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Das Magazin - so meine ich - hat sich auch so gut entwickelt, weil das Erscheinungsbild stimmt. Hat man hier eigentlich überhaupt eine Vorstellung, wieviel Arbeit dahinter steckt, das alles in den richtigen Rahmen zu packen? "Layout" bedeutet ja nicht nur Titel- und Rückseite gestalten sondern auch die Arbeit an den Artikeln, Bildern und allem, was dazu gehört. Da gibt es jemandenm, der das alles alleine (denn Peter Schweers ist leider nicht mehr dabei) macht - still hinter den Kulissen und eine ganze Elvis-Szene profitiert davon ...
Absolut!
Danke an dieser Stelle, dass man auch kurz vor Toresschluss noch mit kleinen Änderungen oder Ergänzungen kommen kann, obwohl mir durchaus bewusst ist, was für eine Heidenarbeit dahinter steckt. Das wird nicht mal schnell in der Kaffeepause zusammen gebastelt, sondern das bedeutet eine Menge Liebe für's Detail und vor allem auch Zeit, die ja bekanntlich bei allen immer knapp ist. Es gibt nämlich auch Menschen, die neben dem Hobby Elvis noch andere Dinge zu tun haben, was sie aber nicht davon abhält, ihre Arbeit an dem Magazin mit größter Sorgfalt zu gestalten.
Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt ____________________________
Und das allein reicht leider schon aus, um den 08/15 Elvis-Fan auf die Palme zu bringen - das bloße Aufzählen von Fakten, die den King eben nicht in den schönsten Farben darstellen.
Der Witz ist, dass Elvis in dem Artikel gar nicht negativ wegkommt, noch nicht einmal ansatzweise, ganz im Gegenteil: MW war völlig begeistert und fasziniert von der "Good Times" und hat sich sogar über die versägten Takes gefreut wie ein kleines Kind an Weihnachten. Diese Begeisterung bringt er den ganzen Artikel über mehr als deutlich zum Ausdruck, ohne den geringsten Hauch eines Zweifels. Daher verstehe ich die ganze Aufregung noch viel weniger. Nirgends wurde Elvis auch nur mit einem einzigen Wort runtergemacht!
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Wir haben ja nun mittlerweile festgestellt, ......
Ich denke, dass Taniolo nicht dich angesprochen hat, sondern auch andere Beteiligte zu mehr Akzeptanz untereinander aufforderte.
Das berühmte Ausspruch ist ja auch schon anfänglich diskutiert worden und auch hier war ersichtlich, dass er einigen Leuten ganz einfach nicht gefiel.
Die daraus resultierende Forderung an den Autor, in einem Fan-Magazin derartige Gags zu unterlassen, kann man doch akzeptieren, oder? Und man muss diese Forderung doch nicht verniedlichen oder gar lächerlich machen, in dem man diese Fans gleich in die rosarote (die berühmte) Ecke stellt.
Im Gegenzug sollte man natürlich auch akzeptieren (und auch anerkennen), dass sich alle Autoren des GBE doch unbestritten Mühe geben, für die Leserschaft etwas lesenswertes bereitzustellen. Und das machen sie auch als Fans und nicht als professionelle Schreiber. Insofern ist auch in diesem Fall m.E. nicht angemessen, einen Autor wegen eines Fehlers oder einer missglückten Wortwahl abstrafen zu wollen (und dann noch mit "Drohungen", die völlig am angestrebten Ziel vorbeischießen).
Alle Beteiligten sollten sich des schönen Wortes Toleranz erinnern.
Wir haben ja nun mittlerweile festgestellt, dass der Tunten-Spruch gar nicht wirklich der wahre Auslöser ist, sondern nur als fadenscheinige Begründung missbraucht wurde, um Stimmung gegen einen einzelnen Autor zu machen, dessen Nase einem aus ganz anderen Gründen nicht passt. Wir sind hier belogen worden, und das wiederum kann ich nicht gutheißen.
Außerdem wundert mich ein wenig, warum Johnny für Österreich eine bedenkliche Anzahl von Abo-Kündigungen behauptet und sich deswegen sehr kritisch und beunruhigt zeigt, während Crawfish, der den Vertrieb für Deutschland regelt, nichts dergleichen auch nur andeutet. Wo kann die Ursache liegen? Zwei befreundete Nachbarvölker, getrennt durch eine gemeinsame Sprache?
Mein letztes Posting hier
Du verdrehst sowieso von einem Posting zum nächsten alles in alle Richtungen
Die Antwort zum Leserschwund bei Kunden die bei mir kaufen/kauften hast du wohl schon selber in deinem Posting stehen.
