wenn jemand sich besserwisserisch und überlegenfühlend gibt, bedarf es keiner gesonderten erwähnung: " ich glaube, also bin ich"
es gibt schlussfolgerungen, die durchaus auf ganz simple art und weise möglich sind.
was genau meinst du ? dass elvis nicht kreativ war ? 

bitteeee....
weisst du, was immer schade ist ?
auch, wenn jemand von einer sache ahnung hat, macht er sich allein schon durch seine überheblichkeit unglaubwürdig.
und ich muss gar nichts lesen, um mir, von der grundsätzlichen herangehensweise - die ich ausgiebig kenne - denn du als sein sprachrohr fungierst ja in gewisser weise auch als sein repräsentator - von den übrigen postings, die ich kenne ( hallo, schickt mir BITTE BITTE - dem produzentengott- keine idiotischen demos mehr
), kann ich doch durchaus ableiten, wie jemand gestrickt ist und wofür er sich hält.
und ich muss auch nichts widerlegen, weil es nichts zum widerlegen gibt. ganz einfach.
jemand, der sich irgendwelche aufnahmen besorgt, die ihm und der welt beweisen sollen, wie unkreativ elvis war, weil er angeblich NOTE für NOTE von einem demosänger übernimmt....naja, der muss doch irgendwie einen grund haben, dass er sich für sowas interessiert.
für mich nicht nachvollziehbar. vielleicht braucht man da was für die innere beruhigung, dass halt elvis doch nur tierisches glück hatte, das andere vielleicht nicht hatten...
keine ahnung....
man könnte sich aber auch mal darüber unterhalten, ob jemand eine gute stimme hat und überhaupt singen sollte - denn das find ich noch wichtiger, als die persönliche kreativität. wenn wir schon mal bei thema "demontage" sind.
ich persönlich finde diese herangehensweise seltsam und nehme an, der NORMALE fan, auch.
man könnte das aber auch akzeptieren, ohne sich gegenseitig
permanent als idioten abzustempeln. wills du es mal versuchen ? ja ?
und gerne nochmal: niemand muss irgendwas belegen.
ich persönlich hab genug selbstbewusstsein, dass es mir eigentlich völlig wurscht ist, ob man mir recht gibt, oder nicht, bzw. ob ich unglaubwürdig erscheine. vor wem denn ? ist meine forumskarriere sonst gefährdet ?
ob es dafür genügend abnehmer gibt, werdet ihr ja merken.
grundsätzlich würde ich die aufkeimende antipathie aber nicht unbedingt auf die fachlichen ansätze schieben, sondern eher, wie das ganze gestaltet wird. vielleicht könnte man darauf verzichten, elvis im einen satz als whatever zu bezeichnen, um ihm im nebensatz auf ein podest zu stellen, was das davor gesagte, leider auch nicht entkräftet.
die gründe wirst wohl weder du, noch ich genau analysieren können.
ein unterschied kann einfach sein, dass wir von unterschiedlichen FANGRUPPEN sprechen, die beide einfach ein jahrzehnt trennte.
die 60er jahre kannst du einfach nicht mit 50s vergleichen.
elvis hatte in den 60ern wohl weniger fans hinzubekommen, zumindest nicht unbedingt die, die damals 14/15 waren.
ausserdem lässt sich der starkult um elvis, trotz großem bekanntheitsgrad und popularität der beatles, nicht auf selber ebene vergleichen.
das sind einfach nochmal zwei hausnummern.
ich denke, die dummen fans lassen sich hin -und her schieben zwischen den fangruppen. so wie forumsteilnehmer, bevölkerungsschichten, etc.
intellektuelle vergleiche finde ich bisschen zu pauschal.
gerade sagst du noch, wie doof die elvis-fans sind und nun wieder honig um den bart ?
man müsste doch zunächst einmal definieren, was "tiefgründiges interesse" überhaupt bedeutet.
ich habe ja selber zwei ohren, die ganz gut funktionieren.
wenn ich outtakes hören will, mach ich das einfach.
ich weiss, woher ich die bekomme und was ich persönlich davon zu halten habe. wieviele outtakes elvis zu einem song benötigt hat, ist für mich völlig unbedeutend. das endprodukt gefällt mir, oder eben nicht.
natürlich ist es interessant, zu sehen, wie elvs gearbeitet hat.
dennoch, und genau das ist der unterschied: für mich bleibt das wertfrei.
bei euch artet es in überheblichkeit aus, die mich einfach abstößt.
wenn es denn WIRKLICH nur um fachliches ginge, gäbe es diese diskussionen auch nicht. wenn jemand eine note erkennt und diese auch beim namen nennen kann, wird wohl niemand das gegenteil behaupten.
nur leider geht und ging es nie um fachliches, sondern um dinge, die eine kleine gruppe zu FACHLICHEM erklärt hat.
mehr gibt's jetzt aber wirklich nicht mehr zu sagen.
es gibt schlussfolgerungen, die durchaus auf ganz simple art und weise möglich sind.
Fakt ist allerdings, dass der Autor in musikalischen Fragen bisher immer richtig lag oder – um es korrekt auszudrücken – es bisher noch niemandem in der Elvis-Szene gelungen ist, ihm diesbezüglich einen Irrtum nachzuweisen, obwohl es schon viele krampfhaft versucht haben.


bitteeee....

