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  • Graves_bei_Nacht
    antwortet
    Zitat von Mrs. Pres
    Soweit reicht dann meine Musik-Toleranz nicht....
    Kein Wunder, dass er das einfach nur schlecht fand
    Noch vor dem (angeblichen) "Schlechtfinden" hätte Elvis' eigene "Musik-Toleranz" doch darüber befinden können, manches (besser) erst gar nicht aufzunehmen!

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  • honeybee
    antwortet
    Wenn ich mir die Soundtrack-Alben aus meiner neu erstandenen Box anhöre:

    Mannomann, wenn seine schöne Stimme nicht wäre - teilweise zum weglaufen
    (Wohlgemerkt: Teilweise)


    Soweit reicht dann meine Musik-Toleranz nicht....
    Kein Wunder, dass er das einfach nur schlecht fand

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  • honeybee
    antwortet
    Zitat von Tafka S.
    ?.. doch wenn Du Dich durch die ganzen Insider-Bücher kämpfst,...
    Bin dabei..

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  • Tafka S.
    antwortet
    Der Ratschlag "Frag ihn doch am besten selbst!", wäre natürlich Unsinn , doch es liegt ja auf der Hand, dass der Mann, der gern ein beachteter Schauspieler gewesen wäre, jene Filme lieber mochte, in denen er tatsächlich schauspielern durfte (ich nannte diese Filme ja alle), als jene, in denen er dies eher nicht ausleben konnte.
    Dass er über Kissin' Cousins oder Harum Scarum geradezu verzweifelt war, kann ich sehr gut nachempfinden, und dass er z.B. an Flaming Star vermutlich viel positivere Erinnerungen hatte, ist anzunehmen.
    Genaueres kann er selbst leider nicht mehr dazu beitragen, doch wenn Du Dich durch die ganzen Insider-Bücher kämpfst, kannst Du Dir ein recht gutes Puzzle zusammen stellen....

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  • honeybee
    antwortet
    Okay, aber jetzt ging es mir darum, ob Elvis selbst seine Filme und die dazugehörigen Songs wirklich durchweg schlecht fand oder ob nicht auch er einige Filme mochte?
    Da er sich dazu nicht einheitlich geäußert hat!

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  • Tafka S.
    antwortet
    Die Wahrheit ist: kein Elvis-Presley-Film genießt den Status eines Klassikers. Wenn man sehr wohlwollend ist, könnte man bei "Loving You", "Jailhouse Rock" und "King Creole" noch streiten, doch alle anderen Filme kommen unter dem Strich nicht wirklich gut weg, wenn man sie mit anderen Filmklassikern jener Zeit vergleicht. Ich persönlich mag dann noch die anderen Filme mit einer relativ ernsthaften Story, so Flaming Star, Wild In The Country, das Boxerdrama Kid Galahad, den Spätwestern Charro oder sein letztes Werk, Change Of habit. dazu dann noch die mMn unterhaltsamsten Musicals (Blue Hawaii, Fun In Acapulco, Viva las Vegas und Roustabout) - und das war's im wesentlichen.
    Ich selbst kann gut nachvollziehen, warum Elvis auf sein schauspielerisches Schaffen nicht übermäßig stolz war, denn etwas wirklich Anspruchsvolles bekam er leider nicht angeboten bzw., es wurde ihm wieder ausgeredet. Und das, was er größtenteils machte, waren vergleichsweise seichte Komödien mit (viel zu) vielen Songs, wobei auch einige richtig gute darunter waren.
    Jeder Fan sieht das aber vermutlich anders....

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  • honeybee
    antwortet
    Mochte Elvis seine Filme und die Soundtracks wirklich nicht?

    In einigen Berichten ist zu lesen, dass Elvis über seine Filmkarriere enttäuscht war. Das ist bekannt, da hat er kein Geheimnis drum gemacht.
    Einerseits habe ich gelesen, dass er den einen oder anderen Film mochte. Dann widerrum hat er sich dahingehend geäußert, dass er all seine Filme für "Schwachsinn " hielt, incl. der Lieder, die er singen musste.
    Am Set war er jedoch größtenteils engagiert und diszipliniert und hat seine Arbeit abgeliefert. Auch wird berichtet, dass er oft großen Spaß während der Dreharbeiten hatte und natürlich viele neue "Freundschaften " geschlossen hat.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass er alle Filme grauenhaft fand, und es sind auch einige wirklich gute Songs dabei heraus gekommen, die ihm, abgesehen vom kommerziellen Erfolg, gefallen haben müssten (so wie ich seine Vorlieben einschätze..)

