Wäre Elvis ohne Colonel Tom Parker so groß geworden

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  • gast-20100118

    #466
    Zitat von annmargrethistruelove
    Wäre der "Leidensdruck" hoch genug gewesen, dann hätte E was verändert, das hat er immer getan. So müssen wir davon ausgehen, dass das eher kleine Unzufriedenheiten waren, er aber im Gesamten schon zufrieden war wie Alles lief.
    das denk ich auch.

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    • Gilla
      Board-Legende

      • 05.02.2007
      • 14776

      #467
      Zitat von annmargrethistruelove

      Evtl. ist es einfach so dass einer der immer Alles von sich gibt, der Nichts zurückhält, der kein Image verkauft oder eine Show abzieht sondern der SICH gibt, sein Inneres,seine Seele - dass solch ein Mensch die Herzen der Menschen in einer Weise berührt, die einzigartig und zeitlos ist. Und dass der Stern eines solchen Menschen auch niemals verglühen wird. Dass dieses Geben aber auch nicht ewig sein kann - dass das selbst über E's Kräfte ging, das ist für mich verständlich.
      Evtl. hatte er bis zum 16.08.1977 einfach Alles gegeben, was er konnte.[/ot]
      Jetzt läuft mir gerade ein Schauer den Rücken hinunter...
      *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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      • gast-20090722

        #468
        Zitat von annmargrethistruelove
        Ich Klar ist in E's Filmkarierre nicht Alles so gelaufen wie es hätte laufen können. Es gibt verschiedene Aussagen aus der Zeit (von E selbst und auch Wegbegleitern), die zeigen dass er unzufrieden war und gern ein zweiter Brando geworden wäre.
        Frage: Was aber hat E denn gemacht, um dahin zu kommen ? Hat er Schauspielunterricht genommen? Hat er sich vehement geweigert in Filmchen wie "Kissing Cousins" mizuspielen? .
        nächste frage: was wäre gewesen, hätte elvis in den 60ern in mehreren klassikern mitgespielt? wenn parker ihm die rollen beschafft hätte um ein brando zu werden?

        ich denke, dann hätte es sicher kein so grandioses comeback gegeben, keine musikalischen höhepunkte in den 70ern, sondern wahrscheinlich nur noch einen schauspielernden elvis...der vielleicht nicht mal mehr gesungen hätte...

        von dem her - im nachhinein - fast alles richtig gemacht

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        • annmargrethistruelove
          Gehört zum Inventar

          • 02.07.2008
          • 3480

          #469
          Off-Topic:

          Zitat von bartie
          nächste frage: was wäre gewesen, hätte elvis in den 60ern in mehreren klassikern mitgespielt? wenn parker ihm die rollen beschafft hätte um ein brando zu werden?

          ich denke, dann hätte es sicher kein so grandioses comeback gegeben, keine musikalischen höhepunkte in den 70ern, sondern wahrscheinlich nur noch einen schauspielernden elvis...der vielleicht nicht mal mehr gesungen hätte...

          von dem her - im nachhinein - fast alles richtig gemacht
          Naaaaa.....wer wird denn so egoistisch denken? Wärst du nicht froh in dem Wissen, dass E sich in irgendwelchen Independent-Filmchen selbstverwirklicht hätte -verloren zwar für den Kommerz und das Massenpublikum- aber rundum zufrieden, arm aber glücklich? Dass er was für SICH getan hätte statt für die Fans?
          Du liebst ihn nicht wirklich
          The sun never sets on a legend...

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          • gast-20111607

            #470
            Zitat von bartie
            [...]

            ich denke, dann hätte es sicher kein so grandioses comeback gegeben, keine musikalischen höhepunkte in den 70ern[...]
            Ich kenne Leute, die alles was nach der SUN Zeit bzw. der RCA 50s Zeit kam, restlos ablehnen...

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            • gast-20100125

              #471
              Zitat von marquardt72
              Warum wurde er dann von Dylan gefeuert?

              Da wird es schon einen Grund gegeben haben... frag ihn doch.

              Auch wenn es Unstimmigkeiten gab, so schliesst es doch nicht aus, dass er ein erfolgreicher Manager war.

              Auch Elvis hatte seine großen Differenzen mit dem Col., die aber aus welchen Gründen auch immer, letztendlich beigelegt wurden.

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              • marquardt72
                Posting-Legende

                • 19.08.2006
                • 5713

                #472
                @MG:
                Was wissen diese Scheuklappen-Puristen schon...

