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Sorry, ich weiß nicht was hier passiert ist ich kann diese Nicklichkeiten nur überfliegen. Ihr kennt Euch alle aus dem Grünen anscheinend und prügelt Euch schon seit Jahren...damn...wir hatten mal einen guten Fachthread hier...das liegt viele Seiten zurück. Durch Leute die solche Sprüche mit dem Brustton der Überzeugung klopfen, macht es nicht viel Freude weiterzumachen...keiner kann diesen Thread jemals wieder lesen...da fliegt jedem das Kleinhirn raus, bei dem ganzen Chaos.
Wir hatten einen Faden. Es ging zunächst und das Beispiel Boxcar. Boxcar schüttete 50% seiner Erlöse aus, die anderen 50% blieben in der Firma. Diese Firma gehörte zu 75% Elvis laut der Erbschaftsliste. Die 50% die ausgeschüttet wurden gingen zu 20% an Elvis, 20% an Diskin, und 10% an den Colonel, das steht in einem Dokument, was wir hier gesehen haben.
Danach schrieb Greg etwas über die Praxis des Colonels sogar Promotionarbeit an seine Vertragspartner zu verkaufen, wie zum Beispiel die Fotos usw. Boxcar Enterprises brachten die Schallplatten Having Fun with Elvis on Stage die man als Fanartikel an Fans verkaufte, das ging nur, weil Elvis nicht darauf sang, sondern weil darauf nur gesprochen wurde.
Über Schallplatten mit Elvis, auf denen er sang, weiß ich nichts und das wäre wohl auch kaum möglich gewesen. Im Internet findet man Boxcar Fanartikel, wie Trading Cards und so, einfach mal googlen.
In Nashville sollen Elvis viele Immobilien gehören? Du hast Die Grundbucheinträge ? Interessant! Du hast sie und der Erbschaftsprüfer wußte nichts davon? Das ist immerwieder der Stolperstein für mich. Oder Du sagst: Die anderen Autoren wollten bewußt Elvis arm aussehen lassen, das ist wohl eine Spekulation.
Anyway, lass uns bei Fakten bleiben. Was kannst Du uns an Fakten weiter belegen? Es ist interessant.
Was Musicman über die Bezahlweise schreibt und wie er sich immer aufbläht, dass ist wirklich übel. Die Firmen rechneten ihre Leistungen ab und bekamen folglich auch das Geld, oder sehe ich das flasch? Ich kann nicht glauben, dass Elvis alle Überweisungen bekommt und dann an den Colonel überweisen muss.
Wir bräuchten ein klares Schema. Alle Firmen. Alle Prozente. Alle Verträge und das dann grafisch aufarbeiten, das wäre geil...
Diese Promtion Gelder das interessiert mich. Lass uns dazu was sehen.
Aber meine Frage Nummer 1:
Her mit dem kompletten Erbschaftsbericht. Da steht ja, Elvis hat 75 Shares an Boxcar, etc.....dies beinhaltent wird die Hinterlassenschaft auf 7-8 Mio. geschätzt, oder ist das falsch? Also können die Anteile von Boxcar..sooo wertvoll nicht gewesen sein...ebenso das Paket der Musikrechte innerhalb von Elvis Presley Music...das ist doch alles in der Aufstellung drin...weißt Du was ich meine...
Wenn Elvis also wesendlich mehr VErmögen gehabt haben soll, wieso hat der Erbschaftsprüfer dies nicht gesehen?Zuletzt geändert von TheKing; 29.04.2008, 23:10Ohne Worte!- Übersetzen
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Stopp! Nicht alles in einen Topf werfen!Was Musicman über die Bezahlweise schreibt und wie er sich immer aufbläht, dass ist wirklich übel. Die Firmen rechneten ihre Leistungen ab und bekamen folglich auch das Geld, oder sehe ich das flasch? Ich kann nicht glauben, dass Elvis alle Überweisungen bekommt und dann an den Colonel überweisen muss.
