Das Herz selber muß auch nicht krank sein um auszusetzen. Da reicht z.B. schon ein verengtes Gefäß.
Selbstmordtheorie
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Dann wäre es ein Infarkt gewesen, der aber auschzuließen ist, da feingewebliche Proben keinen Rückschluss darauf zuließen. Warum bleibt ein Herz stehen? Da kommt allenfalls noch die Version der Medikamentenallergie mit Lähmung der Atemmuskulatur in Betracht. Das Vorfinden der Leiche (gekrümmte Haltung, erbrochenes, halb abgebissene Zunge) deute darauf hin, dass Elvis das zeitliche mit einem ziemlich üblen Todeskampf gesegnet hatte. Im übrigen sind die Interpretationen über den Verbleib der im Serum befindlichen Restmengen von Substanzen nicht einhellig. Zum Einen geht man von therapeutischen Mengen und zum Anderen aber von einer Überdosis aus. D.h. hier müsste nochmal ein unabhängiger Mediziner befragt werden. Der würde aber m.E. möglicherweise auch die Polypragmasie-Theorie befürworten. Ich habe nächste Wochen einen Termin beim Internisten. Dem lege ich die bekannten Mengen mal vor und frage ihn, ob dies kritische Werte sind. Ich berichte sodann.Kritisiere nie das, was Du nicht verstehst. Du hast nie in den Schuhen dieses Mannes gestanden.- Übersetzen
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Nur mal eine ganz bescheidene Frage am Rande: Wann lässt man Elvis denn endlich mal in Frieden ruhen? Wem nützen solche fragwürdigen Spekulationen nach fast 40 Jahren?
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Selbstmord
Dann wäre es ein Infarkt gewesen, der aber auschzuließen ist, da feingewebliche Proben keinen Rückschluss darauf zuließen. Warum bleibt ein Herz stehen? Da kommt allenfalls noch die Version der Medikamentenallergie mit Lähmung der Atemmuskulatur in Betracht. Das Vorfinden der Leiche (gekrümmte Haltung, erbrochenes, halb abgebissene Zunge) deute darauf hin, dass Elvis das zeitliche mit einem ziemlich üblen Todeskampf gesegnet hatte. Im übrigen sind die Interpretationen über den Verbleib der im Serum befindlichen Restmengen von Substanzen nicht einhellig. Zum Einen geht man von therapeutischen Mengen und zum Anderen aber von einer Überdosis aus. D.h. hier müsste nochmal ein unabhängiger Mediziner befragt werden. Der würde aber m.E. möglicherweise auch die Polypragmasie-Theorie befürworten. Ich habe nächste Wochen einen Termin beim Internisten. Dem lege ich die bekannten Mengen mal vor und frage ihn, ob dies kritische Werte sind. Ich berichte sodann.
schau mal bei Wikipedia nach. Dort steht alles drinnen. Elvis starb an einen Herzinfarkt.- Übersetzen
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[QUOTE=MysteryTrain;927256]Nur mal eine ganz bescheidene Frage [...] /QUOTE]
lieber @mystery,
meine gedanken dazu entsprechen nicht ganz exakt deinen fragen, diese nehme ich jetzt auch mal nicht rhetorisch.
das interesse an todesursache und todesumständen, meine ich, resultiert aus einem nimmermüden berührtsein von elvis presley's musik verbunden mit der tragik des rapiden verfalles inmitten der lebensblüte. für mich habe ich das außerordentliche interesse an diesem menschen -über seine musik hinaus- beantwortet: es ist nichts weiter als trauerarbeit. ja, vllt. ist es würdiger, das im stillen zu tun ... oder wenigstens nicht im i-net, das ja schon ein präsentierteller ist.
als andere formen der trauerarbeit stufe ich das elvis-still-alive-movement ein sowie das rege interesse am aufbereiten seines werkes bis ins letzte i-tüpfelchen (bspw. wann genau wurde welcher oneliner angestimmt), welches aus meiner sicht psychologisch nichts weiter als eine elvis-lebt-bewegung symbolisiert.
so gesehen bewegt ein verlustschmerz noch heute viele derer, die seine musik lieben.
herzlichen gruß, sl.
sure like a rope~dancer {sl.}
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Elvis lebt für mich in seiner Musik und seinen Filmen weiter, wenn du das meinst mit dem Aufbereiten. Aber sonst ist er so tot wie man toter nicht sein sein.