Bei mir gibt es kein Abo
Wer es gut findet kauft es und beim nächsten Mal wenns ihm nicht passt kauft er es nicht mehr
Ein Abo zu kündigen ist was anderes, das überlegt man wahrscheinlich länger oder man beendet es nach Ablauf eines Jahres und wird kaum mittendrin aussteigen (können?)...wenn dann das Abosterben beginnt ist eh alles zu spät
Ich hab nirgends irgendwann geschrieben es gibt Abo-Kündigungen...ich hab ja keine wie schon geschrieben, also lese genauer wie du es von anderen verlangst
Und ich hab alleine hier im Forum von einigen gelesen sie würden das GBE nicht mehr kaufen...also doch keine rein österreichische Infektion
Bestimmt werde ich sie hier nicht öffentlich machen weil ich seinerzeit von Schweers (der fehlt mir sehr) gebeten wurde nichts zur Höhe der Auflage zu erzählen.
Nach der Höhe der Auflage (von der Du in Österreich immerhin nur einen Teil vertreibst, denn in Deutschland wohnen zehnmal so viele Menschen!) hat auch keiner gefragt.
So werde ich weder diese Zahl noch Zahlen von denen die "aussteigen" nennen.
Die Zahl der Aussteiger (und selbst die Deiner Abonnenten) lässt keinerlei Rückschlüsse auf die Gesamtauflage zu. Mich würde einfach nur interessieren, was Du mit "zahlreich" meinst. Das können 5, 25, 50 oder 100 sein. Und das macht schon einen Unterschied. Aber nein, da wird erst mächtig auf die Kacke gehauen und schön Anti-Stimmung gemacht, als würde jetzt kein Mensch mehr das Heft lesen wollen, weil nach drei vollen Jahrgängen inzwischen jeder gemerkt hat, dass es darin mehr im Elvis‘ Werk als um das ganze Brimborium darum geht, und wenn man mal nachfragt, kommt nur heiße Luft, da wird dann auf wichtiger, großer Zampano und Geheimnisträger gemacht. Sei mir bitte nicht böse, wenn ich Dich unter diesen Umständen nur sehr bedingt ernst nehmen kann.
Und wer bzw. wieviele jetzt wegen dem Wort Tunte Adios sagen weiss ich nicht.
Na, das ist doch schon mal ein Wort! Das hörte sich ein paar Postings zurück noch ganz anders an ...
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ich will es mal so formulieren: es bringt nichts, ein magazin machen zu wollen, das nur für eine kleine zielgruppe gemacht ist und am ende keine, oder eine geringe abnehmerschaft hat.
Magazine, die von allem etwas, aber nichts zu ausführlich behandeln, gibt es bereits ausreichend. Insofern wäre ein "Golden Boy Elvis", das genau das gleiche bietet wie alle anderen, nichts als überflüssig und hätte vielleicht sogar noch weniger Marktchancen.
Ich gehe eher davon aus, dass es eine Menge Leser gibt, die genau diese Ausrichtung des Magazins ansprechend und interessant finden, nur dass die wohl nicht dazu neigen, so dermaßen auf die Kacke zu hauen wie die ewigen Nörgler, von denen die meisten nichts als eine leicht durchschaubare Politik betreiben, die auf nichts anderem beruht als persönlichen Animositäten, die mit dem Magazin nichts, aber auch rein gar nichts zu tun haben. Das dürfte der Verlauf dieses Threads mitsamt den offensichtlichen Danksagungen unter den einschlägigen Postings wohl deutlich gemacht haben.
und es ist halt nunmal so, dass man ALS FAN bisschen empfindlich reagiert, wenn elvis als tuntig aussehend ( was nicht mal der wahrheit entspricht, da kenne ich ganz andere outfits und fotos von elvis ) bezeichnet wird.
sorry, aber es spricht auch nicht für die intelligenz einzelner, immer auf der langweiligen welle herumzuschwimmen, wer nicht jede kritik an elvis akzeptiert, sei sowieso der treudoofe cd-daten-sammler.
ehrlichgesagt ist das eine frechheit und dummheit obendrein, weil es letztlich zeigt, dass differenzierte meinungen, die weder extrem in die eine, noch in die andere richtung gehen, gar nicht begriffen werden.