Ich sagte das im Zusammenhang mit den Künstlergagen, z.B. in Las Vegas. Ein Künstler bekommt seine Gage und muss davon seinen Manager bezahlen. Auf dem Gebiet kenne ich mich zufällig aus.
Dass das bei den Firmenbeteiligungen anders gelaufen ist, ist durchaus wahrscheinlich. Da kenne ich mich halt nicht so aus.- Übersetzen
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Die Umkehr der Beweislast ist hier nicht korrekt. Es muss nicht bewiesen werden, dass Elvis KEINE Immobilien in Nashville besaß, sondern DASS er welche besaß. Es gilt gerade bei Immobilien doch, dass jemand sie erst dann besitzt, wenn er im Grundbuch steht. Um zu beweisen, dass Elvis dort nichts besitzt, müsste man hier das komplette Grundbuch der Stadt Nashville veröffentlichen. Dann lieber die Grundbucheinträge, die belegen, was Elvis dort gehörte.- Übersetzen
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Das ist mir schon klar, MusicMan.
Mir ging es eher darum, dass MARIE leider immer nur wenig sinnvolle Einwürfe in diversen Threads bringt. Fragt man nach, kommt keine vernünftige Antwort oder auch eine die inhaltlich nicht stimmt. Weist man sie darauf hin, dass sie irrt, schweigt sie völlig um einen dann in einem anderen Thread wieder in ähnlicher Art zu "erfreuen".
Deswegen möchte ich gerne, dass auch eine MARIE ihre Behauptungen untermauert. Ansonsten muss ich ihre Einwürfe in diverse Threads leider als Spam betrachten.
Leider kam auf keine Nachfrage je eine seriöse Antwort, eher nur Beleidigungen oder Polemik.
Das mag ich nicht und deswegen werde ich auch eine MARIE immer wieder nach den Grundlagen ihres angeblichen Wissens fragen.Es gibt zwei Möglichkeiten vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen
(Albert Schweitzer)- Übersetzen
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da sprichst du grosse worte gelassen aus oder wie sagt manSorry, ich weiß nicht was hier passiert ist ich kann diese Nicklichkeiten nur überfliegen. Ihr kennt Euch alle aus dem Grünen anscheinend und prügelt Euch schon seit Jahren...damn...wir hatten mal einen guten Fachthread hier...das liegt viele Seiten zurück. Durch Leute die solche Sprüche mit dem Brustton der Überzeugung klopfen, macht es nicht viel Freude weiterzumachen...keiner kann diesen Thread jemals wieder lesen...da fliegt jedem das Kleinhirn raus, bei dem ganzen Chaos.
Wir hatten einen Faden. Es ging zunächst und das Beispiel Boxcar. Boxcar schüttete 50% seiner Erlöse aus, die anderen 50% blieben in der Firma. Diese Firma gehörte zu 75% Elvis laut der Erbschaftsliste. Die 50% die ausgeschüttet wurden gingen zu 20% an Elvis, 20% an Diskin, und 10% an den Colonel, das steht in einem Dokument, was wir hier gesehen haben.
Danach schrieb Greg etwas über die Praxis des Colonels sogar Promotionarbeit an seine Vertragspartner zu verkaufen, wie zum Beispiel die Fotos usw. Boxcar Enterprises brachten die Schallplatten Having Fun with Elvis on Stage die man als Fanartikel an Fans verkaufte, das ging nur, weil Elvis nicht darauf sang, sondern weil darauf nur gesprochen wurde.
Über Schallplatten mit Elvis, auf denen er sang, weiß ich nichts und das wäre wohl auch kaum möglich gewesen. Im Internet findet man Boxcar Fanartikel, wie Trading Cards und so, einfach mal googlen.
