Auf offiziellen Totenscheinen wird man nie so etwas wie "Folge jahrelangen Drogenmissbrauchs" lesen, da es dort immer nur um die unmittelbare Todesursache geht. Das ist dann in den meisten Fällen Organversagen, Herzinfarkt o.ä. Deshalb kann "Todesursache: Herzinfarkt" durchaus korrekt sein, aber sogar jeder medizinische Laie, der Bild- und Tonaufnahmen von Elvis ab ca. 1972 ansieht oder anhört, muss doch ganz einfach bemerken, dass unser Mann gelegentlich und dann immer häufiger unter Einfluss starker Medikamente stand, die Aussehen, Motorik, Konzentrationsfähigkeit, geistige Vitalität u.v.m. negativ beeinflussten. Oft änderte sich dieser Zustand dann innerhalb kürzester Zeit wieder. Da muss man doch selbst als medizinischer Laie nur 1+1 zusammenzählen und wissen, dass das alles auf Dauer nicht gut gehen kann.
as ist eine reine Feststellung. Wie man ein solches Verhalten dann moralisch bewertet, bleibt jedem selbst überlassen. Wenn man aber die vielen anderen Beispiele aus dem Showgeschäft kennt, wo Drogen und Alkohol zum Problem wurden, dann war Elvis wirklich nichts Besonderes in dieser Beziehung.
Für mich hat die Selbstverantwortung eines jeden Menschen einen sehr hohen Stellenwert. Elvis hatte für sich selbst entschieden, mit seinem Leben und seiner Gesundheit auf der Dauerüberholspur zu fahren. Er überlebte das nicht. Ich respektiere die Art und Weise, wie Elvis sein Leben gelebt hat, auch wenn ich mir für mich selbst ein solches Leben niemals vorstellen könnte.
Elvis hat sein Leben kurz aber heftig gelebt, hatte Erfolg, viel Spaß und Freude und die Wahrscheinlichkeit, dass er früh stirbt, war nun mal sehr hoch. Ich weiß nicht, was man daran nicht akzeptieren kann. Jemand sagte mal: Elvis hat in 42 Lebensjahren so viel erlebt und erreicht, wofür 0815 Menschen, wie wir, vielleicht 500 oder 1000 Jahre bräuchten.
Deshalb: Rest in Peace, Elvis und Danke für alles, was du uns hinterlassen hast. Wir (und wie es aussieht, auch die nächsten Generationen) werden es in Ehren halten.
as ist eine reine Feststellung. Wie man ein solches Verhalten dann moralisch bewertet, bleibt jedem selbst überlassen. Wenn man aber die vielen anderen Beispiele aus dem Showgeschäft kennt, wo Drogen und Alkohol zum Problem wurden, dann war Elvis wirklich nichts Besonderes in dieser Beziehung.
Für mich hat die Selbstverantwortung eines jeden Menschen einen sehr hohen Stellenwert. Elvis hatte für sich selbst entschieden, mit seinem Leben und seiner Gesundheit auf der Dauerüberholspur zu fahren. Er überlebte das nicht. Ich respektiere die Art und Weise, wie Elvis sein Leben gelebt hat, auch wenn ich mir für mich selbst ein solches Leben niemals vorstellen könnte.
Elvis hat sein Leben kurz aber heftig gelebt, hatte Erfolg, viel Spaß und Freude und die Wahrscheinlichkeit, dass er früh stirbt, war nun mal sehr hoch. Ich weiß nicht, was man daran nicht akzeptieren kann. Jemand sagte mal: Elvis hat in 42 Lebensjahren so viel erlebt und erreicht, wofür 0815 Menschen, wie wir, vielleicht 500 oder 1000 Jahre bräuchten.
Deshalb: Rest in Peace, Elvis und Danke für alles, was du uns hinterlassen hast. Wir (und wie es aussieht, auch die nächsten Generationen) werden es in Ehren halten.



Mystis Ausführungen kommen der Sache sehr nahe und sind keinesfalls aus den Fingern gesogen. Als Fan ist man vielleicht nicht so objektiv, aber man muss tatsächlich kein Prophet sein, um zu sehen wohin die Reise von Elvis ging. Es streitet ja niemand ab, dass er krank war und es ist für Elvis mehr als blöde gelaufen.
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