als andere formen der trauerarbeit stufe ich das elvis-still-alive-movement ein sowie das rege interesse am aufbereiten seines werkes bis ins letzte i-tüpfelchen (bspw. wann genau wurde welcher oneliner angestimmt), welches aus meiner sicht psychologisch nichts weiter als eine elvis-lebt-bewegung symbolisiert.Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
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Nicht unbedingt. Ich wage mal andere Interpretationen, wobei ich mich jetzt mal blind auf die Aussagen verlasse.
gekrümmte Haltung: ein Zeichen, dass jemand, als er noch bei Bewusstsein war, Schmerzen empfand. Kein Zeichen dafür, wie lange. Somit ist ein Herzinfarkt nach wie vor denkbar, dieser verursacht laut Aussagen Überlebender zunächst einmal starke Schmerzen, Betroffene greifen nach dem Herzen und können sich auch vor Schmerzen krümmen.
Sitzt man während des Vorfalls, ist ein Runterfallen sehr leicht möglich. Ebenso schnell kann man aber während dieses Vorgangs bewusstlos werden und bleibt dann eben in der gekrümmten Stellung liegen.
ab-, ein- bzw durchgebissene Zunge: mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Zeichen von einer schnell eintretenden Bewusstlosigkeit oder eines schnell eintretenden Todes, dh so ohne bewusster Kontrolle der Kiefermuskulatur rutscht die Zunge einfach aus dem Mund, welcher durch eben jenen Kontrollverlust seinerseits gerade bei einem Sturz nach unten einfach aufgeht (ohne Muskelanspannungen klappt der Kiefer nach unten und der Mund geht auf).
Kann auch ein Zeichen von Ersticken sein, aber Ersticken ist im bereits bewusstlosen Zustand auch möglich. Wiederrum kein Beweis für einen bewusst erlebten Todeskampf.
Dazu müsste man sehen, ob sich der Betreffende nach dem Fallen noch bewegt hätte.
Erbrochenes: zum Einen habe ich diesbezüglich noch keine seriöse Quelle. Kennt Ihr eine? Zum Zweiten kann es passieren, dass kurz vor dem Sterben (gerne bei Herzinfarkten oder Ersticken) die Lungenmuskulatur sich noch mal heftig zusammenzieht und dabei auch Mageninhalte nach oben und von dort leider in die Atemwege befördert. Also das Erbrechen ist somit eine Folge der letzten Aufzuckungen, nicht aber deren Ursache.
blau verfärbtes Gesicht: das ist etwas, das ich mal in der Aussage eines der Sanitäter las. Dies ist ein untrügerisches Zeichen dafür, dass jemand, auch bewusstlos, nicht sofort tot war, sondern eine Weile lang noch atmete, wenn auch stark eingeschränkt.
Auch das kann die Folge eines Herzinfarktes sein, aber auch natürlich die Folge eines respiratorischen Problems. Im letzterem Fall wäre so eine Atemlähmung zB durchaus die Ursache für ein anschließendes Herzversagen.
Und bei Elvis Lebensumständen (und ähnliche Vorfällen) durchaus denkbar.
Somit hätten wir relativ wahrscheinlich zwei Möglichkeiten:
1) Herzversagen oder
2) Atemversagen als Ursache.
Tod daher durch:
1) Herzversagen alleine oder in Kombination mit anschließendem Sauerstoffmangel durch entweder jenem Herzversagen oder dem unglücklichen Umstand, dass Elvis mit dem Gesicht nach unten in einen weichen Teppich fiel, was wiederrum seine Atmung behinderte. Ebenso deutet die Tatsache, dass er in dieser Stellung liegen blieb und nicht versuchte, sein Gesicht aus de Teppich heraus zu drehen, darauf hin, dass er beim Aufprall bereits bewusstlos war oder es wurde.
2) Atemversagen aufgrund einer (medikamentös bedingten) Atemlähmung und/oder anschließendes Herzversagen.
Allerdings deutet nichts der vorgefundenen Anzeichen auf einen bewusst erlebten Todeskampf. Es sieht eher danach aus, als wäre Elvis schnell (Zunge!) bewusstlos geworden und in dieser Bewusstlosigkeit dann verstorben."Motorboat! Motorboat! Ruadan tua i nur zur Noat!"- Übersetzen
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Die Vermutung liegt nahe. Das behaupte ich aber auch von jedem, der sich tägl. ne Schachtel Kippen reinquarzt, übermässig Alk zu sich nimmt und extrem Sportarten ausübt.
