TheKings Interview mit Sonny West
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Gelesen.Ich finde man kann den Wests keinen Vorwurf daraus machen dass das Buch nach Elvis Tod zum Bestseller wurde. Dies war nicht abzusehen.
Ich denke der letzte Absatz trifft die Gefühle auf den Punkt:
Trotz all ihrer Schauergeschichten jedoch behaupten die abgehalfterten Gorillas, daß Elvis Presley ein liebenswerter Mensch gewesen sei. Nach einer der jeweils zehnstündigen Tonband-Sitzungen mit Dunleavy brach Red West in Tränen aus, fingerte an seinem Colt und schluchzte: "Ich hab' mit dem Hurensohn Streit gehabt, aber ich hab" ihn auch geliebt. Wenn Elvis jetzt hier wäre und jemand ihn anfaßte, würde ich den Kerl glatt umblasen."The sun never sets on a legend...- Übersetzen
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Und Onkel Sonny hatte sicherlich auch nie an seinen Profit gedacht, oder?
Dass das Buch nicht in Elvis`Interesse gewesen kann, ist mir klar. Ich denke das ist auch Sonny klar und den Anderen. Die Überlegung ihn so zu "packen" damit er überhaput etwas tut, erreicht wird in seinen Interessen, ist nicht so abwegig.
Mir ist das alles zu simpel gedacht von Euch: "Die Onkel haben Elvis putt demacht. Die haben böse Sachen erzählt. Garnich wahr. Onkel Elvis lieb, Onkel Sonny böse!"
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Lies doch erstmal den Thread und dann poste dazu. Es streitet doch keiner ab, dass das Buch auch aus finanziellen Gründen geschrieben wurde. Sonny sagt zwar heute, dass dies keine Rolle gespielt habe, aber das will er vielleicht selber nicht wahrhaben.Ohne Worte!- Übersetzen
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Wie melodramatisch und medienwirksam.....
Abgesehen von dieser Aussage bin ich der Meinung, dass R. West es wirklich bedauert hat, dass das Buch erschienen ist.
Er sagte selbst in einem anderen Interview: Den einzigen Fehler, den ich in meinem Leben je bedauert habe, ist der, dass ich in dem Buch mit involviert war.- Übersetzen
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Elvis Krankenschwester M. Cocke trifft in ihrem Buch foglende Aussage:
Elvis had the biggest heart of anyone I've ever known. He was both generous and compassionate, and his love for people was tremendous.
Und nach seinem Tode:
No one or nothing else could ever hurt him again and he had been hurt so many times in the past. He had been betrayed by people he called friend, he had been slandered by those who envied him, and he had been taken advantage of because oh his generous nature. Nothing else could touch him now.
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Ja, die Marianne Cooke ...ich hab das Buch...das ist ja ein rührseeliges Stück...meine Güte...es beschreibt auch eine schöne Seite an Elvis, die ich gerne glaube...er war auch wirklich liebenswert und besonders, keine Frage...Elvis Krankenschwester M. Cocke trifft in ihrem Buch foglende Aussage:
Elvis had the biggest heart of anyone I've ever known. He was both generous and compassionate, and his love for people was tremendous.
Und nach seinem Tode:
No one or nothing else could ever hurt him again and he had been hurt so many times in the past. He had been betrayed by people he called friend, he had been slandered by those who envied him, and he had been taken advantage of because oh his generous nature. Nothing else could touch him now.
Aber stell Dir mal vor wir hätten nur diese romatisch verklärten Märchenbücher über Elvis...das würde ich auch nicht gut finden...die summe der Bücher und Personen macht das Bild erst vollkommen...Elvis war großzügig und süß...oh ja...aber den Wests gegenüber war er in dem Moment kaltherzig gegenüber...nach 16 Jahren, Freunde von Day One quasi...Ich glaube in normalem zustand hätte Elvis das anders geregelt, hätte persönlich mit denen gesprochen, vielleicht irgendwas ausgehandelt, dass man damit besser leben kann, Übergangsgeld, Kündigungsfrist oder denen Jobs besorgt oder so...aber weil Elvis die Dinge nicht mehr so im Griff hatte...Ohne Worte!- Übersetzen
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Das glaube ich auch. Ist er nicht der einzige der von Anfang an mit Elvis zusammen war??
