In wie weit hat sich Elvis verändert?

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  • Vany
    Gehört zum Inventar

    • 30.09.2007
    • 1756

    #1

    Diskussion: In wie weit hat sich Elvis verändert?

    Ich weiss nicht ob das hier im Forum schon einmal diskutiert wurde, wenn ja dann sagt mir gleich Bescheid

    Also:

    Vielleicht kommt es nur mir so vor, aber ich habe den Eindruck gewonnen als wäre der Elvis der 50er bzw. den Jahren davor und der Elvis der Ende der 60er und 70er ein komplett anderer, so als wären es zwei verschiedene Personen.

    Natürlich spreche ich nicht von seiner Musik oder seinem Styling.

    Ich spreche von ihm als Menschen, sein Verhalten.

    Ich weiss nicht genau wie ich das beschreiben soll...natürlich war der Elvis der Anfang der 50er ein komplett anderer, da er noch nicht mit dem Rampenlicht in Berührung gekommen ist. Er weiss noch nicht wirklich wie es ist wenn man von allen Seiten bejubelt wird, hat vllt. auch noch nicht das Selbstvertrauen dass er später hat.

    Mitte bis Ende der 50er ist er mit dem Rampenlicht in Verbindung gekommen, weiss nun wie es ist wenn man beliebt ist, wenn man die alleinige Aufmerksamkeit bekommt.
    Das ändert einen, jedoch bin ich der Meinung dass er bis dahin noch der "alte" ist.

    Wann hat die Veränderung angefangen? Mit dem Tod seiner Mutter? Mit dem Eintreten in die Army?

    Priscilla schreibt in ihrem Buch (ja, ich glaube ihr auch einmal ), dass der Elvis den sie '60 das letze mal gesehen hat, ein total anderer ist als der 1962. Er war schadenfroh und selbstbewusst, beinahe eingebildet.

    ("He left Germany a gentle, sensitive ans insecure boy; through the course of the evening I'd see that he now was mischievous and selfconfident to the point of cockiness.")

    Im laufe der 60er hat er sich weiterhin verändert, was ja selbstverständlich ist...wer tut das nicht? Aber ich habe bei Elvis den Eindruck, dass er sich - zumindenstens vor seinen Freunden - komplett geändert hat. Den "alten" Elvis hat er nur noch wenigen gezeigt, seiner Frau und sehr wahrscheinlich auch seiner Tochter.

    Wie man bestimmt gemerkt hat, weiss ich nicht genau wie ich das in Worte fassen soll...aber vielleicht habt ihr ja die Richtung die ich andeuten wollte verstanden!?!?
    http://img211.imageshack.us/img211/8255/lisatimeline2vv2.jpg

    "There's a certain strong feeling that I have for him that is only for my dad- not Elvis Presley." - Lisa Marie
  • annmargrethistruelove
    Gehört zum Inventar

    • 02.07.2008
    • 3480

    #2
    Geht das nicht in diese Richtung?

    https://www.elvisnachrichten.de/show...ighlight=grund
    The sun never sets on a legend...

    Kommentar

    • Vany
      Gehört zum Inventar

      • 30.09.2007
      • 1756

      #3
      Zitat von annmargrethistruelove
      Ich denke eher nicht, nein.
      http://img211.imageshack.us/img211/8255/lisatimeline2vv2.jpg

      "There's a certain strong feeling that I have for him that is only for my dad- not Elvis Presley." - Lisa Marie

      Kommentar

      • Gracefan
        Gehört zum Inventar

        • 22.03.2004
        • 1044

        #4
        Viele Antworten auf deine Fragen (auch wenn sie nicht direkt als Fragen formuliert sind ) hast du in deinem Anfangsposting ja schon selbst gefunden.

        Zu seiner Veränderung von 1960 zu 1962 würde ich mit meiner Kindergartenpsychologie einfach mal vermuten, dass Elvis beim Verlassen Deutschlands einfach unglaublich nervös bzw. ängstlich war, weil er nicht wusste, was ihn back home in den USA erwarten würde.
        Er war einfach unsicher und hat sich gefragt, ob die Leute ihn denn vermisst haben und ob sie ihn noch als Superstar haben wollten.

        Als er danach eben merkte, dass quasi alles beim Alten geblieben ist, festigte das natürlich sein Selbstbewusstsein, und ich denke durch diese Erfolgsbestätigungen und die Erlebnisse in der Army (und selbstverständlich auch durch Gladys' Tod, wie du schon selber geschrieben hattest) ist er deutlich reifer und erwachsener geworden; er hat sich sozusagen selbt "gefunden" und durch diese Selbstsicherheit und das große Selbstbewusstsein, was in dieser Form noch nicht in den Fünfzigern vorhanden war, ist er einfach auch arroganter etc. geworden.

