Pleite!?
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Ist es nicht. Es ist subjektiv geschrieben, es fehlen fast sämtliche Quellenangaben, und es strotzt vor Fehlern. Ein großes Problem ist, dass der Mann zwar Elvis-Fan ist, aber keine Ahnung von Musik und vom Musikgeschäft hat. Im Gegensatz z.B. zu Guralnick, der sich mit diesen Themen bestens auskennt.
Wenn Du Hendrickx' Buch besser findest als Guralnick, kann ich Dir auch nicht helfen. Für mich hat dieses Buch den Tenor: "Elvis war der Größte, Einzige und Beste, brach täglich Rekorde, jeder Song war ein Welthit, und alles, was er anfasste, wurde zu Gold. Wenn es mal nicht so war, waren es natürlich die anderen schuld, z.B. Parker oder RCA." Das mag Dir zwar besser gefallen als die doch teilweise etwas ernüchternde Biographie von Guralnich, aber das hat mit einer Biographie oder gar einem sachlichen Buch und seriöser journalistischer Arbeit rein gar nichts zu tun.
ein klassischer mw ...du weisst nichts über den mann triffst aber solche aussagen...jeder in belgien hätte über dich gelacht und selbst du hättest eine solch dumme aussage über hendrixx wahrscheinlich wenn nur auch nur den funken einer ahnung über hendrixx hattest...
aber wiedermal grosskotzig schnodderig in einen tread kommen nichts wissen (hendrixx) nichts gelesen haben (thread ) aber dumm rumlabern...
allmählig reichts aber mal...hast du im grünen nichts mehr zu tun?
und zwei sätze später das wort seriös in den mund nehmen...
thread gefällt dir nicht (gar nicht gelesen ) aussagen gefallen dir nicht leute gefallen dir nicht...was willst du dann...
stunksucher im 5 minuten tackt...es war wirklich ne frage der zeit bis du auftauchst...
wir hatten bis gerade spass....keine mehr da drüben?Das neue Buch von Praytome Publishing:
"My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone- Übersetzen
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Aber hier geht es um den Begriff "pleite". Als "pleite" bezeichne ich jemanden, der finanziell an der Wand steht, der zahlungsunfähig ist, weil über seine Verhältnisse gelebt. In dieser Situation war Elvis offensichtlich nie. Betrieb und Unterhaltung von Elvis' "Lisa Marie" kostete 1976 ungefähr 240.000 $. Das war damals viel Geld. Aber er konnte es zahlen ohne "pleite" zu sein.- Übersetzen
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Graceland allein verschlang an jährlichen Kosten ca. 250.000 Dollar. (beinhaltet sein Hauspersonal, Garten, Pferdepflege etc). Dazu kommen seine Buddies und Leibwächter. Die vielen Autos, die Flugzeuge, Piloten etc...Elvis hatte wirklich eine Unsumme an lfd. Kosten. Nicht zu vergessen die Medikits. In einer Ausstellung sah ich mal eine Rechnung von Dr. Nic. Der Betrag war sechstellig. Allein diese gesamte KostenAufstellung könnte dem Thread hier helfen. Auch ich schliesse mich an, Greg zeigte einiges auf...Trotzdem : die Ausgaben , lfd Kosten , Investitionen etc müssen den Einnahmen gegenüber gestellt werden. Das ist bisher in dieser Diskussion nicht gestehen. Es wird nur über das Vermögen diskutiert. Nehmen wir an , der Saldo von 1,5 oder auch 2 Mio Dollar im August 1977 stimmt, dann war er faktisch pleite. Die Ausgaben frassen nämlich jeden Tag genug von dem Vermögen weg.- Übersetzen
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Ich habe ihn nur noch nicht GANZ gelesen. Ist ja eine Menge Holz, fast ein Buch.
Aber zu Deiner Beruhigung: Es sind Deine Postings, die ich besonders interessant finde. Ungeachtet der Tatsache, ob mich alles darin überzeugt oder nicht, regen sie zum Nach- und Umdenken an und beleuchten mal ein paar andere Aspekte als das, was jeder bisher zu wissen glaubte. Du hast Dir auf jeden Fall sagenhaft viel Arbeit gemacht, Respekt.
mr taktik mw
es geht nur echt auf den senkel wenn andauernd der thread vollgemüllt wird von leuten die eh nüscht gelesen haben und dann in dem posting gleich wiedermal dumm von der seite kommen und gleich mal wieder ne verunglimpfung (hendrixx) bringen die nicht nur in der dummheit jeder beschreibung spottet da du ja nüscht weisst über die person.
