Übrigens bin auch ich der Meinung, dass nicht alle Tracks eines Albums immer die maximale Aussteuerung und vor allem die gleiche Aussteuerung haben müssen. Man kann/will mit unterschiedlichen Werten bestimmte Stimmungen erzeugen oder z. B. um bestimmte Höhepunkte eines Albums zu verstärken … Ausserdem ergeben unterschiedliche Instrumentierungen eventuell bei gleicher »empfundener Lautstärke« auch unterschiedliche Aussteuerungspegel. Also in meinen Augen sind gleiche Werte der Aussteuerung nicht zwingend ein Qualitätsmerkmal.
FTD - CDs: The On Stage Season + G.I. Blues Vol. 2 / From Elvis In Memphis (Viny
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Man muss zwei Dinge unterscheiden:
Studioaufnahmen, bei denen jeder Song getrennt steht, und Liveaufnahmen, also Konzertmitschnitte.
- Bei einem Konzertmitschnitt wird das gesamte Konzert einmalig auf 0 db ausgesteuert. Das heißt, irgendwo im Konzert is der lauteste Punkt (den kann man suchen lassen), der wird exakt auf 0db eingestellt. Alle anderen Level werden autoamtisch angepasst und liegen darunter oder logischerweise ebenfalls maximal bei 0 db. Einen positiven Wert gibt es nicht. Somit stelle ich sicher, das der lauteste Punkt nicht in die Übersteuerung gerät, der leiseste nicht leiser ist als er sein muss, und an keiner enzigen Stelle des Konzerts der Dynamikumfang beeinträchtigt wird. Eine Aussteuerung einer Aufnahme ist schon allein wegen der Möglichkeit einer Übersteuerung existentiell wichtig, und logischerweise wird immer auf den lautesten Punkt ausgesteuert, denn Sinn von Musik ist es, sie zu hören. Jeder Tontechniker der in der Digitaltechnik arbeitet hat diesen Wert immer im Auge.
Daher sind Songs eines Konzertes durchaus unterschiedlich laut. Ich kann ja nicht in einem zusammenhängenden Sound wie einem Konzert, einen Song, der leiser ist, auf 0db aussteuern. Weil es irritierend wäre, wenn der Sond plötzlich von einer auf die andere Sekunde lauter, und nach dem Song wieder leiser würde.
- Bei Studioaufnahmen ist das anders. Dort steht jeder Song logischerweise für sich. Daher wird jeder einzelne Song für sich auf 0 db ausgesteuert, sodass am Ende bei jedem einzelnen Song der lauteste Punkt des Songs, der sogenannte Peak Level, bei 0 db steht. Alle Songs sind dann gleich laut, und trotzdem klingt ein leiser Song leise, ein lauter laut. Denn auch die leisen Aufnahmen, wie zb. Elvis' Big Boots hat ja diese lauten Abschnitte.
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Und hier kommt der Dynamikumfang ins Spiel. Je stärker ich die Nutzfrequenzen beim Mastering anheben kann, desto größer ist der Abstand zu Störfrequenzen bzw. Störgeräuschen. Desto sauberer ist der Sound.
Nehmen wir wieder Big Boots. Auf CD 1 hat der Master eine maximale Lautstärke von -3,4 db. Das heißt, maximal sind eigentlich 0 db möglich, satte 3,4 db an Lautstärke fehlen also. Das hört sich wenig an, ist aber viel. Was ist die Folge? Es könnte manchem zu leise zu sein. (Vor allem wenn fast alle Songs einer CD zu leise sind) Was macht man? Man dreht lauter. Was ist die Folge? Die Spannung steigt weil mehr verstärkt werden muss, somit werden Brummen und Rauschen der Anlage ebenfalls lauter. Genauso wie das Rauschen in der eigentlichen Aufnahme selbst, denn das wird natürlich im selben Maße mit angehoben. Folge: Die Qualität des Sounds leidet. Auch wenn das nicht immer hörbar, sondern nur messbar ist. Meistens ist es aber deutlich hörbar.
