Wäre Elvis ohne Colonel Tom Parker so groß geworden

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  • gast-20100118

    #451
    Zitat von Circle G
    und nahm nur noch Songs auf, die ihm gefielen, ohne sich um Trends und Massengeschmack zu kümmern. Parker hat ihn gelassen und nichts dagegen gesagt
    wieso hätte er sich zu was äußern sollen, wovon er gar keine Ahnung hatte.

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    • gast-20100125

      #452
      Zitat von Richard Burton
      Und jetzt will ich hier den oder auch die Namen von erfolgreichen Managern hören, die nicht nur geschäftlich ein Maximum herausschlugen
      Lou Pearlman - managte N'Sync, Backstreet Boys, US 5 ....
      Albert Grossmann - Bob Dylan, Janis Joplin
      Clive Davis - entdeckte u. förderte: Witney Houston, Bruce Springsteen, Alica Keys; gab den Karrieren von Rod Stewart und Santana neue Impulse

      Bei den genannten kann man nicht sagen, dass sie erfolglos gemanagt wurden/werden...
      Aber es gab und gibt bis heute nur einen Elvis ....

      Sicherlich sollte/muss ein Manager erfolgreich sein u. versuchen, das Optimalste für seinen Klienten heraus zu holen, aber die Zeiten waren damals anders als heute u. demzufolge auch die Anforderungen an einen Manager.

      Veilleicht sollte man auch mal darüber nachdenken, dass Parker zwar erfolgreich in der Vermarktung von Elvis war, aber mit welchen Methoden.
      Und nicht jedes Mittel heiligt den Zweck. Oder warum lehnte Parker das Angebot eines anderen Htls. in Vegas- das Elvis 8 Mill. bot, ab??? War das auch das "Optimalste" das er für Elvis raushoen konnte?

      Es wird ja immer behauptet, dass Elvis ja hätte "nein" sagen können, aber schon mal daran gedacht, dass es Verträge gab, die bei Nichterfüllung eine nicht gerade billige Konventionalstrafe nach sich gezogen hätten?

      Und warum managte Parker nach Elvis Tode keinen anderen Stars mehr?
      Weil er genau wußte, dass seine Methode/Auffassung von Management veraltet war und diese Stars sich seine Art von Management auf Dauer ganz sicherlich nicht gefallen lassen hätten - und auch nicht seine Art von Verträgen...


      Zitat von Richard Burton
      Da so Künstler ja allesamt Sensibelchen sind, ..... :traurig:
      Jeder Mensch ist mehr oder weniger sensibel- egal ob Künstler oder Normalo- auch du!

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      • marquardt72
        Posting-Legende

        • 19.08.2006
        • 5713

        #453
        Zitat von Linda JnB
        Albert Grossmann - Bob Dylan, Janis Joplin
        Warum wurde er dann von Dylan gefeuert?

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        • TheKing
          Board-Legende

          • 19.06.2006
          • 20721

          #454
          Ich finde Michael Grasberger hat hier einen wichtigenAspekt genannt: Man kann doch durchaus komerziell erfolgreiche Filme mit guter Musik und guter Qualität machen. Ein erfolgreicher Film muss nicht zwangsläufig schlecht sein und ich meine damit nicht den berühmten 8mm Experimantal-Schwarzweißfilm "Up your nose" man muss nicht Bob Dylan Lieder singen und in Müslischlappen auftreten, das meint doch hier niemand.

          Als gäbe es nur dem avangardistischen Kunstfilm oder aber eine billigste Klamaukschmonzette und dazwischen nichts. Einem Superstar und begnadetem Talent wie Elvis Presley hätte ich beste Bedingungen gewünscht für bestmögliche Resultate. Stattdessen hat man in der gesamten Hollywoodära auf "Ausverkauf" gesetzt. Man hat den Fans so lange eine mindere Qualität unter die Nase gerieben, bis selbst der scheinbar unbrechbare Flair von Elvis ausgelutscht war, weil nämlich Elvis selbst immer resignierter an die Sache ranging...das war keines Weges nur in den beiden genannten Jahren so.