In Nashville sollen Elvis viele Immobilien gehören? Du hast Die Grundbucheinträge ? Interessant! Du hast sie und der Erbschaftsprüfer wußte nichts davon? Das ist immerwieder der Stolperstein für mich. Oder Du sagst: Die anderen Autoren wollten bewußt Elvis arm aussehen lassen, das ist wohl eine Spekulation.
Anyway, lass uns bei Fakten bleiben. Was kannst Du uns an Fakten weiter belegen? Es ist interessant.
Was Musicman über die Bezahlweise schreibt und wie er sich immer aufbläht, dass ist wirklich übel. Die Firmen rechneten ihre Leistungen ab und bekamen folglich auch das Geld, oder sehe ich das flasch? Ich kann nicht glauben, dass Elvis alle Überweisungen bekommt und dann an den Colonel überweisen muss.
Wir bräuchten ein klares Schema. Alle Firmen. Alle Prozente. Alle Verträge und das dann grafisch aufarbeiten, das wäre geil...
Diese Promtion Gelder das interessiert mich. Lass uns dazu was sehen.
Aber meine Frage Nummer 1:
Her mit dem kompletten Erbschaftsbericht. Da steht ja, Elvis hat 75 Shares an Boxcar, etc.....dies beinhaltent wird die Hinterlassenschaft auf 7-8 Mio. geschätzt, oder ist das falsch? Also können die Anteile von Boxcar..sooo wertvoll nicht gewesen sein...ebenso das Paket der Musikrechte innerhalb von Elvis Presley Music...das ist doch alles in der Aufstellung drin...weißt Du was ich meine...
Wenn Elvis also wesendlich mehr VErmögen gehabt haben soll, wieso hat der Erbschaftsprüfer dies nicht gesehen?
back too topic
ich setze jetzt in anführungsstrichen deine frage und antworte dazu
"Wir hatten einen Faden. Es ging zunächst und das Beispiel Boxcar. Boxcar schüttete 50% seiner Erlöse aus, die anderen 50% blieben in der Firma. Diese Firma gehörte zu 75% Elvis laut der Erbschaftsliste. Die 50% die ausgeschüttet wurden gingen zu 20% an Elvis, 20% an Diskin, und 10% an den Colonel, das steht in einem Dokument, was wir hier gesehen haben."
richtig da sind wir schon mal auf dem gleichen stand und ich hoffe das ist bei den anderen auch so
nur sollte man dringends die bedeutung dieses outings erkennen
der reine fakt und dessen kenntnissnahme reicht nicht ...
die sache wird immer wieder wissentlich und unwissentlich falsch erzählt dbei macht das einen himmelweiten unterschied aus und erklärt so unheimlich viel in sachen geld ,elvis ,kohle rausschmeissen,angeblich keine kohle mehr haben usw usw...
"Danach schrieb Greg etwas über die Praxis des Colonels sogar Promotionarbeit an seine Vertragspartner zu verkaufen, wie zum Beispiel die Fotos usw. Boxcar Enterprises brachten die Schallplatten Having Fun with Elvis on Stage die man als Fanartikel an Fans verkaufte, das ging nur, weil Elvis nicht darauf sang, sondern weil darauf nur gesprochen wurde."
du hast trotzdem aufgepasst! trotz der vielen zwischenpostings
stimmt genau keine singstimme auf boxcar records weil da ja die rechte bei rca lagen
in dem bereich wurde richtig geld verdient siehe dazu auch ed bonja dvd und al divorin aussagen
für mich sind aber gerade diese promogelder die allesmt höchst einträglich waren ein sehr sehr schwarzes kapitel...
vieles der kohle wurde nämlich einfach eingesteckt anstatt promo zu machen
ein aus meiner sicht krasser fehler...
nur allein dieser bereich ist so umfassend vielschichtig und sorgt bei mir für brechreitz
leider ist es heute noch so....und warum?
weil halt soviel kohle gemacht wird ds man meint das wäre ok so
das spielt in chart plazierungen rein ectr
ein riesen thema
"Aber meine Frage Nummer 1:
Her mit dem kompletten Erbschaftsbericht. Da steht ja, Elvis hat 75 Shares an Boxcar, etc.....dies beinhaltent wird die Hinterlassenschaft auf 7-8 Mio. geschätzt, oder ist das falsch? Also können die Anteile von Boxcar..sooo wertvoll nicht gewesen sein...ebenso das Paket der Musikrechte innerhalb von Elvis Presley Music...das ist doch alles in der Aufstellung drin...weißt Du was ich meine...
