War Elvis süchtig ?
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Das ist auch ein prima Ergebnis dieses Umfragethreads. Die meisten nehmen Drogen. Und da sich jeder seinen Elvis backt, wie er ihn braucht, ist Elvis der Süchtige. Aber schlimmer noch. Die meisten Süchtigen hier wollen nicht nur, dass Elvis süchtig ist. Nein, er muss auch so gebacken sein, dass s i e damit umgehen können, aber e r konnte es nicht. Ganz billige Psychologie. "Wir sind Fans, weil er ne ganze Menge klasse konnte, und ne Menge verkörperte, von dem wir nur träumen, aber auch, weil w i r in einem ganz entscheidenden Punkt b e s s e r sind als er. Denn er ist für uns gestorben um uns gut aussehen zu lassen." Wow! Danke Elvis! The hero der zu kurz Gekommenen. So weit über den Tod hinaus noch sozial im Einsatz! Ich weiß gar nicht, ob Mutter Theresa ihm da das Wasser reichen kann.Zuletzt geändert von Gast; 04.11.2008, 17:40- Übersetzen
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Ich gebe niemandem die Schuld, da sich zu Beginn weder Elvis noch die Ärzte über die Folgen des Medikamentenmissbrauchs bewusst waren. Denn man muss sich immer vor Augen halten: Elvis war bereits anfang der 60er schwer medikamentenabhängig und noch mehr zu der Zeit, in der er nach außen so topfit und clean wirkt, nämlich 68-70. Nur spielte bis dahin sein Körper dieses Spielchen mit. Als dieser das nicht mehr mitspielte, war es für einen Entzug, so wie er damals möglich war, viel zu spät.- Übersetzen
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Die beweisen nur, dass sie langweilige, ängstliche Spießer sind. Bausparvertrag, Reihenhaus mit weißem Lattenzaun, drei Kinder wie die Orgelpfeifen, öden Job, mit 67 in Rente, mit 77 ab in die Kiste, und keinen Tag wirklich gelebt, außer von den Früchten ihrer Angst vor ihrer dunklen Seite.
Die Genialität eines Elvis Presley, die hier so bewundert wird, entspringt nicht der Normalität und Angepasstheit eines Finanzbeamten. Das sollte man auch mal bedenken.
Lieber 42 Jahre so krachen lassen wie Elvis, als 80 Jahre langweilig dahinvegetiert und auf dem Sterbebett alles bereut, was man ausgelassen hat.- Übersetzen
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Das war schon seit den 20ern/30ern nicht mehr so. Komm doch gleich damit, dass Sigmund Freund anno achtzehnhundertblumenkohl mal gesagt hat, Heroinsucht könne man mit Kokarin heilen.
Deswegen fanden das ja auch alle ganz knuffig und tuffig, als McCartney Ende der 60er in einem Interview eingeräumt hat, mal LSD genommen zu haben, und niemand hat sich weiter aufgeregt, und die Bude auseinander genommen haben sie ihm natürlich auch nicht.Einen Trip LSD konsumierte man wohl mit einer ähnlichen Sorglosigkeit wie man ein paar Bierchen wegzischte.
Wenn etwas als Arzneimittel zugelassen und verschreibungspflichtig wird, impliziert das schon, dass das Zeugs nicht ganz ungefährlich ist.Und wenn eine Substanz sogar als Arzneimittel zugelassen war, dann hatte diese gefälligst ungefährlich zu sein.- Übersetzen
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Gott, wie arm. Jetzt wird einem hier schon abgesprochen "zu leben", wenn man ohne Drogen auskommt.Die beweisen nur, dass sie langweilige, ängstliche Spießer sind. Bausparvertrag, Reihenhaus mit weißem Lattenzaun, drei Kinder wie die Orgelpfeifen, öden Job, mit 67 in Rente, mit 77 ab in die Kiste, und keinen Tag wirklich gelebt, außer von den Früchten ihrer Angst vor ihrer dunklen Seite.
Ich sehe es eher so, dass es sich mit klarem Kopf besser lebt.Because Elvis is so much more than the King...
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@MusicMan
Meinst Du nicht, dass man es auch ohne Drogen krachen lassen kann? Ich
rede jetzt von Medikamentenmissbrauch und illegalen Drogen ...
Ich bin sicher kein Kind von Traurigkeit
, aber der Mist kommt mir nie und
nimmer ins Haus!Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Ich rede nicht vom "auskommen", sondern vom "ausprobiert haben". Wenn man nicht mehr ohne Drogen auskommt, hat man ein Problem und ist eine arme Sau. Wenn man es allerdings nie im Leben mal richtig hat krachen lassen, auch.- Übersetzen
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Klar kann man auch ohne. Aber bevor man den Mund so voll nimmt oder gar ein Urteil über andere fällt, sollte man wenigstens wissen, wovon man spricht.
Ich bin sicher kein Kind von Traurigkeit
, aber der Mist kommt mir nie und nimmer ins Haus!
Off-Topic:
Mir auch nicht. Ich zieh's mir gleich unterwegs rein...
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Also Rev., was ist das bloß für ein Haufen Dampf in der Pferdescheiße.Das ist auch ein prima Ergebnis dieses Umfragethreads. Die meisten nehmen Drogen. Und da sich jeder seinen Elvis backt, wie er ihn braucht, ist Elvis der Süchtige. Aber schlimmer noch. Die meisten Süchtigen hier wollen nicht nur, dass Elvis süchtig ist. Nein, er muss auch so gebacken sein, dass s i e damit umgehen können, aber e r konnte es nicht. Ganz billige Psychologie. "Wir sind Fans, weil er ne ganze Menge klasse konnte, und ne Menge verkörperte, von dem wir nur träumen, aber auch, weil w i r in einem ganz entscheidenden Punkt b e s s e r sind als er. Denn er ist für uns gestorben um uns gut aussehen zu lassen." Wow! Danke Elvis! The hero der zu kurz Gekommenen. So weit über den Tod hinaus noch sozial im Einsatz! Ich weiß gar nicht, ob Mutter Theresa ihm da das Wasser reichen kann.
Jetzt ist jeder Drogenkonsument auch gleich schon süchtig...Leute, Leute.
Unterhalt Dich mal ein bisschen mit einem Arzt oder der netten Frau von der Drogenberatung, und dann steigst Du hier wieder voll mit ein, okay?
Ja, aber man muss sich fragen, warum der Körper auf einmal nicht mehr mitspielte. Wahrscheinlich weil er mit dem harten Stoff erst später angefangen hat. Die Ärzte haben ihn 1975 noch längst nicht aufgegeben. Da war es noch nicht zu spät. Aber wie schon Dave Hebbler sagte: "Wie soll man einen Menschen vor sich selbst schützen?"Denn man muss sich immer vor Augen halten: Elvis war bereits anfang der 60er schwer medikamentenabhängig und noch mehr zu der Zeit, in der er nach außen so topfit und clean wirkt, nämlich 68-70. Nur spielte bis dahin sein Körper dieses Spielchen mit. Als dieser das nicht mehr mitspielte, war es für einen Entzug, so wie er damals möglich war, viel zu spät.- Übersetzen
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Auch Elvis! basta



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