War Elvis religiös und/oder ein esoterischer Spinner?

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  • Derek
    Gehört zum Inventar

    • 03.06.2007
    • 3185

    #106
    Ich kann darin aber nichts Gegenteiliges entdecken.

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    • annmargrethistruelove
      Gehört zum Inventar

      • 02.07.2008
      • 3480

      #107
      Nochmal zum Gospel, dass er sich einfach entspannen konnte wenn er sie sang oder hörte, dass sie für ihn mit seiner Kindheit verknüpft waren.. .

      "Since I was two years old, all I knew was Gospel music. That music became such a part of my life it was as natural as dancing. My way of release. During the singing preachers would cut up all over the place, jumping on the piano, moving every which way. The audience liked them-and I guess I learned a lot from them. (EP)
      The sun never sets on a legend...

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      • TheKing
        Board-Legende

        • 19.06.2006
        • 20721

        #108
        Zitat von Linda JnB
        @ TheKing - erst mal danke für dein Posting Nr. 102, dessen Inhalt auch so ziemlich meiner Meinung bezüglich des Threads entspricht.

        Vielleicht war dies einer der Gründe, die ihn zu einem "Suchenden" machte, der den Sinn seines Lebens und des Lebens allgemein hinterfragte.
        Ich ziehe das nicht als Schluß daraus. Wir sind hier aber wirklich im Land der reinen Spekulation. Wenn dies klar ist ( damit es nicht wieder üble Konflikte über die "Wahrheit" gibt ) dann möchte ich mein Bild zu dem Thema kurz anreißen:

        Elvis war als Junge mit seinen Eltern in der Kirche, er lernte dort den Gospel und den Glauben kennen. In die Musik verliebte er sich sofort, das wissen wir und das blieb so bis zuletzt. Ich persönlich glaube, dass es ihn nicht so ergriffen hätte, wenn er den Inhalt dieser Musik nicht unterschrieben hätte. Elvis glaubte daran, dass es es etwas höheres als den Menschen gibt. Er erlebte ja am eigenen Leib etwas wie ein Wunder, ein Märchen.

        In der Zeit als er Larry traf ( der kam als Ersatzfrisör ins Haus ) war es in Mode gekommen, sich für fernöstliche Religionen zu interessieren und Elvis war in einer Art kleinen Sinnkrise, ihm ging es wirtschaftlich gut, aber irgendwie war er nicht gefordert und es kann sein, dass es auch deswegen zu Fragen in ihm kam.

        Elvis trug später zum Beispiel auch einen Davidstern und ein Kruzifix und sagte den Hammersatz, er täte es deswegen, weil er im Himmel nicht wegen eines technischen Problems keinen Zutritt haben wollte. Allein diese Tatsache zeigt mir, dass er spirituell offen war, er war nicht stigmatisiert und strickt christlich, aber er las die Bibel und spürte den heiligen Geist und fand Orientierung und Halt darin...für ihn kein Widerspruch sich tzrotzdem einen Meditationsgarten zu bauen und Bücher über andere Religionen und esotherische Pseudowisschenschaften zu lesen. Er war ersteinmal offen und neugierig, er schien regelrecht darauf zu brennen. Ich kann mir das nur erklären, dass er in engem Kontakt mit diesen Kräften stand, sie irgendwie spürte, aber nicht erklären konnte. Ihm war etwas gegeben, eine Energie, eine Emotionalität mit der er die Menschen erreichte, diese "Aura" war sein Zauber. Ihm widerfuhr Fantastisches, wie vermessen wäre es gewesen dies nur sich selbst zuzuschreiben, er wußte doch am Besten, dass er auch getragen wurde, dass etwas mit ihm geschah. Sonny West erzählte mir, dass Elvis selbst nicht wußte, was es ist, sie fragten sich das öfter. Elvis sagte dann:"Ich mache einfach so weiter wie bisher, ich mache mein Ding!" ohne es zu begreifen..er soll öfter gefragt haben:"Warum ich?" Es ist absolut nachvollziehbar, dass er danach fragte. Selbst wer von Euch ungläubig ist und den Mensch als Krone aller Dinge sehen will, der kann doch nachvollziehen, dass man, erlebt man was Elvis erlebte, nach Erklärungen sucht.

