Stuzy ist also der meinung, dass die Zusammenarbeit von Tom Parker und Elvis Presley perfekt war. Alles bestens.
Ich sehe das nicht so. Parker war ein Ass im knallharten Verhandeln und mit dem Superpfund Elvis konte er so richtig wuchern! Er erzielte unverschämte Summen, das machte er richtig gut. Er hat aber vollkommen übersehen, oder relativ gering bewertet wie sein Schützling sich dabei fühlt, für den Deal zwischen den beiden zählte allein der kommerzielle Erfolg.
Ein Song, dessen Songwriter nicht die knallharten Regeln des Colonels nicht akzeptierte konnte von Elvis nicht gesungen werden.
Ein Film der einen anderen schauspielerischen Anspruch bedeutet hätte konnte nicht gedreht werden, der Colonel erlaubte keine Experimente.
So haben wir einen Elvis in den sechziger Jahren, der auf Kosten der filmischen Qualität und auf Kosten der musikalischen Qualität vom Rock`n Roll Rebel zum Familienteddy mutierte, weil es kommerziell erfolgreich war.
Ich persönlich hätte mir da schon ein bißchen mehr Feeling für das Resultat gewünscht. Die Filme wurden ja wirklich lieblos runterproduziert und der Katalog der Songs ist großen Teils unter aller Sau. Die Balladen waren immer okay, weil Elvis das draufhat wie kein Zweiter, aber was uns da als Uptempo angeboten wird...meine Fresse...peinlich!
Und das ist eben dann kein gutes Management, wenn das Produkt so in den Keller gefahren wird. Man hätte sogar unter Wahrung des Rahmenkonzeptes, mehr Wert auf Qualität legen können. Die ätzende Routine, die da entstanden istr hat weder Elvis gutgetan, noich dem Publikum, naja es hat einigermaßen Geld gemacht, aber immer schlechter...Blue Hawaii das war ein Ding!
Aber danach wurde es doch oft fast penetrant. Wie schön wäre es gewesen wenn Elvis in den Sechzigern mal ein engagiertes Album aufgenommen hätte.
Dann hätte wir mehr Material in der Qualität von bspw. "Memphis Tennesee" und weniger wie "Beachshack", "Spinout" und "Rock-A-hula".
Warum nicht ein guter ambitionierter Spielfilm und zwei Familienkomödien pro Jahr? Das hätte Elvis gut getan und auch anderes Publikum erschlossen. Elvis hatte in jedem Fall mehr drauf!
Mir tut es weh zu sehen wie frustriert und resigniert Elvis oft war und wie albern sein Filmwerk heute dasteht. Er hätte in diesen Dingen künstlerisch viel besser beraten werden können.
Sicherlich hat Elvis diese Dinge irgendwo akzeptiert und man kann daher nicht mit dem Finger auf Parker zeigen und sagen:" Der ist schuld!"
Aber die Frage, ob ein anderes Management richtiger für Elvis hätte sein können, würde ich mit "JA!" beantworten. Geld ist nicht alles!
Ich sehe das nicht so. Parker war ein Ass im knallharten Verhandeln und mit dem Superpfund Elvis konte er so richtig wuchern! Er erzielte unverschämte Summen, das machte er richtig gut. Er hat aber vollkommen übersehen, oder relativ gering bewertet wie sein Schützling sich dabei fühlt, für den Deal zwischen den beiden zählte allein der kommerzielle Erfolg.
Ein Song, dessen Songwriter nicht die knallharten Regeln des Colonels nicht akzeptierte konnte von Elvis nicht gesungen werden.
Ein Film der einen anderen schauspielerischen Anspruch bedeutet hätte konnte nicht gedreht werden, der Colonel erlaubte keine Experimente.
So haben wir einen Elvis in den sechziger Jahren, der auf Kosten der filmischen Qualität und auf Kosten der musikalischen Qualität vom Rock`n Roll Rebel zum Familienteddy mutierte, weil es kommerziell erfolgreich war.
Ich persönlich hätte mir da schon ein bißchen mehr Feeling für das Resultat gewünscht. Die Filme wurden ja wirklich lieblos runterproduziert und der Katalog der Songs ist großen Teils unter aller Sau. Die Balladen waren immer okay, weil Elvis das draufhat wie kein Zweiter, aber was uns da als Uptempo angeboten wird...meine Fresse...peinlich!
Und das ist eben dann kein gutes Management, wenn das Produkt so in den Keller gefahren wird. Man hätte sogar unter Wahrung des Rahmenkonzeptes, mehr Wert auf Qualität legen können. Die ätzende Routine, die da entstanden istr hat weder Elvis gutgetan, noich dem Publikum, naja es hat einigermaßen Geld gemacht, aber immer schlechter...Blue Hawaii das war ein Ding!
Aber danach wurde es doch oft fast penetrant. Wie schön wäre es gewesen wenn Elvis in den Sechzigern mal ein engagiertes Album aufgenommen hätte.
Dann hätte wir mehr Material in der Qualität von bspw. "Memphis Tennesee" und weniger wie "Beachshack", "Spinout" und "Rock-A-hula".
Warum nicht ein guter ambitionierter Spielfilm und zwei Familienkomödien pro Jahr? Das hätte Elvis gut getan und auch anderes Publikum erschlossen. Elvis hatte in jedem Fall mehr drauf!
Mir tut es weh zu sehen wie frustriert und resigniert Elvis oft war und wie albern sein Filmwerk heute dasteht. Er hätte in diesen Dingen künstlerisch viel besser beraten werden können.
Sicherlich hat Elvis diese Dinge irgendwo akzeptiert und man kann daher nicht mit dem Finger auf Parker zeigen und sagen:" Der ist schuld!"
Aber die Frage, ob ein anderes Management richtiger für Elvis hätte sein können, würde ich mit "JA!" beantworten. Geld ist nicht alles!




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