Elvis and the Beatles

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  • gast-20100801

    #91
    Zitat von michael grasberger
    wieder quatsch. jedes kind weiß, dass anno 1965 bob dylan das maß aller dinge war. übrigens auch für die beatles...
    Richtig, der hat ja Tonnen von Alben verkauft. Und dann die ganzen Single-Hits.....

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    • gast-20100801

      #92
      Zitat von burroughs
      ich kann mir kaum vorstellen, dass es von den genannten - von den vier schwammerlköpfen mal abgesehen - mehr bücher gibt als von elvis.
      gut, alle zusammengerechnet vielleicht
      Ich spreche von Klasse, Du redest von Masse....

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      • gast-20100801

        #93
        Ist aber schon interessant, wie die Königstreuen amok posten, sobald jemand ihren großen Meister ins rechte -nämlich realistische- Licht rückt.

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        • marquardt72
          Posting-Legende

          • 19.08.2006
          • 5713

          #94
          Stimmt,ich sitze tränenüberströmt und gleichzeitig schäumend vor dem PC,weil Aufklärer Welz meine natürlich total überzogene Vorstellung vom King gnadenlos zerstört hat. :traurig:

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          • burroughs
            Board-Legende

            • 09.02.2004
            • 56243

            #95
            alles klar.. nur der welz kennt die einzig wahre elvis-wahrheit. alle anderen sind verblendete schäfchen


            junge, komm mal wieder runter

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            • gast-20100801

              #96
              Zitat von burroughs
              alles klar.. nur der welz kennt die einzig wahre elvis-wahrheit. alle anderen sind verblendete schäfchen
              Ich würde von den paar verblendeten Schäfchen auf diesem Forum nicht auf den Rest der Menschheit schließen. Aber die Art, wie der Laden hier geführt wird, zieht halt ein eher unkritisches/unwissendes Publikum an.

              Diskussionen dieser Art findet man auf FECC zum Beispiel eher selten.

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              • marquardt72
                Posting-Legende

                • 19.08.2006
                • 5713

                #97
                Zitat von The Welz
                Ich würde von den paar verblendeten Schäfchen auf diesem Forum nicht auf den Rest der Menschheit schließen.
                Eigentlich ging es am Anfang des Threads nur um das Zusammentreffen von Elvis und den Beatles.

                Einige User fanden sehr interessant,andere weniger.

                Was ist daran jetzt verblendet?

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                • burroughs
                  Board-Legende

                  • 09.02.2004
                  • 56243

                  #98
                  Zitat von The Welz
                  Diskussionen dieser Art findet man auf FECC zum Beispiel eher selten.
                  und warum? weil sich dort niemand anmasst, die alleinige wahrheit gepachtet zu haben

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                  • Gilla
                    Board-Legende

                    • 05.02.2007
                    • 14776

                    #99
                    Da ist jemand aber ziemlich verpeilt, wenn er schon einen Dieter Bohlen heranziehen muss, der im Gegensatz zu Elvis was vom Musikgeschäft verstand und so unglaublich gut verkauft hätte.

                    Dann war Elvis ja wohl ein Genie, wurde der Megastar, obwohl er von Tuten und Blasen keine Ahnung hatte.
                    Zuletzt geändert von Gilla; 27.05.2011, 14:22
                    *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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                    • Hans Muff
                      Posting-Legende

                      • 11.11.2006
                      • 7993

                      #100
                      Zitat von The Welz
                      Ich spreche von Klasse, Du redest von Masse....
                      Bei Deinen Postings ist es genau umgekehrt

                      IMI COME HOME!

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                      • walk-a-mile-in-my-shoes

                        #101
                        Zitat von Gilla
                        ... wenn er schon einen Dieter Bohlen heranziehen muss, ...
                        Ach, da hatten wir doch schon noch ganz andere Kaliber wie Heino und Co., die da herhalten mussten ...

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                        • King77
                          Board-Legende

                          • 04.08.2007
                          • 14895

                          #102
                          Zitat von Gilla
                          Da ist jemand aber ziemlich verpeilt, wenn er schon einen Dieter Bohlen heranziehen muss, der im Gegensatz zu Elvis was vom Musikgeschäft verstand und so unglaublich gut verkauft hätte.

                          Dann war Elvis ja wohl ein Genie, wurde der Megastar, obwohl er von Tuten und Blasen keine Ahnung hatte.
                          Wenn er von Blasen keine Ahnung hat dann muss man ihm das als Mann verzeihen.Da ist Madonna sicher besser.