Ändere ich zusätzliche Parameter an meiner Anlage, z.B. wenn ich die Höhen anhebe weil der Sound zu dumpf ist (wie bei besprochener CD), dann durchläuft der Sond natürlich diese Bauteile im Verstärker was mit zusätzlichen Störgeräuschen verbunden sein kann.
Steuere ich beim Mastering eine Aufnahme aber von vornherein zu 0 db aus mit all den teschnischen Möglichkeiten des Filterns des Rauschen beispielsweise, so erhöhe ich einerseits den Abstand zu den Störgeräuschen, die ich im unteren Bereich halte, zum anderen erlaubt es größere Dynamikumfänge, also der Abstand von lauten und leisen Passagen.
Daher beginnt ein sauberes Mastering schon bei der Aufnahme, oder im Falle von Elvis dem digitalisieren der analogen Aufnahme.
Dazu kommt dann ein effektives Rauschunterdrückungssystem für jede einzelne Spur - im Falle von Elvis nur bei Remixen möglich -, oder bei Mastern des Masterbandes. Daher klingen remasterte Master meistens immer schlechter als remasterte Outtakes oder remixte Mastertakes, weil ich bei letzteren immer auf die einzelnen Spuren der Sessionbänder zugreifen kann und somit natürlich ein viel sauberes Mastering stattfinden kann als bei einem pauschalen Remastering des Masterbandes, also einem einzigen Band für alle Töne, die ich dort höre.
Weiter kommen Frequenzkorrekturen dazu, Höhen, Mitten, Bässe.
Eine Aufnahme muss also so perfekt wie möglich auf CD gepresst werden, sodass der Endverbraucher so wenig wie möglich geneigt ist, nachzukorrigieren.
Habe ich nun also alle Studioaufnahmen sauber gemastert und letztlich auf 0db gesetzt, so hat eine so produzierte CD einen durchgehend gleichen Soundlevel OBWOHL ich trotzdem große Lautstärkeunterschiede habe. Der Hörer muss daher nicht dauernd lauter und leiser stellen, oder, wenn eine CD generell zu leise ist, insgesamt lauter stellen. Und ich muss auch sonst nichts anpassen.
Eine qualitativ hochwertige CD muss also über die gesamte Kette der Produktion unter anderem auf diesen Pegel achten.
Und stimmt der nicht, ist das ein erstes Indiz, das hier schlampig gearbeitet wurde.Zuletzt geändert von Gast; 17.01.2014, 17:26- Übersetzen
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Das Posting ist noch größerer Müll als das davor und jeder, der schon mal ein Tonstudio von innen gesehen hat und bei der Herstellung einer professionellen Audioproduktion zugegen war, wird nun, je nach Persönlichkeitsstruktur, entweder vor Lachen am Boden liegen oder sich vor Fremdscham im Schrank verstecken. Und nur Leute, die noch weniger Ahnung von sowas als Wisdomy haben, werden sich für diesen Schwachsinn auch noch bedanken.
Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Dann klär uns mal auf, wo du so dabei warst..BITTE....Das Posting ist noch größerer Müll als das davor und jeder, der schon mal ein Tonstudio von innen gesehen hat und bei der Herstellung einer professionellen Audioproduktion zugegen war, wird nun, je nach Persönlichkeitsstruktur, entweder vor Lachen am Boden liegen oder sich vor Fremdscham im Schrank verstecken.
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Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
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Verstecke Deine pauschalen, unfundierten Beleidigungen bitte nicht hinter der Pseudo-Lobby "man". Nur Du bist nämlich anderer Meinung, und nur Du drückst dies, wie so oft, auf unhöfliche Art aus. Daher ist der Sammelbegriff "man" unangebracht."Motorboat! Motorboat! Ruadan tua i nur zur Noat!"- Übersetzen
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Nein, ich war nicht dabei, denn bei dem, was Wisdomy beschreibt, kann niemand dabei gewesen sein, weil es nicht stattfindet. Zumindest nicht in professionellen Tonstudios.
