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Meiner Meinung nach machen viele den Fehler Elvis Filme mit Werken großer Schauspieler zu vergleichen u. das kann nur in die Hose gehen. Elvis machte Musikfilme u. mit solchen von anderen Kollegen kann man dann Vergleiche anstellen u. noch nebenbei gesagt da schneidet Elvis gar nicht so schlecht ab.
Mit Filmen von Pat Boone, Beatles, Cliff Richard , Ricky Nelsen od. auch in unseren Landen Freddy Queen, Rex Gildo, Peter Kraus, Peter Alexander, Udo Jürgens usw. gebt euch mal diese Movies dann seit ihr von den Elvis Filmen gar nicht mehr so enttäuscht.
Übrigens hat Elvis bei den Sessions oft mehr Songs abgelehnt als er aufgenommen hat. Gewisse Lieder mussten halt dann her um den Film auch drehen zu können. Auch ein King musste Verträge einhalten weil er wurde um nicht wenig Geld von den Filmfirmen verpflichtet. Die wollten ihn nicht als Massenmörder, Kriegshelden sondern als Sänger auf die Leinwand bringen u. ich gebe ihnen Recht Elvis war nun mal Musiker u. nicht ein professioneller Schauspieler. Schuster bleib bei deinen Leisten - dieser Spruch trifft hier voll zu.
Ich kann auch typischen oder allgemein bekannten Elvis Film schreiben. Vielleicht auch populär. Es wird meist wie schon geschrieben Blue Hawaii oder Viva Las Vegas genannt.
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Ein Gast antwortete
Ich denke, er meint Classic Filme wie zum Beispiel " King Creole ", " Blue Hawaii " und " Viva Las Vegas. "
Elvis Classic Movie ist so eine Sache, wenn man Nicht Elvis Fans befragt erhält man sehr oft
als Elvis Film: Blaues Hawaii und Viva Las Vegas. Dazu sehr positiv bewertet.
Dann ist doch alles gut! (Und die ewige Diskussion darüber womöglich mal ad acta gelegt.)
Hätte ELVIS in späteren 60ern mehr Freude am Filmen bzw. entsprechenden Ergebnissen gehabt, ihn Fans wie Presse dahingehend zudem bestärkt, fehlte es (ihm) womöglich 1968 an u.a. Potenzial wie Einsicht, sein 'Comeback' in die Wege geleitet zu haben. Immerhin etwas, auf dass doch wohl kaum ein Fan (selbst heutzutage noch) verzichten wollte.
Wobei dieses "sicher" wohl weniger sicher definiert wie letztlich auch beweisen werden kann!
Dass bspw. "I've Got To Find My Baby", ein völlig überhastet gesungenes Film-Lied aus GIRL HAPPY (darüber hinaus auch noch hinsichtlich der Länge "verstümmelt") dem King nicht zu Ehren gereicht, höre ich, wenn ich die CD einlege - da ist das Lied "Beweis" genug.
Denn: Bei all dem, das ein Elvis Presley zumindest seinen Kritikern -darunter ja auch nicht wenig seiner Fans- nach angeblich einst hätte besser bzw. gar nicht machen sollen, stellt sich doch letztlich die all das überragende Frage, wie er dennoch zum 'King', gleichsam Idol so vieler Menschen weltweit werden konnte und dies noch immer ist?
Diese Frage stellst sich Dir?
Nun, ganz einfach: weil er eben - zum Glück - in seiner 23-jährigen Profi-Karriere nicht nur alberne Filmliedchen aufgenommen hat.
Wie viel mehr 'König' wie Idol hätte er ergo demnach noch werden sollen/können?
Dies hingegen ist eine interessante Frage; da kann man in seinem persönlichen Kopfkino sämtliche Register ziehen!
Ich stelle mir da sogleich vor, dass der Herr Presley statt dem Gros der Soundtracks mehrere Studio-Alben im Stil von ELVIS IS BACK oder FROM ELVIS IN MEMPHIS gemacht hätte in den Sechzigern - dann würde er (womöglich) heute noch in einem Atemzug mit den Beatles, mit Dylan und den Stones genannt werden, wenn es um prägende Longplayer der 60s geht. Denn eben durch diese vielen Filme mit der größtenteils eher "wässrigen" Musik hat der King diesem Jahrzehnt leider nicht seinen Stempel aufdrücken können. Er machte lediglich am Anfang von sich reden (als er aus Deutschland zurück kehrte und sofort wieder die Charts anführte) und am Ende (also NBC-Special, neuer Nr.-1-Hit, Vegas-Comeback). Der Gospel-Grammy für HGTA ging ja im Grunde unter.