für mich war das übrigens gerade so als wenn einer im fc bayern forum postet beckenbauer war kein fussballerDas neue Buch von Praytome Publishing:
"My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone- Übersetzen
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zzgl. seine teuren Krankenhausaufenthalte. Der Thread macht Spass und Sinn , aber beleuchtet bitte sehr streng seine Ausgaben.Graceland allein verschlang an jährlichen Kosten ca. 250.000 Dollar. (beinhaltet sein Hauspersonal, Garten, Pferdepflege etc). Dazu kommen seine Buddies und Leibwächter. Die vielen Autos, die Flugzeuge, Piloten etc...Elvis hatte wirklich eine Unsumme an lfd. Kosten. Nicht zu vergessen die Medikits. In einer Ausstellung sah ich mal eine Rechnung von Dr. Nic. Der Betrag war sechstellig. Allein diese gesamte KostenAufstellung könnte dem Thread hier helfen. Auch ich schliesse mich an, Greg zeigte einiges auf...Trotzdem : die Ausgaben , lfd Kosten , Investitionen etc müssen den Einnahmen gegenüber gestellt werden. Das ist bisher in dieser Diskussion nicht gestehen. Es wird nur über das Vermögen diskutiert. Nehmen wir an , der Saldo von 1,5 oder auch 2 Mio Dollar im August 1977 stimmt, dann war er faktisch pleite. Die Ausgaben frassen nämlich jeden Tag genug von dem Vermögen weg.- Übersetzen
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Pleite nur dann, wenn er ab Sommer 77 keinen Cent mehr verdient hätte. Dass das aber nicht der Fall war, wurde hier denke ich zu genüge dargelegt. Er verdiente weiterhin Millionen ohne auch nur den Finger dafür krumm zu machen.Graceland allein verschlang an jährlichen Kosten ca. 250.000 Dollar. (beinhaltet sein Hauspersonal, Garten, Pferdepflege etc). Dazu kommen seine Buddies und Leibwächter. Die vielen Autos, die Flugzeuge, Piloten etc...Elvis hatte wirklich eine Unsumme an lfd. Kosten. Nicht zu vergessen die Medikits. In einer Ausstellung sah ich mal eine Rechnung von Dr. Nic. Der Betrag war sechstellig. Allein diese gesamte KostenAufstellung könnte dem Thread hier helfen. Auch ich schliesse mich an, Greg zeigte einiges auf...Trotzdem : die Ausgaben , lfd Kosten , Investitionen etc müssen den Einnahmen gegenüber gestellt werden. Das ist bisher in dieser Diskussion nicht gestehen. Es wird nur über das Vermögen diskutiert. Nehmen wir an , der Saldo von 1,5 oder auch 2 Mio Dollar im August 1977 stimmt, dann war er faktisch pleite. Die Ausgaben frassen nämlich jeden Tag genug von dem Vermögen weg.
Selbst wenn wir von einem Barvermögen (das ja den kleinsten Anteil seines Vermögens ausmachte) von 2 Mio. ausgehen, so sehe ich das als 2 Mio. $ im Plus an, das nach Abzug der laufenden Kosten übrig blieb. Bei einer solchen Bilanz kann man denke ich keineswegs von pleite sprechen!- Übersetzen
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also wo du diese 250 000 dollar wieder her hast...Graceland allein verschlang an jährlichen Kosten ca. 250.000 Dollar. (beinhaltet sein Hauspersonal, Garten, Pferdepflege etc). Dazu kommen seine Buddies und Leibwächter. Die vielen Autos, die Flugzeuge, Piloten etc...Elvis hatte wirklich eine Unsumme an lfd. Kosten. Nicht zu vergessen die Medikits. In einer Ausstellung sah ich mal eine Rechnung von Dr. Nic. Der Betrag war sechstellig. Allein diese gesamte KostenAufstellung könnte dem Thread hier helfen. Auch ich schliesse mich an, Greg zeigte einiges auf...Trotzdem : die Ausgaben , lfd Kosten , Investitionen etc müssen den Einnahmen gegenüber gestellt werden. Das ist bisher in dieser Diskussion nicht gestehen. Es wird nur über das Vermögen diskutiert. Nehmen wir an , der Saldo von 1,5 oder auch 2 Mio Dollar im August 1977 stimmt, dann war er faktisch pleite. Die Ausgaben frassen nämlich jeden Tag genug von dem Vermögen weg.
mit 2 mio faktisch pleite...
die aufstellung die du von dr nic gesehen hast existiert tatsächlich...
hast du diese nicht auch mal benutzt um zu dokumentieren was elvis sich angeblich so reinpfiff....
also diese abrechnung war die "haus bzw tourapotheke" das heisst für alle einschliesslich roudies...
