Das habe ich auch nicht bestritten, aber das Argument ist unangebracht, da unsere "gleichstufige Stimmung" ebenfalls nach einem mathematischen, immer gleichbleibenden Schema berechnet wird. Demnach war es völliger Unsinn, die Zwölftonmusik ins Spiel zu bringen, weil an dieser Stelle kein Unterschied besteht.
Wenn Du mir hier um die Ohren werfen willst, dass man das in jedem Fachbuch nachlesen kann, dann empfehle ich Dir, ein solches einfach mal komplett durchzulesen. Mir hat's auch was gebracht!
Es ist aber völlig unfundiert, die Zwölftonmusik mit "unserer" Musik zu vergleichen. Zwölftonmusik klingt für unsere Ohren deshalb nicht "schön", weil wir sie nicht gewöhnt sind. Ein Kind, das nur mit Zwölftonmusik aufwächst, würde "unsere" Musik nicht schön finden.
Es geht dabei demnach nur um Hörgewohnheiten, also um eine akustische Sozialisation.
Wenn Du mir hier um die Ohren werfen willst, dass man das in jedem Fachbuch nachlesen kann, dann empfehle ich Dir, ein solches einfach mal komplett durchzulesen. Mir hat's auch was gebracht!

Ob das Ergebnis dann "schön" klingt oder nicht, ist völlig egal, denn "jeder hat eine andere Vorstellung von "schön". Das wollte ich damit sagen, nicht mehr und nicht weniger.
Es geht dabei demnach nur um Hörgewohnheiten, also um eine akustische Sozialisation.




Letzteres.
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