Wenn Elvis also wesendlich mehr VErmögen gehabt haben soll, wieso hat der Erbschaftsprüfer dies nicht gesehen?"
hier machst du jetzt ein fehler der nicht in deiner schuld liegt sondern in der komplexität des themas zu suchen ist und im chaos des threads zu suchen ist.
das ist aber sehr wichtig ansonsten merkst du ja gar nicht die wichtige grundaussage und deren globale bedeutung in der sache.
es geht nicht nur drum elvis hatte soundsoviel geld
es geht auch drum wie kommt es dazu das solche aussagen getroffen werden
und was haben diese aussagen für wirkungen
nur so kann man ein gesammtbild erkennen
der erbschaftbericht enthält nicht das elvis vermögen nur 7 mio dollar betragen hat.
der erbschaftsbericht enthält nicht die auskunft das elvis nur eine mio dollar in bar besessen hat(was völliger quatsch ist)
und selbst wenn das so gewesen wäre
wäre das allenfalls elvis privatvermögen gewesen
selbst wenn es so gewesen wäre wäre das nur der stand eines tages gewesen.
ich hatte anhand eines von dir (!)genommen beispiels dokumentiert wie falsch diese aussagen sind und hatte erklärt wie wo und warum.
das sind sachen die du umbedingt nochmal bewusst wahrnehmen musst.
diese zahlen sind nachweisslich falsch (siehe thread)
und wenn man sich dessen bewusst ist
und diese sache erkannt hat...
dann redet man anders über guralnik ,goldman und co
die oneal sache hatte ich gründlich aufgeklärt er behauptete dies und ich erklärte ja auch warum er das behaupten MUSTE.
was uns nahtlos zu all star shows führt
er benutze ja sogar teils wahre fakten
beispiel vertragssache
aber die seltenen male wo er sie benutze legt er mal lässig ne lüge hin bzw hier lügt er dann nicht (so wie bei den 7 mio oder der einen mio barvermögen)
sondern lässt die wahrheit weg.
indem er dir die wahrheit unterschlägt das boxcar und all star shows auch zum größten teil elvis gehört.
und auch der hinweiss das elvis immer nur 20 % sich auszahlen lässt erzählt er ja nicht weil es sonst ja nicht mehr aussehen würde als elvis kaum geld hatte.
wir haben hier einen fall beleuchtet der mal eben alle diese gossip bücher lügen straftDas neue Buch von Praytome Publishing:
"My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone- Übersetzen
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quote]
sehr gut harty....
harty nur mal so unter uns...
siehst du diese gastaussage?
das ist was ich meine...70 seiten....hat der gast offensichtlich nicht gelesen
und mit was kommt er mit so einem müll....und was isses
elvis hat den backkatalog verkauft...
da kriegt man doch die pimpanellen lol
Harty
Per "Du" mit den Admins
Registriert seit: 27.07.2003
Beiträge: 561
Zitat:
Zitat von gast-20080405
Der 1973 verkaufte Backkatalog kam auch mit seinem Tod nicht zurück. Somit verdienten seine Erben auch weiterhin nur an den ab 1973 produzierten Sachen.
falsch. Beispielsweise kaufte EPE die Rechte von dem Comeback Special. Die EPE veröffentlichte die 3er DVD Box.