    Hat er die Filme später als Gesamtpaket abgewertet?
    Ich wüsste gerne, wie ihr das einschätzt

    Ich habe jetzt 1 Stunde geforscht, ob diese Frage schon einmal diskutiert wurde. Habe nichts gefunden. Falls ich da etwas übersehen habe - sorry

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  • Tafka S.
    antwortet
    Ich bin mir eigentlich sicher, dass es solche filmischen "Outtakes" auch von Elvis gibt, denn die fallen ja bei so ziemlich jedem Film an, wenn der Regisseur seinen Job gut macht und auf Perfektion achtet. Allerdings weiß ich nicht, wer heute die Rechte an dem ganzen Rohmaterial hat. Einfach weggeworfen hat die jeweilige Produktionsgesellschaft (also Fox, MGM, United Artists etc.) die ungeschnittenen Filmrollen vermutlich nicht - will ich zumindest hoffen, und vielleicht könnte man besonders witzige Szenen ja mal irgendwann zu einem Video zusammen "schnipseln" - z.B. für einen neuen Remix oder die VÖ eines neuen, noch unbekannten, noch zufällig zu entdeckenden Elvis-Original-Songs...

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  • Rynn
    antwortet
    was mir gefallen würde von seinen Filmen wäre , eine DVD mit den Mistakes - bloopers aus seinen Filmen ,witzige Szenen oder Versprecher beim Drehen eines Films .
    Das könnte recht witzig sein ,aber die frage ist ob überhaupt noch solche Szenen existieren oder sie schon lange gelöscht worden sind . Meistens gibt es zu jeden Film Mistakes oder Bloopers , also wäre es auch gut möglich das man Material von seinen Filmen noch in irgendwelchen Archiven schlummern .
    Da Elvis ja Herzhaft lachen konnte ,stelle ich mir schon vor das die viele Szenen immer wieder neu drehen mussten und sie aus dem Lachen nicht mehr raus gekommen sind .

    Sowas gibt es von Elvis noch nicht ? oder doch ...?

    LG

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  • cos
    antwortet
    Wer wissen will, wie Elvis nie war, sollte dann doch auf Imis zurückgreifen.

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  • Tafka S.
    antwortet
    Offenbar sind manche Elvis-Fans etwas engstirniger als andere, was Kreativität anbelangt...

    Ist aber kein Problem.

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  • cos
    antwortet
    Warum ständig an Elvis Werk rumpfuschen? Wir haben genug Material von ihm, warum sich einen falschen Elvis basteln? Mir reicht das, was wir haben, da muss ich nicht noch Murks betreiben und ihn verhunzen.

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  • Tafka S.
    antwortet
    Danke für Deine Meinung, King77, aber "Fake" klingt mir etwas zu negativ; stell Dir das eher wie einen Remix vor - nur eben als Film. Die einzelnen Sequenzen wären ja alle echt, und das Elvis in den 50ern anders aussah als in den frühen 60ern und dann noch einmal anders in den späten 60ern, könnte man ja als einen natürlichen Reife-Prozess des Hauptakteurs in die Handlung integrieren.
    Außerdem würde ich mir vorstellen, dass keine Lieder vorkommen, denn wer Musicals mag, fährt ohnehin mit den Originalfilmen besser.

    Also ich finde die Idee gar nicht so schlecht, ehrlich gesagt. Mit etwas Fantasie könnte man da bestimmt etwas sehr Schönes zusammen "basteln"...

    Und da Elvis zwar ein paar ernsthafte Charaktere verkörpert hat, aber eigentlich nie in einem wirklich anspruchsvollen Film spielen durfte, könnte man ja - vielleicht zu einem entsprechenden Anlass - des Kings großen Wunsch, ein richtiger Schauspieler zu sein, posthum verwirklichen, in dem man aus dem vorhandenen Material einfach etwas Entsprechendes kreiert...

    Deine Meinung respektiere ich natürlich trotzdem.

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  • King77
    antwortet
    Kann ich mir nicht vorstellen weil schon Elvis in jedem Film anders aussieht. Auch brauche ich nicht wirklich einen Elvis Film mit Tiefgang u. auch kein Drama. Für mich war Elvis in erster Linie Musiker / Sänger u. deshalb interessiert mich die Musik. Ich weiß gar nicht mehr wann ich zuletzt einen Elvis Spielfilm angeschaut habe. So ein Fake würde sicher nicht auf Gegenliebe stoßen.

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  • Tafka S.
    antwortet
    Ich weiß jetzt nicht, ob ich das schon mal angesprochen habe, aber jetzt, wo Ela über die aktuelle TV-Ausstrahlung von "Flaming Star" informiert hat, kommt mir eine vielleicht etwas merkwürdige Idee in den Sinn, die mich schon öfter beschäftigt hat:
    Wie würden die Elvis-Fans wohl darauf reagieren, wenn sich jemand anschickte, aus allen Elvis-Filmen einen "neuen" Film zusammen zu "puzzeln", und zwar - zur Abwechslung - entweder einen Abenteuerfilm oder ein Drama mit Tiefgang?
    Man müsste natürlich über die entsprechende Hard- und Software verfügen, um das möglichst professionell aussehen zu lassen; das Ganze dann in s/w, um die verschiedenen Quellen etwas anzugleichen.
    Wäre vermutlich unendlich aufwendig, aber ich stelle mir das sehr, sehr interessant vor.

    Mag jemand etwas dazu sagen?

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