Ich versteh aber trotz alledem nicht warum da sone welle gemacht wird.
Wenn ich überlege was andere so geschrieben haben. Und das nach seinem Tot, da konnte er sich nicht mehr zu äußern.
Ich habe eigentlich nie was von Red mitbekommen, jedenfalls nicht so wie von Sonny. Man hört und sieht immer nur Sonny.
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[quote=TheKing;466469Ich glaube in normalem zustand hätte Elvis das anders geregelt, hätte persönlich mit denen gesprochen, vielleicht irgendwas ausgehandelt, dass man damit besser leben kann, Übergangsgeld, Kündigungsfrist oder denen Jobs besorgt oder so...[/quote]
das glaube ich nicht...kann ich mir nicht vorstellen das er es anders gemacht hätte, denn immer wenn es unangenehm werden könnte hat es doch ein anderer erledigt..
so als wenn er nicht als Buhmann dar stehen wollte...vielleicht wußte er aber auch nicht wie er es machen sollte oder was er ihnen sagen sollte, warum sie gehen müßten und nicht welche die noch nicht so lange dabei sind...
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Hast du noch nie jemanden verletzt aus Wut, Enttäuschung oder auch weil du ganz einfach schlecht drauf warst??
Aber "verletzen" aus den o.g. Gründen ist meiner Ansicht was anderes als jemanden "verletzen" aus gekränkter Eitelkeit und Wut.
Man sollte auch versuchen, die Sicht der Dinge umgekehrt zu sehen.... Was spricht gegen die Annahme, dass der Kündigungsgrund mit dieser Aussage kaschiert wurde, weil man nicht wollte, dass sie sich verletzt fühlten wegen dem wahren Grund - nämlich die mehr oder wenig ständigen Prozesse wegen der Schlägerei?
Das wird aber nie in Betracht gezogen, nicht wahr?
Könnte man aber auch auf die "positive" Sichtweise der Beweggründe der
Gekündigten anwenden....
Na, jetzt überteibst du aber mal wieder.....
Das Leben ist nicht nur Schwarz und Weiß.....oder nur gut und böse.
Das gibt es eine ganze Menge Nuancen dazwischen.- Übersetzen
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Passiert mir ständig!
Meinst Du wirklich, sie wollten ihn "verletzen" im Sinne von Rache? Ich weiß es nicht, fand die Worte von Sonny da recht plausibel. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es einen Anteil "Rache" daran gab, ohne die anderen Überlegungen in Abrede zu stellen. Ich wäre wütend, wenn man mich so abserviert hätte...
Nun...selbst dann hätte man andere Regelungen treffen können. Ich hab mal gelesen, dass Elvis eigentlich 3 Monate Lohn auszahlen wollte, dann hätten die ein paar tausend Dollar gehabt für den Übergang, aber Vernin hätte dann nur den Wichenlohn ausbezahlt...weiß nicht ob es stimmt...
Man sollte auch versuchen, die Sicht der Dinge umgekehrt zu sehen.... Was spricht gegen die Annahme, dass der Kündigungsgrund mit dieser Aussage kaschiert wurde, weil man nicht wollte, dass sie sich verletzt fühlten wegen dem wahren Grund - nämlich die mehr oder wenig ständigen Prozesse wegen der Schlägerei?
Das wird aber nie in Betracht gezogen, nicht wahr?
Mach ich auch ständig, aber ich überzeichen das damit klar rüberkommt, wie das wirkt.
Das ist eben genau das, was ich meine und was man bedenken soll, auch im Hinblick auf Elvis.