        Ich würde aber nicht sagen, dass er sich jetzt in einem großen Maße verändert hat, ich denke, er hat einfach einen natürlichen "Reifeprozess" durchlaufen.

        Scheiße, ich hör mich ja an wie fucking Larry Geller.
        Crocodile on my feet.
        Bowtie 'round my neck.
        That's why they call me the Gangsta Mack.

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        • brandalarm
          Gehört zum Inventar

          • 22.06.2008
          • 4241

          #5
          Ich kann Gracefan nur zustimmen und denke auch, dass Elvis einfach "erwachsen" wurde.

          Off-Topic:

          Jaja, ich weiß, Männer werden nur 7 Jahre alt, danach wachsen sie nur noch.
          Because Elvis is so much more than the King...

          Kommentar

          • MaryVIE
            Foren-Experte

            • 03.01.2008
            • 767

            #6


            Wenn ich Deine Frage richtig interpretiere, so möchtest Du gerne wissen bzw. ergründen inwieweit sich Elvis als Person/in seiner Persönlichkeit im Laufe der Zeit verändert hat. Ob sich diese Veränderung "lediglich" mit seinem Erfolg und der damit zusammenhängenden Publicity begründet oder ob besonders markante Ereignisse noch verstärkt dazu beigetragen haben und wenn ja, in welcher Form bzw. wie sich diese ausgewirkt haben.

            Wir erleben Elvis in den 50ern als ausgelassenen jungen Mann, der am Beginn einer noch nicht absehbaren Karierre steht. Gerade wollte ich schreiben, dass wir zu diesem Zeitpunkt vermutlich ein sehr authentisches Bild von ihm bekommen, da er noch weitestgehend unbeeinflusst von Erfolg und ausgeschlachteter medialer Präsenz auf uns wirken kann. Doch schon hier komme ich ins Wanken. Denn alles Weitere das folgt ist nicht weniger authentisch, da die Umstände jenen Elvis hervorgebracht haben, den wir von da an bis hin zu seinem Tod rückblickend über einen leider viel zu kurzen Zeitraum erleben durften.

            Eher keimt in mir die Frage was stärker gewirkt hat. Hat sein Erfolg seine Persönlichkeit verändert oder war sein Erfolg erst aufgrund seiner Persönlichkeit möglich. Quasi als Wegbereiter? Oder inwieweit ging Beides Hand in Hand und bestand aus einer Wechselwirkung?

            Letztendlich neige ich dazu, zuletzt Geschriebenem die größere Wahrscheinlichkeit einzuräumen.

            Ich glaube, dass es nicht einfach ist einen derartigen Erfolg ohne Auswirkungen auf die eigene Persönlichkeit zu verarbeiten. Wenn ich mir überlege, wieviele Neider, Einsager, Besserwisser oder Trittbrettfahrer in seinem Umfeld vorhanden sein mussten, so kann ich gut nachvollziehen, dass es rein aus Selbstschutz notwendig war mit einer gewissen Härte dem entgegen zu wirken.

            Und Erfolg?! Erfolg bring (Selbst-)Bestätigung und Selbstbestägigung erzeugt Selbstsicherheit. Trotzdem hatte ich nie den Eindruck - und das wäre in dem Zusammenhang die große Gefahr gewesen - das daraus Überheblichkeit oder Arroganz hervorging.

            Elvis wirkt auf mich als jemand, der versuchte sein Bestes - wie gut oder weniger gut das zum jeweiligen Zeitpunkt auch war - zu geben. Ob er selbst immer damit zufrieden war und inwieweit es ihm ermöglicht worden ist immer seine Vorstellungen zu verwirklichen sei dahingestellt, weil viel zu spekulativ. Trotz des Erfolgs sehe ich auch eine gewisse Unzufriedenheit oder Ohnmacht zu Zeitpunkten von Stagnation oder Mißerfolgen.

            Ob es einschneidende Erlebnisse gegeben hat, die ihn besonders formten? Mit Sicherheit! Ob es jene sind, die so oft zitiert werden (wie zb der Tod seiner Mutter)? Mag sein! Meine eigene Selbstreflexion zeigt mir allerdings auch, dass es manchmal die kleinen, für andere unbedeutenden oder kaum wahrnehmbaren Erlebnisse sind, die einen stark beeinflussen können.
            Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur (Jean Paul)

            Kommentar

            • O Sole Mio
              Gehört zum Inventar

              • 15.09.2008
              • 1643

              #7
              ich glaube das alle diese Ereignisse zusammen Elvis stärker und ernsthafter gemacht haben in jeder Hinsicht. Elvis war nicht dumm und er hat Larry nur so weit an sich ran gelassen wie er es für richtig empfand. Also die Schuld Larry in die Schuhe zu schieben ist zu einfach...