                          Kommentar

                          • michael grasberger
                            Posting-Legende

                            • 16.02.2006
                            • 9974

                            #103
                            Zitat von Hans Muff
                            weil sie nicht mehr wussten was sie noch machen sollen, nachdem sie bereits die ersten fünf Plätze der Single-Charts belegten.
                            Zitat von The Welz
                            Richtig, der hat ja Tonnen von Alben verkauft. Und dann die ganzen Single-Hits.....
                            das ist immer ein etwas doofes argument.
                            musikalischer einfluss lässt sich nicht in chartpositionen messen.
                            "rubber soul" war massiv von dylan beeinflusst, ebenso wie praktisch jede andere relevante pop-scheibe des jahres 1965 (byrds, sonny&cher etc. etc.).

                            aber zurück zu beatles-elvis:
                            die band, die elvis im august 1965 traf, war nicht unbedingt ident mit dem, was wir heute unter den beatles verstehen.
                            "rubber soul", das album, mit dem die beatles ihre transformation von teeniepoppern zu pop-künstlern begannen, sollte erst im dezember erscheinen. in amerika waren die beatles erst seit dem frühjahr 64 (start der british invasion) populär.
                            dass elvis von den teeniepoppern beatles musikalisch wenig beeindruckt war, ist naheliegend. für ihn waren sie wahrscheinlich nicht viel mehr als eine gerade modische boygroup. ihre musik vor "rubber soul" war von einer geradezu lachhaften harmlosigkeit. man vergleiche mal die größten hits des jungen elvis mit denen der jungen beatles: "she loves you" und "heartbreak hotel". das eine ein fröhlich unbedarftes trällerliedchen, das andere ein sexuell und emotional unter hochspannung stehendes mysterium!
                            schwer vorstellbar, dass sich elvis von dieser band bedroht fühlte.
                            möglich jedoch, dass er ein bisserl neidisch war, weil die beatles im zentrum des musikalischen geschehens standen und er nicht mehr.

                            kleiner nachtrag: im jahr 1968 wurde john lennon nach seinen musikalischen einflüssen befragt. er nannte little richard und elvis presley. als der interviewer nachhakte, "und jemand heutiger?", antwortete lennon
                            "wieso, sind die beiden etwa tot?"

                            "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
                            (Nick Tosches)

                            Kommentar

                            • burroughs
                              Board-Legende

                              • 09.02.2004
                              • 56243

                              #104
                              sehr schönes statement
                              [naja, bis auf den dylan einfluss..]

                              gerade john lennon hat ja immer wieder von elvis gesprochen, und das - sofern überliefert - meist positiv.
                              etwas, was wir andererseits von elvis nicht kennen..

                              ich denke, die beatles waren - nach dem anfänglichen unbehagen bzw nach dem treffen generell -
                              einfach nur enttäuscht, weil der elvis, den sie getroffen hatten, nicht der elvis war, den sie aus den 50ern kannten und mochten.

                              ist aber auch irgendwie nachvollziehbar. mir passierts auch hin und wieder, dass ich vor einer show bzw einem meeting
                              (und wenns noch so kurz ist) scheisse nervös bin, weil ich ja jetzt gleich meine heroes sehe / höre / treffe.
                              und nachher ist man *ernüchtert*, weil sich die herren backstage eben doch ganz anders geben als man
                              für sich selbst erwartet.

                              btw: inwieweit wir den aussagen der mafia mitglieder, die bei dem treffen ebenfalls anwesend waren -
                              in beiderlei hinsicht - glauben schenken dürfen, steht auf einem anderen blatt..

                              Kommentar

                              • Gilla
                                Board-Legende

                                • 05.02.2007
                                • 14776

                                #105
                                Also die Beatles 65 mit einer Boygroup zu vergleichen, die nur etwas daher trällerten, muss ich doch arg widersprechen. Die Beatles machten Beatmusik, ein Sound, den es vorher so auch noch nicht gab.

                                1965 gab es Songs wie "I'll follow the sun", I'm a Looser, "I feel fine", "Rock and Roll Musik", "Mr. Moonlight" u.u.u.

                                Das waren die reinsten Knaller und die 4 Jungs und die Musik sind meilenweit von einer Boygroup entfernt.


                                Nachtrag: Es gibt ein Album mit dem Titel: Beatles '65.

                                Das wurde in den USA 1965 ein Kassenschlager. Von ungefähr 100 auf eins, der größte Sprung, den es bis dahin gegeben hat.
                                Zuletzt geändert von Gilla; 28.05.2011, 08:26
                                *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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