Ist aber nur meine persönliche Sichtweise...
?..stellt sich doch letztlich die all das überragende Frage, wie er dennoch zum 'King', gleichsam Idol so vieler Menschen weltweit werden konnte und dies noch immer ist?
Vielleicht weil er
1. wirklich richtig gut war
2. eine einzigartige Ausstrahlung hatte
3. 99% der Frauen um den Verstand gebracht hat, wieviel % der Männer weiß ich nicht
4. zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit der richtigen Sache war
5. weil er viele Menschen glücklich gemacht hat und bis heute macht
6. weil die Fans einem solchen Menschen die Fehltritte verzeihen! Tun wir doch auch bei denen, die wir lieben/mögen
Wobei dieses "sicher" wohl weniger sicher definiert wie letztlich auch beweisen werden kann!
Denn: Bei all dem, das ein Elvis Presley zumindest seinen Kritikern -darunter ja auch nicht wenig seiner Fans- nach angeblich einst hätte besser bzw. gar nicht machen sollen, stellt sich doch letztlich die all das überragende Frage, wie er dennoch zum 'King', gleichsam Idol so vieler Menschen weltweit werden konnte und dies noch immer ist?
Wie viel mehr 'König' wie Idol hätte er ergo demnach noch werden sollen/können?
Wenn ich mir die Soundtrack-Alben aus meiner neu erstandenen Box anhöre:
Mannomann, wenn seine schöne Stimme nicht wäre - teilweise zum weglaufen
(Wohlgemerkt: Teilweise)
Soweit reicht dann meine Musik-Toleranz nicht....
Kein Wunder, dass er das einfach nur schlecht fand
Genau das ist das Problem: selbst die unvergleichliche Stimme eines Elvis Presley vermochte es nicht, aus einem schlechten Lied eine Jahrhundertperformance zu machen, leider.
Folglich hat er sein Sangestalent in jenen Jahren (der eher schlechten Filme) de facto verschwendet, es jedenfalls nicht gebührend gefördert.
Allerdings:
Graves_bei_Nacht:
Noch vor dem (angeblichen) "Schlechtfinden" hätte Elvis' eigene "Musik-Toleranz" doch darüber befinden können, manches (besser) erst gar nicht aufzunehmen!
Über die schon sooooo zumindest versucht wurde, zu debattieren!
Richtig, deswegen wollte ich damit erst gar nicht anfangen.
(Man hätte durchaus gekonnt, so man es auch gewollt hätte.)
Sehe ich etwas anders. Elvis hatte nicht viel Selbstbewusstsein, außer auf der Bühne. Er war ein schüchterner Typ und oft unsicher. Aber das ist ja auch schon alles diskutiert worden. Sicher kann man ihn auch so sehen, dass er einfach alles gemacht hat um den finanziellen Erfolg zu sichern. Diese Sichtweise ist jedoch nicht so sehr meine.
Dann war er ganz offenbar doch nicht der König in seinem Genre.
Was bedeutet King? Dass er alles perfekt und ohne jegliches Straucheln über Jahrzehnte hinbekommen hätte und dabei musikalisch immer am oberen Limit gewesen wäre?
Ich benutze die Bezeichnung "King" nicht gerne. Für mich ist er einfach nur der "Elvis"
( mit allem, was ihn ausmacht: ein normaler Mensch und grandioser Musiker und ordentlicher Schauspieler)
Über die schon sooooo zumindest versucht wurde, zu debattieren!
Zitat von Mrs. Pres
Aber irgendwie konnte er, aus welchen Gründen auch immer, schlecht ablehnen.
War er nun "der King" oder nicht? (Man hätte durchaus gekonnt, so man es auch gewollt hätte.)
Zitat von Mrs. Pres
Er hat ja oft "brav" gemacht, was erwartet wurde.
Dann war er ganz offenbar doch nicht der König in seinem Genre. Allenfalls hätte er ja diktiert und weniger befolgt. Kann aber eben auch gut sein, dass Elvis himself rein menschlich bzw. hinsichtlich eigener Ansprüche eben nicht das Level hatte, welches ihm seine Fans so gern zu unterstellen meinen. (Und der König somit of gar keine Notwendigkeit des Ablehnens sah.)
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