Ihr als Elvis Manager....
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Ja, das kann man heute als Hörer einer CD tatsächlich besser beurteilen, wenn die Leute, die da waren, lediglich von Elvis' physischer Anwesenheit überwältigt und mit Kreischen beschäftigt waren, oder sich nur einen Kpf darüber machten, wie sie an ein verschwitztes Halstuch kommen, statt sich auf die Musik zu konzentrieren. Die Soundboards sind entlarvend, weil man da ungebremst und ungeschönt durch verdeckenden Applaus tatsächlich hört, wie mies er war. Das ist ja das Traurige.- Übersetzen
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Ja. Genauso, wie im hintersten Winkel der Welt auch vereinzelte Leute leben, die sich für deutsche Pop-Schrott-Produktionen interessieren, leben da auch vereinzelte Leute, die sich für Elvis interessieren. Daraus jedoch zu schließen, Elvis oder Bohlen hätten in diesem Kulturkreis eine große Bedeutung, ist absoluer Schwachsinn.- Übersetzen
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Wie oft soll ich es denn noch sagen: gerade diese Soundboardaufnahmen (wohlmöglich noch über die Monitoranlage auf der Bühne aufgenommen) verfälschen die Atmosphäre in der Halle völlig. Man hört Elvis und die Musiker, so als ob sie im Studio wären. Wenn ich DAS will, dann lege ich mir wirkliche Studioaufnahmen auf.- Übersetzen
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Der Unterschied ist jedoch, dass Dylan nie ein guter Sänger war und sich somit auch nicht verschlechtert hat. Seine Konzerte besucht man aus anderen Gründen.
Elvis hingegen war bis Mitte der 70er ein phantastischer Sänger. Man hört ihn, weil er gut singen konnte. Als er am Ende live nicht mehr viel zustande brachte, war das halt eine erscreckende Veränderung.- Übersetzen
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Eben. Für den einen besteht moderne klassische Musik nur aus schiefen Tönen, die zu Kopfschmerzen führen. Für andere ist es höchster Musikgenuss. Es gibt KEINE allgemein gültigen Kritierien, mit der man Kunst bewerten kann! Ein hingeschütteter Eimer Blut ist für mich Dreck, für andere ein Kunstwerk, für das sie 6-Stellige Beträge ausgeben.
Deshalb kann man Elvis durchaus unterschiedlich bewerten, aber darf andere Meinungen nicht abwertend behandeln, so wie das hier teilweise geschieht!- Übersetzen
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Wie oft soll ich das denn noch sagen: Eine Live-Atmosphäre ist kein Qualitätsmerkmal. Außerdem liegen die CBS-Tapes auf der LP "Elvis in Concert" als professioneller Konzertmitschnitt vor, samt Atmosphäre und Applaus. Trotzdem sind sie grottenschlecht und eine Qual für die Ohren.Wie oft soll ich es denn noch sagen: gerade diese Soundboardaufnahmen (wohlmöglich noch über die Monitoranlage auf der Bühne aufgenommen) verfälschen die Atmosphäre in der Halle völlig. Man hört Elvis und die Musiker, so als ob sie im Studio wären. Wenn ich DAS will, dann lege ich mir wirkliche Studioaufnahmen auf.
Im Gegenzug dazu gibt es auch Soundboards aus den frühen 70ern, wo man ebenfalls keine Live-Atmosphäre hört. Trotzdem sind sie ein wahrer Genuss, weil man eben hört, wie geil Elvis gesungen hat.- Übersetzen
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Hmm...aber wenn man Elvis-Konzerte aus anderen Gründen besucht ist man anspruchslos und einfach gestrickt. Das müssten für Dich dann aber auch die Dylan-Fans sein, wenn Du in Deiner Ansicht konsequent bist.
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Auch das ist absoluter Unsinn, da es bei Elvis ja Maßstäbe gab, die er selber definiert hat. Wir haben von "Jailhouse Rock" eine geniale Studioaufnahme und ebenso großartige Live-Aufnahmen. Wenn man sich dagegen das Gelalle und Gegurgele anhört, das Elvis 1977 bei dem Song verbrochen hat, dann kann man sehr wohl sagen, dass es grottenschlecht war.Eben. Für den einen besteht moderne klassische Musik nur aus schiefen Tönen, die zu Kopfschmerzen führen. Für andere ist es höchster Musikgenuss. Es gibt KEINE allgemein gültigen Kritierien, mit der man Kunst bewerten kann! Ein hingeschütteter Eimer Blut ist für mich Dreck, für andere ein Kunstwerk, für das sie 6-Stellige Beträge ausgeben.
Deshalb kann man Elvis durchaus unterschiedlich bewerten, aber darf andere Meinungen nicht abwertend behandeln, so wie das hier teilweise geschieht!
Hätte er es von vornherein so gesungen wie 1977 und das als "State of th art" definiert, dann wäre das etwas anders.- Übersetzen
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Du machst schon wieder den fehler, dass du 2 Konzerte oder von mir aus 1 Tour (nämlich die letzte) auf ca. 1100 Shows in 7 Jahren umlegst.Wie oft soll ich das denn noch sagen: Eine Live-Atmosphäre ist kein Qualitätsmerkmal. Außerdem liegen die CBS-Tapes auf der LP "Elvis in Concert" als professioneller Konzertmitschnitt vor, samt Atmosphäre und Applaus. Trotzdem sind sie grottenschlecht und eine Qual für die Ohren.
Im Gegenzug dazu gibt es auch Soundboards aus den frühen 70ern, wo man ebenfalls keine Live-Atmosphäre hört. Trotzdem sind sie ein wahrer Genuss, weil man eben hört, wie geil Elvis gesungen hat.
Zudem fehlt die Hallenatmosphäre auf den Originalaufnahmen völlig. Musste alles im Nachhinein dazugemischt werden, da felton Jarvis die Aufnahmen völlig versemmelt hatte.- Übersetzen
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Ach komm, das ist doch Käse. Wenn man ein Elvis-Konzert aus anderen Gründen besucht als der Musik wegen, dann sind die Gründe Personenkult und Götzenanbetung. Bei einem Dylan-Konzert hingegen sind die Gründe eher intellektueler Natur. Oder wird bei Dylan rumgekreischt, und versucht da jemand, ihm sein verschwitztes Handtuch abzujagen?- Übersetzen
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Das ist jetzt aber auch Käse, hm?
Kann doch Elvis nichts dafür, dass man aus einem Besuch seiner Konzerte keinen intellektuellen Akt macht.
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Nein. Ich differenziere doch und sage explizit, dass nur die Konzerte der letzten beiden Jahre unter aller Sau waren. Eben weil die davon so großartig waren, fällt es doch umso mehr auf, wie mies sie später wurden.
Erstens ist das technischer Unsinn. Die Hallenatmosphäre wird immer im Nachhinein dazugemischt, weil beim Konzert auf Mehrspur aufgenommen wird, jedes Instrument einzeln, und die Atmosphäre auch. Hätte Felton die Aufnahmen versemmelt, hätte man auch nichts mehr daran ändern können.Zudem fehlt die Hallenatmosphäre auf den Originalaufnahmen völlig. Musste alles im Nachhinein dazugemischt werden, da felton Jarvis die Aufnahmen völlig versemmelt hatte.
Und zweitens geht es um Elvis' Gesang. Der ist mies. Daran ändert auch eine audiotechnisch bessere Aufnahme nichts.- Übersetzen
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