Was er da beschreibt mit der Anpassung an 0dB Maximalpegel ist das, was bei jedem billigen Audioprogramm aus dem Internet die "Normalize"-Funktion macht, die aber in einem professionellen Tonstudio niemals zur Anwendung kommt. Damit arbeiten nur Amateure und Wohnzimmer-Soundfrickler. Wenn das so einfach wäre, bräuchte man ja keine Mastering-Ingenieure mehr, die einen vierstelligen Tagessatz bezahlt bekommen. Dann könnte das doch jeder, sogar Wisdomy.
Und dass es völliger Schwachsinn ist, dass ein Live-Album anders gemastert wird als ein Studio-Album, sollte eigentlich jedem Laien auch mit ein bisschen Nachdenken einleuchten.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Nein, wir reden hier nicht von Meinungen, sondern von Fakten. Und zu Fakten habe ich keine Meinung. Wisdomy schreibt zu tontechnischen Dingen nur Unsinn. Und das ist ein Fakt.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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heißt das, dass eine gleichbleibende auspegelung auf 0db ein qualitätsmerkmal ist? es gab ja auch zeiten wo auf +3db oder noch höher gepegelt wurde.
bei der von dir angesprochenen und empfohlenen 97er "g.i. blues" ist da die auspegelung gleichbleibend gut?- Übersetzen
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Du kannst ja mal ruhige Nummern, wie, z.B. Big Boots auf 0DB aussteurern.
Das Ergebnis wird Dich umhauen.- Übersetzen
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Ich habe zu der G.I. Blues Vol. 2 geschrieben, wie ich das sehe, andere können das gern anders sehen. Es kann sich ja jeder sein eigenes Urteil bilden.
Es kann auch jeder dazu googeln. Jeder kann nachprüfen, was hier geschrieben wird.
Ich habe MEINE Meinung zum Sound der G.I.Blues Vol. 2 FTD geschrieben. Ich glaube nicht, das ich mich dafür beschimpfen lassen muss. Schon gar nicht, wenn man absichtlich Gegenargumente auf sachlicher Ebene verweigert.
Ich achte auf folgendes:
- Hat der/diejenige jemals in der Praxis real mit den Dingen zu tun gehabt oder aktuell zu tun und weiss tatsächlich worüber er/sie schreibt, oder stammt die Kenntnis lediglich aus angelesenen Informationen? Das muss nicht schlecht sein. Aber Praxis und Theorie gehören zusammen.
- Und noch wichtiger: Bringt derjenige, der kritisiert, sachlich und fachliche Gegenargumente in die Diskussion, oder kommen nur persönliche Angriffe ohne inhaltliche Substanz?
Und wird vielleicht gar mit jedem neuem Posting ein neues Fass aufgemacht, ohne auf vorige Fragestellungen einzugehen, sodass man gar nicht dazu kommen kann, EIN Sachverhalt mal zu klären?
Ich bitte einfach darum, darauf zu achten.- Übersetzen
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Deine Meinung ist völlig in Ordnung und von mir nicht angegriffen worden. Lediglich Dein ständig exzessiv zur Schau gestelltes Fachwissen über Audio Engineering ist ein Witz, da es nicht vorhanden ist.
Das tust Du doch ständig. Du hast keine von Deinen Aussagen in irgendeiner Form belegt. Du hast immer noch nicht meine Frage beantwortet bzw. Deine Behauptung mit begründeten Beispielen untermauert. Und ich weiß auch warum: Weil Du es nicht kannst.Schon gar nicht, wenn man absichtlich Gegenargumente auf sachlicher Ebene verweigert.
