Dann einigen wir uns doch einfach auf folgendes: Wenn Elvis gar nicht drogensüchtig war, dann war es richtig, dass Parker nicht eingegriffen hat. Falls Elvis doch drogensüchtig war, war es ebenfalls richtig, weil er doch nichts daran hätte ändern können. 
Somit sollten wir den Komplex Elvis-Parker-Drogen endgültig abhaken und uns wieder den Punkten zuwenden, die wirklich etwas mit Elvis' Karriere und seinem Management zu tun haben.

Somit sollten wir den Komplex Elvis-Parker-Drogen endgültig abhaken und uns wieder den Punkten zuwenden, die wirklich etwas mit Elvis' Karriere und seinem Management zu tun haben.
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. Dem Colonel vorzuwerfen er hätte Elvis` "Selbstdemontage" verhindern können halte ich m.V. für kaum zutreffend. Er war sein Manager und mehr nunmal auch nicht. Sie haben zusammengehalten in vielen guten Zeiten und auch in den "weniger" guten Zeiten bzw. an einzelnen weniger guten Abenden auf Tour. Sie waren und bleiben das Top-Gespann der modernen Musik, evtl nur zu vergleichen mit den Beatles und deren genialen Manager ! Es ist sehr schade und tut auch sehr weh unseren Jungen in den letzten Monaten seines Lebens in so schlechter Verfassung zu sehen, aber der Colonel ist daran nicht Schuld und ihm kann man da keinen Vorwurf machen. Er war kein Familienmitglied oder ganz enger Freund von Elvis! Es gibt andere die zumindestens den Versuch hätten unternehmen sollen, ihn auf einen gesünderen Weg zu bringen.



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