              Kommentar

              • gast-20100118

                #8
                manchmal zeigt Rüdiger Fotos von ner coolen Reise aus den 80ern. Und dann seh ich ein schönes Foto von heute. Dann denk ich:" Man, hat der sich verändert."

                Kommentar

                • Suskai
                  Gehört zum Inventar

                  • 23.06.2008
                  • 2312

                  #9
                  Elvis ist erwachsener und reifer geworden. Jeder Mensch verändert sich mit den Erfahrungen, die er macht. Er hatte eine liebevolle Mutter und eine anfängliche Karriere. Doch dann kam alles anders. Er musste in die Armee und ich denke so etwas prägt einen Menschen und auch der Tod eines geliebten Familienmitgliedes wie der eigenen Mutter berührt den Charakter auf eine ganz besondere Weise. Nach dem er wieder in den USA war, war er immer noch umjubelt und ist an seinen Erfahrungen gewachsen. Elvis wurde Ehemann und Vater und musste Verantwortung übernehmen. Zum Schluss denke ich auch, dass er wusste, dass sein Leben nicht mehr ewig dauern würde. Er hat nur die normalen Veränderungen durchgemacht, die jeden Menschen prägen und verändern. Ich schätze nicht, dass diese neuen Charakterzüge besonders stark oder eigenartig ausgeprägt waren. Man wächst einfach an seinen Lebensumständen und lernt mit allem Neuen umzugehen. Außerdem bin ich der Meinung, dass kein Mensch bleibt wie er war, sondern ständig einen gewissen Wandel mit macht und doch bin ich der Auffassung, dass man tief in sich selbst immer noch der selbe ist wie früher und das wird auch bei Elvis der Fall gewesen sein.
                  "Before Elvis, there was nothing." John Lennon
                  "Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nicht den Wert." Oscar Wilde

                  Kommentar

                  • fever88
                    Foren-Profi

                    • 22.03.2008
                    • 204

                    #10
                    Priscilla beschreibt in ihrem Buch lediglich seine Veränderung während seiner Army Zeit (also ihrer Kennlernzeit) und der Zeit direkt danach wieder zurück in den USA...
                    Naja, wie schon genannt... in Deutschland war er wahrscheinlich "unsicher"-fremde Leute, anderes Land, andere Sprache..dazu ist ihm noch ein unheilmlicher Schicksalschlag wiederfahren (seine Mutter)...
                    Zurück in den USA war der Schmerz vielleicht wieder etwas gelindert, er war wieder in seinem gewohnten Umfeld etc...

                    Für mich eigentlich keine grundsätzliche Veränderung eines Menschen, sondern mehr die Höhen un Tiefen im Leben eines Menschen!
                    BEFORE ANYONE DID ANYTHING, ELVIS DID EVERYTHING.

                    Kommentar

                    • Michaela Banisch
                      Ehrenmitglied
                      • 24.06.2008
                      • 157

                      #11
                      Zitat von Vany
                      Ich weiss nicht ob das hier im Forum schon einmal diskutiert wurde, wenn ja dann sagt mir gleich Bescheid

                      Also:

                      ...
                      Also nach dem was ich bisher gehört und gelesen habe,soll sich Elvis nach Aussagen von Freunden und Bekannten nach dem Tod seiner Mutter 1958 sehr verändert haben.Vor Gladys'Tod soll er eher der liebe,nette,etwas naive Junge gewesen sein und nach ihrem Tod soll er sehr ernsthaft und nachdenklich geworden sein.
                      Zuletzt geändert von cos; 19.11.2008, 17:10 Grund: Fullquote entfernt...

                      Kommentar

                      • Vany
                        Gehört zum Inventar

                        • 30.09.2007
                        • 1756

                        #12
                        Zitat von Rev.Gerhard
                        manchmal zeigt Rüdiger Fotos von ner coolen Reise aus den 80ern. Und dann seh ich ein schönes Foto von heute. Dann denk ich:" Man, hat der sich verändert."
                        Wie ich schon im Eingangsposting erwähnt habe, bezieht sich das Ganze nicht auf sein Aussehen


                        Zitat von fever88
                        Priscilla beschreibt in ihrem Buch lediglich seine Veränderung während seiner Army Zeit (also ihrer Kennlernzeit) und der Zeit direkt danach wieder zurück in den USA...
                        Naja, wie schon genannt... in Deutschland war er wahrscheinlich "unsicher"-fremde Leute, anderes Land, andere Sprache..dazu ist ihm noch ein unheilmlicher Schicksalschlag wiederfahren (seine Mutter)...
                        Zurück in den USA war der Schmerz vielleicht wieder etwas gelindert, er war wieder in seinem gewohnten Umfeld etc...