Stell Dir die Frage doch mal selber! Du hast noch nie ein Tonstudio von innen gesehen oder mal an einer professionellen Audioproduktion teilgenommen. Und angelesen ist Dein Wissen auch nicht, denn das, was Du von Dir gibst, steht so in keinem Fach- oder Lehrbuch.Hat der/diejenige jemals in der Praxis real mit den Dingen zu tun gehabt oder aktuell zu tun und weiss tatsächlich worüber er/sie schreibt, oder stammt die Kenntnis lediglich aus angelesenen Informationen? Das muss nicht schlecht sein. Aber Praxis und Theorie gehören zusammen.
Dein komplettes "Wissen" über Audiotechnik ist eine zusammenfantasierte Scheinwelt.
Dann geh mal mit gutem Beispiel voran.Ich bitte einfach darum, darauf zu achten.
Wenn man für andere Regeln aufstellen will, sollte man sich zuallererst selber daran halten.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Nein, langsam: Es geht nicht um eine "gleichbleibende" Aussteuerung einer Aufnahme auf 0 db. Es geht darum, das der lauteste Wert einer einzelnen Aufnahme diese 0 db erreicht. Und für eine CD heisst das dann, dass das bei jedem Song der Fall ist.
Eine Auspegelung auf 0 db allein ist überhaupt kein Qualitätsmerkmal. Darunter kann sich hervorragender Sound aber auch nur Rauschen verbergen. Umgekehrt kann eine CD, bei der die Songs nicht auf 0 db ausgepegelt sind trotzdem hervorragenden Sound haben, solange der Peak Wert nicht allzuweit unter 0 db liegt. Meine Grenze sind so 1 db Abstand zur oberen Null. Denn man muss sich immer vor Augen halten: -1 db Maximalwert sind 1 db vergebener Dynamikumfang und 1 db vergebenes Signal was die Lautstärke angeht. Das hört man dann deutlich und man neigt dazu, lauter zu drehen. Ich kontrolliere nach Abschluß aller arbeiten an einem Sound zuletzt immer diesen Peak Level, weil man den immer zuletzt nochmal anpasst. Wer regelmäßig mit sowas arbeitet dem geht das in Fleisch und Blut über. Aber er allein ist in keiner Weise aussagekräftig über die Qualität des Gesamtsounds. Aber für mich ist der Pegelwert immer ein Indiz dafür, wie ernsthaft jemand arbeitet oder sich auskennt. Denn wenn dieser Wert schon nicht stimmt, ist erfahrungsgemäß davon auszugehen, das an anderen Stellen auch geschlampt wurde.
Früher, in den Anfängen der Digitaltechnik machte eine Auspegelung unter 0 noch durchaus Sinn. Nicht jeder CD-Player konnte 0 db verarbeiten, da je nach benutztem Wandler Ungenauigkeiten auftraten, die schon vorher diese unangehmen Clips auslösten. Vielleicht kann sich da noch jemand erinnern, das es mit bestimmten Playern Probleme gab. Man empfahl damals als Sicherheitspuffer eine Auspegelung im Masteringbereich um -3 db. Diese Zeiten sind aber lange vorbei.
In der Digitaltechnik kann gar nicht über 0 db gepegelt werden, das ist rechnerisch nicht möglich. Ich kann zwar während einer Bearbeitung in den Plusbereich pegeln, sobald ich diese Datei aber abspeichere, liegt der Maximalwert wieder bei 0 db, alles darüber wird einfach abgeschnitten, kommt also einer Kompression gleich. Denn alles im Plusbereich verursacht sogenannte "Clips", im Ohr sehr schmerzhaft klingende Knackgeräusche, weil digitale Geräte positive Werte nicht verarbeiten können. Du wirst keine einzige CD mit einem positiven Pegelwert finden. Du meinst bestimmt die Analogtechnik, dort wurde durchaus in den Plusbereich gepegelt, da analoge Wiedergabegeräte das ohne weiteres umsetzen können.
