Weil sie es so vereinbart hatten. Das nennt man Vertragsfreiheit.
Abgesehen davon ist daran auch nichts unnormal.
Dafür müsste man den genauen Gesellschaftsvertrag der Merchandisingfirma kennen, darin steht meist, was im Fall einer Trennung passiert.
Oder auch nicht. Wissen wir nicht.
Er hätte auch einfach den Vertrag lösen können, dann hätte man die gegenseitigen Schadensersatzansprüche gegengerechnet, und der Unterlegene kriegt einen entsprechenden Abstand gezahlt. Fertig. Ganz normaler Vorgang.
Was Parker Elvis damals angeblich vorgerechnet haben soll, wissen wir nicht, da nur Elvis und Parker bei diesem Gespräch anwesend waren und es von beiden keine verbrieften Aussagen zu der Thematik gibt.
Abgesehen davon ist daran auch nichts unnormal.
Was wäre passiert, wenn Elvis den Colonel aus irgendwelchen Gründen rausgeworfen hätte?
Dann hätte dieser aus solchen Firmen die gleichen Einnahmen behalten wie vorher.
Vielleicht hätte Elvis dann bei Parker sogar die Lizenz für seinen eigenen Namen kaufen müssen
(sowas ähnliches wird es auch gewesen sein, was Parker Elvis bei seinem fast-Rauswurf 1973 vorgerechnet hat).



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