Dass Elvis auf diesem Foto unvorteilhaft getroffen ist und dadurch tuntig wirkt, ohne dass er es war (!), ist eine reine subjektive Meinungsäußerung des Autors ohne den Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Es gibt Fans, die diese Ansicht teilen, wie sich gezeigt hat. Und es gibt Fans, die den Cover-Shot toll finden. Beide Meinungen sind so zu respektieren.
Niemand wurde aufgrund der Meinung, das Cover sei super gelungen, in irgendeiner Weise angegriffen oder gar beleidigt!
Es ging nur darum, dass einige User diese Aussage absichtlich als Beleidigung von Elvis missverstehen wollten, um endlich mal einen Aufhänger zum Draufkloppen zu haben, da es an dem Artikel ansonsten nichts, aber auch absolut gar nichts auszusetzen gibt (sonst hätte man das schon längst getan), außer dass er inhaltlich das eher oberflächliche Interesse einiger Fans an Elvis' Musik deutlich überstrapaziert. Doch auch damit kann man leben – man muss ihn ja nicht (ganz) lesen, sondern kann sich aufgrund der Einleitung und der Schlusssätze durchaus ein Bild von der Veröffentlichung machen, ohne jeden Outtake im Detail erfassen zu müssen.
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wieso ist man so verpisst drauf, elvis' arbeit ausführlich zu kritisieren ?
Es ist nur allzu offensichtlich, dass Du noch nie ein GBE-Exemplar in der Hand gehalten hast, geschweige denn gelesen. Elvis wird dort nirgends runtergemacht, es werden auch keine negativen Seiten ausführlich beleuchtet. Man liest in jeder Zeile die aufrichtige Begeisterung der Autoren für ihr Hobby Elvis. Nur weil bei einem misslungenen Outtake mal erwähnt wird, dass Elvis einen falschen Ton gesungen hat und deswegen abgebrochen wurde, oder weil nicht jeder noch so miese Soundboard-Mitschnitt eines lausigen Konzerts, das auf FTD veröffentlicht wird, zum Jahrhundertereignis hochgelobt wird, heißt das noch lange nicht, dass man darauf erpicht ist, Elvis zu kritisieren oder seine negativen Seiten zu beleuchten. Aber wenn eine Veröffentlichung mies ist, sollte man das auch sagen dürfen, denn der Sinn eines solchen Magazins ist ja nicht, die Fans zu verarschen. Aber grundsätzlich wird einem durch das GBE-Magazin das Geniale an Elvis' Werk auf eine sehr lebendige Art und Weise näher gebracht, als wenn man die CDs bloß im Hintergrund dudeln lässt.
ich meine, wenn er schlecht gesungen hat, oder ein bildchen tuntig aussieht, kann man das zur not selbst feststellen. ich wüsste nicht, wozu es einen experten bedarf.
Dann braucht man überhaupt kein Magazin, denn dass Elvis meistens toll gesungen hat und normalerweise auf Bildern super aussieht, muss auch nicht von "Experten" bestätigt werden.
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Die daraus resultierende Forderung an den Autor, in einem Fan-Magazin derartige Gags zu unterlassen, kann man doch akzeptieren, oder? Und man muss diese Forderung doch nicht verniedlichen oder gar lächerlich machen, in dem man diese Fans gleich in die rosarote (die berühmte) Ecke stellt.
Diese Forderung ist völlig in Ordnung. Es ging nicht um jene, die das Wort gestört hat, sondern um jene, die es mehr oder weniger absichtlich falsch verstanden haben und daraus eine Berechtigung ableiteten, auf den Autor einzuprügeln (und zwar ausschließlich hier und interessanterweise nicht im Grünen, wo er dazu Stellung beziehen kann) und gar einen Boykott des Heftes propagierten. Das ist völlig überzogen, da wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Vor allem: Was soll MW jetzt mit dieser Kritik anfangen? Einige fanden das Wort lustig und haben sich köstlich darüber amüsiert bzw. sogar ihre eigene Meinung über das Cover bestätigt bekommen, andere hingegen fanden es geschmacklos (also das Wort, nicht das Cover). Unterlässt er zukünftig solche auflockernden Scherze, dann werden diejenigen enttäuscht sein, die seine etwas unverblümte Art recht unterhaltsam finden. Aber die, für die er eh ein rotes Tuch darstellt, werden Ihre Meinung über ihn dadurch trotzdem nicht ändern, sondern suchen sich wieder etwas Neues, woran sie sich hochziehen können. Man kann es eh nie allen recht machen. Ich für meinen Teil hoffe daher, er lässt sich durch einen so lächerlichen, künstlich hochgezüchteten Streit nicht davon abbringen, seine Arbeit für das Magazin unbeirrt fortzusetzen und sich und seinem Stil treu zu bleiben.