Als ich die 97er G.I. Blues ansprach bezog ich mich nicht auf die Auspegelung, sondern auf den Klang insgesamt, insbesondere auf die Höhen. Diese Aufnahmen klingen wesentlich heller, also weniger dumpf. Elvis ist außerdem einen Tick weiter im Vordergrund, die Bässe sind klarer und abgesetzter. Der Sound ist einfach - nach meiner Meinung - besser, frischer, klarer. Wenn du diese CD hast, vergleich es einfach mit der FTD =)
Die Aussteuerung dieser CD ist hervorragend. Es gibt nur wenige Ausreiser. Von 20 Aufnahmen haben 12 Aufnahmen exakt 0,0 db. Demnach muss Dennis Ferrante, der Mixing und Mastering Engineer dieser und vieler anderer Elvis CDs der 90er ein absoluter "Amateur und Wohnzimmer-Soundfrickler" sein, glaubt man, was User Circle dazu schreibt:
=)Was er da beschreibt mit der Anpassung an 0dB Maximalpegel ist das, was bei jedem billigen Audioprogramm aus dem Internet die "Normalize"-Funktion macht, die aber in einem professionellen Tonstudio niemals zur Anwendung kommt. Damit arbeiten nur Amateure und Wohnzimmer-Soundfrickler.
Weiter mit der CD:
5 Songs liegen unter 0.0, aber über -0,5 db. Das ist alles hervorragend. Lediglich 3 Aufnahmen hätten besser sein können: Titel 8 Big Boots liegt bei -1,1db, Titel 17 Didja Ever Take 1 bei -1,0 db, Titel 18 Whats She Really Like Take 7 bei -1,6 db. Auch das ist bis auf Titel 18 gerade noch vertretbar. Aber das sieht jeder ein bisschen anders. Ich kenne Freaks, die lassen überall nur die 0.0 db gelten, ich finde alles zwischen 0.0 und -0,2 hervorragend, bis -0,5 gut, bis -1 db noch gut vertretbar. Alles darunter ist nach meiner Meinung unsaubere Arbeit. Selbst wenn der Sound an sich hervorragend ist. Der letzte Schliff fehlt. Was nützt eine auf Hochglanz polierte Wohung, wenn die Gläser die ich hinstelle, ungeputzt sind?
Diese CD beweist aber, das sauberes arbeiten VON HAND, wie es Dennis Ferrante immer machte, eben etwas anderes ist, als sich einfach auf die Technik zu verlassen und sicher programmierte Algorithmen zu verwenden und dann seinen Namen als Mastering Engineer nur drüber schreiben zu lassen.Zuletzt geändert von Gast; 18.01.2014, 00:42- Übersetzen
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Gar nichts passiert da. Die Aufnahme ist einfach nur zu 0 db ausgesteuert. Punkt. Mache ich dir sofort. Kannst du dir sofort anhören. Wo soll ichs hinschicken? (Du schickst es mir natürlich vorher - als .wav Datei - zu, da ich ja nicht unberechtigt Kopien verbreiten will)
Zuletzt geändert von Gast; 18.01.2014, 00:11- Übersetzen
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Herzlichen Glückwunsch, der einzige Satz in Deinem gesamten Posting, der tatsächlich zutreffend ist. Alles andere ist gequirlte Sch****.
Und damit man mir nicht wieder vorhält, dass ich keine Begründungen abgebe: Der Maximalpegel bzw. das Peak Level, über das Du hier so ausgiebig schwadronierst, ist völlig irrelevant und hat mit der Qualität des Sounds so viel zu tun wie die Farbe des Lenkrads mit der Geschwindigkeit eines Autos. Beim Mastering eines Albums kommt es auf etwas ganz anderes an, das Du bisher mit noch keinen Wort erwähnt hast, wohingegen Du die ganze Zeit von einer absoluten Nebensächlichkeit sprichst, was eindeutig beweist, dass Du VON NICHTS eine Ahnung hast.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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