und diese rechnung wie auch die meisten anderen die du nanntest waren geschäftskosten die die elvis nicht einen ftz kosteten...
nach 70 seiten thread wieder die dinge zu mischen privat kohle nicht von geschäftskohle zu unterscheiden ist echt der brüller....
das du die kosten nicht gesehen hast muss mit verlaub auch daran liegen was ich dir im thread mehrfach vorwerfen musste....das du nicht gelesen hast...
auch mit der erneuten auflistung der klischeehaften milchmädchen rechnungen besager bücher nach 70 seiten wird da nichts besser da wir gerade diese themen bereits abgearbeitet haben...Das neue Buch von Praytome Publishing:
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sollten wir diesen thread weiterführen was ich sehr bezeifele (wenn zumindest nicht in dier form und nicht mit mir)
werden wir auch weiterhin die ausgaben im auge behalten...nur hofften wir gerade das wir ein teil ziel erreicht hätten...im info und wissen und verstehens bereich...um nun mehr ins detail zu gehen ...
gerade am anfang des threads haben wir uns intensiv mit elvis ausgaben beschäftigt...Das neue Buch von Praytome Publishing:
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Mir ist egal, wer in Belgien über mich lacht. So wie Dr ja auch egal ist, wer hier über Dich lacht.
Ich habe das Buch gelesen und weiß also, wovon ich rede.aber wiedermal grosskotzig schnodderig in einen tread kommen nichts wissen (hendrixx) nichts gelesen haben (thread ) aber dumm rumlabern...
Und von dem Thread hier habe ich inzwischen genug gelesen, um sagen zu können, dass die meisten hier nicht wissen, wovon sie reden.
Bist Du hier Forumspolizei oder Moderator? Dann sorry...allmählig reichts aber mal...
Ich dachte mir, bevor ich mich da an den vorhersehbaren, immer wiederkehrenden und daher langweiligen Pöbeleien gegen die neue FTD beteilige, amüsiere ich mich lieber hier ein bisschen über diese sagenhafte Ansammlung von vermeintlich geheimem Insiderwissen, Pseudofakten, Verschwörungstheorien und Egotrips.hast du im grünen nichts mehr zu tun?- Übersetzen
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Leider bleibst du nicht sachlich. Ich spreche von seinen GESAMTEN Ausgaben, dazu zählt das private und geschäftliche an Ausgaben. Medikamante würde ich in diesem Fall auch privat sehen, lol---die Rechnung ging an Elvis Presley, keine Company. Die Flugzeuge kosten Elvis einen Furz, die Autos auch, die Buddies auch ..holla..- Übersetzen
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Ich behaupte ja auch nicht, dass er pleite war. Ich sage nur, er hat viel Geld verdient und auch viel wieder ausgegeben.Aber hier geht es um den Begriff "pleite". Als "pleite" bezeichne ich jemanden, der finanziell an der Wand steht, der zahlungsunfähig ist, weil über seine Verhältnisse gelebt. In dieser Situation war Elvis offensichtlich nie. Betrieb und Unterhaltung von Elvis' "Lisa Marie" kostete 1976 ungefähr 240.000 $. Das war damals viel Geld. Aber er konnte es zahlen ohne "pleite" zu sein.
Er war ja in der beneidenswerten Position, jederzeit einen Haufen Geld verdienen zu können. Daher brauchte er sich keine ernsthaften Sorgen zu machen. Ansonsten hätte er ja auch seine Ausgaben mal etwas runterschrauben können. Hat er aber nicht. Insofern vertrete ich die Ansicht, dass Elvis nicht in letzter Konsequenz pleite war. Vielleicht hatte er für die Unsummen, die er verdiente, recht wenig übrig, aber das war's auch schon. Und selbst das ist eine Vermutung.- Übersetzen
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Es ist ja buchhalterisch und steuerlich korrekt, zwischen Privatausgaben und Geschäftsausgaben zu unterscheiden, das brauche ich Dir als Unternehmer nicht zu erklären.
Aber de facto kam das ganze Geld doch aus dem gleichen Topf, nämlich von der Kohle, die Elvis einspielte. Davon musste alles bezahlt werden, das private und das geschäftliche. Zu sagen, die Geschäftsausgaben kosteten ihn keinen Furz, halte ich für etwas abenteuerlich. Ich weiß ja nicht, wovon Du in Deiner Firma die Betreibsausgaben begleichst, vielleicht hast Du ja ein Patentrezept, dass sie Dich tatsächlich keinen Furz kosten, aber im Normalfall gehen die von den Einnahmen runter.- Übersetzen
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