        Ich denke jedenfalls persönlich, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die spirituell sind, das da noch etwas ist. Man kann das höhere Wesen auch "Natur" nennen und davon ausgehen, dass die Schöpfung selbst Gott ist und es gibt viele Möglichkeiten darüber zu denken...Elvis spürte, dass es da etwas gibt und suchte die Antwort..ich glaube, er hat sie nicht gefunden...:traurig:
        Zuletzt geändert von TheKing; 05.11.2008, 22:37
        Ohne Worte!

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        • gast-20100125

          #109
          Zitat von Derek
          Ich kann darin aber nichts Gegenteiliges entdecken.

          Derek, ich bezog mich auf deinen letzten Satz in deinem Posting (104) oder habe ich da was falsch verstanden?

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          • michael grasberger
            Posting-Legende

            • 16.02.2006
            • 9974

            #110
            Zitat von Linda JnB

            Bis jetzt kann man als Fazit festhalten, dass Elvis zwar sehr gläubig war, mit der allgemeinen religiösen Darstellung aber seine Schwierigkeiten hatte. Er ging absolut nicht konform mit den gepredigten Aussagen von Himmel u. Hölle.
            Er betrachtete diese Dinge - owohl er mit ihnen aufwuchs - als eine Drohung der Prediger, um die Leute zu bevormunden. Er konnte sich mit dieser Art von Glauben nicht identifizieren, sondern entwickelte mit forschreitendem Alter seine eigene Ansicht von Gott und Glauben.
            Ich kann mir vorstellen, dass es genau dieser Zwiespalt war, das Hin- u. Hergerissen sein zwischen althergebrachten Traditionen, die ihm von seiner Mutter beigebracht wurden, mit denen er aufwuchs und seinem eigenen "Bild" von Glauben und Religion, dass ihn dazu brachte, Antworten zu suchen, zu hinterfragen. Vielleicht war dies einer der Gründe, die ihn zu einem "Suchenden" machte, der den Sinn seines Lebens und des Lebens allgemein hinterfragte.

            kein fazit sondern eine haarstäubende überinterpretation von aussagen selbsternannter "freunde" (die ominöse christina ferra), die in elvis' biographie tatsächlich nur eine kleine nebenrolle spielten.
            was sollen die im zweiten satz genannten "gepredigten aussagen von himmel und hölle" sein, und warum ging elvis mit ihnen nicht konform???
            geht es hier überhaupt um elvis oder um deine eigenen ansichten, die du ihm überstülpst?

            "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
            (Nick Tosches)

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            • TheKing
              Board-Legende

              • 19.06.2006
              • 20721

              #111
              Zitat von michael grasberger
              geht es hier überhaupt um elvis oder um deine eigenen ansichten, die du ihm überstülpst?
              Das passiert dauernd, mir besonders. Vielleicht kann man nur verstehen, was mit eigenem Erleben zumindest ansatzweise vergleichbar ist. Du hast vollkommen recht, davor sollte man sich hüten. Dabei sind die Aussagen über Elvis von den Zeitzeugen ja ebenfalls schon überstülpt worden, durch deren Egos...es ist wie Sand, der zwischen den Fingern zerinnt, amn gräbt und sucht...man will ihn von Nahem sehen und erleben...aber er ist tot, er ist weg....wenn man zu sich kommt...bleibt nur Staub und ein altes Grammophon welches seine Stimme wiedergibt....
              Ohne Worte!

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              • gast-20100121

                #112
                Die Frage "religiös und/oder esoterischer Spinner" beleuchtet eigentlich ein und dasselbe Phänomen, einmal mit einer für unsere Augen oft postiven Assoziation (religiös) und die andere Seite der Medaille hat einen eher negativen touch (esoterischer Spinner). Auch die Esoteriker bezeichnen sich mitunter als religiös und Spinner gibt's unter den Religiösen und in allen Religionen ebenfalls zu finden.

                Die Frage ist doch vielmehr: War Elvis gläubig? Und wenn ja, an was hat er geglaubt?
                Dazu hat er selbst was gesagt:

                "I believe in the Bible. I believe that all good things come from God. I don't believe I'd sing the way I do if God hadn't wanted me to."

                "Whatever I will become will be what God has chosen for me."

                Elvis führt sein Leben und sein künstlerisches Tun also auf Gott zurück. Und nicht auf irgendeinen Gott, sondern auf den Gott der Bibel. Deutlicher geht's ja fast nicht mehr.
                Daß er sich auch in anderen Religionen und Zeitströmungen umgetan hat, ist nicht so außergewöhnlich für einen gläubigen Menschen, der eine Menge Fragen auf der Pfanne hat. Das heißt aber nicht zwangsläufig, daß derjenige dann auch seine Glaubenswurzeln verliert. Wenn ich lese, was über Elvis erzählt wird, dann stelle ich fest, die Bibel hat bis zum Ende eine große Rolle gespielt, er hat daraus gelesen, darüber diskutiert.
                Religion war Elvis wichtig. Und zwar ausgehend von seinen christlichen Wurzeln. Seinen Gott, den er darin erfahren hat, hat er nie verloren.

