen? Wurde sich je Gedanken darüber gemacht, wie man die "Konkurrenz" ausschalten könne, um wieder die Nr. 1 zu werden?
Gab es überhaupt ein Konzept?
Es ist nicht alles das gleiche. Und das eine kann das andere sogar ausschließen.- Übersetzen
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Das ist mir schon klar. Ich drücke mich wohl sehr unverständlich aus, weil irgendwie nicht darauf eingegangen wird, was ich wirklich meineNur hat Elvis schon eine überdimensionale Karriere von 56-63 hingelegt u. da ist es ganz normal das dieser Erfolg auch im laufe der Jahre wieder etwas abnimmt. .. Dann kamen eben andere Musik Strömungen auf u.das neue war eben für eine gewisse Zeit erfolgreicher.Das war u. wird immer so sein.
Ich fragte am Anfang, wie Elvis mit der Konkurrenz umging und ob es ihn überhaupt belastete oder es zwar wahrgenommen wurde, mehr aber jedoch nicht. Nach euren Antworten zu urteilen, interpretiere ich jetzt daraus, dass Elvis zwar Konkurrenz sah, ihn das aber weniger belastete, weil er halt andere Verpflichtungen hatte, er sich bewusst war, dass sein Stern langsam sank, weil sein Erfolg im Laufe der Jahre wieder abnahm.
Nungut dann schließe ich daraus, dass Elvis kein Konkurrenz-Denken hatte, ihm bewusst war, dass er diesen Erfolg der vergangenen Jahre nicht mehr erreichen konnte und sich deswegen weder von Parkers noch von seiner Seite aus, darüber Gedanken gemacht wurde. Mehr wollte ich doch garnicht wissen. Es war kein Thema für die beiden, es gab keine Konkurrenz, keiner machte sich darüber Gedanken, wer die Musik-Welt jetzt erorberte!
Ich meine die öffentliche Wahrnehmung.
"Elvis ist tot, lang leben die Beatles!"
Eigentlich wollte ich wirklich nur wissen, ob Elvis jemanden als Konkurrenz ansah und mit Parker mal Überlegungen angestellt hat, der Konkurrenz die Stirn zu bieten.
Aber belassen wir es dabei, da wir wieder auf die alt bekannten Themen zusteuern
Zuletzt geändert von Gast; 28.08.2010, 09:58- Übersetzen
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Hat Elvis nicht auch mal erwähnt, dass er "The Byrds" mag, dessen Harmoniegesang ihm sehr gefiel.
[ame]http://www.myvideo.de/watch/1841384/The_Byrds_Mr_Tambourine_Man[/ame]*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Ich habe dich schon verstanden und auch ein Beispiel genannt.Ich fragte am Anfang, wie Elvis mit der Konkurrenz umging und ob es ihn überhaupt belastete oder es zwar wahrgenommen wurde, mehr aber jedoch nicht. Nach euren Antworten zu urteilen, interpretiere ich jetzt daraus, dass Elvis zwar Konkurrenz sah, ihn das aber weniger belastete, weil er halt andere Verpflichtungen hatte, er sich bewusst war, dass sein Stern langsam sank, weil sein Erfolg im Laufe der Jahre wieder abnahm.
Du musst dir vorstellen, dass Elvis nun quasi einen anderen Beruf hatte, er war Schauspieler. Natürlich war er Musiker, aber wie soll man alle Felder bedienen. Er war angesagt in der Filmbranche, aber Musik hat er immer noch gemacht und Fans hatte er immer noch genug.Nungut dann schließe ich daraus, dass Elvis kein Konkurrenz-Denken hatte, ihm bewusst war, dass er diesen Erfolg der vergangenen Jahre nicht mehr erreichen konnte und sich deswegen weder von Parkers noch von seiner Seite aus, darüber Gedanken gemacht wurde. Mehr wollte ich doch garnicht wissen. Es war kein Thema für die beiden, es gab keine Konkurrenz, keiner machte sich darüber Gedanken, wer die Musik-Welt jetzt erorberte!
Wenn man nur daran denkt, auf allen Feldern die Nr. 1 zu sein, das kann doch nicht das Ziel sein und das kann keiner schaffen.
Aber die ganze Sache hat ihn, den Musiker Elvis Presley, natürlich nicht zufrieden gestellt, ich würde sogar sagen, er war nachher unglücklich über den Verlauf.*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Und deswegen bringt er auch so nen Vergleich, wie mit dem anzusingenden Bullen und den Beatles?
1966? Also ich weiß nicht wie die Filmerfolge 1966 waren, damit hab ich mich weniger beschäftigt. Aber ob er im Filmgeschäft zu dieser Zeit die Nr. 1 war, zweifel ich doch stark an.
Gilla, ich möchte nicht wissen, ob er unglücklich war oder nicht. Mich interessiert, ob es diese Thematik überhaupt zwischen ihm und Parker gab, sich gegen die Konkurrenz aufzuwiegeln.
Eigentlich ne ganz einfache Frage...
aber wie schon gesagt, muss ich wohl damit abfinden
Ich fragte am Anfang, wie Elvis mit der Konkurrenz umging und ob es ihn überhaupt belastete oder es zwar wahrgenommen wurde, mehr aber jedoch nicht. Nach euren Antworten zu urteilen, interpretiere ich jetzt daraus, dass Elvis zwar Konkurrenz sah, ihn das aber weniger belastete, weil er halt andere Verpflichtungen hatte, er sich bewusst war, dass sein Stern langsam sank, weil sein Erfolg im Laufe der Jahre wieder abnahm.
Nungut dann schließe ich daraus, dass Elvis kein Konkurrenz-Denken hatte, ihm bewusst war, dass er diesen Erfolg der vergangenen Jahre nicht mehr erreichen konnte und sich deswegen weder von Parkers noch von seiner Seite aus, darüber Gedanken gemacht wurde. Mehr wollte ich doch garnicht wissen. Es war kein Thema für die beiden, es gab keine Konkurrenz, keiner machte sich darüber Gedanken, wer die Musik-Welt jetzt erorberte!
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Kurz und gut, ob sie genau darüber gesprochen haben, I don't know...
Warum auch? Elvis konnte nicht wie die Beatles singen, Hey Jude zeigt es doch...
Was heißt denn Konkurrenzdenken? Natürlich hatte er es gehabt. Er war aber Schauspieler. Und das Beispiel mit dem Bullen sollte doch nur darauf hinweisen, dass er unzufrieden war und dass er gern eine Veränderung gehabt hätte. Da es mit der Filmerei bergab ging, wurde desweiteren überlegt, was man Neues bringen könnte. Das 68er Special war so ein Versuch, wieder zurück zu kommen - und er war wieder da.
Zuletzt geändert von Gilla; 28.08.2010, 10:32*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Ich glaube nicht, dass Elvis jemals jemanden als Konkurrenz ansah. Das war nicht seine Art. Er hat sich auch niemals mit jemandem verglichen.
Er hatte einfach diese Erhabenheit. Er war er und basta. Er war zwar furchtbar unzufrieden mit dem Verlauf seiner Karriere. Kann mir aber nicht vorstellen, dass er neidisch auf den Erfolg der Beatles war- Übersetzen
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