Wäre Elvis ohne Colonel Tom Parker so groß geworden
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Jetzt läuft mir gerade ein Schauer den Rücken hinunter...
Evtl. ist es einfach so dass einer der immer Alles von sich gibt, der Nichts zurückhält, der kein Image verkauft oder eine Show abzieht sondern der SICH gibt, sein Inneres,seine Seele - dass solch ein Mensch die Herzen der Menschen in einer Weise berührt, die einzigartig und zeitlos ist. Und dass der Stern eines solchen Menschen auch niemals verglühen wird. Dass dieses Geben aber auch nicht ewig sein kann - dass das selbst über E's Kräfte ging, das ist für mich verständlich.
Evtl. hatte er bis zum 16.08.1977 einfach Alles gegeben, was er konnte.[/ot]
*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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nächste frage: was wäre gewesen, hätte elvis in den 60ern in mehreren klassikern mitgespielt? wenn parker ihm die rollen beschafft hätte um ein brando zu werden?Ich Klar ist in E's Filmkarierre nicht Alles so gelaufen wie es hätte laufen können. Es gibt verschiedene Aussagen aus der Zeit (von E selbst und auch Wegbegleitern), die zeigen dass er unzufrieden war und gern ein zweiter Brando geworden wäre.
Frage: Was aber hat E denn gemacht, um dahin zu kommen
? Hat er Schauspielunterricht genommen? Hat er sich vehement geweigert in Filmchen wie "Kissing Cousins" mizuspielen? .
ich denke, dann hätte es sicher kein so grandioses comeback gegeben, keine musikalischen höhepunkte in den 70ern, sondern wahrscheinlich nur noch einen schauspielernden elvis...der vielleicht nicht mal mehr gesungen hätte...
von dem her - im nachhinein - fast alles richtig gemacht
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Off-Topic:
Naaaaa.....wer wird denn so egoistisch denken? Wärst du nicht froh in dem Wissen, dass E sich in irgendwelchen Independent-Filmchen selbstverwirklicht hätte -verloren zwar für den Kommerz und das Massenpublikum- aber rundum zufrieden, arm aber glücklich? Dass er was für SICH getan hätte statt für die Fans?nächste frage: was wäre gewesen, hätte elvis in den 60ern in mehreren klassikern mitgespielt? wenn parker ihm die rollen beschafft hätte um ein brando zu werden?
ich denke, dann hätte es sicher kein so grandioses comeback gegeben, keine musikalischen höhepunkte in den 70ern, sondern wahrscheinlich nur noch einen schauspielernden elvis...der vielleicht nicht mal mehr gesungen hätte...
von dem her - im nachhinein - fast alles richtig gemacht

Du liebst ihn nicht wirklich
The sun never sets on a legend...- Übersetzen
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Da wird es schon einen Grund gegeben haben... frag ihn doch.
Auch wenn es Unstimmigkeiten gab, so schliesst es doch nicht aus, dass er ein erfolgreicher Manager war.
Auch Elvis hatte seine großen Differenzen mit dem Col., die aber aus welchen Gründen auch immer, letztendlich beigelegt wurden.- Übersetzen
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Habe ich geschrieben, dass ich es positiv sehe???? Nein, die Beispiele bezogen sich auf erfolgreiche Manager (Antwort auf Post. von R. Burton).
Erstaunlich, dass du gerade den rauspickst, von dem du weisst, dass er und sein Künstler im Streit auseinander gingen....
Warum sagst du nichts zu den anderen Beispielen?
Dann bist du also der Auffassung, dass wenn sich Manager und sein Klient streiten und aus uns unbekannten Gründen trennen, dann ist der Manager nicht erfolgreich?
Im übrigen wird hier über Parker diskutiert und nicht über die Manager anderer Künstler. Aber du wirst wohl gestatten, dass man auf Postings von Usern antwortet.
Aber nur Platitüden zu posten bringt auch nichts....
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Es ist ja für den einfachen Fan auch zu verlockend, die Märchen vom bösen, abzockenden Manager Tom Parker zu glauben. Ich gebe zu, dass ich das auch mal geglaubt habe. Beschäftigt man sich jedoch mal genauer mit der Materie, kommt mann schnell darauf, dass es so nicht gewesen sein kann. Wie kann man so blöd sein, Elvis als jemanden hinzustellen, der keinen eigenen Willen hatte, bzw. diesen nicht durchsetzen konnte gegenüber einem übermächtigen Manager?
Elvis wollte Geld verdienen, viel Geld verdienen. Da waren nun mal gewisse Kompromisse mit seinem künstlerischen Anspruch nötig. Aber jetzt kommt der entscheidende Punkt: Er war damit einverstanden! Wäre er es nicht gewesen, hätte er ganz einfach seine Unterschrift nicht unter die Verträge gesetzt.