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"Mit Kanonen auf Spatzen"... da gebe ich dir vollständig Recht!
Ansonsten sollte ein Autor doch über Kritik nachdenken. Okay, wenn er (oder der Herausgeber) dann zu dem Ergebnis kommt, dass diese Kritik nicht beachtlich ist, ist es okay. Aber anfangen können - im Sinne von darüber nachdenken - sollte ein (guter) Autor doch etwas mit Kritik.
Die Zahl der Aussteiger (und selbst die Deiner Abonnenten) lässt keinerlei Rückschlüsse auf die Gesamtauflage zu. Mich würde einfach nur interessieren, was Du mit "zahlreich" meinst. Das können 5, 25, 50 oder 100 sein.
Wenn du es unbedingt haben musst, dann von mir aus sollst du deinen Wunsch erfüllt bekommen.
Ich hab am Höhepunkt bei Schweers (dürfte kurz bevor er ging gewesen sein, er kann dir meine Zahlen die ich jetzt nenne bestätigen) 50 Hefte genommen und musste jetzt bei dem ausstehenden Heft 25 Stück ordern
Ich mag immer ein paar auf Reserve haben...so hab ich bei den 50 eben nur 42 oder 43 wirklich gebraucht und verkauft um später für neue Leser noch alte Ausgaben zu haben. Das gilt aber auch jetzt und ich brauche von den 25 Stück tatsäschlich nur 20
Und seit ewigen Zeiten hab ich keinen einzigen neuen Käufer gehabt..daher hatte ich vor einigen Wochen mal die ersten von den Reserven bei eBay verkauft wie manch einer vielleicht gesehen hat (mit Verlust noch dazu)
Hoffe die Frage ist zufriedenstellend beantwortet.
Gleichzeitig mit der nachlassenden Nachfrage hatte ich auf Wunsch nach einer Alternative begonnen ein anderes Magazin einzuführen (viele werden wissen was gemeint ist) und bei diesem hat sich nach einem kleinen Anfang schon jetzt mehr als ein Drittel neuer Leser gefunden
Magazine, die von allem etwas, aber nichts zu ausführlich behandeln, gibt es bereits ausreichend. Insofern wäre ein "Golden Boy Elvis", das genau das gleiche bietet wie alle anderen, nichts als überflüssig und hätte vielleicht sogar noch weniger Marktchancen.
ausführlichkeit war doch aber kein echter kritikpunkt, oder ?
was sollte es daran auch zu kritisieren geben ?
es ging doch mehr um den modus bestimmter darstellungen - die art und weise.
Ich gehe eher davon aus, dass es eine Menge Leser gibt, die genau diese Ausrichtung des Magazins ansprechend und interessant finden, nur dass die wohl nicht dazu neigen, so dermaßen auf die Kacke zu hauen wie die ewigen Nörgler, von denen die meisten nichts als eine leicht durchschaubare Politik betreiben, die auf nichts anderem beruht als persönlichen Animositäten, die mit dem Magazin nichts, aber auch rein gar nichts zu tun haben. Das dürfte der Verlauf dieses Threads mitsamt den offensichtlichen Danksagungen unter den einschlägigen Postings wohl deutlich gemacht haben.
ich denke mal, dass man einfach akzeptieren muss, dass leute, die sich selbst zu experten erklären ( wie auch immer man die kriterien hierfür vorgeben wollte), grundsätzlich eine angriffsfläche bieten und auch damit zurecht kommen müssen, wenn sie halt nicht von jedermann als solche gesehen werden. und ja, es ist leider so: nicht jeder, der mal medizin studiert hat, wird automatisch hinterher ein guter und kompetenter arzt.
hinzu kommt, dass wir uns mit musik nicht immer auf einer rationalen bewertungsebene befinden. da zählen bestimmte dinge einfach nicht.
es ist eben doch am ende kunst. das kapieren leider nur wenige.
es gibt natürlich einen rahmen, der gewisse dinge vorgibt, das schon. aber ob elvis kreativ war und all der schwachsinn, der ja gerne bis zur vergasung ausdiskutiert werden will, macht für mich und ich denke für die meisten, die elvis' musik hören wollen, weil es SPASS machen soll, überhaupt keinen sinn. das hat zwar mit dem magazin nun weniger zu tun, jedoch mit der grundtendenz, wie man sich mit elvis auch öffentlich auseinander setzen will. denn die meinungen kennt man ja zu genüge.
und man darf einfach nicht vergessen, dass es ein FAN-magazin ist und BLEIBT. dass es auch seltsame fans gibt, dass weiss man dann auch irgendwann mal.
was elvis anbelangt, bin ich äußerst kritisch. das heisst aber noch lange nicht, dass ich es akzeptabel finde, dass man ihm aber wirklich JEDEN mist nachsagt. auch das sollte man mal so hinnehmen, dass es nicht nur die trotteligen ja-sager und alleskäufer gibt, sondern auch den normalen fan - nämlich den dazwischen. ich glaube, dass das die größte gruppe ist.