Ohne Worte!- Übersetzen
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Natürlich wollten sie ihn verletzten. Allerdings nicht in der Art, wie es letztlich passiert ist. Sie haben ihre Geschichten erzählt und Steve Dunleavy hat sie dann noch etwas dramatischer, übertriebener und publikumswirksamer aufgebauscht. Das dürfte ihnen schon etwas kalt aufgestoßen sein und dann die vorher nicht absehbare Wirkung des Buches nach Elvis' Tod. Ich denke schon dass sie ein schlechtes Gewissen hatten, zumal es ja keine Gelegenheit mehr gab, die Sache mit Elvis auszureden.- Übersetzen
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Ich denke, gerade wenn man die Geschichte aus Sicht der Arbeitnehmer (also Sonny, Red und Dave) betrachtet, sollte so manch einer ihr Handeln recht gut nachvollziehen können. Man ist wütend nach einer Kündigung, sieht sich selbst ungerecht behandelt und sinnt auf Rache. Oft wird kein gutes Haar mehr am ehemaligen Arbeitgeber gelassen.
Gehen aber 3, 4, 5 Jahre ins Land, so sieht man die ganze Geschichte doch oft aus einer ganz anderen Perspektive. Kann Gründe verstehen und nachvollziehen, die als es noch frisch war, nicht verstanden werden wollten.
Nun schreiben Arbeitnehmer üblicherweise keine Bücher, aber da wird schon mal das Veterinäramt oder Ordnungsamt in einem Restaurant verbeigeschickt o.ä.
Den Aspekt der Freundschaft habe ich jetzt hier mal bewusst außen vor gelassen, denn ich denke, dass der frühe Elvis sicher ein echter Freund für die Wests war. Aber ich vermute mal auch, dass der späte Elvis einfach nicht mehr der Gleiche war.Because Elvis is so much more than the King...
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Ich bin auch der meinung das sie Elvis verletzen wollten. So in der art wie du mir so ich dir.
Sie sagen ja immer sie wollten Elvis wachrütteln - Hallo?!- das wollten sie mit dem buch schaffen, egal ob wahrheit oder nicht.
Wenn Elvis so voll gepumpt mit allem möglichem war, dann sollte er noch ein buch lesen und sich darüber gedanken machen?
Und klar kann es nicht nur schöne seiten an einem menschen geben aber das man bestimmte sachen für sich behält ist ja wohl ehrensache.- Übersetzen
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[quote=TheKing;466469]
Aber stell Dir mal vor wir hätten nur diese romatisch verklärten Märchenbücher über Elvis...das würde ich auch nicht gut finden...die summe der Bücher und Personen macht das Bild erst vollkommen... quote]
Sven, ich denke nicht, dass Bücher, die Elvis positiv darstellen "Märchenbücher" sind, denn so unterstellt man den Autoren, dass sie lügen.... und die Negativen sind die Wahrheit......so einfach sehe ich das nicht.
Dass die Gesamtsumme der Bücher es uns erst ermöglicht, ein "ungefähres Bild" von Elvis zu bekommen, da gebe ich dir recht - aber man sollte nie vergessen, dass es die subjektive Meinung des einzelnen Users hier ist, was er sich aus den verschiedenen Publikationen als Meinung oder "Wahrheit" herauszieht - aber eben nur alles spekulativ.
Elvis als Person und Mensch besteht nicht nur aus seinen letzten Lebensjahren und seiner Drogen/Medikamentenabhängigkeit. Man sollte ihn als "Gesamtpaket" sehen - mit Fehlern/Schwächen/guten u. schlechten Seiten usw.
Ich frage mich, warum es so vielen Usern hier so schwer fällt, Elvis als ein menschliches Wesen, wie jeder von und hier ist, zu sehen?
Denke, das spielt unterschwellig auch eine gewisse "Sensationsgier" eine Rolle, was wiederum auch eine menschliche Schwäche ist....
Persönlich bin ich der Meinung, dass Elvis Presley etwas ganz Besonderes war, der mit seiner Musik, seiner Stimme - selbst jetzt nach über 32 Jahren, die Menschen ,so gut wie überall auf der Welt, noch immer bewegt und fasziniert - das ist etwas Einzigartiges und wir können noch so viel lesen u. diskutieren - dieses "Geheimnis/Rätsel" werden wir wohl nie entschlüsseln können.- Übersetzen
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