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                • Gilla
                  Board-Legende

                  • 05.02.2007
                  • 14776

                  #113
                  Zitat von michael grasberger
                  was sollen die im zweiten satz genannten "gepredigten aussagen von himmel und hölle" sein, und warum ging elvis mit ihnen nicht konform???
                  Das verstehe ich auch nicht, Linda...

                  Zitat von TheKing
                  Ich denke jedenfalls persönlich, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die spirituell sind, das da noch etwas ist. Man kann das höhere Wesen auch "Natur" nennen und davon ausgehen, dass die Schöpfung selbst Gott ist und es gibt viele Möglichkeiten darüber zu denken...Elvis spürte, dass es da etwas gibt und suchte die Antwort..ich glaube, er hat sie nicht gefunden...:traurig:
                  Wenn Menschen früh sterben, wird gesagt, dass sie ihre Aufgabe auf der Erde erfüllt haben und nun in die nächst höhere Ebene eingehen können.
                  Wer sagt eigentlich, dass er nie eine Antwort auf seine Fragen bekommen hat...? Ich habe gelesen, dass Elvis in den letzten Wochen seines Lebens sehr mit sich im Reinen war...

                  Zitat von TheKing
                  Dabei sind die Aussagen über Elvis von den Zeitzeugen ja ebenfalls schon überstülpt worden, durch deren Egos...es ist wie Sand, der zwischen den Fingern zerinnt, amn gräbt und sucht...man will ihn von Nahem sehen und erleben...aber er ist tot, er ist weg....wenn man zu sich kommt...bleibt nur Staub und ein altes Grammophon welches seine Stimme wiedergibt....
                  Wie gut. Alles ist so wunderbar geordnet: Nach dem Tod bleibt nur übrig, was im Leben wichtig war....
                  *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

                  Kommentar

                  • mac
                    Foren-Experte

                    • 07.07.2004
                    • 519

                    #114
                    [ame="http://www.amazon.de/I-was-One-Elvis-Presley/dp/3854450567/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1225961088&sr=1-1"]I was the One. Elvis Presley: Larry Geller, Joel Spector, Patricia Romanowski: Amazon.de: Bücher[/ame]

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                    • gast-20100125

                      #115
                      Zitat von michael grasberger

                      kein fazit sondern eine haarstäubende überinterpretation von aussagen selbsternannter "freunde" (die ominöse christina ferra), die in elvis' biographie tatsächlich nur eine kleine nebenrolle spielten.?
                      Fazit heisst: Egebnis, Schlussfolgerung. Würde dir empfehlen, mal öfters den Duden zu Rate zu ziehen, wenn dir die genauen Bedeutungen der Worte nicht bekannt sind.
                      (... muss meinem, deiner Meinung nach, Ruf als Oberlehrerin ja gerecht werden)


                      Zitat von michael grasberger
                      was sollen die im zweiten satz genannten "gepredigten aussagen von himmel und hölle" sein, und warum ging elvis mit ihnen nicht konform???
                      Recherchiere mal in Elvis-Büchern - da wird es näher erklärt.

                      Zitat von michael grasberger
                      geht es hier überhaupt um elvis oder um deine eigenen ansichten, die du ihm überstülpst?
                      Ja, sowohl hier als auch in anderen Threads geht bzw. sollte es immer um Elvis gehen. Bedauerlicherweise ist das zu 80% nicht der Fall.
                      Um meine Ansichten musst du dir keine Sorgen machen. Ich bin sehr liberal und überlasse es jedem selbst, seine eigenen Ansichten/Meinungen zu haben. Ich dränge niemanden was auf. Da halte ich es wie Elvis...

                      Jetzt habe ich eine Frage:
                      Was ist eigentlich dein Beweggrund, alles was andere User oder ich schreiben, meinen usw., zu negieren, als Blödsinn, Quatsch, an den Haaren herbeigezogen ect. zu klassifizieren?
                      Wenn du nicht in der Lage bist oder sein willst, dich mit konstruktiven Beiträgen an Diskussionen zu beteiligen oder bestimmte Themen für dich "Schwachsinn". uninteressant o.ä. sind, dann halte doch ganz einfach deine dumme Lippe. Wenn einem die Argumente ausgehen, dann wird man halt beleidigend oder provozierend, gell?