Dass Elvis auf diesem Foto unvorteilhaft getroffen ist und dadurch tuntig wirkt, ohne dass er es war (!), ist eine reine subjektive Meinungsäußerung des Autors ohne den Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Es gibt Fans, die diese Ansicht teilen, wie sich gezeigt hat. Und es gibt Fans, die den Cover-Shot toll finden. Beide Meinungen sind so zu respektieren.
darum geht es: es ist EINE meinung. allerdings hab ich bis heute nicht kapiert, was an dem foto besonders tuntig sein soll. es ist bisschen rötlich geworden. andy warhol's bilder, wo elvis foto unterschiedlich eingefärbt ist, ist dann auch tuntig ?! mir ist das halt gar nicht so aufgefallen. deshalb wundert es mich, dass das überhaupt erwähnung findet. und ja, es ist manchmal komsich, wie penetrant solche dinge herausgefiltert werden. als wollte man irgendwas beweisen, um an elvis' perfekt erscheinendem startum zu kratzen. als könne man es nicht akzeptieren, dass er nunmal der star ist und bleibt, der er zu lebzeiten war.
und nein, man muss sich nicht für jeden quatsch interessieren, um elvis zu verstehen.
Niemand wurde aufgrund der Meinung, das Cover sei super gelungen, in irgendeiner Weise angegriffen oder gar beleidigt!
hat jemand gesagt, das cover ist super gelungen ?
ich denke mal, dass es oft covers von elvis' platten gab, die man mit schöneren fotos hätte bestücken können. ist nicht passiert.
weniger schlimme, als die aufnahmen, die oftmals darauf zu hören waren.
Es ging nur darum, dass einige User diese Aussage absichtlich als Beleidigung von Elvis missverstehen wollten, um endlich mal einen Aufhänger zum Draufkloppen zu haben, da es an dem Artikel ansonsten nichts, aber auch absolut gar nichts auszusetzen gibt (sonst hätte man das schon längst getan),
noch einmal: ob absichtlich, oder unabsichtlich spielt doch in diesem zusammenhang überhaupt keine rolle.
es geht nicht darum, dass jemand persönlich beleidigt wurde und man nun entschuldigende worte erwartet, sondern ganz klar äußert, dass man die formulierung unzutreffend/unwahr findet.
ein eingefärbtes bild hat nichts tuntiges für mich. es ist und bleibt ein EINGEF ÄRBTES bild.
außer dass er inhaltlich das eher oberflächliche Interesse einiger Fans an Elvis' Musik deutlich überstrapaziert. Doch auch damit kann man leben – man muss ihn ja nicht (ganz) lesen, sondern kann sich aufgrund der Einleitung und der Schlusssätze durchaus ein Bild von der Veröffentlichung machen, ohne jeden Outtake im Detail erfassen zu müssen.
warum wird es immer persönlich, wenn man eine meinung nicht teilt ?
desinteresse kann ganz andere gründe haben und muss nicht zwangsläufig mit oberflächlichkeit zusammenhängen. das ist das wunschdenken derer, die das halt nicht begreifen wollen, dass jemand andere motive hat, sich für etwas nicht zu interessieren.
und wer entscheidet schon, was oberflächlichkeit bedeutet ?
der konzertdaten-sammler wird als kranker pedant abgestempelt, während aber der tonspuren-schnüffler und parker-fanatiker zum besonders
interessierten und intellektuellen elvis-fan erklärt wird ?
wir müssen uns dann nur noch nur einig werden, wer die gesetze in der elvis-world verfasst.
(viele werden wissen was gemeint ist) und bei diesem hat sich nach einem kleinen Anfang schon jetzt mehr als ein Drittel neuer Leser gefunden
Ich gehöre zu denen die es nicht wissen. Der Zuwachs an dem anderen Magazin dürfte aber ganz einfach dadurch begründet sein, das der Inhalt hier nicht über 500 Seiten verunglimpft und totgequatscht wird.
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