                Kommentar

                • marquardt72
                  Posting-Legende

                  • 19.08.2006
                  • 5713

                  #473
                  Zitat von Linda JnB
                  Da wird es schon einen Grund gegeben haben... frag ihn doch.
                  Da DU dieses Beispiel eingebracht hast,frage ich aber Dich.

                  Schließlich gilt für Dich das Gespann Dylan - Großmann als positives Beispiel.

                  Also: Warum wurde dann Großmann von Dylan gefeuert?

                  Kommentar

                  • gast-20100125

                    #474
                    Zitat von marquardt72
                    Da DU dieses Beispiel eingebracht hast,frage ich aber Dich.

                    Schließlich gilt für Dich das Gespann Dylan - Großmann als positives Beispiel.

                    Also: Warum wurde dann Großmann von Dylan gefeuert?
                    Habe ich geschrieben, dass ich es positiv sehe???? Nein, die Beispiele bezogen sich auf erfolgreiche Manager (Antwort auf Post. von R. Burton).
                    Erstaunlich, dass du gerade den rauspickst, von dem du weisst, dass er und sein Künstler im Streit auseinander gingen.... Warum sagst du nichts zu den anderen Beispielen?

                    Dann bist du also der Auffassung, dass wenn sich Manager und sein Klient streiten und aus uns unbekannten Gründen trennen, dann ist der Manager nicht erfolgreich?
                    Im übrigen wird hier über Parker diskutiert und nicht über die Manager anderer Künstler. Aber du wirst wohl gestatten, dass man auf Postings von Usern antwortet.

                    Aber nur Platitüden zu posten bringt auch nichts....

                    Kommentar

                    • MysteryTrain
                      Posting-Legende

                      • 12.07.2008
                      • 7260

                      #475
                      Zitat von marquardt72
                      Weil sie nicht die "richtigen" Ansichten vertritt.

                      Das passt einigen Leuten gaaarrrrr nicht.
                      Es ist ja für den einfachen Fan auch zu verlockend, die Märchen vom bösen, abzockenden Manager Tom Parker zu glauben. Ich gebe zu, dass ich das auch mal geglaubt habe. Beschäftigt man sich jedoch mal genauer mit der Materie, kommt mann schnell darauf, dass es so nicht gewesen sein kann. Wie kann man so blöd sein, Elvis als jemanden hinzustellen, der keinen eigenen Willen hatte, bzw. diesen nicht durchsetzen konnte gegenüber einem übermächtigen Manager?
                      Elvis wollte Geld verdienen, viel Geld verdienen. Da waren nun mal gewisse Kompromisse mit seinem künstlerischen Anspruch nötig. Aber jetzt kommt der entscheidende Punkt: Er war damit einverstanden! Wäre er es nicht gewesen, hätte er ganz einfach seine Unterschrift nicht unter die Verträge gesetzt.
                      Ich verstehe nicht, dass das für manche so schwer zu kapieren ist. Wenn man einen Vertrag für 3 Filme bei Paramount unterschreibt, wovon man nur das erste Drehbuch kennt, dann muss man nun mal damit rechnen, dass die anderen beiden großer Mist sind. Wenn man trotzdem unterschreibt, AKZEPTIERT man das. Und da Elvis erwachsen, mündig und (so hoffe ich doch) geistig auf der Höhe war, ist er allein dafür verantwortlich, was er unterschreibt oder nicht unterschreibt!

                      So langsam wiederholen sich alle in diesem Thread.
                      Zuletzt geändert von MysteryTrain; 11.03.2009, 14:46

                      Kommentar

                      • marquardt72
                        Posting-Legende

                        • 19.08.2006
                        • 5713

                        #476
                        Zitat von Linda JnB
                        Dann bist du also der Auffassung, dass wenn sich Manager und sein Klient streiten und aus uns unbekannten Gründen trennen, dann ist der Manager nicht erfolgreich?
                        Nein,bin ich nicht.

                        Tja,ich dachte Deine Beispiele sollen aufzeigen,daß es auch erfolgreiche Manager gibt,die ihre Künstler menschlich besser behandeln als der Colonel.

                        Anscheinend war das falsch.

                        Das es außer Parker viele andere erfolgreiche Manager im Musikbusiness gibt,ist unbestritten.

