Dazu zitiere ich – mit seiner Erlaubnis – aus einer E-Mail, die Michael mir heute schrieb:
Ich nehme Kritik sehr ernst, ohne Ansehen der Person des Kritikers. So habe ich z.B. aufgrund der Kritik, ich brächte zu viele musikalische Details, die nicht für alle verständlich und von Interesse seien, meine Artikel noch klarer strukturiert: Am Anfang wird die FTD einleitend beschrieben, mit ein paar erläuternden Worten zum Inhalt. Am Ende kommt ein Fazit über die Qualität und für wen sich eine Anschaffung lohnt. Der Mittelteil ist lediglich eine Einladung an jene, die alles über die Outtakes und die Session wissen wollen. Und selbst da strukturiere ich, indem ich eingangs zu jedem Song ein paar allgemeine Worte schreibe und erst dann auf musikalische Details eingehe. So kann sich jede Zielgruppe das für sie Wissenswerte ganz einfach aussuchen und lesen. Ich denke, damit allen gedient zu haben, den Allessammlern, den Qualitätssammlern und den musikalisch tiefer interessierten. Nur eine Fraktion werde ich wohl nie bedienen können: Die Religiösen. Wenn Elvis einen Take versemmelt hat, dann schreibe ich das auch, denn ich betreibe keine Geschichtsklitterung und schiebe es nicht auf die Musiker, den Toningenieur, Priscilla, den Colonel oder Dr. Nick. Doch lesen diese Leute meine Artikel eh nicht, weil sie das Thema nicht interessiert.
Was die aktuelle Diskussion im Blauen anbetrifft: Meine Review hat 5.704 Wörter. Wenn sich nur an einem einzigen Wort so aufgehalten wird, dann dürfen die anderen 5.703 Wörter wohl in Ordnung gewesen sein. Damit kann ich leben. Schlimmer wäre es gewesen, man hätte mir inhaltliche Fehler vorgehalten. Ansonsten hätte ich mir lediglich gewünscht, der Halbsatz mit der Tunte würde mit dem gleichen Augenzwinkern gelesen, mit dem ich ihn auch verfasst habe. Außerdem können alle ganz beruhigt sein, denn derartiges wird in Zukunft von mir nicht mehr kommen, da Elvis auf keinem anderen Cover tuntig aussieht.
Was die aktuelle Diskussion im Blauen anbetrifft: Meine Review hat 5.704 Wörter. Wenn sich nur an einem einzigen Wort so aufgehalten wird, dann dürfen die anderen 5.703 Wörter wohl in Ordnung gewesen sein. Damit kann ich leben. Schlimmer wäre es gewesen, man hätte mir inhaltliche Fehler vorgehalten. Ansonsten hätte ich mir lediglich gewünscht, der Halbsatz mit der Tunte würde mit dem gleichen Augenzwinkern gelesen, mit dem ich ihn auch verfasst habe. Außerdem können alle ganz beruhigt sein, denn derartiges wird in Zukunft von mir nicht mehr kommen, da Elvis auf keinem anderen Cover tuntig aussieht.





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