Es leben doch alle, als hätten sie einen zweiten Körper in Reserve und sch....drauf, es gibt ja auch fast gegen alles eine Pille. Und? Wird wer schlau daraus?
Elvis hat es zweifelsohne mit seinem Lifestyle übertrieben, im Vergleich zu den Leutchen heute, war er aber fast ein Gesundheitsfanatiker. Er hatte halt Pech, dass sein Körper das Spielchen eben nicht so lange mitgemacht hat. Fragt mal die Stones über ihren Drogenkonsum aus. Da reichen drei Leben nicht aus, um das zu toppen.
Wenn die Uhr abgelaufen ist, dann macht man gar nichts. Wer riesen Glück hat schafft es vorher zum Arzt und man kann (vielleicht noch) gegensteuern.
Ich wage mal zu behaupten, dass die meisten von uns ganz große Meister im Verdrängen sind. Im Prinzip wissen wir alle, was uns gut oder schlecht bekommt, aber weil es so angenehm, berauschend, lecker, glücklich oder ruhig macht, konsumieren wir munter weiter.
Und Elvis war da sicherlich keine Ausnahme, aber auch bestimmt kein Einzelfall!Du bist zeitlebends für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
* Antoine De Saint-Exupéry *- Übersetzen
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Ich möchte noch ergänzen, dass wenn wir hier den Lebenswandel von Elvis kritisieren und analysieren, wir uns eben auch mal persönlich die Frage stellen müssen, leben wir wirklich alle so "sauber" und korrekt, wie wir es gerne bei ihm gesehen hätten?
Jeder von uns läuft ebenso Gefahr seine Enkel oder gar Kinder nicht aufwachsen zu sehen, wenn er raucht, trinkt, übermässig Medikamente nimmt oder sich mal ein Pfeifchen zieht. Es ist immer einfach zu verurteilen ohne sich dabei an seinem eigenen Verhalten messen zu lassen.
Der Tod ist nicht verhandelbar. Den einen trifft es früher und andere werden 100 Jahre alt. Man steckt nicht drin.
Du bist zeitlebends für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
* Antoine De Saint-Exupéry *- Übersetzen
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Mike, ich weiß nicht, ob du das jetzt voller Ironie meinst?
Aber ich schließe mich aus all meinen Ausführungen ja nicht aus. Was ich damit sagen wollte, wir zeigen hier in der ein oder anderen Form fast tägl. mit dem Finger auf Elvis und bemängeln seinen Selbsterhaltungstrieb oder das er seine Tochter im Stich gelassen hat.
Nehmen aber zum größten Teil selber billigen in Kauf, ebenso früh ins Gras zu beißen, weil wir von manchen Dingen nicht lassen wollen.
Raucher fühlen sich immer sofort angegriffen oder in ihrer pers. Freiheit beschnitten, doch darum geht es nicht!
Sich eventuell tägl. an einer Flasche Wein festzuhalten ist weniger verschmeulich, als sich eine Ladung Pillen reinzuschieben, von denen Elvis überzeugt war, dass sie gut für ihn seien?
Sorry, aber das ist für mich mit zweierlei Maß gemessen. Viele Dinge die süchtig machen, erfreuen sich einer sehr hohen gesellschaftl. Akzeptanz, weil sie quasi zum Leben dazu gehören. Machen es aber um kein Stück besser.
Die Frage muss an dieser Stelle erlaubt sein, ist es rühmlicher an Lungenkrebs mit 42 zu versterben oder an Organversagen aufgrund von Drogenmissbrauch? Oder können wir davon ausgehen, dass der Betreffende seinen vorzeitigen Tod geplant hat?
Und genau das macht die Frage nach dem Selbstmord für mich so absurd.
Du bist zeitlebends für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
* Antoine De Saint-Exupéry *- Übersetzen
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Ich wollte dich nur bestätigen!
Ich will meine Kinder aufwachsen sehen, ich will sehen, was aus ihnen wird, will sie auf dem weiteren Leben begleiten.
Trotzdem stecke ich mir die Zigarette an, mache ich es mir viel zu häufig gemütlich oder sitze vor dem PC, anstatt ich was für meine Gesundheit tue.
><((((º>
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Ich überlege mir auch ernsthaft, den Einfüllstutzen für Chips&Co beseitigen zu lassen.
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