Daher kann man durchaus behaupten, dass er Ahnung von der Materie hat. Das kannst Du natürlich gerne anders sehen. Wenn das so ist, dann schlage ich Dir vor, statt Dich immer wieder an dem bereits zehnmal abgefrühstückten Tunten-Halbsatz hochzuziehen, einmal auf den Rest der "Good Times"-Review einzugehen und die eine oder andere Aussage zu musikalischen Dingen fundiert zu widerlegen. Sollte Dir das nicht gelingen, wäre es ratsam, mal einen Gang zurückzuschalten.
auch, wenn jemand von einer sache ahnung hat, macht er sich allein schon durch seine überheblichkeit unglaubwürdig.
und ich muss gar nichts lesen, um mir, von der grundsätzlichen herangehensweise - die ich ausgiebig kenne - denn du als sein sprachrohr fungierst ja in gewisser weise auch als sein repräsentator - von den übrigen postings, die ich kenne ( hallo, schickt mir BITTE BITTE - dem produzentengott- keine idiotischen demos mehr
), kann ich doch durchaus ableiten, wie jemand gestrickt ist und wofür er sich hält. und ich muss auch nichts widerlegen, weil es nichts zum widerlegen gibt. ganz einfach.
jemand, der sich irgendwelche aufnahmen besorgt, die ihm und der welt beweisen sollen, wie unkreativ elvis war, weil er angeblich NOTE für NOTE von einem demosänger übernimmt....naja, der muss doch irgendwie einen grund haben, dass er sich für sowas interessiert. für mich nicht nachvollziehbar. vielleicht braucht man da was für die innere beruhigung, dass halt elvis doch nur tierisches glück hatte, das andere vielleicht nicht hatten...
keine ahnung....
man könnte sich aber auch mal darüber unterhalten, ob jemand eine gute stimme hat und überhaupt singen sollte - denn das find ich noch wichtiger, als die persönliche kreativität. wenn wir schon mal bei thema "demontage" sind.
ich persönlich finde diese herangehensweise seltsam und nehme an, der NORMALE fan, auch.
man könnte das aber auch akzeptieren, ohne sich gegenseitig
permanent als idioten abzustempeln. wills du es mal versuchen ? ja ?

und gerne nochmal: niemand muss irgendwas belegen.
ich persönlich hab genug selbstbewusstsein, dass es mir eigentlich völlig wurscht ist, ob man mir recht gibt, oder nicht, bzw. ob ich unglaubwürdig erscheine. vor wem denn ? ist meine forumskarriere sonst gefährdet ?
Dazu gibt es leider keine Fachliteratur, zumindest nicht in Bezug auf Elvis. Von den Beatles findest Du meterweise Bücher, in denen jedes Kabel und jedes Mikrofon einer jeden Session detailliert beschrieben und abgebildet ist und in denen jeder jemals von ihnen gespielte Ton bis ins kleinste Detail durchanalysiert wird. Von Elvis hingegen gibt es nur "Fachliteratur" über seine Essgewohnheiten, seinen Kleidungsstil, sein Liebesleben, seine Religion und seinen Medikamentenkonsum.
grundsätzlich würde ich die aufkeimende antipathie aber nicht unbedingt auf die fachlichen ansätze schieben, sondern eher, wie das ganze gestaltet wird. vielleicht könnte man darauf verzichten, elvis im einen satz als whatever zu bezeichnen, um ihm im nebensatz auf ein podest zu stellen, was das davor gesagte, leider auch nicht entkräftet.
Ich will nur ungern behaupten, dass das daran liegen könnte, dass Beatles-Fans allgemein intelligenter und weniger oberflächlich in ihrem Interesse an ihren Idolen und insbesondere an deren Werk sind, aber so ganz von der Hand zu weisen ist der Verdacht nicht.
ein unterschied kann einfach sein, dass wir von unterschiedlichen FANGRUPPEN sprechen, die beide einfach ein jahrzehnt trennte.
die 60er jahre kannst du einfach nicht mit 50s vergleichen.
elvis hatte in den 60ern wohl weniger fans hinzubekommen, zumindest nicht unbedingt die, die damals 14/15 waren.
ausserdem lässt sich der starkult um elvis, trotz großem bekanntheitsgrad und popularität der beatles, nicht auf selber ebene vergleichen.
das sind einfach nochmal zwei hausnummern.
ich denke, die dummen fans lassen sich hin -und her schieben zwischen den fangruppen. so wie forumsteilnehmer, bevölkerungsschichten, etc.
intellektuelle vergleiche finde ich bisschen zu pauschal.
Was ist dagegen einzuwenden, dass nun ein Elvis-Magazin auf dem Markt ist, das den Elvis-Fans die gleiche Intelligenz und das gleiche tiefgründige Interesse am Werk des King zutraut wie die Schreiber der zahlreichen Beatles-Musikbücher den Fans der Fab Four?
man müsste doch zunächst einmal definieren, was "tiefgründiges interesse" überhaupt bedeutet. ich habe ja selber zwei ohren, die ganz gut funktionieren.
wenn ich outtakes hören will, mach ich das einfach.
ich weiss, woher ich die bekomme und was ich persönlich davon zu halten habe. wieviele outtakes elvis zu einem song benötigt hat, ist für mich völlig unbedeutend. das endprodukt gefällt mir, oder eben nicht.
natürlich ist es interessant, zu sehen, wie elvs gearbeitet hat.
dennoch, und genau das ist der unterschied: für mich bleibt das wertfrei.
bei euch artet es in überheblichkeit aus, die mich einfach abstößt.
wenn es denn WIRKLICH nur um fachliches ginge, gäbe es diese diskussionen auch nicht. wenn jemand eine note erkennt und diese auch beim namen nennen kann, wird wohl niemand das gegenteil behaupten.
nur leider geht und ging es nie um fachliches, sondern um dinge, die eine kleine gruppe zu FACHLICHEM erklärt hat.
mehr gibt's jetzt aber wirklich nicht mehr zu sagen.







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