          Elvis hätte da für meinen Geschamck ruhig mehr Einfluss versuchen können, aber ich glaube eben, dass der Colonel ihn dann überzeugte, nicht weil Elvis ein dummer Junge und Ohrfeigengesicht war (das war er nicht), aber weil Parker schon wußte wie er elvis anpacken mußte, damit das weiterläuft. Sein Argument war ja:"Warum ein erfolgreiches Konzept aufgeben und ein Risiko eingehen?" Meinetwegen hätte man ja das Konzept sogar beibehalten können, aber eben mit einer gewissen Qualität in den Songs, in Produktion, im Cast, in den Drehorten und allen weiteren Aspekten, die die Qualität betreffen. Ich würde heutzutgae gerne bessere Elvisfilme ansehen können, ich hätte es uns und Elvis gegönnt.

          Stattdessen drehte Parker aus Geldgier, an den Stellschrauben und sorgte dafür, dass die Filme immer grottiger wurden. Elvis wurde dadurch auch nicht besser und die Erfolge litten auch darunter.

          Wenn man parker bewerten will, dann kann man ihm attestieren, dass er Elvis groß herausbrachte und dabei manch genialen Streich auf der Pfanne hatte. Als sie dann auf dem Hochplateau des Erfolges waren und friee Wahl hatten, ging es nach Hollywood und da machte Parker aus meiner Sicht Fehler, genauso wie ich es nicht richtig fand, wie er Elvis über Jahre hinweg später an Las Vegas verkaufte. Ich weiß überhaupt nicht warum man diese Sachen so einspurig als "reine Lehre" entweder großartig oder schlecht bewerten soll. Parker war eine Kanone von Manager, ich hätte gerne einen Agenten der mit Vertragspartnern so umspringt und mir Millionendeals klarmacht, natürlich. Aber ich würde gerne auch einen Manager haben, der meine Vision meiner Karriere mit im Auge hat. Das ist doch nicht unmöglich, in Elvis Position erst recht nicht.

          Aber ihr habt sicherlich recht: Elvis hat es hingenommen, das stimmt sicherlich.
          Ohne Worte!

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          • gast-20111607

            #455
            Zitat von TheKing
            Als gäbe es nur dem avangardistischen Kunstfilm oder aber eine billigste Klamaukschmonzette und dazwischen nichts. Einem Superstar und begnadetem Talent wie Elvis Presley hätte ich beste Bedingungen gewünscht für bestmögliche Resultate. Stattdessen hat man in der gesamten Hollywoodära auf "Ausverkauf" gesetzt. Man hat den Fans so lange eine mindere Qualität unter die Nase gerieben, bis selbst der scheinbar unbrechbare Flair von Elvis ausgelutscht war, weil nämlich Elvis selbst immer resignierter an die Sache ranging...das war keines Weges nur in den beiden genannten Jahren so.
            Kann aus der Distanz von 40+ Jahren so betrachten, aber was ändert dies daran?
            Selbst wenn Elvis gemault hat, am Ende hat er alles unterschrieben, mitgemacht und dafür fett die Asche mitgenommen.
            Abgesehen davon ist der durchschnittliche Elvis Fan nun eh nicht die Zielgruppe von besonders hervorstechender "Qualitätsware", damals wie heute wird so gut wie jeder Ramsch goutiert.
            Elvis Fans bekamen und bekommen also genau den Müll, den sie sich verdient haben.

            Und ja, Elvis hat es vielleicht nicht immer 100% mitgetragen, aber der Lauf der Geschichte hat es so ergeben.

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            • gast-20100118

              #456
              Zitat von TheKing
              Wenn man parker bewerten will, dann kann man ihm attestieren, dass er Elvis groß herausbrachte und dabei manch genialen Streich auf der Pfanne hatte.
              welchen Streich meinst Du?

              Sollte Parker Elvis' Filme wirklich gemocht haben, wär er mir ja fast sympathisch, denn dann hätte er ja meinen Geschmack.
              Unzählige Fotos beweisen, dass Elvis die Filmerei Spass gemacht hat und er ne gute Zeit hatte. Dass dann die Fans hysterisch auf die Beatles reagierten und Elvis höhnisch von der Presse abgewatscht wurde, gefiel ihm nicht, und verstärkte seinen Wunsch, doch mal wieder in die Arena zu steigen. Zum Glück.

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              • gast-20100118

                #457
                Zitat von Richard Burton
                Elvis Fans bekamen und bekommen also genau den Müll, den sie sich verdient haben.
                Du bist ein guter Fan

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                • marquardt72
                  Posting-Legende

                  • 19.08.2006
                  • 5713

                  #458
                  Hat Dir das wieder im "persönlichen Zwiegespräch" Dein Kumpel Elvis erzählt?