                        Kommentar

                        • Circle G
                          Board-Legende

                          • 04.11.2007
                          • 11634

                          #477
                          Zitat von Rev.Gerhard
                          indem die 'Wiedergutmachung' hinter verschlossenen Türen stattfindet.
                          Und woher weißt Du das alles so genau, wenn es doch hinter verschlossenen Türen stattfindet? Wäre eine solche Einigung ein Steuervorteil, hätte man sie doch gleich gesucht und nicht erst für viel Geld einen Haufen Anwälte mobilisiert?
                          Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
                          ____________________________

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                          • gast-20100118

                            #478
                            Zitat von MysteryTrain
                            Wie kann man so blöd sein, Elvis als jemanden hinzustellen, der keinen eigenen Willen hatte, bzw. diesen nicht durchsetzen konnte gegenüber einem übermächtigen Manager?
                            einfach mal den Threadtitel beachten.
                            Elvis wollte Geld verdienen, viel Geld verdienen.
                            das klingt so besessen. Und das geht m.E. an der Realität vorbei. Dass er als Künstler erfolgreich sein wollte, ist normal.
                            So langsam wiederholen sich alle in diesem Thread.
                            was erwartest Du fast 32 Jahre nach Elvis' Ableben? Aber vielleicht fällt Dir ja was Neues ein.

                            Kommentar

                            • gast-20100118

                              #479
                              Zitat von Circle G
                              und nicht erst für viel Geld einen Haufen Anwälte mobilisiert?
                              so'n paar Drohgebärden machen sich manchmal nicht schlecht.

                              Kommentar

                              • Circle G
                                Board-Legende

                                • 04.11.2007
                                • 11634

                                #480
                                Zitat von Linda JnB
                                Lou Pearlman - managte N'Sync, Backstreet Boys, US 5 ....
                                Der sitzt wohl den Rest seines Lebens hinter Gittern wegen Millionenbetrugs. Parker starb als freier Mann.

                                Veilleicht sollte man auch mal darüber nachdenken, dass Parker zwar erfolgreich in der Vermarktung von Elvis war, aber mit welchen Methoden.
                                Erstens mit legalen Methoden, zweitens mit äußerst erfolgreichen Methoden. So erfolgreich, dass sie seitdem ständig kopiert wurden. Mit Methoden, die Elvis kannte und billigte. Wo ist das Problem?
                                Hat sich jemals einer von Parkers Geschäftspartnern beschwert, vom Colonel übervorteilt worden zu sein oder die versprochene Leistung nicht bekommen zu haben? Das einzige Mal, wo Parker einen Geschäftspartner ausgetrickst und die vereinbarte Leistung nicht geliefert hat, war beim 68er Special, wo er statt der vertraglich vereinbarten Weihnachtsshow eine Rock-Show produziert hat. Und ausgerechnet für diesen eindeutigen Vertragsbruch wird Elvis hier gefeiert. Verkehrte Welt!

                                Und nicht jedes Mittel heiligt den Zweck.
                                Wenn es dieses Angebot wirklich gegeben hat, dann wurde es nicht von Parker abgelehnt, sondern von Elvis. Parker konnte gar nichts annehmen oder ablehnen, weil Elvis die Entscheidungen traf. Kapier das doch endlich mal!

                                Es wird ja immer behauptet, dass Elvis ja hätte "nein" sagen können, aber schon mal daran gedacht, dass es Verträge gab, die bei Nichterfüllung eine nicht gerade billige Konventionalstrafe nach sich gezogen hätten?
                                Richtig! Er hätte vorher "Nein" sagen müssen, bevor er seine Unterschrift unter alles setzte, wo ihm die Summe gefiel. Ist das so schwer zu verstehen? Mann oh Mann!

                                Und warum managte Parker nach Elvis Tode keinen anderen Stars mehr?
                                Weil er genau wußte, dass seine Methode/Auffassung von Management veraltet war und diese Stars sich seine Art von Management auf Dauer ganz sicherlich nicht gefallen lassen hätten - und auch nicht seine Art von Verträgen...
                                Achso! Jetzt hat dieser geldgeile, durchtriebene alte Mann plötzlich die Einsicht gepachtet. Verstehe!

                                Es geht hier aber leider nicht darum, was Du Dir zusammen reimst, weil's gerade so schön passt, sondern um Tatsachen. Angebote das Managment anderer Künstler zu übernehmen hatte Parker ja bekanntlich genug. Stars wie Celine Dion und Garth Brooks sind sicher keine Idioten, die gerne einen unfähigen Manager gehabt hätten.
                                Außerdem: Wenn Parkers Methoden wirklich veraltet waren, warum macht man es denn heute noch so, wie er damals? Wie genau hätten denn bitte 1975 "neue" Methoden ausgesehen? Hoffentlich kommt jetzt mal endlich was Brauchbares, statt einfach nur irgendwelche haltlosen Behauptungen.
                                Zuletzt geändert von Circle G; 11.03.2009, 15:38
                                Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
                                ____________________________

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