ist das nicht der hammer wie man inhaltlich soviel falsche aussagen treffen kann in nur zwei sätze.
harty ...weisst du was ich sagen will...
das heisst das ging im thread gar nicht um dich sondern du hattest nur unfreiwillig ein beispiel für genau das abgeliefert ws gast hier gerade macht
hoastmi ?Das neue Buch von Praytome Publishing:
"My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone- Übersetzen
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Das habe ich auch schon vor vielen, vielen Seiten weiter oben vermutet und geäußert. Eine Sache, die ich diesbezüglich tatsächlich einsehen musste, ist die, Bar- und somit kurzfirstig verfügbares Vermögen mit Gesamtvermögen in Zusammenhang zu bringen. Wie du treffend feststellst, war Elvis' Vermögen zum Zeitpunkt seines Todes für jemanden seiner Größenordnung tatsächlich einigermaßen gering. Ich denke, da herrscht (verhältnismäßige) Einigkeit.
Es gibt nun hier eine Fraktion, die der versammelten Leserschaft in über dutzende von Seiten verstreuten und größtenteils wirren und unlesbaren Beiträgen ohne jeden wissenschaftlichen oder auch nur journalistischen Gehalt und Anspruch versucht deutlich zu machen, dass Elvis über sein aktuell verhältnismäßig geringes Vermögen zum Zeitpunkt seines Todes hinaus über ein bisher nicht weiter aufgeführtes, beträchtliches Vermögen verfügte. Dazu kommt die Behauptung bzw. Vermutung, er hätte jederzeit nach Belieben große Beträge verdienen können.
Beide Behauptungen kann zumindest ich persönlich nicht nachvollziehen. Für erstere fehlen weiterhin konkrete, korrekt recherchierte, aufgeführte und nachvollziehbare Belege. Dass Elvis mit dem Veranstalten einer Tour kurzfristig stets einigermaßen viel Geld verdienen konnte bzw. verdient hat, ist unstrittig. Äußerst fraglich ist jedoch, ob er mit dieser Methode dauerhaft hätte weitermachen können. Die Anwort darauf kann wohl nur nein lauten, da er zu früh verstorben ist, um das unter Beweis stellen zu können. Insofern ist die Beantwortung dieser Frage auch überflüssig und völlig nichtsagend für die Bewertung seiner finanziellen Situation zum Zeitpunkt seines Todes.
Demenstprechend ist es Fakt, dass Elvis am 16. August 1977 nahezu bzw. verhältnismäßig pleite war. Wo die stillen Reserven gewesen sein sollen, bleibt auch weiterhin im Verborgenen. Die These, er hätte aber doch jederzeit so und so viel verdienen können, hat sich dann mit dem traurigen Ereignis an diesem Tag auch erledigt.
Was nach 23 Jahren Karriere im Musik- und Filmgeschäft übrig geblieben war, das waren einige Kleinigkeiten, die sprichwörtlichen "Peanuts" im großen Zusammenhang. Die geheimen Reserven bestanden, soweit sich mir das bisher erschließt, aus Beteiligungen an mehr oder minder wertlosen Verlägen, die größtenteils Ladenhüter verwalteten, wie seine hunderte Filmsongs, die in 100 Jahren keine drei Leute mehr würden aufnehmen wollen. Noch einmal: Das große Geld wird mit Verwertungsrechten verdient, und die besaß Elvis für den wesentlichen Teil seines Kataloges ab 1973 nicht mehr.
Und die für mich zentrale Frage, die auch bisher noch nicht beantwortet wurde, lautet weiterhin: Wenn er nicht "pleite" war, warum verkaufte er dann das Tafelsilber in Gestalt der einzigen Sache, die zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch Geld einbrachte, und das konstant und im Hintergrund?Zuletzt geändert von Gast; 30.04.2008, 09:34- Übersetzen
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Somit verdienten seine Erben auch weiterhin nur an den ab 1973 produzierten Sachen.
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