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                  • gast-20100118

                    #459
                    hast du beim Frühschoppen einen zuviel gehoben ?

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                    • annmargrethistruelove
                      Gehört zum Inventar

                      • 02.07.2008
                      • 3480

                      #460
                      Ich denke von der wirtschaftlichen Seite her kann es keinen Zweifel an Parker geben. Er hat die Marke Elvis Presley derart kompetent und kreativ auf- und ausgebaut, wie es beispielhaft ist. Parker hat einen unheimlichen Anteil daran, dass El heute noch in aller Munde und unvergessen ist.

                      Aber hat er ihn verstanden? Darüber stolpere ich immer wieder. Lange Zeit hätte ich gesagt: Nein - Parker ging es darum mit El (und somit auch FÜR El - das nie zu vergessen!) möglichst viel Geld zu verdienen. Er holte das Maximale für sich raus, somit aber auch immer das Maximale für E, denn nur wenn der richtig Geld verdiente verdiente auch Parker richtig. Insofern profitierten beide enorm.

                      Aber hat er den Menschen Elvis Presley verstanden Warum hat er ihn, selbst als es ganz offensichtlich gesundheitlich nichtmehr zum besten stand, nicht eingegriffen als El auf die Bühne wollte? Warum hat er ihm de Kopf unters Wasser gehalten damit er klar wird, statt ihn ins Bett zu stecken und ihm ne Suppe zu bringen?

                      a) Weil es nicht seine Aufgabe war und El es sich schon immer verbeten hat dass Parker in seinem Privatleben rumpfuscht - man kann es also auch als eine Art Respekt von Parker sehen, El da nicht reingeredet zu haben.

                      b) Weil er den Menschen Elvis evtl. besser verstanden hat als die meisten. Weil ihm klar war, dass wenn man E die Auftritte nimmt, man ihm Alles nimmt was ihm noch etwas bedeutet. Was ihn glücklich macht,aufbaut und ausfüllt. Vlt. hat er verstanden dass E das einfach tun musste. Für sich, um in den Spiegel schauen zu können, um nen Grund zu haben morgens aufzustehen.
                      Ich bin davon überzeugt, dass die Bühne ein Ort war auf dem E immer restlos glücklich war und auf der er in gewisser Weise seine emotionalen Akkus auftanken konnte - er brauchte seine Fans und ihre Liebe&Bewunderung wie die Luft zum Atmen.Hätte man ihm das genommen, hätte man ihn gezwungen im Bett zu liegen gegen seinen Willen - dann hätte man ihm Alles genommen was ihn ausgemacht hat.

                      So hat Parker das also zugelassen - weil er E den sein ließ, der er nunmal war.

                      Grade WENNS ihm nur ums Geld gegangen wäre hätte er ja viel energischer einschreiten müssen weil ihm ja auch klar sein musste, dass seine CashCow da vor seinen Augen grade langsam den Löffel abgibt. Das ist ja etwas kontraproduktiv wenn man noch lange mit jemandem Geld scheffeln will .

                      Also hat er das für E getan was er konnte und wozu er auch da war - ihm bis zum Schluss die besten (finanziellen) Möglichkeiten zu geben, sein Leben so zu leben wie er es nunmal leben wollte.


                      Off-Topic:

                      Gilla hat mir gut gefallen was du da geschrieben hast - mit der Beziehung die evtl. einfach tödlich enden musste. Nur sehe ich nicht dass es die Parker-Elvis Beziehung war ,sondern evtl. war es eher die Elvis-Fan Beziehung bzw. die Elvis-Kunst Beziehung.

                      Evtl. ist es einfach so dass einer der immer Alles von sich gibt, der Nichts zurückhält, der kein Image verkauft oder eine Show abzieht sondern der SICH gibt, sein Inneres,seine Seele - dass solch ein Mensch die Herzen der Menschen in einer Weise berührt, die einzigartig und zeitlos ist. Und dass der Stern eines solchen Menschen auch niemals verglühen wird. Dass dieses Geben aber auch nicht ewig sein kann - dass das selbst über E's Kräfte ging, das ist für mich verständlich.
                      Evtl. hatte er bis zum 16.08.1977 einfach Alles gegeben, was er konnte.
                      Zuletzt geändert von annmargrethistruelove; 11.03.2009, 12:54
                      The sun never sets on a legend...

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                      • gast-20111607

                        #461
                        Zitat von Rev.Gerhard
                        das kann ich mir vorstellen, dass du dich freust, nicht etwas erklären zu müssen, das du nicht verstehst.
                        Depp des Tages Posting!