                        Für mich eigentlich keine grundsätzliche Veränderung eines Menschen, sondern mehr die Höhen un Tiefen im Leben eines Menschen!

                        Natürlich kann das eine Rolle gespielt haben, aber ich denke schon dass Cilla da schon von einer generellen Änderung gesprochen hat die nicht ganz normal war..sprich nicht mit der normalen Veränderung eines Menschen zu tun hat.
                        http://img211.imageshack.us/img211/8255/lisatimeline2vv2.jpg

                        "There's a certain strong feeling that I have for him that is only for my dad- not Elvis Presley." - Lisa Marie

                        Kommentar

                        • Tommy Cashels72

                          #13
                          Zitat von fever88
                          Priscilla beschreibt in ihrem Buch lediglich seine Veränderung während seiner Army Zeit (also ihrer Kennlernzeit) und der Zeit direkt danach wieder zurück in den USA...
                          Naja, wie schon genannt... in Deutschland war er wahrscheinlich "unsicher"-fremde Leute, anderes Land, andere Sprache..dazu ist ihm noch ein unheilmlicher Schicksalschlag wiederfahren (seine Mutter)...
                          Zurück in den USA war der Schmerz vielleicht wieder etwas gelindert, er war wieder in seinem gewohnten Umfeld etc...

                          Für mich eigentlich keine grundsätzliche Veränderung eines Menschen, sondern mehr die Höhen un Tiefen im Leben eines Menschen!
                          Jepp volle Zustimmung, bis auf den Schicksalschlag mit seiner Mum, ich denke eher das es für ihn schwerer war nach Graceland zurückzukehren und sie war nicht mehr da, als die Zeit in Deutschland. Graceland ohne Sie wog schwerer denke ich. Insgesamt denke ich natürlich hat er sich als Mensch verändert, das bessere Wort wäre vtl "Weiterentwickelt", er hatte Erfahrungen im Leben gesammelt wie jeder von uns, das blieb auch immer so und war wichtig für ihn denke ich, neue Erfahrungen suchen und Inspiration finden für sich selbst war ihm sehr wichtig.

                          Kommentar

                          • burroughs
                            Board-Legende

                            • 09.02.2004
                            • 56243

                            #14
                            ich wage mal zu behaupten, dass einen der tod eines eltern-teiles IMMER verändert..
                            egal, wie nahe man mutter oder vater gestanden hat.
                            aus der sicht heraus wäre es durchaus interessant gewesen, wie dieser einschnitt ihn verändert hätte,
                            wenn er beispielsweise erst 10 jahre später stattgefunden hätte..

                            natürlich hat elvis sich verändert..
                            wir sind heute in der lage, seine gesamte karierre von 1954 bis 1977 an einem stück zu verfolgen und zu beleuchten..
                            und da fallen veränderungen (ob nun kleine oder ungleich grössere) nun mal stärker auf als wenn mal mit ihm zusammen
                            (sprich: zur selben zeit) erwachsen worden wäre.

                            kann sein, dass elvis durch die army und den verlust der mutter *zu früh* erwachsen wurde bzw werden musste..
                            aber das kann letztendlich wohl nur ein psychologe beurteilen
                            (wobei man dafür inzwischen wohl einen parapsychologischen fachmann brauchen würde..).

                            auch die veränderung, die er zwischen 69 und 73/74 durchmachte, würde ich nicht unbedingt NUR dem genuss von diversen
                            sucht-mitteln zuschreiben. EL war definitiv mehr als als ein 33- bzw 38jähriger berufsmusiker auf speed,
                            ansonsten hätte Lemmy nicht erst motörhead gründen müssen.

                            WAS GENAU ihn verändert hat, werden uns wohl auch nicht Cilla, Larry oder Joe sagen können..
                            denn auch sie konnten nicht in ihn hineinsehen. auch wenn zumindest zwei davon dass gern von sich behaupten..

                            zurück zur eingangsfrage:
                            wie weit?
                            vielleicht nicht weit genug, vielleicht aber auch zu weit..

                            Zuletzt geändert von burroughs; 22.11.2008, 12:17

                            Kommentar

                            • gast-20090115

                              #15
                              Ich denke mal die 50er / 60er / und 70er jahre waren grundverschieden das man sogesehen mehrere perioden miterleben konnte.Sein leben war ja ein ständiges Auf und Ab,die wilden Rockabilly jahre,hollywood und die ganzen Stars,Konkurrenz,Comeback,falsche freunde,wenig ehrliche Menschen mit dem Elvis sein inneren probleme teilen konnte....sein in den 70ern sich verschlechtender Gesundheitzustand und der ganze lebensstil in diesen 3 jahrzenten tragen alles dazu bei.Sein Charakterwandel währe wohl Anfang der 60er am auffäligsten gewesen.

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