                      Einige Themen sind anspruchsvoller als andere. Da muss man eventuell bis zu einem bestimmten Punkt informiert sein und das erfordert viellleicht auch mal etwas Gehirnakrobatik. Hast du ein Bildungsproblem oder generell Schwierigkeiten damit, mal sachbezogen u. sachlich/konstruktiv zu diskutieren?

                      Du kannst davon ausgehen, dass ich mich ganz sicher nicht provozieren lasse u. auch weiterhin auf einem niveauvollen Level diskutiere, meine Meinung/Ansichten vertrete und das beinhaltet für mich auch eine gewählte Umgangssprache. Künftig werde ich weder dir noch anderen auf unsachliche Postings antworten. Also versuche/versucht es gar nicht mehr. Die Zeit könnt ihr euch sparen...

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                      • gast-20090521

                        #116
                        Zitat von Gilla
                        Ich habe gelesen, dass Elvis in den letzten Wochen seines Lebens sehr mit sich im Reinen war...
                        Wieso das? Seine Angst vor dem Leibwächter-Buch, seine Unsicherheit wegen der möglichen Reaktion der Fans darauf, sein Frust über das vergeigte CBS-Special, seine Auto-Suggestion, dass er "die beste Tour aller Zeiten" machen wollte, jedoch noch nicht einmal eine einzige Probe dafür anberaumte, und der angebliche Satz, er sei es satt, Elvis Presley zu sein, sprechen da eine deutlich andere Sprache.

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                        • Gilla
                          Board-Legende

                          • 05.02.2007
                          • 14776

                          #117
                          Zitat von MusicMan
                          Wieso das? Seine Angst vor dem Leibwächter-Buch, seine Unsicherheit wegen der möglichen Reaktion der Fans darauf, sein Frust über das vergeigte CBS-Special, seine Auto-Suggestion, dass er "die beste Tour aller Zeiten" machen wollte, jedoch noch nicht einmal eine einzige Probe dafür anberaumte, und der angebliche Satz, er sei es satt, Elvis Presley zu sein, sprechen da eine deutlich andere Sprache.
                          Das ist wahr, was du anführst. Und trotzdem fühlte er sich gut, vor allem mental, was ich bei seinem letzten Auftritt in Indianapolis zu sehen glaube...

                          Egal, ich möchte hier nicht über meine Gefühle diskutieren und was ich sehe. Fakten her. Jedoch sind die schwer zu beschaffen in diesem Thread.
                          *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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                          • gast-20100118

                            #118
                            Zitat von MusicMan
                            und der angebliche Satz, er sei es satt, Elvis Presley zu sein, sprechen da eine deutlich andere Sprache.
                            ach. sowas würde ich aber hier genausowenig überbewerten wie in anderen threads.

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                            • gast-20090521

                              #119
                              Zitat von Rev.Gerhard
                              ach. sowas würde ich aber hier genausowenig überbewerten wie in anderen threads.
                              Ganz sicher bewerte ich das nicht über. Zusammen mit den anderen angeführten Punkten zeigt es aber eine Tendenz an, die darauf schließen lässt, dass er am Ende nicht allzu gut drauf war.

                              Andere Dinge wiederum lassen den Schluss zu, dass er recht gut drauf war, oder zumindest "normal", falls man in seiner Situation dieses Wort überhaupt verwenden sollte.

                              Man weiß es halt nicht wirklich...

                              Kommentar

                              • gast-20110818

                                #120
                                Zitat von Linda JnB
                                Jetzt habe ich eine Frage:
                                Was ist eigentlich dein Beweggrund, alles was andere User oder ich schreiben, meinen usw., zu negieren, als Blödsinn, Quatsch, an den Haaren herbeigezogen ect. zu klassifizieren?
                                Wenn du nicht in der Lage bist oder sein willst, dich mit konstruktiven Beiträgen an Diskussionen zu beteiligen oder bestimmte Themen für dich "Schwachsinn". uninteressant o.ä. sind, dann halte doch ganz einfach deine dumme Lippe. Wenn einem die Argumente ausgehen, dann wird man halt beleidigend oder provozierend, gell?
                                Off-Topic:

                                Mal ganz nebenbei: Mir fällt auf, dass das, was Du anderen ständig vorwirfst, am konsquentesten durchziehst.

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