Ich verstehe nicht, dass das für manche so schwer zu kapieren ist. Wenn man einen Vertrag für 3 Filme bei Paramount unterschreibt, wovon man nur das erste Drehbuch kennt, dann muss man nun mal damit rechnen, dass die anderen beiden großer Mist sind. Wenn man trotzdem unterschreibt, AKZEPTIERT man das. Und da Elvis erwachsen, mündig und (so hoffe ich doch) geistig auf der Höhe war, ist er allein dafür verantwortlich, was er unterschreibt oder nicht unterschreibt!
So langsam wiederholen sich alle in diesem Thread.Zuletzt geändert von MysteryTrain; 11.03.2009, 14:46- Übersetzen
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Nein,bin ich nicht.
Tja,ich dachte Deine Beispiele sollen aufzeigen,daß es auch erfolgreiche Manager gibt,die ihre Künstler menschlich besser behandeln als der Colonel.
Anscheinend war das falsch.
Das es außer Parker viele andere erfolgreiche Manager im Musikbusiness gibt,ist unbestritten.
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Und woher weißt Du das alles so genau, wenn es doch hinter verschlossenen Türen stattfindet? Wäre eine solche Einigung ein Steuervorteil, hätte man sie doch gleich gesucht und nicht erst für viel Geld einen Haufen Anwälte mobilisiert?Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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einfach mal den Threadtitel beachten.das klingt so besessen. Und das geht m.E. an der Realität vorbei. Dass er als Künstler erfolgreich sein wollte, ist normal.Elvis wollte Geld verdienen, viel Geld verdienen.was erwartest Du fast 32 Jahre nach Elvis' Ableben? Aber vielleicht fällt Dir ja was Neues ein.So langsam wiederholen sich alle in diesem Thread.- Übersetzen
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Der sitzt wohl den Rest seines Lebens hinter Gittern wegen Millionenbetrugs. Parker starb als freier Mann.
Erstens mit legalen Methoden, zweitens mit äußerst erfolgreichen Methoden. So erfolgreich, dass sie seitdem ständig kopiert wurden. Mit Methoden, die Elvis kannte und billigte. Wo ist das Problem?Veilleicht sollte man auch mal darüber nachdenken, dass Parker zwar erfolgreich in der Vermarktung von Elvis war, aber mit welchen Methoden.
Hat sich jemals einer von Parkers Geschäftspartnern beschwert, vom Colonel übervorteilt worden zu sein oder die versprochene Leistung nicht bekommen zu haben? Das einzige Mal, wo Parker einen Geschäftspartner ausgetrickst und die vereinbarte Leistung nicht geliefert hat, war beim 68er Special, wo er statt der vertraglich vereinbarten Weihnachtsshow eine Rock-Show produziert hat. Und ausgerechnet für diesen eindeutigen Vertragsbruch wird Elvis hier gefeiert. Verkehrte Welt!
Wenn es dieses Angebot wirklich gegeben hat, dann wurde es nicht von Parker abgelehnt, sondern von Elvis. Parker konnte gar nichts annehmen oder ablehnen, weil Elvis die Entscheidungen traf. Kapier das doch endlich mal!Und nicht jedes Mittel heiligt den Zweck.
Richtig! Er hätte vorher "Nein" sagen müssen, bevor er seine Unterschrift unter alles setzte, wo ihm die Summe gefiel. Ist das so schwer zu verstehen? Mann oh Mann!Es wird ja immer behauptet, dass Elvis ja hätte "nein" sagen können, aber schon mal daran gedacht, dass es Verträge gab, die bei Nichterfüllung eine nicht gerade billige Konventionalstrafe nach sich gezogen hätten?
Achso! Jetzt hat dieser geldgeile, durchtriebene alte Mann plötzlich die Einsicht gepachtet. Verstehe!Und warum managte Parker nach Elvis Tode keinen anderen Stars mehr?
Weil er genau wußte, dass seine Methode/Auffassung von Management veraltet war und diese Stars sich seine Art von Management auf Dauer ganz sicherlich nicht gefallen lassen hätten - und auch nicht seine Art von Verträgen...
Es geht hier aber leider nicht darum, was Du Dir zusammen reimst, weil's gerade so schön passt, sondern um Tatsachen. Angebote das Managment anderer Künstler zu übernehmen hatte Parker ja bekanntlich genug. Stars wie Celine Dion und Garth Brooks sind sicher keine Idioten, die gerne einen unfähigen Manager gehabt hätten.
Außerdem: Wenn Parkers Methoden wirklich veraltet waren, warum macht man es denn heute noch so, wie er damals? Wie genau hätten denn bitte 1975 "neue" Methoden ausgesehen? Hoffentlich kommt jetzt mal endlich was Brauchbares, statt einfach nur irgendwelche haltlosen Behauptungen.Zuletzt geändert von Circle G; 11.03.2009, 15:38Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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