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                        • gast-20100118

                          #462
                          *freuuu* mein Manager sagt immer, schietegol wat se quatschen. Hauptsoche se räden über dich.

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                          • TheKing
                            Board-Legende

                            • 19.06.2006
                            • 20721

                            #463
                            Q Ann und Gilla: Man muss dann vielleicht das Verhältnis Parker/Presley auch im Wnadel der Zeiten sehen. Während Ann jetzt von den Sebzigern sprach, hatte ich zum Beispiel eher die Sechziger vor Augen. Das hat sich gewandelt, so wie Elvis sich gewandelt hat. In den Siebzigern schuf Elvis in seinem Pillenschädel einfach für Fakten, damit musste Parker leben oder es bleiben lassen, da ließ sich Elvis eh nicht mehr reinreden, in garnichts. Das war meines Erachtens auch der Sechziger Ära geschuldet, da hatte Elvis sich nämlich reinreden lassen und es bereut.
                            Ohne Worte!

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                            • gast-20100118

                              #464
                              Zitat von annmargrethistruelove
                              Off-Topic:

                              Evtl. ist es einfach so dass einer der immer Alles von sich gibt, der Nichts zurückhält, der kein Image verkauft oder eine Show abzieht sondern der SICH gibt, sein Inneres,seine Seele - dass solch ein Mensch die Herzen der Menschen in einer Weise berührt, die einzigartig und zeitlos ist. Und dass der Stern eines solchen Menschen auch niemals verglühen wird. Dass dieses Geben aber auch nicht ewig sein kann - dass das selbst über E's Kräfte ging, das ist für mich verständlich.
                              Evtl. hatte er bis zum 16.08.1977 einfach Alles gegeben, was er konnte.

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                              • annmargrethistruelove
                                Gehört zum Inventar

                                • 02.07.2008
                                • 3480

                                #465
                                Zitat von TheKing
                                Q Ann und Gilla: Man muss dann vielleicht das Verhältnis Parker/Presley auch im Wnadel der Zeiten sehen. Während Ann jetzt von den Sebzigern sprach, hatte ich zum Beispiel eher die Sechziger vor Augen. Das hat sich gewandelt, so wie Elvis sich gewandelt hat. In den Siebzigern schuf Elvis in seinem Pillenschädel einfach für Fakten, damit musste Parker leben oder es bleiben lassen, da ließ sich Elvis eh nicht mehr reinreden, in garnichts. Das war meines Erachtens auch der Sechziger Ära geschuldet, da hatte Elvis sich nämlich reinreden lassen und es bereut.
                                Ich denke wenn wir von der Parker-Elvis-Sache sprechen müssen wir schon die ganze Zeit ihrer Geschäftsbeziehung betrachten.
                                Klar ist in E's Filmkarierre nicht Alles so gelaufen wie es hätte laufen können. Es gibt verschiedene Aussagen aus der Zeit (von E selbst und auch Wegbegleitern), die zeigen dass er unzufrieden war und gern ein zweiter Brando geworden wäre.
                                Frage: Was aber hat E denn gemacht, um dahin zu kommen ? Hat er Schauspielunterricht genommen? Hat er sich vehement geweigert in Filmchen wie "Kissing Cousins" mizuspielen? Hat er Parker Feuer unterm Arsch gemacht ihm endlich mal was Anspruchsvolles zu besorgen?
                                Weisst du Sven ich seh' deinen Punkt, ich befürchte nur dass El einfach eher nörgelnd in seinem Trailer saß, ein wenig beleidigt auch dass ihm nich der rote Teppich in Richtung von Filme wie " Denn sie wissen nicht was sie tun" ausgerollt wurde - als tatsächlich aktiv eine Veränderung anzustreben. Dazu war das Leben einfach ZU süß dass er führen konnte, durch das was er nunmal tat. Schneller in die Gewinnspanne zu kommen war gut für Parker - es war aber auch gut für El-finanziell gesehen!
                                Wäre der "Leidensdruck" hoch genug gewesen, dann hätte E was verändert, das hat er immer getan. So müssen wir davon ausgehen, dass das eher kleine Unzufriedenheiten waren, er aber im Gesamten schon zufrieden war wie Alles lief.
                                Zuletzt geändert von annmargrethistruelove; 11.03.2009, 13:14
                                The sun never sets on a legend...

                                Kommentar

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