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die "realisten" sollten zunächst einmal nach graceland fahren und sich dort die konfektionsgröße der jumpsuits ansehen. schon allein daran werden sie feststellen, wie unrealistisch sie eigentlich sind...
"Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei Gedanken." (Platon)
realismus ist also, alles scheisse zu finden, was andere gut finden, ja?
wie wär's, wenn du deinen realismus mal bei dir zu hause auslebst.
oder findet dich deine frau ebenfalls dermassen scheisse? (wen's wundert..)
PS: Falls ich nicht antworte, bin ich wohl im Urlaub.
feige ratte
aber was dein erbittertes verteidigen deines terrains angeht (so klein und unbedeutend es auch sein mag), machst du sogar noch mt was vor.. alle achtung.
@Welz
Hier geht es um Geld. Elvis hatte zu keinem Zeitpunkt wirkliche Geldprobleme. Und wenn - bei seinen Einkünften hätte er bei jeder Bank dieser Welt jeden Kredit bekommen. Elvis lebte, wie die meisten Amerikaner, den American Way of Life und der funktioniert eben so, dass man das, was man verdient, auch ausgibt um sich das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Im Fall von Elvis hat er nicht nur sein eigenes sehr angenehm gemacht, das seiner Freunde und Bekannten und sogar das wildfremder Menschen gleich noch dazu. Wenn man "Realist" sein will, wie du hier ständig verlangst, dann kann man die Dinge nur so sehen wie von mir gerade geschildert. Wenn du aus Elvis einen typisch deutschen Spiessbürger machen willst, mit Bausparvertrag, Riesterrente und Sparbuch, sorry, dann bist du irgendwie kein Realist
tztztz...wie redet ihr den mit "Wissenschaftlern" ?
wissensch..? ach so, du meinst, wenn man selbst kein wissen hat, schafft man sich eben selber eins.
ok, nach DER formel hätte welz wohl den nobelpreis verdient
Elvis hat das getan, was man mit Geld macht, ausgeben.
Wenn Amerikaner es zu was gebracht haben, zeigen sie es gern durch Statussymbole wie Autos, Häuser oder einem verschwenderischem Lebensstil. Der Gigantismus hier ist unbeschreiblich.
Elvis ist/war überhaupt keine Ausnahme.
Nein war er nicht,
Bruce Springstieen erinnert sich: " Es war als sei er aufgetaucht , um uns allen einen Traum ins Ohr zu flüstern, und den träumten wir dann. Welchen Traum? Vermutlich den " Amerikanischen Traum"..........Fernsehen, Autos, Häuser......das ist aber nicht der Amerikanische Traum. Das sind Trostpreise. Und wenn einem solche Sachen etwas bedeuten, also, wenn man das alles bekommen hat und für einen Selbstzweck hält, dann ist man angeschmiert - als Belohnung dafür, dass man sich verkauft und sein Bestes preisgibt ."
Wie wahr!
Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß Johann Seume, 1763 - 1810, dt. Schriftsteller
Die Vergötterungsfraktion (also etwa 80% der User hier).
Vergötterungsfraktion,so eine gequirlte K.... hab ich schon lange nicht
mehr gelesen.
Es ist nun mal so,dass in Elvis Foren hauptsächlich Elvis Fans ihre
Beiträge schreiben.
Und Elvis Fans lieben nun mal Elvis.Was das mit Vergötterung zu tun
hat,ist mir rätselhaft.
Sollen alle Fans pausenlos auf Elvis'Medikamentensucht oder seinen Umgang mit Geld rumhauen,damit es "keine" Vergötterung ist?????
Ich denke,dass ich im Namen aller Fans spreche wenn ich sage,dass
ich Elvis,seine Filme und seine Musik klasse finde und froh bin,dass ich
Elvis Fan wurde.
Was Elvis in seinem Privatleben machte,war einzig und alleine seine Sache.
Denn wer von uns lässt sich gerne vorschreiben,was er zu tun oder zu lassen hat?
@Welz
Hier geht es um Geld. Elvis hatte zu keinem Zeitpunkt wirkliche Geldprobleme. Und wenn - bei seinen Einkünften hätte er bei jeder Bank dieser Welt jeden Kredit bekommen.
Wenn wahr ist was geschrieben steht ist Elvis 1974 nach 152 Konzerten mit einem Minus von 700 000 $ ausgestiegen, weil er eben nicht wie ein Spiessbürger gelebt hat. Kredite zeigen in der Regel finaziellen Engpass auf! Aber Elvis schaffte es auch ohne
Übrigens sollte es nur eine Diskussion sein und kein Kreuzigungsthread
Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß Johann Seume, 1763 - 1810, dt. Schriftsteller
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